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Polizeimeldungen aus der Region: Wieder Blitzmarathon

Braunschweig, 15.09.2014

>Kraftfahrer zwischen Harz und Heide müssen sich am Donnerstag, 18. September 2014, ab 6 Uhr morgens, für 24-Stunden auf intensive Geschwindigkeitskontrollen einstellen.
An mehr als 60 Stellen blitzt die Polizei an diesem Tag stationär. Daneben plant sie eine Vielzahl mobiler Geschwindigkeitskontrollen. Die groß angelegten Tempomessungen sind Bestandteil einer bundesweiten Aktion gegen Raserunfälle.
Überhöhte Geschwindigkeit im Straßenverkehr ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen. Ziel der Polizei ist es, die Verkehrsteilnehmer mit diesen angekündigten Kontrollen - bei denen sie sogar die Messstellen veröffentlicht - zu sensibilisieren. Angepasste Geschwindigkeit minimiert die Unfallgefahr. Die Beamtinnen und Beamten der Polizei werden bei ihren Kontrollen Informationsflyer zum Unfallrisiko Geschwindigkeit verteilen. Dazu Polizeipräsident Michael Pientka: "Der Blitzmarathon ist in erster Linie eine Maßnahme der polizeilichen Verkehrsunfall-Prävention. Wir wollen mit Fahrern in Kontakt kommen und sie über die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit aufklären. Unser Info-Flyer macht diese Gefahren deutlich und appelliert so an die Einsicht. Er zeigt aber auch die Konsequenzen für die Fahrer auf, wenn sie Tempolimits überschreiten. Mit Abzocke haben unsere Kontrollen nichts zu tun." Pientka sieht die Verhinderung von Unfällen mit Toten und Schwerverletzten als besonderes Ziel der polizeilichen Arbeit. Polizeipräsident Pientka: "Mein Appell ist: Nehmen Sie Ihre besondere Verantwortung für sich selbst und andere im Straßenverkehr wahr. Fahren Sie vernünftig und besonnen!"
Sowohl im Internet als auch auf der Facebook-Seite der Polizei Braunschweig können sich Interessierte informieren und erfahren, wo genau geblitzt wird. Ein Besuch auf der Seite www.facebook.com/polizeibraunschweig reicht dazu aus. Dort - und im Anhang zu dieser Pressemitteilung - finden Sie auch den Informationsflyer.

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Gifhorn, 15.09.2014

Polizei warnt vor Trickbetrügern
Die Gifhorner Polizei warnt die Bevölkerung dringend vor einer nicht ganz neuen Masche, bei der Faxe in betrügerischer Absicht an arglose Bürger verschickt werden, um diesen letztendlich das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Als aktuell Geschädigte meldete sich eine Gifhorner Rechtsanwältin bei der Polizei. Sie hatte am Mittwoch ein Fax aus Spanien erhalten. Absender war angeblich eine Rechtsanwaltskanzlei "Crespo", die zwar tatsächlich existiert, deren Kontaktdaten aber nicht mit denen auf dem Fax übereinstimmen.

Der vermeintliche Rechtsanwalt Antonio Crespo berichtet in dem Schreiben von einem tödlich verunglückten Mandanten, der u.a. fast 10 Millionen Euro auf dem Konto einer portugiesischen Bank hinterlassen habe. In Ermangelung eines Testamentes habe der Rechtsanwalt nun die Aufgabe, nach Angehörigen des Verstorbenen zu suchen, denen das hinterlassene Vermögen seines Mandanten ausgezahlt werden könne.
Da die Gifhorner Rechtsanwältin den gleichen Namen wie der Verstorbene trage, könne man nun der Bank in Portugal glaubhaft mitteilen, dass sich ein rechtmäßiger Erbe gefunden habe. Das ausgezahlte Geld könnten sich dann der spanische Rechtsanwalt und die Gifhornerin teilen. Für weitere Detailabsprachen möge sich die Gifhornerin doch bitte telefonisch, per Fax oder per Email in der spanischen Kanzlei melden.
Nach den Erfahrungen der Polizei würde dieses jedoch nicht gut für die Gifhornerin ausgehen. Entweder würde sie aufgefordert, irgendwelche Gebühren im Voraus zu überweisen oder die Telefonnummern sind mit Mehrwertdiensten gekoppelt, die sich in teuren Gebühren auf der nächsten Telefonrechnung widerspiegeln würden.

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Goslar, 15.09.2014

Unfallflucht am Penny-Markt

Am Samstag, 13.09.2014, in der Zeit zwischen 17.00 und 20.45 Uhr hatte eine Mitarbeiterin des Penny-Marktes Braunlage ihren blauen Mitsubishi auf dem Parkplatz, in der Parkreihe zur Bahnhofstraße abgestellt. In diesem Zeitraum streifte ein Ausparker der Parkbucht rechts neben dem Mitsubishi den geparkten Wagen. Hierbei entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1500 Euro. Der Verursacher entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern oder eine Nachricht zu hinterlassen. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Braunlage, T. 05520/9326-0 zu melden.

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Wolfenbüttel,15.09.2014

Im Nebel überrollt


Am frühen Montagmorgen kam es auf der Bundesstraße 82, zwischen Wobeck und Groß Dahlum, zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Ein bislang unbekannter Autofahrer hatte trotz herrschender Sichtbehinderung durch Nebel mehrere Fahrzeuge überholt. In diesem Moment befuhr eine 21-jährige Fahrerin eines VW Caddy die Strecke aus Groß Dahlum kommend, als ihr der unbekannte Autofahrer auf ihrer Fahrbahnseite entgegenkam. Um einen Zusammenstoß zu verhindern bremste sie stark ab, geriet hierdurch auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Opel Corsa zusammen, der von einer 48-jährigen Autofahrerin gefahren wurde. Durch den Zusammenstoß wurde die VW Fahrerin schwer und die Opel Fahrerin leicht verletzt. Sie wurden mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Der Unfallverursacher setzte hingegen seine Fahrt fort, ohne sich weiter um den Unfall zu kümmern. Bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers soll es sich um einen getunten VW Lupo in rot oder orange gehandelt haben. Hinweise zu diesem Fahrzeug oder zum Fahrer erbittet die Polizei Wolfenbüttel unter 05331 / 933-0

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Salzgitter, 15.09.2014


Matratze brennt


Aus bislang ungekärter Ursache geriet die Matratze im Schlafzimmer eines 86-jährigen Mannes und seiner 91-jährigen Ehefrau in Brand. Beide wurden durch einen 41-jährigen Brandentdecker aus dem Haus geholt und mussten anschließend dem Klinikum zugeführt werden.

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Peine, 15.09.2014

Überfall mit Schußwaffe
Eine unbekannte männliche Täter betritt die Filiale des Lidl-Marktes an der Daimlerstraße in Peine und tritt an die Kasse heran. Unter Vorhalt einer Schußwaffe, fordert er von der Mitarbeiterin die Herausgabe von Geld. Der unbekannte Täter entnimmt dann aus der Kasse das dort befindliche Bargeld. Anschließend entfernt er sich zu Fuß auf der Dieselstr. in östliche Richtung (Rtg. Ostrandstr.). Wieviel der unbekannte Täter erbeutet hat, ist derzeit nicht bekannt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 180 cm groß, Alter ca. Mitte 50, stämmige Figur, vermutlich Glatze, sprach mit osteuropäischem Akzent Bekleidung: graue Jacke (innen grün abgesetzt), grünes Cap.

Zeugen, die zur genannten Tatzeit etwas beobachtet haben, können sich mit der Polizei in Peine in Verbindung setzen. Tel.: 05171-999-0.


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Wolfsburg,15.09.2014

Überhitztes Fritierfett


Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus durch überhitztes Frittierfett entstand am späten Sonntagnachmittag in Vorsfelde ein Schaden von 10.000 Euro. Durch den schnellen Einsatz der Berufsfeuerwehr Wolfsburg und der Freiwilligen Feuerwehr Nordsteimke wurde größerer Schaden in dem Wohnhaus in der Straße Butterkamp verhindert. verhindert. Den Ermittlungen nach wurde auf dem Herd Öl erhitzt. Bei der Zugabe von Pommes sei sofort ein Brand entstanden, so die 26 Jahre alte Bewohnerin. Die Ermittlungen dauern an.

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Helmstedt, 15.09.2014

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