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Qualitätsmanagement: Zwei weitere Awo-Kindertagesstätten zertifiziert

Roseliesstraße: Stv. Kita-Leiter Harald Nitsch mit Zertifikat und seinem Team. Außerdem (von links) AWO-Vorstandsvorsitzender Rifat Fersahoglu-Weber, QM-Beauftragter Harald Leonhardt und Leiter Familie & Soziale Dienste, Dirk Bitterberg. Fotos: oh
 
Fremersdorfer Straße: Stv. Kita-Leiterin Julia Hauenstein mit Team-Mitarbeiterinnen und (von links) dem Leiter Familie & Soziale Dienste, Dirk Bitterberg, dem QM-Beauftragten Harald Leonhardt und dem AWO-Vorstandsvorsitzenden Rifat Fersahoglu-Weber

Von insgesamt 21 Awo-Kitas in der Region sind jetzt 20 QM-zertifiziert.

Braunschweig, 23.05.2015. Die Awo-Kindertagesstätten Fremersdorfer Straße und Roseliesstraße sind mit ihrem Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001:2008 sowie dem Awo-Tandem-System erfolgreich zertifiziert worden. Der Awo-Bezirksverband Braunschweig hat 2013 die Betriebsträgerschaft der beiden neu errichteten Kitas übernommen. Von insgesamt 21 Awo-Kitas in der Region (davon zwölf in Braunschweig) sind jetzt 20 QM-zertifiziert. Die neu errichtete Kita Querumer Straße wird 2016 ebenfalls in die Zertifizierung aufgenommen.

Vergeben wurde das Zertifikat von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen. Mit dem Qualitätsmanagementsystem (QM) sind sämtliche Ablaufverfahren geordnet und strukturiert, alle Verfahren sind einem kontinuierlichen, systematischen Verbesserungsprozess unterworfen.

Die Prüfer haben in ihrem Bericht den Einrichtungen einen sicheren und wirksamen Umgang mit den Prozessen sowie eine gute Kinder- und Elternorientierung bescheinigt. Durch das Qualitätsmanagement konnte die Struktur der pädagogischen Arbeit deutlich verbessert werden. Die Umsetzung erfolgt systematische auf Grundlage des Bildungsauftrages nach dem Niedersächsischen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung.

„Engagierte Mitarbeiter-Teams lassen erkennen, dass die Interessen der Kinder im Vordergrund stehen“, schreiben die Prüfer in ihrem Abschlussbericht.
Der Awo-Bezirksverband Braunschweig setzt bereits seit vielen Jahren auf Kundenorientierung, die innerhalb des QM-Systems eine hohe Bedeutung erlangt hat.
„Unsere Konzepte sind nach den Kundenanforderungen ausgerichtet und werden regelmäßig überprüft“, sagt Awo-Geschäftsfeldleiter Familie & Soziale Dienste, Dirk Bitterberg. „Prozesse werden standardisiert und sind jetzt effektiver.“

Ein weiteres Kapitel des QM regelt, dass personelle und ökonomische Ressourcen zielgerichtet und effizient eingesetzt werden. Die klaren Regelungen über die Kompetenzen und Befugnisse der Mitarbeiter sind im QM transparent festgelegt und werden regelmäßig überprüft.
Fortbildungsbedarfe werden systematisch ermittelt und entsprechend erfüllt, damit die Mitarbeiter weiterhin auf der Höhe der fachlichen Entwicklung bleiben.

Interne Anforderungen sowie Kritiken an bisherigen Abläufen wurden in das QM-Regelwerk eingearbeitet. „Damit ist gewährleistet, dass das System von allen Mitarbeitern gelebt und kontinuierlich weiterentwickelt wird“, versichert AWO-Vorstandsvorsitzender Rifat Fersahoglu-Weber und richtete sich bei der Zertifikatsübergabe an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Sie erfüllen unsere Awo-Qualitätsansprüche sowie die Ansprüche der Kinder und der Eltern!“

Auch Dirk Bitterberg zollte dem Team Anerkennung: „Nun haben Sie Brief und Siegel, dass Ihre Arbeit den höchsten Ansprüchen genügt!“
Externe Anforderungen und Kundenwünsche werden durch umfangreiche Evaluationen, wie beispielsweise die Ermittlung der Kundenzufriedenheit, erhoben. Die Erkenntnisse hieraus fließen in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein. Auf diese Weise stellt die Awo die Bedürfnisse und Anforderungen ihrer Kunden in den Mittelpunkt.
Das Zertifikat gilt für drei Jahre und wird jedes Jahr überprüft.
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