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Polizeimeldungen aus der Region - Raubüberfälle in der Region und Unfalltod auf der A2

Braunschweig, 20.01.2015

Mann auf A2 tödlich verletzt

Bei einem am Abend auf der A 2 bei Helmstedt tödlich verletzten Autofahrer handelt es sich um einen 27-jährigen Mann aus Thüringen. Nach dem bisherigen Stand der Unfallermittlungen ist der Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden Lastwagen aus Polen aufgefahren und blieb dann quer zur Fahrtrichtung Hannover auf dem linken Fahrstreifen stehen. Als der 27-Jährige aussteigen will, touchiert ein nachfolgendes Fahrzeug seinen Wagen am Heck. Dadurch wird der 27-Jährige auf den mittleren Fahrstreifen geschleudert und dann von weiteren Fahrzeugen überrollt. Die genauen Untersuchungen zum Unfallablauf dauern an. Der Gesamtschaden dürfte bei 150.000 Euro liegen.
Insgesamt waren an dem Geschehen ein Lastwagen und sechs Personenwagen beteiligt. Nach dem Unfall erstreckte sich ein Trümmerfeld über mehrere Hundert Meter auf der Richtungsfahrbahn Hannover.
Während der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten musste die A2 bis kurz vor 01.00 Uhr gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verkehr ab der Anschlussstelle Helmstedt-Zentrum ab.

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Kopfverletzung zugezogen

Bei einem Sturz auf die Straße zog sich mittags eine 32-jährige Fahrradfahrerin auf der Kreuzung Bohlweg, Steinweg eine Kopfverletzung zu. Die Frau musste zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Möglicherweise hatte die seitliche Berührung mit einem Auto den Sturz der Fahrradfahrerin verursacht. Der Verkehrsunfalldienst sucht unter der Rufnummer 476 3935 dringend Zeugen.

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Feuer in der Zwischendecke

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts brach in der Nacht in der hölzernen Zwischendecke eines Restaurants im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Bültenweg ein Feuer aus. Der eigentliche Brandschaden ist eher gering aber die Räume der Gaststätte sind durch Ruß- und Rauchgasniederschlag stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden dürfte etwa 100.000 Euro ausmachen. Für die Bewohner des Hauses bestand keine Gefahr. Sie konnten während der Löscharbeiten in ihren Wohnungen bleiben.

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Weißer Mercedes gesucht

Der Verkehrsunfalldienst sucht den Fahrer einer weißen Mercedes-Limousine der am Dienstagmittag an einem Unfall auf der Wendenstraße beteiligt war und sich dann entfernt hatte.
Eine 28-Jährige stand kurz nach 13 Uhr mit ihrem Ford Fiesta in der Linksabbiegerspur an der Ampel Hagenmarkt, um in Richtung Fallersleber Straße abzubiegen.
Plötzlich habe der vor ihr wartende Mercedes-Fahrer zurück gesetzt und ihre Fahrzeugfront gerammt.
Der Fahrzeugführer sei kurz ausgestiegen und habe Kontakt aufgenommen. Während die Frau einparkte, bog der Unbekannte ab und entfernte sich über die Fallersleber Straße.
Möglicherweise hatten sich beide Parteien missverstanden, so dass die Polizei den Fahrer bittet, sich unter Tel. 476 3935 zu melden.

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“Enkeltrick“ scheitert

Gleich vier Mal versuchten Unbekannte gestern in den späten Abendstunden ältere Menschen trickreich um ihre Ersparnisse zu bringen. In allen Fällen riefen die Betrüger bei ihren Opfern an und täuschten als angebliche Verwandte eine finanzielle Notlage vor. Sie baten dringend um hohe Geldbeträge, die sie nach einem Verkehrsunfall zahlen müssten. Die Betroffenen erkannten den Schwindel und ließen sich nicht beirren.
In einem Fall erschien nach der telefonischen Ankündigung ein angeblicher Polizist in Zivil an der Wohnungstür seines Opfers und forderte unter Vorlage eines gefälschten Dienstausweises vergeblich 6000 Euro.
Die Ermittler gehen von weiteren Betrugsversuchen aus und bitten Betroffene, die solche Anrufe erhalten, sich auf nichts einzulassen und umgehend die Polizei unter 476 2516 zu informieren.

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Gifhorn, 20.01.2015

Beamten beleidigt

Wenig Respekt vor der Polizei hatte eine 24-jährige Autofahrerin, die am Montagabend mit einem nicht zugelassenen Pkw auf dem II. Koppelweg unterwegs war. Die Frau spuckte einem Beamten bei einer Verkehrskontrolle mehrfach ins Gesicht und beleidigte ihn als Nazi.
Gegen 19.30 Uhr war einer Streifenwagenbesatzung auf dem II. Koppelweg, östlich der Tangente, ein entgegen kommender Opel Corsa aufgefallen, an dem ein ungültiges Kurzzeitkennzeichen angebracht war. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass die Fahrerin, eine 24-jährige aus dem Kosovo, in den vergangenen Wochen bereits mehrfach mit nicht zugelassenen Autos ertappt worden war.
Um weitere solcher Fahrten zu verhindern, wollten die Polizisten den Fahrzeugschlüssel sicherstellen. Den mochte die 24-jährige jedoch nicht freiwillig herausgeben und hielt ihn fest in ihrer Hand. Beim Versuch, ihr den Schlüssel abzunehmen, spuckte die Frau einem 34-jährigen Polizeikommissar dreimal ins Gesicht und beschimpfte diesen als Nazi. Auch der Beifahrer der Frau, ein 34-jähriger Kosovare, beschimpfte den Beamten als Nazi und lief anschließend davon.
Die Polizisten leiteten daraufhin mehrere Strafverfahren gegen die Fahrzeuginsassen ein, u.a. wegen Beleidigung und wiederholten Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der Autoschlüssel wurde vorläufig beschlagnahmt.

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Einbrüche in Meinersen

Gleich zwei Einbrüche ereigneten sich in den vergangenen Tagen in der Samtgemeinde Meinersen.
In der Nacht zum Dienstag warfen bislang unbekannte Täter gegen 01.30 Uhr mit einem Stein ein Fenster des Einwohnermeldeamtes der Samtgemeinde Meinersen an der Hauptstraße ein. Durch dieses Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes drangen die Täter in einen Büroraum ein und durchwühlten dort mehrere Schränke und Schubladen. Nach ersten Erkenntnissen wurde aber nichts entwendet. Der angerichtete Schaden beläuft sich indes auf mehrere Hundert Euro.
Zwischen Sonntagabend, 17 Uhr und Montagmorgen, 07.25 warfen bislang unbekannte Täter mit einem Stein eine Fensterscheibe einer Physiotherapiepraxis in der Wilhelm-Busch-Straße in Leiferde ein. Von einem Tresen entwendeten sie eine Registrierkasse mit rund 50 Euro Bargeld und suchten anschließend unerkannt das Weite.
Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen bitte an die Polizei in Meinersen, Telefon 05372/97850.

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Goslar, 20.01.2015

41 Lkw kontrolliert

Am Montag, 19. Januar 2015, bauten Polizeibeamte aus Braunlage, Bad Harzburg und Goslar bei frostigen - 3 °C in der Zeit von 08.30 Uhr bis 14.30 Uhr, eine Verkehrskontrollstelle auf der B 4 auf. Die Kontrollorte waren die beidseitig befindlichen Parkplätze zwischen Braunlage Nord und - Mitte, so dass beide Seiten betreut werden konnten. Im Fokus der kontrollierenden Beamten standen Lkw aller Arten. Im Verlauf der sechsstündigen Kontrolle wurde durch die speziell ausgebildeten Beamten ein besonderes Augenmerk auf die Sicherung der Ladung, die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer und den technischen Zustand der Kraftfahrzeuge gelegt. Da auch drei Spezialisten für die Kontrolle von Kraftfahrzeugen, die gefährliche Güter transportieren, unter den Kontrollbeamten waren, erfolgten auch in diesem Bereich intensive Überprüfungen. Während des Kontrollzeitraumes wurden 41 Lkw in Augenschein genommen, wobei davon mehr als 3/4 zu beanstanden waren.
Insgesamt wurden 19 Verstöße gegen die "EG- Sozialvorschriften", also die Lenk- und Ruhezeiten der Kraftfahrer, festgestellt. In einem Fall hatte der Fahrer seine ununterbrochenen Lenkzeiten um mehr als 4 Stunden überschritten, was bedeutet, dass er am Stück mehr als 8 Stunden und 30 Minuten hinter dem Steuer saß. Die Überprüfung der Lenk- und Ruhezeiten ist besonders wichtig, da einige Fahrer von vierzig Tonnen schweren Lkw völlig übermüdet am Straßenverkehr teilnehmen, sie einschlafen und es in der Folge zu schwersten Verkehrsunfällen mit Sachschäden aber insbesondere mit verletzen oder getöteten Verkehrsteilnehmern kommt. Da die Beamten durch das Auslesen der digitalen Tachographen die Fahraktivitäten der Fahrzeugführer der letzten 28 Tage nachvollziehen können, sind die oben genannten Verstöße nicht zwangsläufig am Kontrolltag begangen worden.
In fünf Fällen wurde festgestellt, dass die beförderte Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert war. Bei unbedeutenderen Verfehlungen konnte unverzüglich nachgesichert werden. Ein Führer eines rumänischen Sattelzuges hatte allerdings so ungeeignetes Sicherungsmaterial dabei, dass ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Sein Arbeitgeber wurde benachrichtigt und dieser war nunmehr in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass geeignetes Sicherungsmaterial zum Kontrollort verbracht wird. Bis zum Erstellen des Presseberichtes war noch kein geeignetes Sicherungsmaterial zu dem Lkw verbracht worden, so dass eine Nachsicherung der Ladung nicht erfolgen konnte und der Rumäne auf dem Parkplatz in seinem Führerhaus übernachten musste. Auch bei unfachmännisch gesicherter Ladung kam es in der Vergangenheit häufig zu schwerwiegenden Verkehrsunfällen. Auf der Ladefläche verrutschende Ladung kann beispielsweise in Kurven den Schwerpunkt des Fahrzeugs so beeinflussen, dass dieser zur Seite umkippt. Bei offenem Transport besteht die Gefahr, dass Teile der Ladung auf die Fahrbahn fallen und somit für andere Verkehrsteilnehmer ein Hindernis auf der Fahrbahn darstellen. Nicht selten kann man dies im Verkehrsfunk hören, wenn "mal wieder" vor einem Kantholz, einer Schaufel oder anderer Ladung auf der Autobahn gewarnt wird.
Weiterhin wurden 19 Fälle von Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt. Der traurige Spitzenreiter war mit seinem Lkw 100 km/h gefahren, obwohl die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 60 km/h lag. Auf ihn kommt nun ein saftiges Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot zu.
An drei Lkw wurden technische Mängel festgestellt, die ebenfalls zur Untersagung der Weiterfahrt führten. Nach Beseitigung der Mängel, in zwei Fällen das auswechseln mangelhafter Bereifung, durften die Lkw-Fahrer ihre Fahrt fortsetzen.
Neben drei sonstigen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung wurde bei der Kontrolle der Ladung eines Lkw festgestellt, dass Abfälle transportiert worden waren. Da der Lkw keine von außen sichtbare Ausweisung für einen Abfalltransport aufwies, wurde auch in diesem Fall ein Ordnungswidrigkeitverfahren gegen den Fahrer eingeleitet.

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Auffahrunfall

Am 19.01.2015, gegen 16.25 Uhr, befuhren hintereinander eine 42-jährige Frau aus Goslar mit einem Pkw und ein 32-jähriger Mann aus Salzgitter mit einem VW-Transporter die B 248 aus Seesen kommend in Richtung Goslar. In Höhe des Parkplatzes Kiliansloch stand dann der Pkw der 42-jährigen verkehrsbedingt hinter einem anderen Pkw, dieser wartete aufgrund Gegenverkehrs, um dann bei freier Fahrt zum gegenüberliegenden Parkplatz einfahren zu können. Der 32-Jährige übersah nach eigenen Angaben den stehenden Pkw und fuhr auf diesen auf. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgsamt 4000 Euro. Die 42-jährige Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt.

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Helmstedt, 20.01.2015

Raubüberfall auf Getränkemarkt

Am Samstag, gegen 19.53 Uhr, betrat ein Maskierter mit einer Schußwaffe einen Getränkemarkt in Königslutter und forderte von der 35 Jahre alten Verkäuferin Geld. Kurz vor Ladenschluß betrat ein Mann mit einem hellblauen Tuch vor dem Mund sowie hellblauer Mütze den Markt in der Bahnhofstraße. Er bedrohte die 35-Jährige mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Geld. Der Täter soll von normaler Statur, ca. 165 cm groß und im Alter von etwa 35 Jahren sein. Bekleidet war der Unbekannte mit Jeans und grauer Strickjacke. Der Täter hatte einen weißen Stoffbeutel dabei, in den er die Kassiererin zwang den Kasseninhalt von mehreren hundert Euro zu legen. Danach flüchtete der Täter.
Hinweise nimmt die Polizei in Königslutter unter Telefon 05353/941050 entgegen.

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Osterode, 20.01.2015

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 20.01.2015

Warnung vor Trickdiebstählen

Die Polizei warnt eindringlich vor Trickdiebstahl. Gestern, sowie am Ende letzter Woche, kam es im Landkreis Peine wieder zu mehreren Trickdiebstählen durch Spendensammler.
Am Freitag vergangener Woche wurde in Peine, Am Markt ein 60-jähriger Mann das Opfer einer Spendensammlerin. Die bisher unbekannte Frau hielt dem Geschädigten ein Liste vor und bat um eine Spende für einen Blindenverein. Der Mann spendete einen geringen Bargeldbetrag und musste später feststellen, dass ihm die Frau noch 200 Euro aus dem Portemonnaie entwendet hatte. Bei der Täterin handelte es sich um eine ca. 160 cm große Frau mit hellem Kopftuch und hellem Mantel. Die vermutlich osteuropäische Frau war ca. 33 Jahre alt und sprach gebrochen Deutsch.
Einen weiteren Vorfall gab es Montagvormittag in Wendeburg, auf der Peiner Straße. Auch hier wurde um eine Spende für Blinde gesammelt, wobei auch wieder eine Spendenliste vorgehalten und einem 83-Jährigen 100 Euro unbemerkt aus der Geldbörse entwendet wurden. Diese ebenfalls vermutlich osteuropäische Frau war ca. 30 Jahre alt, 155 bis 16o cm groß und mit einer dunklen Jacke bekleidet.
Auch in Lengede wurde am Montagmorgen auf dem Bodenstedter Weg ein 78- jähriger im Beisein seiner Lebensgefährtin Opfer von zwei Spendensammlerinnen. Dem Paar wurde aus dem Pkw, bei dem die Beifahrertür offen stand, durch die beiden vermutlich ausländische aussehenden Frauen eine Herrenhandtasche samt diverser Papiere entwendet. Die Täterinnen hatten jeweils ein Klemmbrett bei sich und lenkten die im Fahrzeug befindliche Lebensgefährtin ab, als ihr Lebensgefährte in die Apotheke gegangen war, so dass sie die Frauen zunächst unbemerkt die Handtasche entwenden konnten. Die beiden Frauen sollen ein südosteuropäisches Aussehen gehabt haben. Sie waren ca. 30 - 40 Jahre alt und hatten schwarzes längeres Haar, das zu einem Pferdeschwanz gebunden war. Die Frauen waren beide dunkel gekleidet.
Ob die Taten im Zusammenhang stehen, wird von der Polizei geprüft. Aufgrund der gleichgelagerten Beschreibung und der Tatausführung steht zu vermuten, dass es sich hierbei um eine Gruppe von Trickbetrügern handelt, die im Landkreis Peine zur Zeit ihr Unwesen treibt.
In diesem Zusammenhang weißt die Polizei Peine noch mal eindringlich darauf hin, solche sogenannte Spendensammlerinnen nicht an sich heran kommen zu lassen und generelle keine Spenden auf der Straße zu geben. Wenn jemand mit einem Klemmbrett oder irgendwelchen Zetteln auf ein zukommt und eine Spende haben möchte, sollte man besonders misstrauisch sein und sich nicht darauf einlassen. Neben anderen Personen haben sich gerade osteuropäische Trickdiebe auf diese Art des Diebstahls spezialisiert. Jeder seriöse Verein hat auch ein Spendenkonto, bei dem man seine Spende, so man dann Spenden möchte, einzahlen kann. Die Polizei rät deshalb grundsätzlich von Spenden auf der Straße ab.

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Salzgitter, 20.01.2015

Verkehrsunfälle und Sachbeschädigungen

Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen Salzgitter-Lebenstedt, Humboldtallee, 19.01.2015, 13.40 Uhr
Zwei Autofahrer, 19 und 27 Jahre alt, stießen hinter einer Kurve auf der Humboldtallee am Donnerstagmittag im Begegnungsverkehr zusammen. Beide Autofahrer wurden beim Unfall leicht verletzt und mit den Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Beide Autos waren so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Autofahrerin Salzgitter-Lebenstedt, Humboldtallee, 19.01.2015, 08.40 Uhr
Eine 20-jährige Autofahrerin geriet am Montagmorgen auf Humboldtallee in einer Rechtskurve ins Schleudern und kam nach rechts von der Straße ab. Das Auto kam anschließend im Graben zum Stehen. Beim Unfall wurde die 20-Jährige leicht verletzt und mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Ihr Auto musste abgeschleppt werden. Schaden: etwa 1000 Euro
Sachbeschädigung durch Farbschmierereien Salzgitter- Lebenstedt, Kranichgymnasium und Emil-Langen-Realschule, 16.01.2015 bis 19.01.2015
Zwischen Sonntag und Montag wurden von unbekannten Tätern Gebäudeteile des Gymnasiums und der Emil-Langen-Realschule mit Farbe beschmiert. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215
Sachbeschädigung Salzgitter-Lebenstedt, Kattowitzer Straße, in Höhe Klinikum, 11.01.2015 bis 19.01.2015
Zwischen dem 11.01. 2015 und Montagmorgen wurde ein Überfluthydrant von unbekannten Tätern mit brachialer Gewalt umgeworfen und beschädigt. Schaden: 200 Euro. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215

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Wolfenbüttel, 20.01.2015

Raubüberfall auf Aldi-Filiale

Am gestrigen Montagabend, 19.01.2015, kam es gegen 20:00 Uhr, kurz vor Geschäftsschluss zu einem Überfall auf eine Filiale des Discounters Aldi in Wolfenbüttel, Grauhofstraße.
Ersten Ermittlungen zu Folge habe sich der Täter als vorletzter Kunde in der Filiale befunden und zunächst Waren auf das Band der Kasse gelegt, um offensichtlich den Anschein des "normalen" Einkaufens zu erwecken. Plötzlich habe er dann eine Pistole hervorgezogen, die Kassiererin mit den Worten: "Geld her" bedroht und sie damit zur Herausgabe des Geldes aufgefordert. Er habe sich dann das Geld der Kasse in eine mitgebrachte Plastiktüte packen lassen und habe dann die Filiale mit seiner Beute in Höhe von mehreren Hundert Euro in aller Ruhe verlassen. Im Anschluss sei er mit einem älteren, silbernen Fahrrad in Richtung Frankfurter Straße davon gefahren. Am Fahrrad habe sich ein auffälliges gelb-grünes Spiralschloss befunden.
Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen verlief negativ. Die Kassiererin, sowie eine weitere Kundin blieben glücklicherweise unverletzt.
Der unbekannte Täter wird so beschrieben: zirka 165 - 170 cm groß, zirka 40 Jahre alt, normale Statur, bekleidet mit einem Basecap, Jacke und Hose in oliv-grün, zudem fiel ein markant rundes Gesicht des Täters auf.
Die Ermittlungen zur Tataufklärung dauern an. Auch ein Polizeizeichner zur Erstellung eines Phantombildes wurde hinzugezogen.
Die Polizei fragt nun: Wer kann Hinweise zum Täter, oder aber auch zum Fahrrad geben? Denkbar wäre hier auch ein Umladen des Fahrrades in ein Fahrzeug. Wer hierzu Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten sich mit der Polizei Wolfenbüttel unter 05331 / 933-0 in Verbindung zu setzen.

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Tötungsdelikt

Schandelah, 19.01.2015, 19.30 Uhr
Am Montagabend wurde in Schandelah in einem Mehrfamilienhaus ein 51-jähriger Mann mit Verletzungen tot in seiner Wohnung aufgefunden. Zuvor wurde ein 54-jähriger Mann im Treppenhaus mit Verletzungen ins Klinikum gebracht. Im Klinikum wurde der Verletzte notoperiert. Er ist zurzeit nicht vernehmungsfähig. Die Ermittlungen dauern an.

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Wolfsburg, 20.01.2015

Fahren unter Drogeneinfluss

Wolfsburg, Braunschweiger Straße 19.01.15, 22.45 Uhr
Wegen Fahren unter Drogeneinfluss und wegen Drogenbesitz muss sich 22 Jahre alter Fiat-Fahrer aus Wolfsburg verantworten. Der junge Fahrer war am späten Montagabend bei einer Verkehrskontrolle auf der Braunschweiger Straße überprüft worden. Ein Drogenschnelltest endete um 22.45 Uhr positiv auf den THC, dem Wirkstoff aus Cannabisprodukten. Daher wurde dem 22-Jährigen eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

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Zeugen zu Einbrüchen gesucht

Wolfsburg-Fallersleben, Ehmer Straße Wolfsburg-Mörse, Ostlandring Wolfsburg-Sülfeld, Wasserkamp 19.01.15, 15.00-18.00 Uhr
Die Polizei Fallersleben sucht Zeugen zu drei Wohnhauseinbrüchen am Montagnachmittag in Fallersleben, Mörse und Sülfeld. Die Täter erbeuteten an den Tatorten mehrere Schmuckstücke und wenig Bargeld, die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Taten ereigneten sich zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr, ein Zusammenhang ist daher nicht ausgeschlossen.
Den Ermittlungen nach wurde in der Ehmer Straße in Fallersleben ein Fenster des Einfamilienhauses gewaltsam aufgebrochen, während im Mörser Ostlandring die Täter durch ein Kellerfenster einstiegen und danach sämtliche Zimmer durchsuchten. Als die Hausbesitzer in Sülfeld in der Straße Wasserkamp gegen 18.00 Uhr nach Hause kamen, verscheuchten sie vermutlich die Täter vom Tatort. Wie Ermittler im Anschluss feststellten, hatten die Einbrecher gerade versucht, die Terrassentür des Hauses brachial zu öffnen. Darum hoffen die Beamten auf Zeugenhinweise. Beobachtungen zu den Einbrüchen bitte an die Polizeiwache unter Telefon 05362-967000.

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