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Sei ein Erfolgsmagnet Teil 15 - Der Grundmodus: Fühle dich wohl !

- Das Universum gibt dir Situationen, Begegnungen, Ereignisse und Umstände, die dir das Gefühl geben, das du aussendest.

- Erfolg bedeutet am Ende, dass du dich gut fühlst. Wonach du eigentlich strebst, sind nicht die Dinge, die du bekommst, sondern das Gefühl, das sie dir geben.

- Wenn du einen Wunsch aussendest und dich dabei schlecht fühlst, ziehst du Dinge in dein Leben, die dir mehr von diesen negativen Gefühlen geben.

- Daher ist es deine wichtigste Aufgabe, dass du dich hier und jetzt so gut wie möglich fühlst. Denn nur dann ziehst du Glück und Erfolg in dein Leben.

Dich wohl zu fühlen ist deine wichtigste Arbeit


Glücklich zu sein ist die Triebfeder allen Lebens. Du bist glücklich, wenn du deine Träume und Ziele verwirklichst. Wonach du eigentlich strebst, ist das Gefühl, dass du etwas erreicht hast, dass du deine kreativen Fähigkeiten eingesetzt hast, um deine Wünsche zu manifestieren. Am Ende sind es nicht die Dinge, die du willst, sondern das Gefühl, das sie dir geben.
Das Gesetz der Anziehung funktioniert in genau dieser Weise. Du aktivierst es in erster Linie mit deinen Gefühlen, nicht mit deinen Gedanken. Deine Gedanken bestimmen die Qualität deiner Wünsche, doch die Emotionen geben ihnen Kraft und Energie. Du ziehst Situationen, Begegnungen, Ereignisse und Umstände in dein Leben, die dir das gleiche Gefühl geben, das du aussendest. Siehe das Beispiel mit dem Verkehrsunfall.
Nur wenn du dich im Hier und Jetzt wohl fühlst, ziehst du Dinge in dein Leben, die dein Wohlgefühl vertiefen. Dich gut zu fühlen, ist daher die wichtigste Arbeit in deinem Leben! Dies ist ein radikaler Bruch mit unseren gesellschaftlichen Konventionen: »Erst die Arbeit, dann das Vergnügen …« Sich wohl zu fühlen, gilt geradezu als Frevel: »Sag mal, geht‘s dir zu gut?« – Was für eine verheerende Einstellung! Arbeite zuerst an deinem Wohlgefühl, dadurch ziehst du den Erfolg in dein Leben! Das macht alles so einfach und freudig!

Deine Gedanken bestimmen, wie du dich fühlst


Glücklicherweise kannst du deine Gefühle weitaus leichter kontrollieren, als wir es im Allgemeinen glauben. Grundsätzlich gibt es nur zwei Arten von Emotionen: Du fühlst dich gut oder schlecht. Natürlich kennen wir mannigfaltige Abstuf- ungen von guten und schlechten Gefühlen, doch zwischen diesen beiden liegt eine haarscharfe Trennungslinie. Und es gibt einen einzigen »Schalter«, mit dem du zwischen ihnen wechselst:

- Wenn du an das denkst, was du willst, fühlst du dich gut.
- Wenn du an das denkst, was du nicht willst, fühlst du dich schlecht.


So banal es klingt: Alles, was es braucht, damit du dich wohl fühlst, sind Gedanken über das, was du willst!
Hieran scheitern die meisten Menschen: Sie sagen nicht, was sie wollen, sondern was sie nicht wollen. Sagst du: »Ich will einen Job, bei dem ich nicht gemobbt werde, bei dem der Chef nicht auf mir rumhackt und wo ich nicht täglich stundenlang im Auto sitze!«, oder sagst du: »Ich will einen Job mit netten, hilfsbereiten Kollegen, einem kompetenten Chef, in maximal 30 Minuten Entfernung von meiner Wohnung«? Dieser Punkt wird in »The Secret« nachdrücklich betont. Studiere dieses Buch gründlich, um ihn klar zu verstehen!

Mach dein Wohlsein nicht vom Erfolg abhängig.


Die meisten Menschen fühlen sich schlecht, wenn sie an ihre Wünsche denken. Dies hat im Wesentlichen drei Ursachen:

1. Sie wünschen etwas, an dessen Erfüllung sie nicht glauben.
2. Sie denken an das, was sie nicht wollen.
3. Sie glauben, sie seien erst dann glücklich, wenn ihr Wunsch erfüllt ist. Sie machen ihr Wohlsein vom Erfolg abhängig.


Mit dem ersten Punkt werden wir uns ausführlich später beschäftigen, wo du lernst, wie du deinen Traum auf eine Weise definierst, dass du an seine Erfüllung glaubst.

In Bezug auf den zweiten Punkt sei dir nochmals die Lektüre von »The Secret« ans Herz gelegt, wo ausführlich beschrieben wird, wie du deine Wünsche auf eine positive Weise formulierst.

Der dritte Punkt ist subtil und immens wichtig. Sobald du glaubst, du wirst erst dann glücklich sein, wenn deine Wünsche erfüllt sind – dein Traumpartner gefunden, deine Schulden abbezahlt –, dann denkst du an den Mangel von dem, was du dir wünschst. Dies ist der Grundmechanismus von jedem Sucht- verhalten: Du greifst zur Flasche, zur Pille, weil du glaubst, danach ginge es dir besser.
Sei glücklich und zufrieden mit dem, was du jetzt bist und hast – gleichzeitig willst du mehr!
Wie du diese positive Grundhaltung entwickelst, dazu später mehr.

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