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Polizeimeldungen aus der Region/Peine: Nach dem Blitzmarathon ist noch nicht Schluss

Braunschweig, 17. April 2015

Augen auf bei der Parkplatzwahl

Braunschweig, 16.04.15, 19.30 Uhr, Gliesmaroder Straße. Die Straßenbahn auf der Gliesmaroder Straße wurde am Abend von einem Wagen blockiert, der unmittelbar am Gleis abgestellt war. Die herbeigerufene Polizei informierte ein Abschleppunternehmen, weil der Autofahrer nicht zu ermitteln war. Zwischenzeitlich erschien die Frau. Auf die 34-Jährige kommen jetzt neben einer gebührenpflichtigen Verwarnung noch die Kosten (knapp 110 Euro) für die Anfahrt des Abschleppwagens zu.
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Autofahrerin übersieht Straßenbahn

17.04.15, 13.15 Uhr Braunschweig, Steinweg. Abgelenkt durch einen Blick auf ihr Handy hat eine Autofahrerin auf der Kreuzung Steinweg/ Bohlweg eine querende Straßenbahn der Linie 3 übersehen. Bei dem Zusammenstoß wurde die 47-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Ihr Renault dürfte nur noch Schrottwert haben. Die Frau, auf dem Steinweg unterwegs in Richtung Dankwardstraße, war nach Angaben von Zeugen bei "Grün" gestartet, obwohl sich die Straßenbahn in Richtung Hagenmarkt bereits auf der Kreuzung befand. Die 48 Jahre alte Fahrerin der Straßenbahn stieß gegen die Fahrerseite des Renault, der nach der Karambolage abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden macht mehr als 10.000 Euro aus.
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Europaweiter Blitzmarathon auch in der Region Braunschweig - Verkehrsteilnehmer fuhren meist vernünftig

Braunschweig. 18 Stunden lang überprüfte die Polizei in der Region Braunschweig die Geschwindigkeit der motorisierten Verkehrsteilnehmer. Anlass war ein erneuter "Blitzmarathon", der erstmals in 22 europäischen Staaten gleichzeitig stattfand. 116 Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Braunschweig hatten 80 wechselnde Kontrollstellen eingerichtet, die von mobilen Messungen begleitet wurden. Die Auswahl der Messstellen war nach der Unfallhäufigkeit und den bestehenden Unfallschwerpunkten ausgerichtet. Neben den Kontrollteams der Polizei waren auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kommunalen Verkehrsbehörden in diese konzertierte Aktion eingebunden.
Insgesamt wurde die Geschwindigkeit von 18.077 PKW und 193 Motorrädern gemessen; außerdem fuhren 627 LKW und 79 Busse durch die Kontrollstellen.
Die Polizei Braunschweig bewertet das Ergebnis positiv. Es gelang, die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer in unserer Region für ein defensives Fahrverhalten zu sensibilisieren.
Obwohl alle stationären Kontrollstellen seit mehreren Tagen intensiv öffentlich bekannt waren, mussten die Kontrollkräfte der Polizei eingreifen. Gegen 226 PKW-Fahrer gab es Verwarnungen, ebenso gegen einen LKW-Fahrer sowie 13 Motorradfahrer. 78-mal fuhren PKW so schnell, dass die Polizei Bußgeldver-fahren einleitet - davon müssen neun Verkehrsteilnehmer mit einem Fahrverbot rechnen. Sieben LKW-Fahrer fuhren so schnell, dass ebenfalls Bußgeldverfahren eingeleitet werden; in drei Fällen ist mit Fahrverboten zu rechnen.
Auch geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen führen zur Verlängerung des Anhalteweges - diese Strecke kann über Leben und Tod entscheiden. Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor eine der Hauptunfall¬ursachen auf unseren Straßen.
Herausragende Verstöße, die die Polizei feststellte:
- In der Gemarkung Ehra im Landkreis Gifhorn überschritt ein
50-jähriger Wolfsburger die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100
km/h um 48 Stundenkilometer. Er stand unter Kokaineinfluss. Gegen ihn
gibt es ein Strafverfahren.
- Den eklatantesten Geschwindigkeitsverstoß gab es Bereich
Wittingen, LK Gifhorn, mit 119 km/h bei erlaubten 70 km/h. Hier wird
es zu einem Fahrverbot kommen.
Neben den Geschwindigkeitsüberschreitungen wird gegen einen Fahrer wegen zu geringen Abstandes ermittelt. Daneben gab es auch zwei Fälle, bei denen Fahrer eine Anzeige wegen Missachtung des Überholverbotes erhielten.
Alkoholverstöße gab es nicht.
Die Polizei wird - neben den täglichen - auch zukünftig immer wieder groß angelegte Kontrollen vornehmen. Sie verspricht sich davon, die Sensibilität der motorisierten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer für das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeiten zu erhöhen.
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Fremde verrichteten Gartenarbeit - Schmuck weg

Do., 16.04.2015, 14.50 - 16.50 Uhr Braunschweig, Melverode. Eine Frau aus Melverode stellte am Donnerstagabend den Verlust ihres Schmuckes im Wert von mehreren tausend Euro aus ihrem Schlafzimmer fest.
Am Nachmittag hatten drei unbekannte Männer Gartenarbeiten auf dem Grundstück der Geschädigten ausgeführt. Einer von ihnen klagte über Bauchschmerzen und bat drei mal um die Benutzung der Toilette.
Bereits im Frühjahr hatte einer der Männer Gartenerde an die 77-Jährige verkauft und seine Hilfe als Gärtner angeboten. Gestern stand der Mann überraschend vor ihrer Tür. Die Frau hegte keinerlei Argwohn gegen ihn und seine beiden später dazu gekommenen Begleiter.
Die drei Unbekannten fuhren in einem blauen Auto mit einer auf dem Dach befestigten Leiter davon. Einer der beiden soll ca. 30 Jahre alt, 1,85 m groß, schlank, blonde, kurze Haare und mit T-Shirt und Jeans bekleidet gewesen sein. Er sprach Deutsch mit fehlerhafter Grammatik. Die beiden anderen Männer sollen 40 bis 45 Jahre alt, schwarzhaarig und korpulent sein. Hinweise erbittet die Polizei unter 0531 476 2516.
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Gifhorn, 17. April 2015

Passat und Touran spurlos verschwunden

Gifhorn, Brome (ots) - Gifhorn, Borsigstraße, 16.04., 22:00 bis 17.04.2015, 07:15 Uhr Brome, Porschestraße, 09.04.2015 bis 16.04.2015, 14:00 Uhr. Ein 20jähriger Gifhorner suchte am Morgen des 17.04.2015 gegen 07:15 Uhr vergeblich nach seinem Pkw. Der 12 Jahre alte grüne VW-Passat mit dem Kennzeichen GF-SB 1101 war am Mittwoch, 16.04.2015, gegen 22:00 Uhr auf dem Parkplatz in der Borsigstraße 50 abgestellt und über Nacht durch unbekannte Täter entwendet worden. Hinweise zum Fahrzeug oder zu möglichen Tätern nimmt die Polizei in Gifhorn unter 05371/9800 entgegen.

In der Zeit zwischen dem 09. und 16.04.2015 verschwand in Brome ein VW Touran spurlos vom Gelände eines Autohauses in der Porschestraße. Der schwarze 4 Jahre alte Touran in der Ausstattung Highline war ohne Kennzeichen zum Verkauf auf der Ausstellungsfläche unmittelbar an der B 248 abgestellt und zunächst unbemerkt durch unbekannte Täter entwendet worden. Wer in der Zeit vom 09. bis 16.04.2015 verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wende sich bitte an die Polizei in Brome unter 05833/955590.
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Ehepaar sollte ausgeraubt werden


Calberlah, Hauptstraße, 15. April. Ein argloses Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen, das eigentlich nur einen Gebrauchtwagen im Landkreis Gifhorn kaufen wollte, wäre um ein Haar Opfer eines Raubes geworden. Zwei Tatverdächtige konnten bei der Tatvorbereitung am Mittwochabend in Calberlah von der Polizei festgenommen werden.
Der 46-Jährige und dessen 44-jährige Ehefrau waren in einem einschlägigen
Internetportal auf einen gebrauchten Audi A6 aufmerksam geworden, der dort zu
einem vergleichsweise günstigen Preis von einem Privatverkäufer angeboten wurde. Daraufhin nahm der 46-Jährige telefonisch Kontakt zu dem vermeintlichen
Autoverkäufer aus dem Landkreis Gifhorn auf und besprach Einzelheiten zur
Abwicklung des Geschäftes. Man einigte sich schließlich darauf, dass der Audi am Mittwochabend in Calberlah übergeben werden sollte. Der Kaufpreis hierfür müsse jedoch in bar entrichtet werden.
Wie besprochen machte sich dann das Ehepaar mit dem Bargeld in der Tasche am
Mittwoch auf den Weg nach Calberlah. An der vermeintlichen Adresse des
Verkäufers konnte dieser jedoch nicht angetroffen werden. Per SMS teilte er dem Ehepaar mit, er sei noch unterwegs und die Ankunft verzögere sich etwas. Daraufhin fuhren die Eheleute zwischenzeitlich zu einem nahe gelegenen Supermarkt, um einen Kaffee zu trinken.
Das Ehepaar wurde misstrauisch, auch weil zum einen am Klingelschild der Haustür ein anderer Name als vom Verkäufer angegeben stand, zum anderen befand sich auch ein gänzlich anderes Auto in der Garage auf dem Grundstück. Wiederum per SMS versuchte der Verkäufer, diese ungewöhnlichen Umstände mit offensichtlichen Ausreden zu erklären. Dennoch ließ sich das Ehepaar nicht beirren und fuhr jetzt mit seinem Auto zur Tankstelle an der Hauptstraße. Zwischendurch war den Eheleuten immer wieder ein weißer VW Scirocco mit Wolfsburger Kennzeichen aufgefallen, der sie offenbar verfolgte.
Während das Ehepaar auf dem Tankstellengelände wartete, stand der mit zwei
Männern besetzte weiße Scirocco in der Nähe auf einem Parkstreifen an der
Hauptstraße. Das Ehepaar informierte nun telefonisch die Polizei, weil ihnen die
Situation mittlerweile sehr verdächtig vorkam.
Zunächst trafen Beamte des Polizeikommissariats Meine vor Ort ein und überprüften die Insassen des verdächtigen weißen VW Scirocco. Dabei stellten sie fest, dass am Pkw mit Klebeband zusätzliche Kennzeichen angebracht waren, die in der Nacht zuvor in Wolfsburg entwendet wurden. Dadurch erhärtete sich der Verdacht, dass hier ein Verbrechen geplant war und weitere Polizeikräfte aus Gifhorn wurden hinzugezogen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden die Beamten eine mit Pfefferpatronen geladene Schusswaffe sowie offensichtliches Vermummungsmaterial, so dass auf Grund der Gesamtumstände die beiden Fahrzeuginsassen, ein 33-Jähriger aus dem Bereich Brome und ein 27-jähriger Wolfsburger, vorläufig festgenommen wurden.
Während einer der Männer keine Angaben zum Sachverhalt machte, räumte der
andere ein, man habe seit längerer Zeit eine „Geldbeschaffungsmaßnahme“ geplant und sei schließlich auf die Idee gekommen, potentielle Autokäufer zu berauben. Zu diesem Zweck habe man eine Annonce geschaltet und sich im konkreten Fall mit dem Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen treffen wollen, um bei günstiger Gelegenheit das mitgeführte Geld zu rauben.
Im Anschluss an die Vernehmungen wurden beide Männer nach Rücksprache mit
der Staatsanwaltschaft Hildesheim wegen nicht ausreichender Haftgründe entlassen.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich davor, besonders günstige Kaufangebote im Internet kritisch zu hinterfragen und keinesfalls mit größeren Bargeldsummen zu obskuren Treffpunkten zu fahren. Immer wieder ist es in den letzten Jahren zu entsprechenden Raubüberfällen gekommen, was im vorliegenden Fall glücklicherweise verhindert werden konnte.
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"Feuerteufel" festgenommen

Seit Mitte Februar 2015 kam es in den Bereichen Isenbüttel, Meine und Wesendorf zu mehreren Brandstiftungen von Strohballen. So waren am 20.02.2015 in Pollhöfen sechs und in Ummern drei Strohballen von zunächst unbekannten Täter offensichtlich angesteckt worden. Parallel dazu ereigneten sich in Pollhöfen, Ummern und Groß Oesingen kleinere Einbruchsdiebstähle in Scheunen, Pumpenhäuschen und Kartoffelkisten. Die Polizei stellte schon damals einen Zusammenhang her und führte zentrale Ermittlungen.
Am 25.02.2015 brannte in Gravenhorst eine Ferienhütte nieder. Auch in diesem Fall hatten die Ermittlungen ergeben, dass es sich offensichtlich um Brandstiftung handelte. Ebenfalls war in dieser Nacht auch eine größere Menge von Strohballen offensichtlich angezündet worden.
Im März setzte sich die Serie der Einbruchsdiebstähle in den Bereichen Ummern,
Wasbüttel und Gifhorn fort. Betroffen waren jetzt Geräteschuppen, aber auch das
Gebäude des Kinderschutzbundes an der Winkeler Straße in Gifhorn. Die Täter
drangen jeweils in die Objekte ein, entwendeten Werkzeuge und geringere Mengen Bargeld.
In der Nacht zum 13.04.2015 kam es zu vier Einbruchsdiebstählen in Rötgesbüttel,
Gravenhorst und Didderse. Wie bereits berichtet, wurde hier in Bäckereibetriebe, die Sportgaststätte in Gravenhorst und das Vereinsheim in Rötgesbüttel eingebrochen. Auch in diesen Fällen wurden geringe Mengen Bargeld, aber auch div. Mengen Süßigkeiten, Alkoholika und Elektrogeräte entwendet.
Insbesondere nach dem Brand des Ferienhauses in Gravenhorst hatte es erste Hinweise auf einen 18-jährigen Gifhorner gegeben. Die weiteren Ermittlungen führten zu zwei weiteren möglichen Tatbeteiligten, einem 17- und 18-Jährigen, einer aus Gifhorn, einer aus dem Bereich Meine, ohne dass die Beweismittel zu diesem Zeitpunkt für eine Überführung ausreichten.
In der Nacht zum 14.04.2015 brannte dann erneute eine größere Menge von Strohballen in Rötgesbüttel. Im Anschluss an diese Tat überprüften Beamte den 18-Jährigen Gifhorner und konnten dabei recht schnell den Tatverdacht konkretisieren, so dass er vorläufig festgenommen wurde.
In seiner Vernehmung legte er ein umfassendes Geständnis ab und belastete dabei auch seine beiden 17 und 18 Jahre alten Mittäter. Bei gerichtlich angeordneten Wohnungsdurchsuchungen wurde diverse Beweismittel aufgefunden. So konnten u.a. Teile des Diebesgutes aus dem Sportheim Rötgesbüttel/der Vereinsgaststätte Gravenhorst sichergestellt werden. Auch diese beiden Tatverdächtigen räumten die ihnen zur Last gelegten Taten weitestgehend ein. Insgesamt werden den Tatverdächtigen zum gegenwärtigen Zeitpunkt 15 Fälle des Diebstahls/Einbruchsdiebstahls und 12 Brandlegungen vorgeworfen. Alle drei Beschuldigten wurden nach Abschluß der Durchsuchungen und Vernehmungen mangels ausreichender Haftgründe entlassen.
Die Polizei geht davon aus, dass damit insbesondere die Serie von Brandlegungen an Strohballen im Süd- und Nordkreis ein Ende hat.
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Goslar, 17. April 2015

Verkehrsunfallflucht

Goslar- Zu einer Unfalllfucht kam es am Donnerstag zwischen 07:50 h und 17:20 h auf dem Parkplatz der Asklepiosklink. Beim Ein- oder Ausparken stieß ein weißer Pkw gegen den rechten Kotflügel eines schwarzen Volvo mit Kennzeichen aus Salzigtter. Der Fahrzeugführer entfernte sich unerlaubt ohne sich um den Schaden in Höhe von ca. 1000,- zu kümmern. Hinweise an die Polizei Goslar unter 05321/339-0.
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Farbschmiereien


Goslar - Im Zeitraum 20.03. bis 10.04.15 beschmierten unbekannte Täter 4 Garagen im Bereich Jürgenohl mit Schriftzügen wie BTSV, MOPS oder ASCO. Der Schaden wir auf ca. 1000 Euro geschätzt.
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Gefälschtes Mahnschreiben

Einem aufmerksamen Bankmitarbeiter in einer Langelsheimer Bank hat ein 73-jähriger Langelsheimer es zu verdanken, dass er nicht Opfer eines Betruges geworden ist. Der 73-Jährige hat vor einigen Tagen ein Mahnschreiben mit der Post erhalten, in dem er aufgefordert wurde, 239 EUR zu überweisen. Danach wurde er nochmals telefonisch aufgefordert, den Betrag zu überweisen. Als er heute mit dem Mahnschreiben bei seiner Bank erschien und den Betrag überweisen wollte, fiel dem Bankmitarbeiter anhand der IBAN auf, dass die Überweisung nach Rumänien geht. Das Mahnschreiben, welches mit Rechtschreibfehlern gespickt war, trug eine Absendeadresse aus der Schweiz. Es ließ auch keinen Grund erkennen, weshalb dieser Betrag gezahlt werden muss. Bei der Polizeistation Langelsheim wurde nun eine Anzeige wegen versuchten Betruges aufgenommen.
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Osterode, 17. April 2015

Verkehrsunfallflucht

Osterode, Stettiner Straße, 16.04.15, 16.30 Uhr - 17.00 Uhr. Der Geschädigte hatte seinen PKW am Donnerstag, gg. 16.30 Uhr, in Osterode in der Stettiner Straße, abgestellt. Als er 30 Minuten später seine Fahrt fortsetzen wollte, stellte er am hinteren, linken Kotflügel Beschädigungen in Höhe von ca. 200,-- Euro fest. Der Verursacher flüchtete von der Unallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter der Tel. 05522/508-0 entgegen.
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Peine, 17. April 2015

Nach dem Blitzmarathon geht's weiter

Peine. Die länderübergreifende Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung von Aggressions- und Geschwindigkeitsdelikten(TISPOL Speed I), die bereits seit dem 13.04.2015 laufen, werden noch bis zum Wochenende (19.04.2015) fortgesetzt. Der Schwerpunkt soll dabei zwar auf Strecken außerhalb geschlossener Ortschaften, sowie Bundesautobahnen und Kraftfahrstraßen liegen, es werden jedoch auch andere besondere Örtlichkeiten mit einbezogen.
Das nicht nur der Tag des Blitzmarathon für Geschwindigkeitskontrollen durch die überwachenden Behörden (hier LK Peine) genutzt wird, haben heute Morgen, zwischen 07:00 Uhr und 10:00 Uhr, zahlreiche Fahrzeugführer in Vallstedt, auf der Alvesser Straße, in Höhe der dortigen Schule feststellen müssen. Im Bereich der 30km/h-Zone wurden insgesamt 661 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 29 Fahrer bzw. Fahrerinnen zu schnell unterwegs. Während 22 von ihnen im Verwarngeldbereich zu schnell gefahren sind, bekommen 7 einen Bußgeldbescheid nach Hause. Darunter befindet sich auch ein Fahrzeugführer, der neben dem Bußgeld auch ein Fahrverbot von 1 Monat und zwei Punkten in Flensburg bekommt, weil er mit 78 km/h in der 30km/h-Zone unterwegs war.
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Zeugen für Unfall gesucht


Peine. Heute Vormittag, gegen 11:30 Uhr, befuhr ein 95-jähriger Mann aus Vöhrum mit seinem Dreirad in Vöhrum die Kirchvordener Straße in Richtung Osten. An der Einmündung Triftstraße stürzte er über den Bordstein mit dem Fahrrad nach links auf die Fahrbahn und verletzte sich bei dem Sturz schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Peine eingeliefert. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich mit der Polizei in Peine, Telefon 05171/999-0 in Verbindung zu setzen.
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Mit Bus zusammengestoßen - 13-Jährige schwer verletzt

Peine. Heute Morgen, gegen 7:35 Uhr, kam es in der Gemarkung Gadenstedt, an der Einmündung Landwehr / Ilseder Hütte (K 27), zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 13-jähriges Mädchen auf ihrem Fahrrad und ein Schulbus beteiligte waren. Das Mädchen war mit ihrem Fahrrad auf dem in ihrer Fahrtrichtung linksseitigen Radweg der Straße 'Landwehr' aus Richtung Gadenstedt kommend unterwegs und wollte an der Einmündung geradeaus in Richtung 'An der Hütte' fahren. Dabei missachtete sie jedoch die Vorfahrt des sich von links nähernden Schulbusses, der aus Richtung Ölsburg kam und nach rechts in Richtung Gadenstedt abbiegen wollte. Im Einmündungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß, wobei die Radfahrerin auf die Fahrbahn stürzte und sich schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzte. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Peine gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Eine 16-Jährige, die im Bus saß, erlitt einen Schock und wurde zur ambulanten Behandlung ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die weiteren ca. 40 Insassen des Busses wurden nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand leichter Sachschaden.
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Salzgitter, 17. April 2015

Fußgänger verletzt

Salzgitter-Gebhardshagen, Weddemweg, Parkplatzzufagerhrt, 16.04.2015, 17.35 Uhr. Ein 50-jähriger Autofahrer wollte mit seinem Mazda rückwärts vom Parkplatz in Richtung Rumberger Straße fahren und übersah dabei den 78-jährigen Fußgänger. Er erfasste ihn mit dem Fahrzeugheck, riss ihn zu Boden und er stürzt über einen kleinen Stacheldrahtzaun in ein Gebüsch. Der Fußgänger erlitt dabei eine Platzwunde an der Stirn. Am Auto entstand kein Schaden.
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Einbruch in Ergeschosswohnung

Salzgitter-Lebenstedt, Fischerstraße, 16.04.2015, 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr. Von unbekannten Tätern wurde am Donnerstag, zwischen 18 und 19 Uhr, die Balkontür einer Erdgeschosswohnung aufgehebelt. Sie durchwühlten in der Wohnung einige Schränke. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341.-1897-215
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Diebstahl eines Rollers

Salzgitter-Lebenstedt, Thomasweg, 15.04.2015, 19 Uhr bis 16.04.2015, 15 Uhr. Zwischen Mittwochabend und Donnerstagnachmittag entwendeten unbekannte Täter vom Parkplatz an der Thomasstraße einen schwarzen Peugeot Roller mit dem Versicherungskennzeichen: 112RBL. Schaden: etwa 2000 Euro. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215
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Fahren ohne Füherschein


Salzgitter-Lebenstedt, Westfalenstraße, 16.04.2015, 14.45 Uhr. Ein 58-jähriger Autofahrer wurde am Donnerstagnachmittag auf der Westfalenstraße kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 58-Jährige keinen Führerschein hatte. Gegen ihn wird nun ermittelt.
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Enkeltrickbetrüger scheiterten


Bereich Salzgitter, 16.04.2015. Im Verlauf des Donnerstags wurden gleich drei Senioren, 75, 76 und 92 Jahre alt, von Enkeltrickbetrügern angerufen. Alle drei ließen sich auf die Betrüger nicht ein und verständigten die Polizei. Die Täter versuchten an das Geld der Senioren zu kommen, indem sie vorgaben, dass ihre Enkelkinder für die Finanzierung von Wohnungen Geld benötigen. Die Polizei warnt Senioren vor dieser Masche der Betrüger. Lassen sie sich auf keinen Fall darauf ein.
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Wolfenbüttel, 17. April 2015

Schöppenstedt: E-Bike aus Garage entwendet

Mittwoch, 15.04.2015, 20:00 Uhr, bis Donnerstag, 16.04.2015, 10:00 Uhr. Nach einem Einbruch in eine Garage in der Straße Am Papenberge, Schöppenstedt, ent-wendeten unbekannte Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein in der Garage gesichert abgestelltes Elektrorad. Bei dem E-Bike handelt es sich um ein Fahrrad der Marke Pegasus, Premio E 8, in Weiß, im Wert von rund 2400,-- Euro. Hinweise an die Polizei unter 05331 / 933-0.
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Remlingen: Autofahrer mit 1,18 Promille Alkohol unterwegs

Bei der Kontrolle eines 63-jährigen Autofahrers in Remlingen, Leipziger Straße, stellten die Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des Autofahrers fest. Der anschließende Alkoholtest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Es folgten die Entnahme einer Blutprobe, die Sicherstellung des Führerscheines und die Untersagung der Weiterfahrt. Zudem wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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Dacharbeiten lösen Brand an Garage aus

Donnerstag, 16.04.2015, gegen 15:00 Uhr. Am Donnerstagnachmittag kam es bei Arbeiten am Satteldach einer Doppelgarage in Schandelah, Hindenburgstraße, zu einem Brand des Dachstuhls. Ersten Ermittlungen zu Folge, war der 54-jährige Eigentümer mit dem Verlegen von Schweißbahnen auf dem Dach der Doppelgarage beschäftigt. Hierbei gerieten vermutlich durch Funkenflug auf dem Dachboden gelagerte Gegenstände und Heu in Brand. Die eingesetzte Feuerwehr aus Schandelah konnte das Feuer löschen, der Dachstuhl wurde jedoch erheblich beschädigt. Der Schaden wird auf rund 20000,-- Euro geschätzt. Verletzt wurde durch den Brand niemand.
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Kreisgebiet: Blitzermarathon, 2970 gemessene Fahrzeuge, 44 Fahrer zu schnell

Wie bereits berichtet, beteiligte sich auch das Polizeikommissariat Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Wolfenbüttel am 3. Bundesweiten Blitzermarathon am Donnerstag. Insgesamt durchfuhren die sieben verschiedensten Messstellen im Landkreis und in der Stadt Wolfenbüttel 2970 PKW, Busse, LKW und Motorräder. Hiervon waren 44 Fahrer der verschiedensten Fahrzeuge zu schnell unterwegs. 37 Fahrer müssen nun ein Verwarngeld bezahlen und 7 Fahrer waren so schnell, dass ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden wird. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Autofahrer, der in einer 30er Zone vor einer Schule mit 65 km/h (abzüglich 3 km/h Toleranz) unterwegs war. Der Fahrer muss neben dem Bußgeld nun auch mit einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Insgesamt bleibt festzustellen, dass die meisten Fahrer, vermutlich auch aufgrund der umfangreichen Presseberichterstattung, im vorschriftsmäßigen Tempo unterwegs waren. Da überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen bleibt, werden die Kontrollen weiterhin, auch unangekündigt, durchgeführt werden.
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