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Polizeimeldungen aus der Region – Schülerin angefahren und liegen gelassen

Braunschweig, 14.04.2016

“Sperrmüll“ eingeladen

Wegen Diebstahls ermittelt die Polizei gegen einen 38-Jährigen, der an der Heinrichstraße abgestelltes Umzugsgut in seinen Transporter einlud und davon fuhr. Gegenüber den Beamten gab der mutmaßliche Dieb an, er habe Möbel und Kartons für Sperrmüll gehalten.

Die Geschädigte selbst konnte noch das Kennzeichen des wegfahrenden Wagens ablesen. Die Frau rief die Polizei, die wenig später bei dem Halter des Kleintransporters aufkreuzte. Alle vermissten Gegenstände waren auf der Ladefläche verstaut. Dabei handelte es sich um neuwertige Möbel und Kartons mit Geschirr. Alles war offensichtlich als Umzugsgut verpackt.

Die Erklärung des 38-Jährigen werteten die Beamten als Schutzbehauptung und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Das mutmaßliche Diebesgut brachte der Beschuldigte anschließend mit der Polizei wieder zurück zur Heinrichstraße.

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Allianz für Verkehrssicherheit

Mit dem Ziel eine gemeinsame Verkehrssicherheitsallianz für die Region Braunschweig zu etablieren und Verkehrsunfälle mit schweren Unfallfolgen zu reduzieren, richtet die Polizeidirektion Braunschweig bereits zum dritten Mal im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 ein Symposium aus. 150 Experten für Verkehrssicherheitsarbeit treffen sich zu einem Erfahrungsaustausch über Maßnahmen und Konzepte gegen die Fahrbeeinträchtigung als Hauptunfallursache wie die "Ablenkung durch Nutzung von Kommunikations- und Unterhaltungstechnologien" sowie das Fahren unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss.

Polizeipräsident Michael Pientka freut sich über die große Resonanz und die breite Beteiligung der verschiedenen Fachbereiche aus Polizei, Kommunen und Städte, der Verkehrswachten und des Fahrlehrerverbandes sowie aus Institutionen von Universitäten und Hochschulen, einschließlich des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der Volkswagen Unfallforschung, der Notfallhilfe und des TÜV Nord. "Das starke Interesse an der Veranstaltung macht deutlich, dass die Verkehrssicherheitsarbeit nicht nur bei der Polizei einen besonderen Stellenwert genießt!"

Herr Pientka wörtlich: "Die Nachricht, dass ein Familienmitglied, ein guter Freund oder eine Arbeitskollegin bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist oder schwer verletzt das Unfallgeschehen überlebt hat, ist für Angehörige und Freunde immer ein tief erschütternder Moment. Wir werden in unseren Anstrengungen, eine wirksame und nachhaltige Reduzierung der schweren Unfallfolgen zu erreichen, nicht nachlassen. Dazu gehört vor allem eine enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit ganz unterschiedlicher Akzente. Die fachlichen Beiträge zur strategischen und operativen Ausrichtung der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit sowie Vorträge aus der Versicherungswirtschaft, Wissenschaft und Forschung, die im Rahmen unseres Symposiums vorgestellt werden, bilden die Grundlage für diese Verkehrssicherheitsarbeit."

Seit im Jahr 2012 der Startschuss für die Initiative VSI 2020 gegeben wurde, ist auch vier Jahre später eine wirksame Verkehrssicherheitsarbeit als eine Kernaufgabe der Polizei unverzichtbar. Die aktuellen Zahlen der Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2015 weisen erneut einen leichten Anstieg der getöteten Verkehrsteilnehmer aus. Auch die schweren Unfälle auf der Autobahn 2 in den vergangenen Tagen mit massiven Auswirkungen und Verkehrsbehinderungen in unserer Region, zeigen die Wichtigkeit einer gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit.

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Gifhorn, 14.04.2016

Polo abgedrängt

Die Polizei sucht Zeugen zu einer Verkehrsunfallflucht, die sich am späten Mittwochabend auf der L321 östlich von Meine ereignet hat.

Ein 18-jähriger Wolfsburger fuhr mit seinem VW Polo in Richtung Wedelheine. Am rechten Straßenrand stand ein Pkw, der Warnblinklicht, aber kein Licht eingeschaltet gehabt hatte. Dieser fuhr plötzlich nach links auf die Fahrbahn, ohne auf den von hinten kommenden Polo zu achten.

Der 18-jährige wich dann aus, verlor die Kontrolle über seinen Kleinwagen und landete auf der linken Seite im Straßengraben. Der andere Pkw fuhr in Richtung Wedelheine davon.
Verletzt wurde zum Glück niemand, es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.500 Euro.

Hinweise zum Verursacher bitte an die Polizei in Meine, Telefon 05304/91230.

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Autoknacker am Mühlenmuseum

Gleich zwei Autos wurden am Mittwochabend auf dem Parkplatz des Mühlenmuseums an der Bromer Straße von bislang unbekannten Tätern aufgebrochen. Entwendet wurden Laptops, Bargeld und Kreditkarten.

An einem VW Touareg schlugen die Diebe die Heckscheibe ein und entwendeten aus dem Fahrzeug eine Aktentasche mit Laptop, Brieftasche, Bargeld und mehreren Kreditkarten.

Aus einem direkt daneben abgestellten 3er BMW entwendeten die Täter ebenfalls eine Aktentasche, in der sich ein Laptop, Bargeld und Firmenunterlagen befanden. Zuvor hatten sie die hintere Seitenscheibe an der Beifahrerseite eingeschlagen.

Der Gesamtwert des Diebesgutes beläuft sich auf zirka 5.000 Euro. Beide Autos standen im hinteren Bereich des Museumsparkplatzes in der Nähe des Seiteneingangs.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.

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Einbrüche in Kirche und Kneipe

In eine Kirchengemeinde in Meine und in eine Gaststätte in Calberlah brachen bislang unbekannte Täter in der Nacht zum Mittwoch ein. In beiden Fällen erbeuteten sie Bargeld.

Zwischen Dienstagabend, 17 Uhr und Mittwochmorgen, 9.30 Uhr verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zugang in das Pfarrbüro der St. Altfrid Kirchengemeinde im Westring in Meine. Dort brachen sie mehrere Türen auf und entwendeten schließlich eine Geldkassette mit mehreren Hundert Euro Bargeld.

Möglicherweise dieselben Täter brachen in "Die Kleine Kneipe" an der Hauptstraße in Calberlah ein. Durch die Eingangstür verschafften sie sich gewaltsam Zugang in den Schankraum der Gaststätte. Dort brachen sie mehrere Spielautomaten auf und entwendeten hieraus eine bislang unbekannte Summe Bargeld. Der Einbruch ereignete sich zwischen Dienstagabend, 23 Uhr und Mittwochabend, 17 Uhr.

Um sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen bittet die Polizei in Meine, Telefon 05304/91230.

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Goslar, 14.04.2016

Anwohner nötigt Falschparker

Am Dienstag gegen 18 Uhr, kam es in Langelsheim, Lange Straße, zu einem Zwischenfall. Ein 48-jähriger Anwohner bemerkte einen Pkw Opel, der im Bereich seiner Grundstückseinfahrt parkte.

Aber anstatt sich das Kennzeichen zu notieren oder die Polizei zu informieren, stellte er sich vor den Pkw und hinderte den Fahrer so am Wegfahren. Als dieser trotzdem losfuhr, habe der Mann sogar seinen Fuß auf die Motorhaube gestellt.

Nun ermittelt die Polizei gegen den Langelsheimer wegen Nötigung.

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Geldbörse gestohlen

Am Mittwochnachmittag, 16.10 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Täter eine blaue Geldbörse mitsamt Inhalt einer 51-jährigen Goslarerin, die sie während ihres Einkaufs in einem Lebensmitteldiscounter in der Liebigstraße in ihrem Einkaufswagen abgelegt hatte.

Bei der Tat entstand ein Schaden in Höhe von knapp einhundertfünfzig Euro. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitpunkts entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.

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Helmstedt, 14.04.2016

Auspuff abmontiert

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zum Mittwoch in Helmstedt von einem Mercedes Sprinter eine komplette Auspuffanlage im Wert von 2.500 Euro.

Der 48 Jahre alte Fahrer des Firmentransporters aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt hatte sein Fahrzeug über Nacht am Straßenrand in der Friedrich-Ebert-Straße abgestellt. Am späten Vormittag entdeckte der 48-Jährige die Tat und informierte die Polizei.

Es zeigte sich, dass die Auspuffteile fachmännisch abmontiert wurden. Zeugen des Diebstahls wenden sich bitte an die Polizei Helmstedt unter Telefon 05351-5210.

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Osterode, 14.04.2016

Laterne gerammt

 Im Tatzeitraum vom 01.04.16 - 13.04.16, 8 Uhr, stieß ein unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug in Osterode, Alte Gärtnerei, gegen eine Straßenlaterne und beschädigte diese.

Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter der Tel. 05522/508-0 entgegen.

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Peine, 14.04.2016

Pkw-Fahrer nach Überschlag schwer verletzt

In der Nacht zu Donnerstag wurde gegen 0.40 Uhr der 26-jährige Fahrer eines Pkw Daimler Chrysler bei einem Verkehrsunfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Der Mann war mit seinem Pkw in der Gemarkung Hohenhameln, auf der K 40, zwischen den Ortschaften Harber und Haimar, unterwegs gewesen, als er aus bisher noch nicht bekannten Gründen nach links von der Fahrbahn abkam, einen Straßengraben durchfuhr und sich anschließend mehrmals überschlug.

Hierbei wurde der Mann schwer verletzt. Er kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Da die Beamten bei der Unfallaufnahme feststellten, dass er unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

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Salzgitter, 14.04.2016

Radfahrerin schwer verletzt

Auf der Landesstraße 474 kam es Mittwochmorgen zu einem folgenschweren Unfall, bei dem eine 62-jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde.

Die Frau war zum Unfallzeitpunkt auf der L 474 in Richtung Burgdorf unterwegs, als sie von einem nachfolgen Pkw-Fahrer erfasst wurde. Bei der Kollision der Fahrzeuge wurde die Radfahrerin schwer verletzt. Sie wurde einem Klinikum zugeführt.

Der 57-jährige Pkw-Fahrer erlitt einen Schock. Der Sachschaden wird auf 3100 Euro geschätzt.

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Gegenverkehr übersehen

Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es Mittwochmittag auf der Eisenhüttenstraße, etwa 250 Meter vor der Einmündung der Industriestraße Nord.

Ein 42-jähriger Pkw-Fahrer hatte zuvor vom Hauptfahrstreifen über den Linksabbiegerstreifen der Eisenhüttenstraße ein Wendemanöver in den Gegenverkehr einleiten wollen. Dabei achtete der 42 Jährige nicht auf einen VW-Fahrer, der sich bereits auf der Fahrbahn für Linksabbieger eingeordnet hatte.

Trotz sofort eingeleiteter Schlagbremsung konnte der VW-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. An beiden Fahrzeugen, die nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit waren, entstand ein Sachschaden von 14000 Euro.

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Wolfenbüttel, 14.04.2016

Wiederholter Diebstahl

Ein 25-jähriger Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel wurde von einem Mitarbeiter eines Einkaufzentrums in Schladen, Hermann-Müller-Str., beim Diebstahl von Leergut im Wert von 30,50 Euro erwischt.

Nach Personalienfeststellung und Aufnahme der Strafanzeige durch die hinzugerufene Polizei wurde der mutmaßliche Täter entlassen. Der 25-Jährige konnte es jedoch offensichtlich nicht lassen und entwendete gegen 13.15 Uhr aus dem Außenlager, noch während die Polizei sich im Einkaufmarkt aufhielt, zwei weitere Kisten mit Leergut.

Dieser erneute Diebstahl konnte durch Zeugen beobachtet werden. Die Zeugen verfolgten den 25-Jährigen bis zum Bahnhof in Schladen und verständigten wiederum die Polizei. Ein erneutes Strafverfahren wurde eingeleitet, das Diebesgut wurde zum Einkaufmarkt zurückgebracht.

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Betrüger horchen Opfer aus

Am Mittwochnachmittag meldeten sich zwei ältere Einwohnerinnen Wolfenbüttels, die offensichtlich Opfer von Betrügern werden sollten. Beide erklärten übereinstimmend, dass sie von einem angeblichen Polizeibeamten des "Kriminaldezernates Wolfenbüttels" angerufen worden waren und dieser angebliche Polizeibeamte sie zu den persönlichen Wohnverhältnissen befragt habe. So wollte er zum Beispiel wissen, ob die Fenster geschlossen seien, ob sich Wertgegenstände im Haus befinden, oder ob sich gar ein Tresor im Haus befinden würde.

Glücklicherweise gingen die Angerufenen nicht auf das Gespräch mit dem angeblichen Polizeibeamten ein und beendeten das Telefonat. Die Polizei Wolfenbüttel bittet daher alle Bürger diese Betrugsversuche, aber auch verdächtige Beobachtungen, wie zum Beispiel verdächtige Fahrzeuge oder Personen, der Polizei unter 05331 / 933-0 zu melden. Weitere Informationen zum Schutz vor Betrügern gibt es auch im Internet unter: www.polizei-beratung.de

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Wolfsburg, 14.04.2016

Schülerin angefahren und liegen gelassen

Auf dem Weg zu ihrer Schule wurde am Mittwochvormittag eine 15 Jahre alte Schülerin von einem noch unbekannten Fahrzeugführer im Stadtteil Westhagen angefahren. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Unfallflucht eingeleitet, da der Gesuchte sich nicht um die Verletzungen der Wolfsburgerin kümmerte und davonfuhr.

Der Vorfall habe sich gegen 10 Uhr in einer kleinen Seitenstraße nahe der Halberstädter Straße ereignet, konnte sich die 15-Jährige später erinnern. Sie war von dem Fahrzeug beim Überqueren der Fahrbahn erfasst worden und machte sich erst weiter auf den Weg zur Schule. Von dort brachten Rettungssanitäter die Verletzte ins Klinikum. Zeugen des Unfalls wenden sich bitte an die Polizei Wolfsburg unter der Rufnummer 05361-46460.

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Zeuginnen gesucht

Nach der vorübergehenden Festnahme zweier Taschendiebe (20 und 28 Jahre) am frühen Samstagmorgen in der Wolfsburger Innenstadt, suchen die Ermittler des 2. Fachkommissariates insbesondere zwei junge Passantinnen als wichtige Zeugen.

Zunächst waren die Beamten von einem klassischen Taschendiebstahl ausgegangen, als vier Täter sich gegen 4.55 Uhr an der Straße Kaufhof ihren zwei Opfern (21 und 42 Jahre) näherten und die Geldbörsen entwendeten. Nach den Vernehmungen ermitteln die Beamten nun wegen Raubes, da mindestens ein Opfer in einen sogenannten Schwitzkasten genommen wurde, um an das Portmonee zu kommen. Beide Zeuginnen werden gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 05361-46460 in Verbindung zu setzen.

Dank eines umsichtigen Zeugen konnten Einsatzbeamte kurz nach der Tat zwei Beschuldigte festnehmen, während zwei weitere Mittäter entkamen. Einer der Gesuchten wurde inzwischen durch eine Beamtin am Montagabend erkannt, als die Polizei zu einem Ladendiebstahl in einem Supermarkt in der Porschestraße gerufen wurde. Hier hatte der gestellte 19-Jährige um 19.30 Uhr versucht, Lebensmittel im Wert von etwa zwölf Euro zu stehlen. Die Ermittlungen nach dem vierten Täter dauern an.

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