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Polizeimeldungen aus der Region / Salzgitter: Jagdpächter schoss auf Motorradfahrer

 
Biker wurden im Harz kontrolliert.

Braunschweig, 11.04.2016.

Autofahrer weicht Tier aus und rammt drei Fahrzeuge

Einen Schaden von geschätzt etwa 18 000 Euro verursachte ein Autofahrer am Montagmorgen auf der Ebertallee in Höhe Prinzenpark.
Der 21-Jährige gab an, stadtauswärts gefahren zu sein, als ein Tier, vermutlich ein Eichhörnchen, über die Fahrbahn lief. Um diesem auszuweichen, zog er nach links und verlor dabei die Kontrolle über seinen PKW.
Zunächst streifte er über die gesamte Länge einen Seat, riss dann mit seinem Vorderrad das Rad eines dahinter geparkten Transporters ab, schob diesen dabei auf den Radweg und touchierte seitlich komplett einen dahinter geparkten Kombi.

Zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Verursacher musste 35 Euro Verwarngeld zahlen.


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Ampel war schon "dunkelrot" - Unfall

Bereits mehrere Sekunden "Rot" zeigte eine Ampel auf der Hannoverschen Straße, die Sonntagnachmittag ein Autofahrer beim Linksabbiegen auf ein Grundstück übersehen hatte. Das berichteten Zeugen der Polizei nach dem der Polo des 73-Jährigen frontal mit einem von der Saarstraße kommenden Audi zusammengestoßen war.
Der 24-jährige Audifahrer wurde leicht verletzt. Sein Wagen musste abgeschleppt werden. Bei dem Unfall entstand Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.


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Motorradfahrer nach Sturz im Krankenhau

An der Autobahnauffahrt Gartenstadt stürzte Sonntagnachmittag ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus ungeklärter Ursache auf die Theodor-Heuss-Straße. Dabei wurde das Motorrad erheblich demoliert, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden dürfte mindestens 2.000 Euro ausmachen.

Der 42-Jährige selbst und sein 10-jähriger Sohn auf dem Soziussitz wurden verletzt und kamen zur Behandlung ins Krankenhaus.
Während der Vater in der Klinik bleiben musste, konnte der 10-Jährige nach ambulanter Behandlung leichterer Blessuren wieder nach Hause.

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Polizei stellt vier mutmaßlich gestohlene Räder sicher

Nach dem Hinweis eines Passanten fanden Polizeibeamte am Sonntagabend nahe dem Gliesmaroder Bahnhof vier Fahrräder, die dort in einem Gebüsch am Bahndamm abgelegt waren.

Aufgrund der Auffindesituation gehen die Ermittler davon aus, dass die Räder gestohlen wurden und dort zum Abtransport gebunkert wurden. Sie wurden sichergestellt.

Anzeigen liegen bisher noch nicht vor. Es handelt sich um die Rädermarken Zündapp, Rixe, Utopia und Velo de Ville. Hinweise bitte an die Ermittlungsgruppe "Zweirad", Tel. 0531/476 3315.


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Goslar, 11.04.2016.

Landkreises, TÜV Nord und Johanniter Unfallhilfe kontrollierten Biker

Am Sonntag führte die Polizeiinspektion Goslar mit Unterstützung des TÜV Nord und des Landkreises Goslar die erste gezielte Motorradkontrolle im laufenden Jahr durch. Die Aktion wurde erstmals von einem Motorradfahrer der Johanniter Unfallhilfe begleitet.

Während die eingesetzten Beamten der PI Goslar zumeist repressiv tätig wurden, fanden durch den Mitarbeiter des TÜV-Nord und den Motorradfahrer der Johanniter Unfallhilfe beratende und vorbeugende Gespräche statt. Im Mittelpunkt stand bei den durchweg geführten Gesprächen die Sensibilisierung auf den Verkehrsraum im Harz mit seinen spezifischen Gefahren. Hier wurden bauliche und natürliche Gefahrenpunkte, wie verschiedene Kurvenarten und Steigungs- und Gefälleproblematiken angesprochen. Es wurde ebenfalls darauf hingewiesen, dass eine besondere Tücke im Saisonstart liege, wo nach sechs monatiger Motorradabstinenz doch die eine oder andere Fertigkeit im Umgang mit dem Motorrad wieder trainiert werden muss. Zudem wurden die besonderen Gefahren, die der allgemeine Ausflugsverkehr mit sich bringt, wie Fahrradgruppen, Parkplatzzufahrten in Kurvenlagen, Wildwechsel und zum Teil extrem langsam fahrende Tagestouristen, thematisiert.

Von 11.00 bis 16.30 Uhr wurden an sechs verschiedenen Stellen im Landkreis Goslar Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer kontrolliert. So erfolgten auf der B 4 in Höhe Marienteichbaude und an der Problemstrecke am Kesselberg, auf der B 241 zwischen Goslar und Clausthal-Zellerfeld, sowie auf der B 498 zwischen Dammhaus und Altenau Geschwindigkeitsmessungen, sowie technische Betrachtungen der Motorräder. Auf der B 241 und der B 242 im Bereich Clausthal-Zellerfeld wurden Motorradkontrollen mit dem Schwerpunkt der Überprüfung und des Erkennens des technischen Zustands und der bauartlichen Veränderungen an Motorrädern durchgeführt.

Im Kontrollzeitraum mussten insgesamt 576 Verkehrsverstöße festgestellt werden. Gegen die angeordnete Geschwindigkeit verstießen 474 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Davon waren nahezu die Hälfte Motorradfahrer. 12 der Motorradfahrer waren so schnell, dass nun ein Fahrverbot auf sie zukommt. Drei auffällige Motorradfahrer überschritten die Geschwindigkeit so stark, dass auf sie sogar ein zwei Monate andauerndes Fahrverbot zukommen wird. Die höchsten Überschreitungen betrugen 64 und 65 km/h im Bereich von Streckenabschnitten, die aufgrund bestehender Gefahrenlagen auf 60 und 70 km/h begrenzt sind. Bei den Motorradfahrerinnen und - fahrern, die ein Fahrverbot zu erwarten haben, waren sowohl jungen Fahrer (28 Jahre, aus Hildesheim stammend), als auch ältere, sehr erfahrene Fahrer (68 Jahre alter Braunschweiger). Neben dem Fahrverbot kommt auf sie ebenfalls ein Bußgeld in Höhe von 240 EUR zu.

Erstmals war ein Lärmpegelmessgerät des Landkreises Goslar bei einer Kontrollstelle im Einsatz. Ein ausgebildeter Polizeibeamter der PI Goslar stellte unter den vorgeschriebenen Bedingungen fest, ob die eingetragenen Geräuschemissionswerte eingehalten wurden. In einem Fall war eine Überschreitung um 10 db festgestellt worden. Da sich rein rechnerisch bei einer Erhöhung um 3 bd die Lärmwahrnehmung verdoppelt, war dieses Motorrad somit 8-mal lauter, als der im Fahrzeugschein eingetragene Wert dies erlaubt hätte. Dem betroffenen Motorradfahrer wurde die Weiterfahrt unter der Auflage, auf schnellstem Weg nach Hause oder zu einer Werkstatt zu fahren, untersagt. Die Geräuscherhöhung war das Resultat des Anbaus eines in der Bundesrepublik Deutschland nicht zulassungsfähigen Endschalldämpfers. Der Fahrer bekam neben einem satten Bußgeld auch eine Mängelmeldung, die ihm aufträgt, den ordnungsgemäßen Zustand so schnell wie möglich wieder herzustellen. Bei weiteren zwei Motorrädern musste die Abgasanlage bemängelt werden.

Weitere 90 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer fielen auf, weil ihre Motorräder nicht den technischen Erfordernissen entsprachen. So waren in 30 Fällen die Kennzeichen nicht vorschriftsmäßig, da sie einen zu großen Abstellwinkel nach hinten hatten, oder sie nach oben abgeknickt worden waren. Bei mehr als zwanzig Motorrädern mussten fehlerhafte Spiegel und bei fünf Maschinen die Bereifung bemängelt werden. Auch lichttechnische Einrichtungen und andere Anbauteile mussten bemängelt, mit Verwarngeld belegt werden. In drei Fällen überholten Motorradfahrer unzulässig. In den kommenden Monaten werden weitere Kontrollmaßnahmen im Harz mit dem Ziel stattfinden, das Geschwindigkeitsniveau und damit einhergehend die Zahl der Motorradunfälle und deren Folgen zu senken. "Es ist Frühling und die Motorradfahrer sind wieder da - wir auch."


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Osterode, 11.04.2016.

Verkehrsunfälle

Ein 54jähr. Einwohner aus Osterode wollte in der Eisensteinstraße, vor einer Rotlicht anzeigenden Lichtsignalanlage rückwärts fahren. Er hatte die Absicht mit seinem PKW auf einen Parkplatz einfahren. Hierbei übersah er jedoch eine Fußgängerin, die hinter seinem Fahrzeug die Fahrbahn überquerte. Durch den Zusammenstoß stürzte die 70jähr. Frau aus Bad Grund und zog sich leichte Verletzungen zu.

Hattorf. Der Unfall ereignete sich am Freitag, gg. 14.30 Uhr in Hattorf in der Danziger Straße. Hier bog ein 48jähr. Mann aus Hattorf mit seinem PKW nach rechts ab. Aus der vorfahrtsberechtigen Straße kam ihm ein 9jähr. Kind auf einem Fahrrad auf der falschen Straßenseite entgegen. Es kam zu einem Zusammenstoß. Das Kind stürzte seitlich nach links und verletze sich leicht am Knie. Am Fahrzeug entstand ein Schaden i.H.v. 1000,-- Euro.

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Peine, 11.04.2016.

Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen

Am Sonntagnachmittag, gegen 14 Uhr, kam es in Lengede, auf der Hauptstraße, zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt worden sind. Ein 22.jähriger Mann aus der Gemeinde Wurmberg war zunächst auf der L 619, von Woltwiesche kommend, mit seinem Pkw VW Golf nach rechts auf die Hauptstraße in Richtung Söhlde abgebogen und wollte von dort nach links in Richtung Lesse abbiegen. Hierbei übersah er jedoch den entgegenkommenden Pkw Daimler eines 52-jährigen Mannes aus Söhlde. Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, bei dem neben dem 52-jährigen Fahrer auch die beiden weiblichen Mitfahrer (48 und 15 Jahre) in dem Pkw Daimler leicht verletzt worden sind. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 25.000 Euro.

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Warnhinweis vor Wildschweinrotte

Bereits am 05.04.2016 war es in der Gemarkung Bortfeld, auf der K 59, zwischen dem Abzweig der L 475 und Braunschweig Kanzlerfeld zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem 12 Frischlinge auf einem Schlag getötet worden sind. Eine junge Frau war mit ihrem Pkw von Braunschweig kommend in die Wildschweinrotte gefahren und hatte dabei die Frischlinge erfasst und getötet.
In diesem Zusammenhang weißt die Polizei darauf hin, dass zur Zeit dort vermehrt eine Wildschweinrotte mit ihren Frischlingen unterwegs ist und sie dabei auch die Straße queren. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich dort besonders aufmerksam zu verhalten und darauf eingestellt zu sein, dass es zu vermehrten Wildwechsel kommen kann. Nach Aussagen des örtlichen Jagdberechtigten sind es immer noch ca. 30 Tiere, die dort im Bereich mit ihren Frischlingen unterwegs sind.


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Salzgitter, 11.04.2016.

Jagdpächter schoss auf Motoradfahrer

Sonntagmittag kam es im Waldgebiet um die Bodensteiner Klippen zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einem Motorradfahrer, der unberechtigterweise mit seiner Motocross-Maschine im Waldgebiet umherfuhr und einem Jagdausübungsberechtigten.

Der Jagdpächter befand sich im genannten Waldgebiet auf einem Spaziergang, als er zur angegebenen Tatzeit im Bereich der Sonnenklippe/Sofaklippe einen Motocross- bzw. Enduro-Fahrer feststellte. Der Fahrer hatte offensichtlich eine Pause gemacht und hielt sich rauchend in Nähe seiner Maschine auf. Um das Kennzeichen ablesen zu können, näherte sich der 66-jährige Jagdberechtigte der Maschine.

Nach einem verbalen Austausch soll der Motorradfahrer den Jagdberechtigten bedroht und beiseite geschoben haben. Daraufhin suchte der Jagdberechtigte sein Wohnhaus auf und informierte seinen Sohn über diesen Vorfall. Vater und Sohn machten sich auf die Suche nach dem Motorradfahrer und trafen diesen erneut auf einem Wanderweg fahrend an. Wiederum soll es zu einem verbalen Schlagabtausch gekommen sein, wobei der Kradfahrer anschließend auf den Sohn zugefahren sein soll. Der Jagdberechtigte, der sich in unmittelbarer Nähe aufhielt, zog einen mitgeführten Revolver aus seinem Holster und schoss eigenen Angaben zufolge auf das Hinterrad des Krades. Nach Schussabgabe flüchtete der Motorradfahrer mit seiner Maschine. Ob das Fahrzeug getroffen wurde, ist nicht bekannt. Die Ermittler suchen nun den Fahrer dieser Motocross- bzw. Enduro-Maschine. Dabei soll es sich um eine jüngere Person gehandelt haben. Zur Tatzeit trug der Fahrer einen weiß-blauen Enduro-Helm mit einer blauen Brille. Bekleidet war die Person mit einer dunkelblauen/schwarzen Jacke und einer blauen Jeans. Das Krad hatte eine weiß-blaue Lackierung mit gelben Stoßdämpfern vorne, sowie Speichen-Räder mit Stollenbereifung und weißen Handprotektoren. Die Maschine war mit einem Kennzeichen versehen. Vermutlich mit BS-Zulassung. Der Fahrer dieser Maschine, sowie Zeugen, die sich zur genannten Tatzeit in Nähe des Ereignisortes aufgehalten haben und sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Salzgitter unter Tel. 1897-215 zu melden. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Unbekannte Täter stehlen Schmuck und Bargeld aus Wohnhaus

Am Sonntag wurde der Polizei ein Einbruch in ein Wohnhaus Im Dorfe in Burgdorf angezeigt. Die Täter drangen über ein zuvor aufgehebeltes Küchenfenster in die Räumlichkeiten des Wohnhauses. Als Diebesgut erlangten die Täter Schmuck und Bargeld. Der Gesamtschaden dürfte nach vorläufiger Einschätzung bei annähernd 2000 Euro liegen.


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Wolfenbüttel, 11.04.2016.

Evessen: Verkehrsunfallflucht

Am Sonntag, zwischen 14:15 Uhr und 15:55 Uhr, beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug einen auf einem Parkplatz in der Straße Markmorgen, Evessen, abgestellten Skoda Fabia in grau. Anschließend entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle, ohne sich um den an der Heckschürze entstandenen Schaden weiter zu kümmern. Dieser beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 1000,-- Euro. Da blauer Lackabrieb festgestellt werden konnte, ist zu vermuten, dass es sich bei dem Verursacherfahrzeug um ein blaues Fahrzeug gehandelt haben könnte. Hinweise: 05331 / 933-0.

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Wolfsburg, 11.04.2016.

Polizei Schöningen warnt vor Postdiebstählen

Während die betroffenen Schöninger im Laufe des Sonntags Konfirmation ihrer Kinder feierten, räumten unbekannte Täter die Briefkästen im Stadtgebiet. Wir haben gleich drei Fälle im Stadtgebiet, im Alversdorfer Weg, in der Theodor-Körner-Straße und im Rotkelchenweg, registriert, so ein Beamter. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es auch weitere Fälle gibt. Die Täter brechen jeweils die Briefkästen auf und entnehmen die Post. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest. Daher raten die Ermittler, eventuelle Geldgeschenke gerade anlässlich künftiger christlicher Segnungshandlungen lieber persönlich zu übergeben. Zeugen der Vorfälle setzen sich bitte mit der Polizei Schöningen unter Telefon 05352-951050 in Verbindung.

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Polizei fasst Taschendiebe dank aufmerksamen Zeugen

Dank des schnellen und umsichtigen Handelns eines 20 Jahre alten Wolfsburgers konnten Einsatzbeamte am frühen Samstagmorgen zwei mutmaßliche Taschendiebe in der Innenstadt festnehmen. Zwei weitere Mittäter entkamen nach der Tat an der Straße Kaufhof. Der 20-Jährige hatte das Quartett gegen 04.55 Uhr beobachtet, wie es sich zwei Wolfsburgern, die offenbar aus der Kneipenmeile auf dem Weg nach Hause waren, an der Fußgängerampel zur Kaufhofpassage näherte. Während einer Schmiere stand, gelang es den anderen Tätern, ihren Opfern im Alter von 21 und 42 Jahren jeweils das Portmonee samt Bargeld, diverser Karten und Ausweisen zu stehlen, berichtete der Wolfsburger. Der Zeuge beobachtete das Quartett und lieferte den Beamten neben einer guten Beschreibung auch den jeweiligen Standort der Flüchtigen mit. Auf der Schillerstraße nahe der Kreuzung zur Goethestraße konnten zwei Verdächtige schließlich festgenommen werden, während die Komplizen flüchteten. "Das Verhalten des Zeugen", lobte Wolfsburgs Polizeichef Hans-Ulrich Podehl, "war vorbildliche Zivilcourage." Der 20-Jährige habe genauso gehandelt, wie wir es erwarten, keinesfalls selbst eingreifen und sich dadurch möglicherweise in Gefahr bringen, sondern gut beobachten und schnell die Polizei per Notruf 110 verständigen. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.

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Wohnhauseinbruch in Ehmen - Täter erbeuten Schmuck - Zeugen gesucht

Bei einem Wohnhauseinbruch im Wolfsburger Ortsteil Ehmen erbeuteten unbekannte Täter in der Nacht zum Samstag mehrere Schmuckstücke. Die genaue Schadenshöhe steht zurzeit noch nicht fest. Den Ermittlungen zufolge erstreckt sich der Tatzeitraum in der Straße Am Hungermorgen auf Freitagnachmittag bis Samstagmittag, als die Eigentümer den Schaden entdeckten. Es wurde eine Nebeneingangstür des Hauses gewaltsam aufgebrochen, so ein Ermittler. Danach durchsuchten die Täter das Hausinnere nach Diebesgut. Zeugen des Vorfalls wenden sich bitte an die Polizei in Fallersleben unter der Rufnummer 05362-967000.

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Königslutter: Einbruch in Schulgebäude - Täter flüchtig - Zeugen gesucht

Einen Aufbruchsschaden von vermutlich mehreren tausend Euro hinterließ am späten Sonntagnachmittag ein noch unbekannter Einbrecher in einer Schule in Königslutter. Den Ermittlungen nach stieg der Täter in das Schulgebäude an der Wilhelm-Bode-Straße durch ein aufgebrochenes Oberlicht ein und stieß brachial diverse Zimmertüren auf, bevor wahrscheinlich eine zufällig erscheinende Lehrerin den Unbekannten störte. Der Einbrecher flüchtete sofort, ohne Beute erlangt zu haben. Bislang liegen keine Hinweise auf den Einbrecher vor. Zeugen des Vorfalls, der sich gegen 17.00 Uhr ereignete, wenden sich bitte an die Polizei Königslutter unter Telefon 053523-941050.
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