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Polizeimeldungen aus der Region – Tödlicher Verkehrsunfall

 
Die Polizei in Braunschweig sucht diesen Mann.
 
Der in Braunschweig gesuchte Jogger trug ein auffälliges Oberteil.

Braunschweig, 15.03.2016

Autowerkstatt ausgeräumt

Diverse Werkzeuge und Geräte im Wert von etwa 43 000 Euro entwendeten Einbrecher aus den Räumen einer Autowerkstatt in der Sudetenstraße. Die genaue Beute steht noch nicht fest.

Über eine Zufahrt der Firma Conrad dürften die Täter in der Zeit zwischen Sonntag, 11 Uhr, und Montagmorgen zu der dahinter liegenden Firma gelangt sein.
Hier schlugen sie eine Türverglasung ein und gelangten dann in die Räume. Der Abtransport des Diebesgutes dürfte mit einem größeren Fahrzeug erfolgt sein.

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Jogger schlägt Autofahrer besinnungslos

Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach einem Jogger, der am 1. März einen 30-Jährigen auf der Jasperallee mit einem Faustschlag so schwer verletzt hat, dass dieser mehrere Gesichtsfrakturen erlitt und das Bewusstsein verlor.

Das Opfer, das längere Zeit im Krankenhaus lag, hatte aufgrund der Verletzungen zunächst Erinnerungslücken, so dass erst jetzt ein konkreter Ablauf des Geschehens rekonstruiert und ein Phantombild des Täters verfasst werden konnte.

Demnach war der Geschädigte mit seinem Auto am Dienstag den 1. März, gegen 19 Uhr, in die Grundstückseinfahrt Jasperallee 32 eingebogen.
Hier habe der Jogger, der aus Richtung Ring kam, den Fahrer, während er noch im Auto saß, lautstark angesprochen und ihm dann einen heftigen Schlag ins Gesicht gegeben.

Der Gesuchte wird als circa 30 Jahre alt, 1,85 Meter groß und sportlich athletisch beschrieben. Er trug einen ganz leichten Dreitagebart und hat dunkle, kräftige Augenbrauen.

Bekleidet war der Mann mit dunkler Mütze, eng anliegender, schwarzer Laufhose und einer blauen Adidas-Laufjacke mit orangefarbenen Applikationen.
Hinweise bitte an Polizeikommissariat Nord, Tel. 0531/476 3315.

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Radfahrer übersieht Straßenbahn

Abgelenkt durch Musik aus seinen Kopfhörern übersah und überhörte mittags ein 21-jähriger Fahrradfahrer auf der Hamburger Straße in Höhe Schützenplatz eine in Richtung Wenden fahrende Straßenbahn.

Der Motorwagen erfasste das Vorderrad des Fahrrades. Der 21-Jährige wurde zu Boden geschleudert und schwer verletzt. Lebensgefahr besteht für ihn aber nicht.
Die Fahrgäste der Linie 1 kamen mit dem Schrecken davon.

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Keine Zulassung, kein Führerschein

Etliche Verstöße stellten Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle am Montagabend auf der Wolfenbütteler Straße fest.

Die am Auto angebrachten Kennzeichen gehörten zu einem anderen Fahrzeug. Der Wagen selbst war seit November 2014 nicht mehr für den Verkehr zugelassen und nicht versichert.

Der 21-jährige Fahrer gab an, dass er den PKW ausgeliehen habe. Seinen Führerschein habe er vergessen. Als die Streife ihm mitteilte, diesen bei ihm zu Hause in Salzgitter ansehen zu wollen, gab er zu, keine Fahrerlaubnis zu besitzen. Dreimal habe er versucht, den Führerschein zu machen, aber die Prüfungen nicht bestanden.

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Gifhorn, 15.03.2016

Tödlicher Unfall bei Gifhorn

Tödlich verletzt wurde eine 23-jährige Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen auf der Kreisstraße 114 nordöstlich von Gifhorn.

Die aus Croya stammende Frau fuhr mit ihrem VW Golf 2 auf der K 114 in Richtung Triangel. In einer leichten Rechtskurve kurz vor der Dragenkreuzung geriet die 23-Jährige mit ihrem Pkw aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort frontal mit einem 26-Tonnen-Lkw, der von einem 30-Jährigen aus Wittingen gesteuert wurde.

Durch die große Aufprallwucht erlitt die 23-Jährige tödliche Verletzungen. Der Leichnam wurde im total zerstörten Fahrzeugwrack eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Ortfeuerwehr Gifhorn mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät geborgen werden. Der Lastwagenfahrer musste mit einem Schock ins Gifhorner Klinikum gebracht werden, konnte aber noch am Vormittag wieder nach Hause entlassen werden.

Der Lkw wurde im Frontbereich erheblich beschädigt und musste von einer Spezialfirma geborgen werden. Daher musste die Kreisstraße 114 für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr auf der K 114 aus Richtung Wolfsburg wurde über den Dannenbütteler Weg durch Gifhorn abgeleitet, an der Dragenkreuzung wurden die Fahrzeuge in beide Richtungen über die Bundesstraße 188 abgeleitet.

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Auftrag: Navi-Diebstahl

Auf fest installierte Radio-/Navigationsgeräte des Typs RNS 510 in Modellen der Marke Volkswagen hatten es bislang unbekannte Autoknacker in der Nacht zu Montag in der Gemeinde Schwülper abgesehen.

Hierbei brachen die Täter zwei Autos im südöstlichen Bereich von Groß Schwülper auf, zwei weitere im nur wenige Hundert Meter entfernt liegenden Westteil von Lagesbüttel.

In Groß Schwülper knackten die Täter in der Straße Im Born einen VW Passat Variant, der unter einem Carport stand, ebenso wie einen weiteren VW Passat in der Straße Im Brink, der dort in einer Hofauffahrt abgestellt war.

Im Nachbarort Lagesbüttel schlugen die Diebe zweimal im Drosselweg zu. Hier brachen sie einen VW Passat Variant sowie ein VW Golf Cabriolet auf.
In allen Fällen demontierten die Täter die fest eingebauten Geräte fachmännisch.

Der Gesamtwert des Diebesgutes beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro. Die Aufbrüche ereigneten sich vermutlich zwischen Sonntagabend, 23 Uhr, und Montagmorgen, 7 Uhr.
Um sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen bittet die Polizei in Meine, Telefon 05304/91230.

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Goslar, 15.03.2016

Hund aus Auto verschwunden

Am Montag, den 14. März 2016, erschien die Besitzerin eines Mischlingshundes bei der Polizei um eine Anzeige wegen Diebstahls ihres Hundes zu erstatten. Sie hatten ihr Tier gegen 12 Uhr in ihrem Auto in einer Tiefgarage eines Einkaufsmarktes zurückgelassen.

Bei ihrer Rückkehr zum Wagen nach rund zehn Minuten war der Hund nicht mehr im Auto. Vermutlich habe ein bisher unbekannter Täter das Tier aus dem Auto geholt und mitgenommen.

Etwa eine Stunde später meldete sich die Besitzerin des Tieres erneut, da sie ihren Hund bei einer Nachsuche in der näheren Umgebung wieder aufgefunden habe.

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Firmenwagen gestohlen

Bislang unbekannte Täter entwendeten einen im öffentlichen Verkehrsraum auf einem Parkplatz in der Parkstraße abgestellten braunen VW Passat mit einem Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Dannenberg.

Der Benutzer des Firmenwagens hatte das Auto am Sonntag, den 13. März, um 17.30 Uhr, auf dem Parkplatz zum Parken abgestellt. Als er am Montag, den 14. März, um 8.36 Uhr, zum Abstellort zurückkehrte, war der Wagen verschwunden.

Im Fahrzeug befanden sich zum Zeitpunkt des Diebstahls unter anderem die Geldbörse des Anzeigeerstatters sowie sein Personalausweis, Führerschein, Bootsführerschein und zwei Bank- beziehungsweise Kreditkarten. Außerdem befand sich noch ein Karton mit Musterporzellan im Auto. Es wird ein Gesamtschaden von etwa 20000 Euro angenommen.

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Helmstedt, 15.03.2016

keine aktuellen Meldungen

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Osterode, 15.03.2016

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 15.03.2016

Keine Zulassung für Deutschland

Am Montag, gegen 10.20 Uhr, wurde in Peine, auf der Stederdorfer Straße, ein Pkw Fiat von der Polizei kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, das der aus Italien stammende Halter seinen Pkw nicht in Deutschland zugelassen hatte, obwohl er einen festen Wohnsitz in Deutschland hat und der Pkw dauerhaft hier genutzt wird.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen eines Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz eingeleitet.

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Salzgitter, 15.03.2016

Autos berühren sich

Auf dem Zufahrtsweg zum Mütterzentrum in Salzgitter-Bad kam es Montagmittag zu einem Unfall mit zwei Fahrzeugen, die sich im Begegnungsverkehr berührt hatten.

Die Unfallbeteiligten bezichtigten sich gegenseitig, den Unfall verursacht zu haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden wird auf 2300 Euro geschätzt.

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Gymnasium mit Farbe beschmiert

Bislang unbekannte Täter besprühten die Eingangstüren des Gymnasiums am Hans-Böckler-Ring mit weißer und blauer Farbe. Auch die Fassade an der Aula wurde mit Graffitis in goldener Sprühfarbe verunstaltet.

Der Vorfall wurde erst Montagmorgen angezeigt. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich der Tatzeitraum auch auf das vergangene Wochenende eingrenzt. Der vorläufige Gesamtschaden wird auf 4000 Euro geschätzt.

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Wolfenbüttel, 15.03.2016

Schüsse auf Neubau

In der Zeit zwischen Montag und Sonntag vergangener Woche wurde eine Außenwand sowie ein Fenster eines noch unbewohnten Neubaus in Salzdahlum, Schäferkamp, offensichtlich von einem bislang unbekannten Täter beschossen.

In der Isolierschicht der Außenwand wurden insgesamt sieben Einschusslöcher festgestellt. In der Thermopanescheibe eines Fensters konnten zwei Einschusslöcher festgestellt werden.

Der Sachschaden wird auf zirka 1000 Euro geschätzt. Um was für eine Schusswaffe es sich gehandelt haben könnte, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Hinweise erbittet die Polizei unter 05331 / 933-0.

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Radfahrerin bei Unfall verletzt

Offensichtlich aus Unachtsamkeit übersah am Montag gegen 14.10 Uhr ein 18-jähriger Autofahrer im Kreuzungsbereich Fritz-Fischer-Straße / Schützenstraße eine von rechts kommende bevorrechtigte 78-jährige Radfahrerin.

Es kam zum Zusammenstoß, wodurch die Radfahrerin zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Sie wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Der durch den Zusammenstoß entstandene Sachschaden wird auf rund 2100 Euro geschätzt.

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84-Jährige schwer verletzt

Eine 84-jährige Fußgängerin wurde bei einem Unfall am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr in Wolfenbüttel, Bahnhofstraße, schwer verletzt.

Ersten Angaben zufolge habe die Fußgängerin die Fahrbahn vor einem an einer Bushaltestelle anfahrenden Bus überquert. Bei erreichen des Gehweges sei sie jedoch an der Bordsteinkante ins Straucheln geraten und rückwärts gegen den Bus gestürzt. Von hier sei sie dann vornüber auf den Gehweg gefallen.

Durch den Sturz verletzte sich die 84-jährige Fußgängerin schwer (keine Lebensgefahr) und sie musste mit dem Rettungsdienst in das städtische Klinikum gebracht werden. Zeugen: 05331 / 933-0.

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Wolfsburg, 15.03.2016

30-Jähriger zeigt wenig Einsicht

Manche lernen es nie. Diese Erfahrung mussten mehrere Polizeibeamte machen, die einen 30 Jahre alten in Wolfsburg wohnhaften Mann mit Migrationshintergrund am Nordkopf antrafen.

Aufmerksame Zeugen hatten am Montagabend gegen 21.45 Uhr die Polizei alarmiert, weil es im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs zu Streitigkeiten zwischen einem Pärchen gekommen war. Die Beamten trafen auf einen der Polizei hinreichend bekannten 30 Jahre alten Mann, der bereits am Samstagabend unangenehm aufgefallen war.

Da hatte er gegen 20.45 Uhr zwei Personen mit einem Hammer angegriffen, anschließend die eingesetzten Polizisten aufs Übelste beleidigt, Widerstand geleistet und die Beamten bespuckt, wobei er eine Polizeioberkommissarin ins Gesicht traf (wir berichteten).

Bei der Sachverhaltsaufnahme zeigte sich der 30-Jährige auch diesmal wenig einsichtig. Auf Befragen durch die Ordnungshüter wurde er zusehends aggressiver und schrie herum. Die Beamten erteilten dem Mann daraufhin einen Platzverweis, dem der 30-Jährige natürlich nicht nachkam.

Ein Atemalkoholtest ergab 1,45 Promille. Was nun geschah kann sich jeder denken. Er beleidigte wieder einmal die eingesetzten Polizeibeamten, wobei "scheiß Deutsche Polizei" das geringste Übel war. Hierbei machte er auch keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. In schamloser Weise überzog er die Staatsdiener mit seinen beleidigenden Titulierungen. Schließlich hatten die Beamten genug und nahmen den alkoholisierten Mann zur Durchsetzung des Platzverweises mit auf die Wache, wo er sich als Gast in einer Gewahrsamszelle beruhigen sollte.

Doch wer glaubt, dass die Beleidigungen und Beschimpfungen in der Dienststelle aufhörten sah sich getäuscht. Die Polizisten mussten sich weitere Beschimpfungen und Beleidigungen anhören. Erst als sich die Zellentür hinter dem Mann schloss war Ruhe. Mancher lernt es halt nie.

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