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Polizeimeldungen aus der Region / Wolfenbüttel: Unbekannte belästigten Spaziergängerin

Braunschweig, 27.01.2016.

Verkehrsüberwachung in Wenden

Zwischen 07.45 und 09.50 Uhr überwachten Polizeibeamte das Verhalten der Autofahrer am Fußgängerüberweg der Hauptstraße in Wenden. In diesem Fall konnten die Polizisten den Fahrern ein verkehrsgerechtes und defensives Verhalten attestierten.

Bei ihren Beobachtungen mussten die Beamten jedoch feststellen, dass vier Autofahrer während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung telefonierten und fünf Insassen nicht angeschnallt waren.

Die Betroffenen wurden mit 30 Euro verwarnt (Anschnallen) oder wegen einer Ordnungswidrigkeit (Handynutzung) zur Anzeige gebracht (60 Euro, 1 Punkt).


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Zusammenstoß mit Schulbus

Knapp 5.000 Euro Schaden entstand am Vormittag bei einem Unfall auf dem Sachsendamm. Beteiligt waren ein Personenwagen und ein mit drei Schülern besetzter Kleintransporter im Schulbusbetrieb. Verletzt wurde niemand. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

Beim Linksabbiegen hatte der von der Wolfenbütteler Straße kommender 51 Jahre alter Autofahrer die Vorfahrt des Kleinbusses auf dem Sachsendamm missachtet.

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Enkeltrickbetrug im letzten Moment vereitelt


Gerade noch rechtzeitig konnte am Dienstag ein 74-Jähriger Mann erkennen, dass er Opfer eines Betruges werden sollte, der ihn 20.000 Euro gekostet hätte.
Eine Frau hatte sich am Telefon, für den Mann überzeugend, als Bekannte ausgegeben und um die Summe für einen angeblichen Wohnungskauf gebeten. Zum Glück informierte der Senior, der das Geld bereits vom Konto abgehoben hatte, vor der geplanten Übergabe seine Tochter. Als die Frau nachhakte, flog der Schwindel auf.


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Schläger mit roten Schuhen nach Fahndung gestellt

Zeugen einer gefährlichen Körperverletzung wurde in der Nacht eine Polizeistreife auf der Bruchstraße. Zwei Männer schlugen das Opfer zu Boden und traten anschließend gemeinsam auf den am Boden liegenden Mann ein. Dabei trug einer der Täter rote Schuhe Der 43-Jährige erlitt Kopfverletzungen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Beide Schläger flüchteten angesichts der anrückenden Polizei, konnten aber wenig später im naheliegenden Stadtpark gestellt werden. Ein Passant hatte den Fahndern den Fluchtweg der Männer beschrieben. Ihm waren die auffallend roten Schuhe aufgefallen.

Die Beamten nahmen die 27 und 28 Jahre alten Schläger fest und brachten sie Verhütung weiterer Straftaten für die Nacht ins Polizeigewahrsam.
Das Motiv der Schläger liegt noch im Dunkeln.

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Gifhorn, 27.01.2016.Feuer auf Campingplatz/ Polizei ermittelt Brandursache

Der Brand auf einem Campingplatz im Gifhorner Ortsteil Wilsche, bei dem in der Nacht zum vergangenen Sonntag ein 66-jähriger Mann ums Leben kam, wurde durch einen technischen Defekt ausgelöst.

Zu diesem Ergebnis kamen Brandexperten des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Gifhorn nach mehrtägigen umfangreichen Untersuchungen des Brandortes, bei denen sie von einem unabhängigen Sachverständigen unterstützt wurden.

Das Feuer brach in der Küche des Hauses aus, in dem der 66-jährige wohnte. Hier fanden die Brandermittler Überreste von zahlreichen Elektrogeräten, von denen eines mit hoher Wahrscheinlichkeit den Brand verursacht haben dürfte.


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Erneuter Brand am alten Krankenhaus

Bislang unbekannte Brandstifter trieben in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände des ehemaligen Gifhorner Klinikums an der Bergstraße ihr Unwesen.
Gegen 00.20 Uhr meldete ein Anwohner des Calberlaher Damms Feuerschein aus Richtung des alten Krankenhauses. Im Bereich des dortigen Haupteingangs hatten die Täter einen Schutthaufen mit Brandresten entzündet.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei schlugen die Flammen bereits bis zum 2. Obergeschoss des Gebäudes empor. Die Holzzwischendecke vom Erd- zum Obergeschoss wurde hierdurch erheblich beschädigt. Das Feuer konnte von Einsatzkräften der Ortswehr Gifhorn unter der Führung von Peter Bollmohr schnell gelöscht werden.
Um Hinweise zu den Brandstiftern bittet die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.

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Unfallflucht in Wesendorf

Die Polizei sucht Zeugen zu einer Verkehrsunfallflucht, die sich am Montagnachmittag auf dem Parkplatz des LIDL-Marktes in Wesendorf ereignet hat.

Eine 40-jährige aus Ummern hatte ihren silberfarbenen Hyundai gegen 16 Uhr dort abgestellt. Zeugen beobachteten gegen 16.10 Uhr, wie ein dunkler VW Polo neueren Modells gegen die Fahrerseite des Hyundai fuhr und dort erkennbare Schäden verursachte. Anschließend sei die etwa 50-55 Jahre alte Polofahrerin vom Parkplatz des Supermarktes über die Goethestraße in Richtung Wittinger Straße davongefahren, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Um sachdienliche Hinweise zu dieser Frau bittet nun die Polizei in Wesendorf, Telefon 05376/97390.

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Goslar, 27.01.2016.

Fahrzeuge aufgebrochen, Navigationsgeräte gestohlen

Goslar. Am frühen Mittwochmorgen, zwischen 02.00 und 03.20 Uhr, schlugen bislang unbekannte Täter die Seitenscheiben von insgesamt 13 auf dem Ausstellungsgelände eines Autohauses in der Bornhardtstraße abgestellten Neufahrzeugen ein und entwendeten anschließend die fest montiert gewesenen Navigationsgeräte.

Bei den Taten entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitpunkts am Tatort selbst und/oder im Bereich Baßgeige verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt bzw. entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.

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St. Andreasberg: Sachbeschädigung

Am Dienstag, dem 26.01.2016, in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 19.00 Uhr beschädigte ein bislang unbekannter Täter ein Hinweisschild zur Gaststätte "Kleine Kapelle" in St. Andreasberg. Das Schild war an der Straße Halde, Ecke Breite Straße aufgestellt. Vermutlich wurde das Schild erst umgetreten und dann anschließend entweder kaputt geschlagen oder getreten. Die Schadenshöhe beträgt ca. 100 Euro. Personen, die sachdienlich Hinweise hierzu geben können, werden gebeten sich mit der Polizei St. Andreasberg, T. 05582/714 oder der Polizei Braunlage, T. 05520/93260 in Verbindung zu setzen.

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St. Andreasberg: Einbruchsdiebstahl in Restaurant

In der Zeit von Freitag, den 22.01.16/23.00 Uhr und Samstag, den 23.01.16, 09.00 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in das Restaurant "Fischer" in der Dr.-Willi-Bergmann-Straße ein und entwendete dort Bargeld. Die Polizeistation Braunlage bittet auch in diesem Fall Personen, die Hinweise zum Täter oder dem Sachverhalt geben können sich bei der Polizeistation Braunlage unter der Tel.-Nr.: 05520/9326-0 zu melden.

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Peine, 27.01.2016.

Bedrohung mit Messer

Am Dienstagvormittag kam es in der Peiner Innenstadt zu einer Bedrohung mit einem Messer durch einen 48-jährigen Mann. Der stark alkoholisierte Mann ( ein Alkotest ergab einen AAK-Wert von 2,98 Promille) hatte gegen 09:00 Uhr ein Geschäft in der Peiner Innenstadt betreten und die 41-jährige Inhaberin mit einem großen Küchenmesser bedroht.

Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei verließ er jedoch den Laden, konnte jedoch kurz darauf in seiner Wohnung von den Beamten angetroffen werden. Der 48-jährige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten, bis zur Ausnüchterung, in polizeiliches Gewahrsam genommen. Das Motiv des Mannes und auch die Beziehung zur Ladeninhaberin konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, indem auch die Gründe seines Handelns erfragt werden müssen.


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Salzgitter, 27.01.2016.

Mehrere Verletzte im Linienbus nach Vollbremsung

Salzgitter-Lebenstedt: Am Dienstagvormittag kam es auf der Kattowitzer Straße, in Höhe der Einmündung Willy-Brandt-Straße, zu einem Verkehrsereignis, bei dem Linienbus abrupt abbremsen musste, um einen Zusammenstoß mit einer Pkw-Fahrerin zu verhindern. Die 52-jährige Fahrerin des Pkw hatte beim Linksabbiegen offensichtlich den Linienbus übersehen. Durch das Abbremsmanöver des Busfahrers wurden insgesamt fünf Insassen leicht verletzt. Ein Sachschaden wurde nicht mitgeteilt.

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Wolfenbüttel, 27.01.2016.

Wolfenbüttel: mehrere Tatverdächtige nach Übergriff im Bus ermittelt

Nach dem Übergriff auf syrische Flüchtlinge in einem Bus vom 13.01.2016 (bereits berichtet), konnte die Polizei Wolfenbüttel nun mehrere Tatverdächtige ermitteln. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich ebenfalls um eine Personengruppe mit Migrationshintergrund. Die Ermittlungen haben ergeben, dass die Personen aus verschiedenen Glaubensrichtungen und den damit einhergehenden unterschiedlichen Auffassungen zum Alkoholgenuss in Streit geraten waren. Zudem sollen die syrischen Flüchtlinge eine weibliche Angehörige der anderen Gruppe zum Alkoholkonsum überredet haben. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Wolfenbüttel: Spaziergängerin von Unbekannten beleidigt

Eine 29-jährige Spaziergängerin ist am Dienstag, 26.01.2015, gegen 18 Uhr, von drei bislang unbekannten Männern angesprochen und beleidigt worden. Die Frau gab an, dass sie auf dem Okerwanderweg in den Okerauen (parallel Grimmstraße / Drei-Linden-Weg) unterwegs gewesen sei, als sie von den drei Unbekannten mit u.a. den gleichen Worten ("mit meinen Drogen mache ich deine Kinder behindert") wie bei dem Vorfall vor dem Hotel Kronprinz am 21.01.2016, angesprochen worden sei.

Zu weiteren Übergriffen sei es nicht gekommen und die drei Unbekannten hätten sich in unbekannte Richtung entfernt. Nach der Beschreibung könnte es sich um die gleichen Täter gehandelt haben. Hinweise: 05331 / 933-0.

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Wolfenbüttel: falsche Polizeibeamte unterwegs

Eine 75-jährige Einwohnerin aus dem Stadtgebiet meldete gestern der Polizei, dass ein offensichtlich falscher Polizeibeamter bei ihr zu Hause erschienen war. Demnach hatte sich mittags zunächst ein unbekannter Mann telefonisch gemeldet und angegeben, dass er Polizeibeamter aus Wolfenbüttel sei. Man ermittele nach Kellereinbrüchen und gleich würde ein Kollege in zivil erscheinen, da angeblich auch bei der 75-Jährigen eingebrochen worden sei. Tatsächlich klingelte auch ein unbekannter Mann an der Haustür und wies sich mit einer Dienstmarke aus aus einem anderen Bundesland aus.

Auf Nachfrage gab er an, dass er vor kurzem versetzt worden sei und deswegen diese Marke habe. Im weiteren Verlauf habe er sich vorhandenen Schmuck und Bargeld zeigen lassen. Nun habe er das Haus verlassen, um angeblich in Nachbarhäusern weiter zu ermitteln. Die Polizei Wolfenbüttel vermutet nun, dass dieser angebliche Polizist unterwegs war, um geeignete Einbruchsobjekte auszuspähen. Zur Zeit ist glücklicherweise noch kein Schaden eingetreten. Der mutmaßlich falsche Polizeibeamte wurde nachfolgend beschrieben: 45 - 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, normale Statur, bekleidet mit grauer Jacke und Jeans, er trug zudem eine graue Mütze. Hinweise: 05331 / 933-0.

Tipps ihrer Polizei:

Für Trickdiebinnen und Trickdiebe, die in Wohnungen aktiv werden, gibt es nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um zum Erfolg zu kommen: die gesperrte oder geschlossene Wohnungstür. Daher sollten Sie zum Schutz vor Trickdieben folgende Ratschläge beherzigen.

- Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! -Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch.

- Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an. -Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe.

- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus und ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu. -Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe.


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Wolfsburg, 27.01.2016.

Rentnerin wurde Opfer von Trickbetrügern


Am Dienstag wurde eine 87 Jahre alte Rentnerin im Wolfsburger Stadtteil Vorsfelde Opfer von dreisten Trickbetrügern. Die Betrüger, von denen sich eine als Enkelin ausgab, erbeuteten 16.000 Euro Bargeld. Die dreiste Masche hatten die Täter im gleichen Tatzeitraum noch bei einer 79-jährigen Vorsfelderin erfolglos versucht (wir berichteten: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3235...).

Den Ermittlungen zufolge bemerkte die 87-Jährige erst wesentlich später, dass sie Opfer des so genannten Enkeltricks wurde, vor dem die Polizei schon seit Jahren gerade ältere Mitbürger warnt. Zunächst habe sich gegen Mittag telefonisch eine unbekannte Anruferin gemeldet und sich als Enkelin ausgegeben, so die Vorsfelderin. Die Täterin beruhigte die Seniorin, sie sei erkältet, daher höre sich ihre Stimme anders an. Sie sei gerade beim Notar und benötige dringend Geld für den Kauf einer Wohnung, erklärte die gerissene Betrügerin, die daraufhin in etwa ein Dutzend weiteren Telefongesprächen ihre Situation nachhaltig verdeutlichte.

Dies veranlasste schließlich die 87-Jährige, 16.000 Euro von ihrer Bankfiliale zu holen. Die Summe wurde einer angeblichen Notars-Sekretärin auf der Straße überreicht.

Die Geldabholerin war etwa 25 Jahre alt, circa 1,55 m groß und von untersetzter Statur. Die Mittäterin hatte halblange dunkle Haare unter einer dunkelblaue Jacke, eine hellblaue Hose und weiß-rot-blaue Pudelmütze. Insgesamt sah die Unbekannte südosteuropäisch aus. Hinweise zu der auffälligen Komplizin mit der bunten Pudelmütze nimmt die Polizei Wolfsburg unter Telefon 05361-46460 entgegen.

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Polizei Wolfsburg warnt vor Trickbetrüger

Die Polizei Wolfsburg warnt vor Trickbetrügern, die sich als angebliche Enkel ausgeben. Am Dienstagmittag versuchte ein noch unbekannter Täter mit dieser dreisten Masche an das Geld einer 79 Jahre alten Rentnerin in Vorsfelde zu gelangen. Den Ermittlungen nach gab sich der Täter als Enkelsohn der 79-Jährigen aus und berichtete telefonisch, er sei wegen dem Kauf einer Eigentumswohnung in finanziellen Schwierigkeiten und benötige kurzfristig 50.000 Euro. Die Seniorin durchschaute jedoch die schon seit langem bekannte Masche von Betrügern und informierte stattdessen die Polizei.

Horst-Peter Ewert als Polizeiberater der Wolfsburger Polizei lobt die Vorsfelderin, die sich völlig richtig verhalten habe. Die redegewandten Täter geben oft vor, durch eine Erkältung eine veränderte Stimme zu haben. Ziel sei es stets, so Ewert, sich das Vertrauen ihrer Opfer zu erarbeiten - meistens auch in mehreren Anrufen in kurzen Abständen. In dem geschilderten Fall forderte der Gauner die 79-Jährige auf, die gewünschte Summe von ihrer Bank zu holen, um das Geld später durch einen angeblich vertrauten Freund abholen zu lassen. Es gebe Fälle, in denen die Täter dem Opfer sogar ein Taxi bestellten, um es zur Bankfiliale und wieder zurück zu chauffieren.
Sofort auflegen und die Polizei verständigen, sei die richtige Antwort bei derartigen Anrufen, erläuterte der Kriminalhauptkommissar. Auch ein sofortiger Rückruf bei den tatsächlichen Verwandten entlarve schnell die Täter. Wichtig sei, in jedem Fall die Polizei zu verständigen.
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