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Schäden an Bäumen schlimmer als nach Kyrill

Gefährdung durch beschädigte Bäume: Absperrungen beachten

Braunschweig. Im Blick auf die durch das Unwetter am gestrigen Sonntag, 5. Juli, angerichteten Schäden weist der Fachbereich Stadtgrün und Sport darauf hin, dass es noch bis zum Ende der nächsten Woche dauern kann, bis sämtliche Bäume, die durch den Sturm beschädigt wurden, auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft und wieder ausreichend gesichert sein werden.

Daher bittet die Verwaltung die Bürgerinnen und Bürger, die gesperrten Wege und Grünbereiche in Parks, Grünanlagen sowie Natur- und Landschaftsschutzgebieten oder Straßen, die aufgrund der Dringlichkeit zum Teil nur provisorisch mit rot-weißem Trassierband abgesperrt wurden, zu beachten und nicht zu betreten.
In diesen Bereichen kann augenblicklich seitens der Stadt Braunschweig keine ausreichende Verkehrssicherheit gewährleistet werden. Dort können noch immer Äste aus Baumkronen herabfallen oder sturmgeschädigte Stämme brechen, und es sollte vor dem Betreten von Bereichen unter Bäumen immer auch ein Blick in die Baumkronen gerichtet werden, um mögliche Gefahren zu erkennen. Aktuell abgesperrt wurden zum Beispiel im Naturschutzgebiet Riddagshausen der Kleidersellerweg, Teile des Nehrkornwegs, der Weg zwischen Haus Entenfang und Wiedigsteich, die Grünwaldstraße zwischen Solanger und Wabe, der Tafelmakerweg und der östliche Weg am Südsee.
Nach einer ersten vorsichtigen Einschätzung ist mit einer Anzahl sturmgeschädigter Bäume im Stadtgebiet zu rechnen, die die von „Kyrill“ im Januar 2007 verursachten Baumschäden noch übertrifft.
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