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Polizeimeldungen aus der Region / Versuchte Brandstiftung in der LAB?

 
1700 Kilo Tabak schmuggelte ein Kleinlaster auf der A2.

Braunschweig, 29.02.2016.

Polizei bedankt sich bei der Verkehrs GmbH

Im Auftrag der Polizei transportierte am Sonntagnachmittag ein Bus der Verkehrs GmbH Reisende an der Autobahn bei Watenbüttel gestrandete Reisende zum Hauptbahnhof nach Braunschweig.
Die Reisegruppe war mit ihrem Fernreisebus wegen eines technischen Defekts liegen geblieben. Der Bus eines Unternehmens in Nordrhein-Westfalen musste abgeschleppt werden. 20 Menschen samt Gepäck auf dem Weg von Berlin nach Westdeutschland standen auf der Autobahn.
Schnell und unbürokratisch dirigierte die Verkehrs GmbH einen Shuttle-Bus vom Fußball zur Autobahn, der die Reisenden sicher zum Bahnhof brachte.


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Kleintransporter mit geschmuggeltem Tabak überladen

Um knapp 30 Prozent hatte ein 40-Jähriger seinen Kleinlaster überladen, den Autobahnpolizisten auf der A2 in Höhe des Braunschweiger Flughafens überprüften. Die Überladung bestand aus 1.700 Kilogramm unverzolltem Tabak für Wasserpfeifen.

Die Beamten setzten den Fahrer vorübergehend fest und informierten die Zollfahndung, die die Bearbeitung des Falls übernahm. Der Tabak wurde sichergestellt und zum Hauptzollamt Braunschweig transportiert.
Der Warenwert des Tabaks dürfte etwa 126.000 Euro betragen.

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Bewohner löschen Feuer in Erstaufnahmeeinrichtung

Nach einem Vorfall in der Landesaufnahmebehörde in Kralenriede ermittelt die Polizei wegen versuchter schwerer Brandstiftung.
Aus noch unbekanntem Grund hatte jemand offenbar das Thermostat einer Heizung im Flur eines Hauses mit Textilien umwickelt und diese angezündet. Dabei war das Ventil zerschmolzen und eine Holzfensterbank angekohlt worden.
Bewohner der Unterkunft hatten den Brand in der Nacht zum Montag bemerkt und gelöscht. Eine akute Gefahr bestand nicht. Die herbei gerufene Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen.

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Autofahrerin und vier Kinder bei Unfall verletzt

Bei einem Auffahrunfall am Sonntagvormittag auf der Bundesstraße 1 Höhe Raffturm wurden eine Fahrerin und vier Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren verletzt. Drei Rettungswagen brachten sie zur Behandlung ins Krankenhaus.
Eine 73-Jährige hatte zu spät bemerkt, dass vor ihr zwei Fahrzeuge verkehrsbedingt halten mussten. Sie prallte auf ein Fahrzeug und schob dies auf das davor stehende. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von 13 000 Euro. Die Kinder befanden sich verteilt in den Autos und wollten zu einem Kindergeburtstag.

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Auf der A39 - 113 km/h schneller als erlaubt

Mit 193 Kilometer pro Stunde, und damit 113 km/h schneller als erlaubt, geriet Sonntagvormittag ein Autofahrer aus dem Saarland ins Visier eines Videowagens der Autobahnpolizei Braunschweig.
Erlaubt sind an dieser Stelle 80 km/h.
Den 46-Jährigen erwarten ein Bußgeld in Höhe von mindestens 600 Euro, zwei Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot.
Dem Betroffenen war angeblich nicht bewusst, dass er zu schnell war. Sein Navigationsgerät, so gab der 46-Jährige zu Protokoll, hätte die Beschränkung auf 80 km/h nicht angezeigt.

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Radfahrer schlägt Fußgänger

Im Vorbeifahren versetzte ein Radfahrer unvermittelt einem 77-jährigen Passanten einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin stürzte der Rentner zu Boden und wurde leicht verletzt.
Der Fußgänger befand sich am Sonntagnachmittag kurz nach 17.30 Uhr auf dem Bohlweg in Höhe der Gaststätte "Lindi", als ihn ein Radfahrer passierte und plötzlich und ohne ersichtlichen Grund zuschlug. Der dunkel gekleidete, etwa 20 bis 30 Jahre alte Täter fuhr ohne zu halten weiter in Richtung Waisenhausdamm.
Da sich im Bereich der Gaststätte zahlreiche Passanten befanden, hofft die Polizei auf weitere Zeugen. Hinweise bitte unter Tel. 0531/476 3115.



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Gifhorn, 29.02.2016.51-jähriger mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden/ Unfall oder Straftat?

Am frühen Montagmorgen, 29.02.2016, gegen 04.35 Uhr, hat ein Zeuge in Höhe der Bushaltestelle am Bahnhof halb auf der Straße liegend einen 51-jährigen Mann aufgefunden, der offensichtlich stark betrunken war. Der Zeuge wollte dem Mann helfen, was dieser jedoch ablehnte. Da der Mann zeitlich und örtlich völlig desorientiert war, setzte der Zeuge einen Notruf ab, worauf Rettungswagen, Notarzt und Polizei vor Ort erschienen.
Bei der Versorgung des Mannes stellte man fest, dass er offensichtlich eine Verletzung am Kopf hatte, was dazu führte, dass er nach Wolfsburg ins Klinikum eingeliefert wurde. Dort stellten die Ärzte eine schwere Kopfverletzung fest, die operativ versorgt werden musste. Der Mann schwebt in Lebensgefahr.

Bislang ist das Geschehen noch völlig unklar. Es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob der Mann möglicherweise in Folge seiner Trunkenheit gestürzt ist oder ob er ggf. mit einem Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde. Daher fragt die Polizei, wer in dem Bereich rund um den Bahnhof vor 04.30 Uhr Beobachtungen gemacht hat, die mit dem Geschehen in Zusammenhang stehen könnten.

Nach den bisherigen Feststellungen hat sich der Verletzte im Laufe des Abends in der Bahnhofsgaststätte und in einem gegenüberliegenden Imbiss aufgehalten. Dort wurde er allerdings zuletzt gegen 23.00 Uhr gesehen, so dass auch unklar ist, wo er in der verbliebenen Zeit gewesen ist. Nach Feststellungen einer Rechtsmedizinerin, kann er sich die Verletzungen schon mehrere Stunden vor seinem Auffinden zugezogen haben, daher möchte die Polizei wissen, wo sich der Mann im Laufe des Sonntagabends aufgehalten hat.

Der Verletzte ist 51 Jahre alt, nur 1,62 m groß und stammt aus Südostasien, was ihm auch anzusehen ist. Er war mit einer blauen Jeans, einem braunen Pullover und einer schwarzen Jacke bekleidet.
Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes am Abend des Sonntag, 28. 02. 2016 geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Gifhorn, Tel. 05371/9800, zu melden.

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Kradfahrer gefährden Fußgänger

Die Polizei sucht Zeugen zu drei rücksichtslosen Motorradfahrern, die vermutlich bereits seit einigen Wochen mit ihren nicht zugelassenen Krädern im Bereich Oesingen ihr Unwesen treiben.
Am Sonntag gegen 16.50 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Polizei drei Fahrer auf Geländemotorrädern ohne amtliche Kennzeichen, die hinter der Kieskuhle südlich von Groß Oesingen unterwegs sein sollten. Kurze Zeit später trafen zwei Streifenwagen am Ort des Geschehens ein, die die Kradfahrer in der Verlängerung der Mühlenstraße zu stoppen versuchten. Diese missachteten jedoch die Haltezeichen der Beamten und fuhren mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Zahrenholz davon, wo sich ihre Spur zunächst in einem Waldstück verlor. Auf ihrer Flucht gefährdeten die drei Kradfahrer mehrere Fußgänger, die zur Seite springen mussten, um nicht von den Crossmaschinen überfahren zu werden.

Im weiteren Verlauf konnte die Polizei zwei der drei Fahrer zweifelsfrei ermitteln. Es handelt sich um einen 14-jährigen sowie einen 20-jährigen, beide aus der Gemeinde Oesingen. Wer der dritte im Bunde war, ist derzeit noch unklar. Gegen die Tatverdächtigen wurden Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Fahrens ohne Zulassung und Versicherungsschutz sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Ebenso besteht der Verdacht der Straßenverkehrsgefährdung. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei die betroffenen Fußgänger, die den Motorrädern ausweichen mussten, sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05376/97390 zu melden.


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Goslar, 29.02.2016.

Einbruch in Busunternehmen

Langelsheim. Am Samstagvormittag, 11.16 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter durch Aufdrücken einer Nebentür in die Abstellräume eines Busunternehmens am Freibad ein, gelangten dadurch in die Fahrzeughalle und entwendeten das Wechselgeld aus einem dort abgestellten Bus. Darüber hinaus wurden an einem Anhänger und einem Schuppen auf dem Betriebsgelände die Bügelschlösser durchkniffen. Bei der Tat entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitpunkts entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.


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Helmstedt, 29.02.2016.

Einbruch in Spielhalle - Polizei bittet Bevölkerung um Hinweise

Zu einem Einbruch in eine Spielothek kam es am frühen Montagmorgen in der Emmerstedter Straße. Nach ersten polizeilichen Informationen gelangten die Täter in der Zeit zwischen 01.00 Uhr und 01.30 Uhr auf das Spielhallengelände und öffneten mit brachialer Gewalt ein Fenster. Anschließend begeben sich die Unbekannten ins Innere des Gebäudes. Hier brachen sie mehrere Automaten auf und nahmen einen Teil des Bargelds an sich. Danach flüchteten die Täter unerkannt, möglicherweise über ein angrenzendes Firmengelände in Richtung Mühlengraben. Wie hoch der angerichtete Schaden ist werden die Ermittlungen in den nächsten Tagen ergeben. Die Polizei hofft darauf, dass vorbeifahrende Autofahrer oder Passanten verdächtige Personen beobachtet haben. Insbesondere weil die Beamten vermuten, dass die Ganoven mittels einer mitgeführten Leiter zum Tatort gekommen sind. Bei der Tatortaufnahme wurde eine Aluminium-Leiter an einer Mauer angelehnt aufgefunden. Mit dieser haben sie möglicherweise die Mauer überwunden, die einen Teil des Spielhallengeländes umgibt. Hier interessiert die Beamten die Herkunft der Aluminium-Leiter. Die Ermittler vermuten, dass die Täter diese zuvor entwendet haben. Hinweise zu dem Spielhalleneinbruch an das Polizeikommissariat in der Straße Am Ludgerihof, Rufnummer 05351/521-0.

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28 Jähriger fuhr gegen Hauswand - 2,4 Promille

Gut gescheppert hat es am frühen Sonntagmorgen in der Straße Magdeburger Tor, als ein 28 Jahre junger Mann aus dem Landkreis Börde mit seinem schwarzen Opel Corsa in eine Hauswand krachte. Der 28 Jährige befuhr die Straße Magdeburger Tor stadtauswärts und verlor aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und Alkoholkonsum die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge überfuhr er den Bordstein und kam an der Hauswand zum Stillstand. Die Wucht des Aufpralls war derart heftig, dass am Fahrzeug ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand. Motorhaube, Kühlergrill und Beleuchtung waren ebenso wie Reifen und Felgen derart in Mitleidenschaft gezogen worden, dass der Corsa nur noch Schrottwert hatte. Ebenso wurde die Hausfassade derart stark beschädigt, dass sich ein Riss in der Gebäudemauer bis in den Giebel bildete und selbst ein Heizkörper im Innern des Gebäudes von der Wand gerissen wurde. Da die alarmierten Polizeibeamten bei der Unfallaufnahme starken Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes feststellten, boten sie dem 28 Jährigen einen Atemalkoholtest an, der einen Wert von 2,4 Promille ans frühe Tageslicht brachte. Daraufhin wurde dem Fahrer im Klinikum in Helmstedt durch einen approbierten Arzt eine Blutprobe entnommen. Ferner wurde durch die Polizei der Führerschein des Mannes sichergestellt. Den 28 Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

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Einbruch in Wohnhaus - Zeugen gesucht

Schmuck und Bargeld erbeuteten Unbekannte bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Jenaer Straße. Die Tat ereignete sich am Samstag zwischen 16.00 Uhr und 19.30 Uhr. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen gelangten die Unbekannten unter Überwindung eines Gartenzaunes auf das Grundstück in der Jenaer Straße. Hier gelangten sie auf die rückwärtige Gebäudeseite und öffneten gewaltsam die Terrassentür. Anschließend begaben sie sich ins Innere des Hauses und durchsuchten Schubladen und Schränke nach sich lohnendem Diebesgut. Hierbei ließen sie sich von verschlossenen Türen nicht aufhalten, sondern öffneten diese kurzerhand mit brachialer Gewalt. Nachdem sie genügend Beute gemacht hatten, verließen sie das Haus wieder über die Terrassentür. Was die Täter genau entwendet haben und wie hoch der entstandene Gesamtschaden ist, werden die Ermittlungen in den nächsten Tagen ergeben. Die Polizei hält es für nicht ausgeschlossen, dass die Täter ihr Objekt vorher ausbaldowert und den Zeitpunkt der Abwesenheit der Hauseigentümer bewusst abgepasst haben. Sie hoffen darauf, dass Nachbarn oder Passanten verdächtige Personen oder auch Fahrzeuge bemerkt haben und bitten um Hinweise an die Polizeiwache am Ludgerihof, Rufnummer 05351/521-0.


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Peine, 29.02.2016.

Pkw Diebstahl

Peine, Stederdorf, Wilhelm-Busch-Straße. Am Samstag merkten Mitarbeiter eines Autohauses das Fehlen eines nicht zugelassenen Neuwagens Mazda CX5 (schwarz) . Letztmalig wurde er mit Sicherheit am vorangegangenen Mittwoch gesehen. Unbekannte Täter haben ihn in diesem Zeitraum von dem frei zugänglichen Firmengelände entwendet. Schadenshöhe: 33.860 Euro.

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Unfallflucht

Stederdorf, Wilhelm-Rausch-Straße, Parkplatz Rausch Schokoland Sa., 27.02.2016, 15:25 Uhr - Sa., 27.02.2016, 15:27 Uhr Auf dem dortigen Parkplatz parkte eine Verkehrsteilnehmerin silbernen VW Bus in einer Parkbox. Beim Herausfahren setzte sie zurück und stieß dabei gegen den dort abgestellten Pkw und entfernte sich sodann von der Unfallstelle ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.Durch den Lärm des Aufpralls wurden Zeugen aufmerksam, die Hinweise auf das Verursacherfahrzeug geben konnten. Schadenshöhe: 10.000 Euro.


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Salzgitter, 29.02.2016.

Einbrüche

Salzgitter-Lebenstedt. Unbekannte Täter hebelten zwischen Samstagabend und dem frühen Sonntagmorgen die Balkontür einer Parterrewohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Sudermannstraße auf. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-0.

Ebenfalls an der Sudermannstraße hebelten unbekannte Täter am Samstagabend die Terrassentür einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses auf. Sie durchwühlten die Wohnung und entwendeten Schmuck und Zinkgeschirr. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-0.
Salzgitter-Lebenstedt. Am frühen Samstagmorgen versuchten fünf Männer, zwischen 14 und 20 Jahre alt, eine Wohnungstür in der 7. Etage eines Mehrfamilienhauses in der Chemnitzer Straße einzutreten.

Die fünf alkoholisierten Männer wollten in die Wohnung eines 22-Jährigen eindringen. Der 22-Jährige hielt sich zu dem Zeitpunkt in seiner Wohnung auf. Die Männer, die er flüchtig kennen würde, hatten bei ihm ein paar Stunden früher schon einmal vor seiner Tür gestanden und geklingelt. Gegen die fünf Männer wird nun ermittelt.

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Wechseltrickdiebstahl

Salzgitter-Lebenstedt. Am Freitagnachmittag, gegen 16.00 Uhr, wollte ein bisher unbekannter Mann im Gartencenter Nordharz an der Konrad-Adenauer-Straße von einer Kassiererin Geld gewechselt bekommen. Der Mann sprach nur englisch und entschied sich mehrfach um, in welche Stückelung er das Geld gewechselt haben wollte. Er war noch mit einem anderen Mann in das Geschäft gekommen, der wiederum eine Verkäuferin in ein Gespräch verwickelt hatte. Beide verließen den Markt in unbekannte Richtung. Beim Kassenabschluss wurde dann festgestellt, dass 280 Euro fehlten. Beide Männer hatten ein südländisches Aussehen. Der Mann an der Kasse war etwa 30 Jahre alt, schlank und zirka 170cm groß. Er hatte kurze, glatte, schwarze Haare. Bekleidet war er mit einem dunklen Wollmantel und einer schwarzen Hose. Er trug eine auffällig große, silberne Uhr. Der andere Mann, der die Verkäuferin abgelenkt hatte, war zwischen 20 und 25 Jahre alt. Ebenfalls schlank und zwischen 160 und 165 cm groß. Er hatte dicke, gelockte schwarze Haare: Er war mit einem braun-beigen Wollpullover und einer schwarzen Hose bekleidet. Außerdem hatte er braun-beige Schuhe an. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-0.

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Diebstahl

Salzgitter Bad. Einem 17-jährigen Flüchtling wurde in einer Wohnung an der Rheinstraße von zwei ebenfalls Flüchtlingen, 27 und 25 Jahre alt, sein Portmonee und sein Smartphone entwendet. Der 25-Jährige soll zur Herausgabe der Gegenstände den 17-Jährigen mit einem Gegenstand gedroht haben. Gegen die beiden Täter wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


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Körperverletzung

Salzgitter Bad. Am frühen Sonntagmorgen wurde eine im 9.Monat schwangere 17-jährige Frau von ihrem 20-jährigen Lebensgefährten in ihrer Wohnung gegen den Oberarm geschlagen. Anschließend verließ der Lebensgefährte die Wohnung. Vorsorglich wurde die Schwangere ins Klinikum gebracht. Gegen den 20-Jährigen wird nun ermittelt.


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Wolfenbüttel, 29.02.2016.

Scheibe eines Discounters eingeschlagen

Zwischen Samstagabend und Sonntagnachmittag versuchte ein bislang unbekannter Täter ein Loch in eine Scheibe eines Discounters in der Schweigerstraße zu schlagen. Offensichtlich scheiterte dieser Versuch, da lediglich die äußere Scheibe der zweifachen Verglasung zerstört wurde. Ob es sich um einen versuchten Einbruch gehandelt hat, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Zur Schadenshöhe können noch keine weiteren Angaben gemacht werden. Hinweise an die Polizei unter 05331 / 933-0.

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Scheibe eines leerstehenden Geschäftes eingetreten, mutmaßliche Täter gestellt

Nach einem Zeugenhinweis und einer guten Täterbeschreibung konnten am frühen Montagmorgen gegen 02:50 Uhr zwei mutmaßliche Täter festgestellt werden, die zuvor eine Scheibe der Eingangstür eines leerstehenden Geschäftes in der Löwenstraße eingetreten hatten. Anschließend waren die beiden Männer in den Seeligerpark geflüchtet. Hier wurden die beiden 19 und 21 Jahre alten Männer im Rahmen der Fahndung durch eine Streife der Polizei angetroffen und zunächst vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Die Schadenshöhe kann noch nicht näher benannt werden.

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Randalierer leistet erheblichen Widerstand

Am Sonntagmittag wurde die Polizei zu einer Wohnung in der Hellerstraße gerufen, da hier ein Bewohner randalieren sollte. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte geriet der 21-jährige Randalierer derart in Rage, dass er mit Konservendosen gezielt die eingesetzten Polizeibeamten, aber auch Passanten auf der Straße bewarf. Nur durch den Einsatz weiterer Einsatzkräfte konnte der 21-Jährige beruhigt werden, obwohl er sich weiterhin fortwährend sperrte und auch gezielt die Einsatzkräften bespuckte. Nachdem ihm im Polizeigewahrsam eine Blutprobe entnommen worden war, wurde er zur psychologischen Behandlung ein ein Krankenhaus gebracht.

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Wolfsburg, 29.02.2016.

Schlägerei vor Diskothek- Zeugen gesucht


In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es gegen 4 Uhr morgens zu einer Schlägerei vor einer Wolfsburger Diskothek in der Porschestraße. Hierbei gerieten zwei mehrköpfige Personengruppen aneinander, wobei drei Personen Verletzungen erlitten. Bei der Tätergruppe soll es sich um mehrere männliche Personen mit südländischem Äußeren handeln. Sie flüchtete nach der Tat in Richtung Innenstadt /Kleiststraße. Die Polizei Wolfsburg sucht nun nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können: 05361/4646 0.

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Einbruch in Wohnhäuser - Zeugen gesucht

Wolfsburg, OT Hattorf, Alte Teichstraße. Etwas Bargeld erbeuteten Unbekannte bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Osterberg. Die Tat ereignete sich am Samstag zwischen 09.00 Uhr und 23.00 Uhr. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen gelangten die Unbekannten ohne Hindernisse auf das Grundstück in der Straße Osterberg. Hier benutzten sie zwei Mülltonnen, um an das im Hochparterre gelagerte Treppenhausfenster zu gelangen, welches sie gewaltsam geöffneten. Anschließend begaben sich die Einbrecher ins Innere des Hauses und durchsuchten Schubladen und Schränke nach sich lohnendem Diebesgut. Hierbei erbeuteten sie etwas Bargeld in ausländischer Währung. Die Ermittler der Polizei vermuten, dass die Täter bei der Tatausführung gestört wurden, denn bereits zurechtgelegtes Diebesgut ließen sie zurück und flüchteten vom Tatort. Der Schaden, den die Ganoven anrichteten lässt sich derzeit noch nicht genau beziffern. Die Ermittler halten es für nicht ausgeschlossen, dass die Täter ihr Objekt vorher ausbaldowert und den Zeitpunkt der Abwesenheit der Hauseigentümer bewusst abgepasst haben. Nun hofft die Polizei darauf, dass Nachbarn oder Passanten verdächtige Personen oder auch Fahrzeuge bemerkt haben.

Zu einem Einbruchsversuch kam es am Samstagabend in der Straße Alte Teichstraße. In der Zeit zwischen 17.45 Uhr und 19.00 Uhr versuchten Unbekannte gewaltsam in das frei stehende Einfamilienhaus einzudringen was ihnen jedoch misslang. Eine Schadensfeststellung wird auch hier erst Anfang der Woche durch Fachleute erfolgen. Einen Tatzusammenhang zwischen beiden Delikten kann die Polizei derzeit nicht ausschließen. Hinweise zu den beiden Fällen an die Polizeistation Fallersleben oder die Rufnummer 05361/4646-0.
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