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Polizeimeldungen aus der Region – Täter hatten eine Panzerfaust

Braunschweig, 29.12.2015

Schwerer Unfälle auf der Güldenstraße

Drei verletzte Autoinsassen und Schaden in Höhe von über 20.000 Euro forderte am Abend ein Unfall auf der Güldenstraße, Ecke Südstraße. Eine 43-jährige Autofahrein hatte beim Abbiegen nach links in die Südstraße den entgegenkommenden und mit drei Personen besetzten Mercedes eines 62 Jahre alten Mannes übersehen.
Der Daimler rammte den VW auf der Beifahrerseite. Beide Wagen waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Die drei Insassen im Mercedes wurden bei dem Unfall verletzt und kamen zur Behandlung ins Krankenhaus

Ebenfalls auf der Güldenstraße kam in der Nacht ein 19-jähriger Autofahrer von der Straße ab, schleuderte quer über die Kreuzung zur Sonnenstraße und prallte gegen einen Ampelmasten. Dabei wurde der Polo vorne komplett zerstört. Das Wrack musste abgeschleppt werden.
Der 19-Jährige selbst wurde leicht verletzt. Seine beiden 16-jährigen Mitfahrer kamen nach der Erstbehandlung durch einen Notarzt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Zeugen berichteten der Polizei, dass der Wagen vor dem Unfall mit hoher Geschwindigkeit vom Europaplatz in Richtung Radeklint fuhr.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten weiter fest, dass einer der beiden schwerverletzten 16-jährigen Mitfahrer, er saß hinten, offensichtlich nicht angeschnallt war.
Lebensgefahr für die Verletzten besteht nicht.
Der Gesamtschaden dürfte mehr als 6.000 Euro betragen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

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Zeugen gesucht: Unfallflucht

Nur etwa zehn Minuten hatte eine Autofahrerin ihren Wagen heute morgen an der Ladenzeile am Ackerweg in Hondelage abgestellt. Als sie um 8.50 Uhr wieder losfahren wollte, musste die 24-Jährige feststellen, dass ihr VW-Beetle von einem anderen Fahrzeug hinten rechts gerammt und beschädigt worden war. Der Verursacher hatte anschließend das Weite gesucht, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.
Zeugen sollten sich unter der Rufnummer 0531 476 3935 mit dem Verkehrsunfalldienst in Verbindung setzen.

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Gifhorn, 29.12.2015

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 29.12.2015

Erneute Sprengung eines Zigarettenautomaten

Am Dienstagmorgen, 1 Uhr, sprengten bislang unbekannte Täter einen frei stehenden Zigarettenautomaten an der Bushaltestelle in der Breslauer Straße, entwendeten die darin gelagerten Zigaretten sowie Teile des im Automaten befindlichen Bargelds. Unmittelbar nach der Explosion wurden zwei dunkel gekleidete junge Männer festgestellt, die in einen angrenzenden Fuß-/Verbindungsweg zur Stettiner Straße, in Richtung Vienenburger See, flüchteten und dort unerkannt entkamen.
Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitpunkts am Tatort selbst und/oder im Bereich des Fluchtwegs verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt bzw. entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.

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Jagdwilderei in Hohegeiß

Fundort: Braunlage-Hohegeiß B4 zwische Hohegeiß und Rothesütte:
In dem Zeitraum Montag, den 28.12.2015, nach 17 Uhr bis 29.12.2015 bis 11 Uhr, hat ein bislang unbekannter Schütze einen 5-6 Jahre alten Hirsch unerlaubt im Revierbereich "Lampertzbergweg" geschossen, enthauptet und die Geweihstangen sowie den Schädel mitgenommen.
Das hochwertige Tier wurde in 100 Meter Entfernung, neben der B4, in Fahrtrichtung Rothesütte, im dortigen Wald abgelegt. Der Hirsch wurde mit einem großkalibrigen Geschoss, waidmännisch erlegt und enthauptet. Da der Hirsch ein Gewicht von circa 130 Kilo hat, ist es wahrscheinlich, dass der Schütze nicht alleine war. Aufgrund der Spurenlage ist es aber auch möglich, dass der Hirsch anderswo geschossen,nur zum Fundort transportiert und dort abgelegt wurde.
Die Polizeistation Braunlage bittet Personen, die Hinweise zum geschilderten Sachverhalt geben können sich unter der Tel.-Nr.: 05520/9326-0 zu melden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Jagdwilderei wurde eingeleitet.

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Helmstedt, 29.12.2015

keine aktuellen Meldungen

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Osterode, 29.12.2015

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 29.12.2015

Feuerwehr durch Braten alarmiert

Am Montagvormittag, gegen 10.30 Uhr, kam es in Gadenstedt, Brockenblick, zu einem Einsatz der FFW Gadenstedt. Auslöser für den Einsatz war ein Rauchmelder, der Alarm geschlagen hatte, weil, wie sich später herausstellte, ein Braten angebrannt war und die Rauchentwicklung für die Auslösung des Melders sorgte. Bis auf den nicht mehr genießbaren Braten kam es zu keinen Schäden.

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Werkstatt aufgebrochen

Über den Zeitraum der Weihnachtsfeiertage wurde in Peine, im Lehmkuhlenweg, das Fenster zu einer Hobby-Werkstatt von bisher nicht bekannten Tätern aufgebrochen, nachdem sie einen Maschendrahtzaun durchtrennt hatten, um auf das Gelände zu gelangen. Aus der Werkstatt entwendeten der oder die Täter diverses Werkzeug, u.a. einen Druckluftkompressor und ein Schweißgerät. Die Schadenshöhe liegt bei circa 1300 Euro.

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Salzgitter, 29.12.2015

Mann von mehreren Personen angegriffen

Montag, 28.12.2015 Salzgitter-Thiede, Pappeldamm
Montagabend kam es auf dem Pappeldamm in Thiede zu einer tätlichen Auseinandersetzung zum Nachteil einer 48-jährigen männlichen Person. Eine Polizeistreife und ein Rettungswagen wurden zum Pappeldamm gerufen, weil Passanten eine bewusstlose Person aufgefunden hatten.
Das Opfer war ansprechbar und äußerte, von mehreren Personen angegriffen und niedergeschlagen geworden zu sein. Bereits unmittelbar zuvor soll es bereits zu Tätlichkeiten gekommen sein. Beim erneuten Zusammentreffen erlitt das Opfer nicht unerhebliche Verletzungen, die ärztlich versorgt werden mussten.
Konkrete Täterhinweise wurden noch nicht erlangt. Wer den Vorfall beobachtet oder Hinweise zu den Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Thiede unter Tel. 293470 zu melden.

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Männer wollten in haltendes Auto einsteigen

Montag, 28.12.2015 Salzgitter, Landesstraße 614 / Eisenhüttenstraße
Am späten Montagabend befuhr eine 26-jährige Fahrerin mit ihrem Pkw die Landesstraße 614 aus Richtung Hoheweg kommend. Am Kreuzungsbereich zur Eisenhüttenstraße musste die Frau verkehrsbedingt an einer Lichtzeichenanlage anhalten.
In diesem Moment seien von links zwei dunkel gekleidete Personen mit Kapuze an das Fahrzeug herangetreten und hatten versucht, die Fahrzeugtüren an der Beifahrertür zu öffnen. Die Türen waren allerdings bereits nach Fahrantritt automatisch verriegelt gewesen. Nach dem gescheiterten Versuch seien die Personen in nahegelegene Büsche verschwunden. Eine konkrete Beschreibung der Personen liegt nicht vor.

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Mit Schreckschusswaffe herumhantiert

Montag, 28.12.2015 Salzgitter-Lebenstedt, Am Schölkegraben
Ein 17 Jähriger feuerte am Montagabend mit einer Schreckschusswaffe Am Schölkegraben umher. Eine Polizeistreife hatte in der Umgebung bereits mehrfach Knall- und Böllergeräusche zuvor wahrgenommen. Die Polizeistreife konnte den 17 Jährigen, der sich in Begleitung eines Heranwachsenden befand, Am Schölkgraben als Tatverdächtigen ermitteln. Beide Personen gaben auf Vorhalt an, jeweils mit einer mitgeführten Schreckschusspistole einen "Schuss" abgefeuert zu haben. Die Waffen wurden kurz zuvor erworben bzw. durch einen Bekannten erworben. Die Beamten stellten die erlaubnispflichtigen Waffen sicher und leiteten Ermittlungsverfahren ein.

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Wolfenbüttel, 29.12.2015

Trickdiebe beim Juwelier

Am Montagnachmittag kam es in einem Juweliergeschäft in der Wolfenbütteler Fußgängerzone, Lange Herzogstraße, zu einem Trickdiebstahl, bei dem zwei unbekannte Männer Schmuck im Wert von mehreren 1000 Euro erbeuteten.
Nach ersten Angaben betraten die zwei Unbekannten das Geschäft gegen 17.30 Uhr und gaben an, Schmuck kaufen zu wollen. Hierzu ließen sie sich mehrere Schmuckstücke zeigen und verwickelten die Angestellte des Geschäftes in Gespräche.
Nach kurzer Zeit hätten sich die Unbekannten zum Kauf von mehreren Schmuckstücken entschlossen und diese hätten sie sich in Geschenkpapier einpacken lassen. Beim Bezahlen, hierzu habe man einige 500 Euro Scheine vorgelegt, hätten die Männer plötzlich festgestellt, dass das vorhandene Geld nicht reichen würde. Nun hätten die Männer das Geschäft verlassen, angeblich um eine Bank aufzusuchen, um dort weiteres Geld zu holen. Der bereits in einer Tüte verpackte Schmuck verblieb im Geschäft.
Nachdem die unbekannten Männer nicht zurückkehrten, stellte die Angestellte bei der Nachschau fest, dass drei Armbänder, drei Halsketten und ein Ring entwendet worden waren. Beschreibung der mutmaßlichen Täter: 1. Täter: männlich, circa 25 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, gepflegte Erscheinung, bekleidet mit schwarzer Lederjacke und blauer Jeans; 2. Täter: männlich, circa 30 Jahre alt, circa 175 cm groß, korpulent, kurze schwarze Haare, gepflegte Erscheinung, "Drei-Tage-Bart", bekleidet mit dunkler Lederjacke. Hinweise: 05331 / 933-0.

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VW Passat gestohlen

Zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen entwendeten bislang unbekannte Täter einen in Cremlingen, Ringstraße, vor einem Wohnhaus abgestellten VW Passat. Der Wert des braunen VW Passat CC, Kennzeichen: WF-BM 200, wird mit rund 17000 Euro angegeben. Hinweise erbittet die Polizei unter 05331 / 933-0.

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Wolfsburg, 29.12.2015

Täter hatten eine Panzerfaust

In Fall des spektakulären Raubüberfalls auf einen Geldtransporter am Montagmittag in der Hehlinger Straße (wir berichteten), ergeben sich für die Ermittler neue Erkenntnisse. So waren die maskierten Täter nach Zeugenaussagen unter anderem mit einem Schnellfeuergewehr und einer Panzerfaust bewaffnet. Hiermit hielten sie den 38 Jahre alten Fahrer des Geldtransporters in Schach. Ein dritter Täter hatte den 27 Jahre alten Beifahrer des Geldtransporters im dem Einkaufsmarkt abgefangen und bedrohte ihn mit einer Handfeuerwaffe.
Ob es sich bei dem Schnellfeuergewehr, der Panzerfaust und Handfeuerwaffe um Attrappen oder echte Waffen handelt, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Nachdem der Fahrer im Fahrzeug des Sicherheitsunternehmens für die Täter offenbar überraschend mit dem Geldtransporter davongefahren war, ließen die Verbrecher von ihrem Plan ab und flüchteten ohne Beute in einem dunkelblauen Ford Focus Kombi mit Wolfsburger Kennzeichen. Dieses Fahrzeug wurde am Dienstagmittag in einem Waldgebiet bei Volkmarsdorf entdeckt und wird derzeit kriminaltechnisch untersucht.
Die Ermittler überprüfen derzeit Zusammenhänge zu ähnlich gelagerten Fällen im gesamten Bundesgebiet. Weiterhin sind die Ermittler an Zeugen, Foto- und Videoaufnahmen interessiert, die Rückschlüsse auf Tat und Täter zulassen. Hinweise bitte an die Polizei in Wolfsburg, Rufnummer 05361/4646-0.

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Beutezug durch ein Parkhaus

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag zwei Kassenautomaten im Parkhaus Schillergalerie gewaltsam geöffnet und die darin befindlichen Geldbeträge entwendet. Ferner waren die Ganoven in ein dort befindliches Büro des Parkhausbetreibers eingebrochen, hatten die Räume durchsucht und die Fahrzeugschlüssel zu einem Firmenfahrzeug entwendet.
Dem nicht genug: Sie öffneten mit den gefundenen Fahrzeugschlüssel den im Parkhaus abgestellten grau-silbernen Firmen-Polo mit Kölner Kennzeichen und entwendeten auch diesen.
Die Tat ereignete sich nach ersten polizeilichen Erkenntnissen zwischen Montagabend 22.30 Uhr und Dienstagmorgen 5.55 Uhr. Zwei Mitarbeiter einer dort ansässigen Firma hatten den Automatenaufbruch bemerkt und die Polizei alarmiert. Der Gesamtschaden lässt sich derzeit noch nicht genau beziffern, weil die Ermittlungen noch andauern. Dennoch bittet die Polizei um Hinweise an die Rufnummer 05361/4646-0.

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Eingangstür blieb standhaft

Abermals versuchten Unbekannte in den Getränkemarkt in der Straße Plantage einzubrechen. Ob sie dabei Zigaretten, Getränke oder Geld erbeuten wollten bleibt erst einmal unklar.
Die Tat ereignete sich am Montagabend gegen 21.28 Uhr. Ein aufmerksamer Anwohner hatte zwei Personen beobachtet, die sich an der gläsernen Eingangstür zu schaffen machten. Dabei lösten sie die Alarmanlage aus.
Daraufhin flüchteten beide Täter in einem dunkel farbenen VW Golf neueren Modells in Richtung Heiligendorf. Die sofort alarmierte Polizei nahm den Tatort auf und konnte feststellen, dass die Unbekannten versucht hatten, die Eingangstür gewaltsam zu öffnen, was ihnen jedoch nicht gelang.
Bereits vor drei Wochen hatten Unbekannte versucht, mit einem Fahrzeug die Eingangstür zu durchbrechen (wir berichteten). Auch hier scheiterten die Ganoven, verursachten jedoch eine Menge Sachschaden. Ein Tatzusammenhang zwischen beiden versuchten Einbrüchen ist nicht auszuschließen.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass in Geschäften nach Ladenschluss kein Bargeld gelagert wird. Die Ermittler hoffen darauf, dass Anwohner oder Passanten das flüchtige Fahrzeug oder auffällige Personen bemerkt, oder sie sich sogar das Kennzeichen notiert haben. Hinweise an die Polizei in Fallersleben oder die Rufnummer 05361/4646-0.

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