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Polizeimeldungen aus der Region / Jahreswechsel: Polizei in der Region hatte alle Hände voll zu tun

Braunschweig, 02.01.2016.

Turbulenter Jahresbegin für Feuerwehr und Rettungsdienst

Eher unüblich ruhig ging das Jahr 2015 für die Feuerwehr und den Rettungsdienst Braunschweig zu Ende. Doch auf den Wachen war man gewappnet auf das, was erfahrungsgemäß nach dem Jahreswechsel zu erwarten ist.

Die Silvesterschicht begann mit einem Einsatz an der Oker im Bereich Bruchtorwall. Dort war ein alkoholisierter junger Mann in die Oker gefallen und hatte sich auf einen Sims vor einer Stützmauer gerettet. Als seine missliche Situation erkannt wurde, war er bereits stark unterkühlt.

Bei einem Verkehrsunfall bei Schapen wurden vier Personen verletzt, davon eine schwer. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, ein Führungsdienst und das Kleinalarmfahrzeug der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Schapen.

Nach Mitternacht kam es zu einem sehr hohes Einsatzaufkommen: Alle in Bereitschaft stehenden Feuerwehreinheiten und das gesamte für das erwartete hohe Einsatzaufkommen erweiterte Rettungswagenpotential war erforderlich, um die hohe Einsatzfrequenz am Neujahrsmorgen im Zeitfenster zwischen 0 Uhr und ca. 4 Uhr zu bewältigen:

Gemeldete Dachstuhlbrände in Bevenrode und in der Weststadt forderten zunächst den Einsatz der hauptberuflich besetzten Löschzüge von der Südwache in der Dessaustraße und der Hauptfeuerwache in der Feuerwehrstraße mit Unterstützung der Ortsfeuerwehren Ölper, Bevenrode, Waggum und Innenstadt angefahren. Nach umfänglicher Erkundung konnten dort allerdings keine Dachstuhlbrände, sondern nur leichte Verkohlungen, vermutlich hervorgerufen durch Silvesterraketen, festgestellt werden.

Dann um 1.07 Uhr ein Meldungseingang aus der Pestalozzistraße der zum umfänglichsten Einsatz des Neujahrsmorgens führte. Der Anrufer schilderte dem Disponenten, dass es in seiner Wohnung brennen würde. Er leistete der Aufforderung seine Wohnung zu verlassen Folge.

Die vorgefundene Lage war im wahrsten Sinne des Wortes „brenzlig“. Der Wohnungsinhaber wurde vom Einsatzleiter vor dem Haus, also in Sicherheit vorgefunden. Aus den beiden Fenstern einer Dachgaube seiner Wohnung im 5. Obergeschoss schlugen aber die Flammen. Es bestand die akute Gefahr der Brandausweitung auf den Dachstuhl und auf eine Nachbarwohnung.

Auch auf der Ostseite des Gebäudes wurde eine massive Rauchentwicklung beobachtet. Mit den alsbald verfügbaren Einheiten konnte an der Einsatzstelle ein umfassender Löschangriff eingeleitet werden. Die Trupps der Ortsfeuerwehren Innenstadt und Watenbüttel gingen unter Pressluftatmern mit zwei C-Rohre im Innenangriff vor, während die Einheiten der Berufsfeuerwehr zwei Rohre über die Drehleitern im Außenangriff vornahmen und später, nach der erforderlichen Kräfteaddition auch den Innenangriff unterstützten. Durch den schnellen Drehleitereinsatz konnte eine Brandausweitung auf den Dachstuhl verhindert werden.


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Brand einer Gartenlaube - Totalschaden

In der Gartensiedlung 'Füllerkamp' brach in einer in Holzbauweise erstellten Laube am Neujahrsmorgen gegen 1 Uhr ein Brand aus, der die Hütte komplett erfasste und trotz Einsatzes der BFW Braunschweig zum Totalschaden führte. Als Brandursache wird aktuell ein technischer Defekt an einem Kühlschrank angenommen. Personen hielten sich zur Brandzeit nicht in der Laube auf, -schaden daher nicht zu beklagen ist. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen 5-stelligen Betrag geschätzt.

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Gifhorn, 02.01.2016.Unruhige Silvesternacht für die Polizei Gifhorn

Die Polizei Gifhorn blickt auf eine unruhige Silvesternacht zurück. In der Zeit von 22:00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden kam es zu einer Vielzahl von Einsätzen im gesamten Landkreis Gifhorn. Dabei wurden der Einsatzleitstelle u.a. Sachbeschädigungen durch Feuerwerk, Ruhestörungen, Streitigkeiten und mehrere körperliche Auseinandersetzungen gemeldet. Zeitweise wurden die Meldungen den Beamten im Minutentakt übermittelt.
Häufig war, wie zu Silvester zu erwarten war, bei den angetroffenen Personen ein vorausgegangener Alkoholgenuss im Spiel.
In der Adenbütteler Hauptstraße wurde gegen 00:30 Uhr von unbekannten Tätern mittels eines Böllers ein Briefkasten der Deutschen Post zerstört. Die Briefe aus dem Kasten wurden von den eingesetzten Beamten sichergestellt.
Des weiteren wurden mehrere Brände gemeldet. Diese verliefen aber glimpflich oder stellten sich mehrmals als übriggebliebene Böllerreste bzw.-verpackungen heraus.

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Brand eines Dachüberstandes

Am 01.01.16, gegen 02.18 Uhr, wurde durch eine aufmerksame Passantin der Brand an einem Restaurant in der Braunschweiger Straße in Gifhorn gemeldet. Aus ungeklärter Ursache kam es zum Brand der Holzverkleidung im Bereich des Dachvorsprungs. Die Feuerwehr Gifhorn konnte den Brand schnell löschen und somit ein Übergreifen der Flammen auf das restliche Gebäude verhindern. Hinweise auf eine Brandstiftung konnten nicht erlangt werden. Der Schaden beträgt ca. 10.000 bis 15.000 EUR.


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Goslar, 02.01.2016.

Massenschlägerei - Konflikt mit Baseballschläger ausgetragen

Clausthal-Zellerfeld: Während des Silvesterfeuerwerkes kam es kurz nach 00.00 Uhr in der Mühlenstraße in Clausthal-Zellerfeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen acht beteiligten Personen. Nach ersten Erkenntnissen gerieten die zwischen 22 und 64 Jahre alten Clausthal-Zellerfelder nach vorangegangenen Streitigkeiten aneinander. Bei der Schlägerei setzten einige der Kontrahenten u.a. Holzlatten, Baseballschläger und Tränengas ein. Alle Beteiligten erlitten Prellungen und Gesichtsverletzungen durch Reizgas. Zwei Personen wurden mit dem RTW zu Untersuchungszwecken vorsorglich dem Krankenhaus zugeführt. Gegen die Beteiligten wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

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Verbotene "Polenböller" abgebrannt

Clausthal-Zellerfeld: Gegen einen Einwohner aus Clausthal-Zellerfeld wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Der 23- jährige zündete am Neujahrsmorgen gegen 01.30 Uhr in der Adolph-Roemer-Straße zuvor illegal erworbene und in Deutschland verbotene pyrotechnische Gegenstände - sogenannte "Polenböller". Weitere mitgeführte Böller wurden von der eingesetzten Funkstreifenbesatzung sichergestellt.


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Feuerwehr löscht Mülltonnenbrand

Clausthal-Zellerfeld: Ein Passant meldet am Neujahrstag gegen 03.00 Uhr den Brand einer Mülltonne in der Straße "Am Silbersegen". Die daraufhin alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Es blieb bei rund 200 EUR Sachschaden an der völlig zerstörten Kunststofftonne. Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Clausthal-Zellerfeld.

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3 Mobiltelefone entwendet

Clausthal-Zellerfeld: Am Neujahrsmorgen gegen 03:30 Uhr entwendeten Unbekannte in einer Gaststätte in der Osteröder Straße, während bei der dort stattfindenden Silvesterparty, drei Mobiltelefone im Gesamtwert von etwa 1000 EUR. Bei den Geschädigten handelt es sich um Gästen aus Hannover, Wietze und Walsrode. Zeugenhinweise bitte an das Polizeikommissariat Oberharz.

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Goslar: Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper

In der Silversternacht kam es zu Sachbeschädigungen durch Feuerwerkskörper. Ein an der Marienburger Straße aufgestellter Zigarettenautomat wurde gegen 00.40 Uhr beschädigt, indem im Ausgabeschacht Feuerwerkskörper gezündet wurden.

Gegen 01.40 Uhr beschädigten 6-8 Jugendliche eine Telefonzelle am Osterfeld durch das Zünden von Feuerwerkskörpern. Die Personengrupe konnte vor dem Erscheinen der Polizei unerkannt flüchten.
Am Silvesterabend, gegen 19.30 Uhr, zündeten 3 Jugendliche mehrere Böller an der Eingangstür zum Odeon-Theater und beschädigten diese dadurch. Die 15-jährigen Jugendlichen konnten im Rahmen der Fahndung ermittelt werden und wurden ihren Eltern übergeben. Eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung folgt.

Gegen 01.00 Uhr geriet in Ohlhof, Johann-Thurzo-Weg, eine Konifehrenhecke durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in Brand. 7 Pflanzen wurden dabei zerstört. Das Feuer konnte von dem Grundstückseigentümer selbstständig gelöscht werden. Zu den Verursachern gibt es keine Hinweise.

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Verstöße gegen das Abbrennverbot von Feuerwerkskörpern in der Goslarer Altstadt

Einige Verstöße gegen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Goslarer Altstadt wurden der Polizei gemeldet. Es kam glücklicherweise zu keinen Schadensereignissen. Die Verursacher wurden beim Eintreffen der Polizei nicht mehr angetroffen.
Insgesmt verlief die Silvesternacht aus polizeilicher Sicht ruhig. Es kam zu keinen nennenswerten Auseinandersetzungen oder strafbaren Handlungen. Auch übermäßig exzessiver Alkoholgenuss und daraus resultierende Vorfälle wurden nicht registriert.

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Helmstedt, 02.01.2016.

Tatverdächtige nach aufgesprengten Zigarettenautomaten gestellt

Vier Helmstedter im Alter von 25 bis 31 Jahren und eine 26-jährige Helmstedterin nahmen Beamte in der Silvesternacht nach einem aufgesprengten Zigarettenautomaten in der Helmstedter Innenstadt vorübergehend. Aufmerksame Zeugen hatte kurz vor Mitternacht beobachtet, wie die Tätergruppe einen Automaten in der Stobenstraße wahrscheinlich durch das Zünden von Böllern beschädigte und danach weglief. Noch während der Aufnahme durch die Polizisten erschienen die Verdächtigen am Tatort und wurden wiedererkannt. Bei den nachfolgenden Ermittlungen wurde bei den Beschuldigten ein nicht zugelassener Feuerwerkskörper aufgefunden und sichergestellt. Die Ermittlungen zum Tatablauf dauern an.


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Osterode, 02.01.2016.

20 polizeiliche Einsätze in der Silvesternacht

Zu insgesamt 20 Einsätzen musste die Polizei Osterode in der Silvesternacht ausrücken. Eine Vielzahl der Einsätze ereignete sich anlassbedingt im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern.
In einem Fall wurde ein 11-jähriges Kind durch einen Böllerwurf leicht verletzt. Dreimal mussten stark alkoholisierte Personen durch die Polizei begleitet werden, um sie vor Gefahren durch äußere Einwirkung zu schützen. In einem Fall mussten die Einsatzkräfte Gartenmobiliar, welches vermutlich durch feiernde Personen auf die Fahrbahn gelegt wurde, entfernt werden. Des Weiteren wurden die Beamten mehrmals im Zusammenhang mit ruhestörendem Lärm alarmiert.

Mehrere Male wurden der Polizei Verstöße gegen das Verbot von Zünden von Feuerwerkskörpern im Innenstadtbereich von Osterode gemeldet. Zu Beschädigungen im innerstädtischen Bereich kam es jedoch unter anderem aufgrund des konsequenten Einschreitens seitens der eingesetzten Beamten nicht.

Allerdings waren zwei Bränden außerhalb des Stadtgebietes zu verzeichnen.
Gegen 18.35 Uhr wurde der Polizei Osterode der Brand einer Jagdhütte in der Feldmark zwischen Ührde und Schwiegershausen gemeldet. Bei Eintreffen vor Ort war die Feuerwehr bereits mit Löscharbeiten beschäftigt, konnte jedoch ein komplettes niederbrennen der Jagdhütte nicht mehr verhindern. Der Grund für die Brandentstehung ist bislang ungeklärt. Bekannt ist lediglich, dass eine 27-jährige Frau aus Ührde in der Jagdhütte ihres Vaters eine Silvesterparty veranstalten wollte. Zu diesem Zweck heizte sie die Hütte mit dem darin befindlichen Holzofen ein. Nachdem sie für eine Besorgung die Hütte verließ geriet diese in Brand. Über die Schadenshöhe können bislang keine genauen Angaben getätigt werden. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Die Feuerwehren der Ortschaften Ührde, Förste und Lasfelde waren mit 35 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Gegen 22.33 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle des LK Osterode der Brand eines Stallgebäudes in Wulften, Unterdorf gemeldet. Der Brand konnte durch die Feuerwehr zügig gelöscht werden. Mehrere im Stall untergestellte Pferde konnten noch rechtzeitig aus dem Gebäude ins Freie gebracht werden. Personen kamen hier ebenfalls nicht zu Schaden. Ursache für den Brand ist nach ersten Ermittlungen vermutlich eine fehlgeleitete Feuerwerksrakete, die sich in dem Dachstuhl des Stallgebäudes, in dem unter anderem Stroh gelagert wurde, verfing. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Angaben auf ca. 150.000,- EUR Insgesamt waren die Feuerwehren der Samtgemeinde Hattorf und der Stadt Herzberg mit 115 Einsatzkräften vor Ort.

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Mann wurde zusammengeschlagen


Am 30.12.15, gegen 21.10 Uhr wurden die Beamten der Polizei Osterode zu einer verletzten Person in Osterode, Johannisvorstadt gerufen. Vor Ort stellten die eingesetzten Beamten einen 45-jährigen Mann aus Osterode fest, der angab, von mehreren Personen zusammen geschlagen worden zu sein.

Durch die Schläge erlitt das Opfer Verletzungen im Gesicht, die im Krankenhaus Herzberg behandelt werden mussten. Das Opfer konnte zu den Tatverdächtigen vage Angaben machen. Einen Grund für den Angriff konnte sich das Opfer nicht erklären. Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich mit der Polizei in Osterode unter der Telefonnummer 05522/5080 in Verbindung zu setzen.


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Abermals Unfall verursacht und geflüchtet

Am Dienstag, in der Zeit von 14.45 Uhr - 15.05 Uhr ereignete sich auf dem Parkplatz der Fa. Rewe, in der Lindenstraße ein Verkehrsunfall. Auch hier entfernte sich der vermeintliche Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Die 66-jährige Geschädigte aus Osterode stellte am 29.12.15, gegen 14.45 Uhr ihren Pkw auf dem Parkplatz der Fa. Rewe ordnungsgemäß zum Parken ab und begab sich in das Lebensmittelgeschäft. Als sie nach ca. 20 Minuten zu ihrem Pkw zurückkehrte, stellte sie eine Beschädigung mit gelben Farbanhaftungen an ihrem Pkw fest. Ein möglicher Verursacher war nicht mehr vor Ort. An dem Pkw der Osteröderin entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1000,- EUR. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfallverursacher geben können, setzen sich bitte mit der Polizei in Osterode unter der Telefonnummer 05522/5080 in Verbindung.

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Nach Unfall auf und davon

Bereits am Sonntag, 27.12.15, in der Zeit von 21.10 Uhr bis 22.55 Uhr wurde der auf dem Friedhofsparkplatz an der Scheerenberger Straße abgestellte Pkw einer 50-jährigen Pkw-Halterin aus Hörden beschädigt. Die 21 und 24 Jahre alten Nutzer des Pkw der 50-jährigen stellten diesen am Sonntag, gegen 21.10 Uhr ordnungsgemäß auf dem Friedhofsparkplatz an der Scheerenberger Straße ab. Als sie gegen 22.55 Uhr wieder zu dem Pkw zurückkehrten, stellten sie eine Beschädigung am hinteren linken Kotflügel fest. Die Schadenshöhe an dem Pkw beläuft sich auf ca. 3000,- EUR Aufgrund vorhandener Unfallspuren ist eine Ermittlung des Unfall verursachenden Fahrzeuges nicht ausgeschlossen. Zeugen, die in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten diese der Polizei in Osterode mitzuteilen.

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Peine, 02.01.2016.

Einbrüche in Wohnhäuser / Wohnungen

In der Zeit von Donnerstag bis Freitag kam es im Stadtgebiet Peine sowie in Ilsede während der Abwesenheit der Bewohner zu insgesamt fünf Einbrüchen in Wohnhäuser bzw. Wohnungen. Die bislang unbekannten Täterinnen bzw. Täter entwendeten diverse Wertgegenstände, die genauen Schadenshöhen stehen noch nicht fest.

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Diverse Verkehrsunfälle mit Verletzten in Stadt und Landkreis Peine

Am 31.12.2015 kam es gegen 19:50 Uhr an der Einmündung Nord-Süd-Brücke / Feldstr. in Peine zum Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer (26 Jahre), der ohne Beleuchtung auf einem Fußgängerüberweg die Fahrbahn der Feldstraße kreuzte, und dabei den Vorrang des dort fahrenden Führers (74 Jahre) eines Pkw VW Passat missachtete. Der Radfahrer wurde leicht verletzt, die Fahrzeuge leicht beschädigt.

Am 31.12.2015, 21:15 Uhr, kam die Führerin eines Pkw Fiat Punto auf der K72 zwischen Solschen und Groß Bülten aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Die 38-Jährige wurde bei dem Aufprall leicht verletzt, der Pkw war nicht mehr fahrbereit.
Am 01.01.2016, 04:45 Uhr, kam es in Edemissen auf der Kreuzung Peiner Str. / Oedesser Str. zum Zusammenstoß zweier Pkw. Die 40-jährige Führerin eines VW Caddy hatte die Vorfahrt eines 32-jährigen Führers eines Ford Ka missachtet. Bei dem Zusammenstoß wurden zwei Mitfahrer im Pkw Ford Ka, 23 und 43 Jahre alt, leicht verletzt, an beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

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Diverse Sachbeschädigungen

Am Morgen des 01.01.2016 wurden in Vechelde (OT Wahle) drei Papiercontainer durch eine unbekannte Täterin bzw. einen unbekannten Täter in Brand gesetzt und dadurch beschädigt.

Ebenfalls am Morgen des 01.01.2016 wurde in Vechelde auf dem Modersohn-Becker-Ring Einm. Köchinger Str. ein Briefkasten der Deutschen Post durch eine unbekannte Täterin bzw. einen unbekannten Täter gesprengt und zerstört. Am Tatort aufgefundene, beschädigte Postsendungen wurden den darauf verzeichneten Absendern wieder ausgehändigt.


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Salzgitter, 02.01.2016.


Wohnungseinbruchdiebstahl in Salzgitter-Thiede

Bislang unbekannte Täter drangen am Neujahrsmorgen zwischen 0 und 3 Uhr in ein Einfamilienhaus mit zwei Einliegerwohnungen in Salzgitter-Thiede ("Am Sportpark") ein. Die Täter stiegen mittels einer Leiter auf einen Balkon, wo sie die Tür zum Schlafzimmer im Obergeschoss aufhebelten. Zielgerichtet wurden sämtliche Räume durchwühlt und vermutlich im Anschluss eine der Einliegerwohnungen im Erdgeschoss aufgebrochen und betreten. Über Diebesgut können zur Zeit keine Angaben gemacht werden.

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Ampel in Salzgitter-Lebenstedt zerstört

Unbekannte Täter zerstörten in der Silvesternacht an der Einmündung Albert-Schweitzer-Str./Joachim-Campe-Straße in Salzgitter-Lebenstedt mittels Pyrotechnik eine Lichtsignalanlage in Gänze und beschädigten zudem drei Weitere auf gleiche Weise erheblich. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von mindestens 4000 Euro.

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Verkehrsunfall durch glatte Straßen

In den Morgenstunden des 01.01.2016 ereigneten sich auf Grund teilweise extremer Straßenglätte diverse Verkehrsunfälle mit erheblichen Sachschäden.
Ein besonders schwerer Verkehrsunfall ereignete sich zwischenSZ-Lichtenberg und Oelber a.w.W.. Dort kam ein Fahrzeug mit 5 Insassen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Hierbei wurden 4 Insassen verletzt.

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Frau wird durch Feuerwerksrakete schwer verletzt
In der Hedwigstraße in Salzgitter-Bad musste eine 60-jährige Anwohnerin am Neujahrstag kurz nach Mitternacht mit schweren Verletzungen durch Rettungssanitäter behandelt und ins Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wurde die lebensbedrohliche Verletzung durch eine Feuerwerksrakete verursacht. Nähere Erkenntnisse liegen derzeit nicht vor, die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 05341/825-0


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Wolfenbüttel, 02.01.2016.

Körperverletzung und Sachbeschädigung

In der Nacht zu Samstag wurden die Beamten zu Streitigkeiten in der Wallstraße gerufen. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass der stark alkoholisierte 31-jährige Verursacher offenbar mit seiner 39-jährigen Bekannten in Streit geraten war. Es kam zu einer leichten Körperverletzung und auch eine Wohnungstür wurde beschädigt. Bei der Überprüfung des Beschuldigten fanden die Beamten einen verbotenen Teleskopschlagstock und stellten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde aufgrund seines hohen Alkoholisierungsgrades zur Ausnüchterung zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt, später dann in die Justizvollzugsanstalt Braunschweig überstellt. Mehrere Strafverfahren, u.a. wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz, wurden eingeleitet.

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Gelddiebstahl Keplerstraße am Neujahrsabend
Ein 31-jähriger Wolfenbüttler entwendete in einem Haus in der Keplerstraße in einem Schlafzimmer aus einer Geldbörse 200 Euro. Vom Eigentümer später darauf angesprochen, gab er im Beisein der hinzugerufenen Polizei die Tat zu. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass er zur Festnahme ausgeschrieben war. Der Mann wurde am folgenden Tage einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Braunschweig eingeliefert.

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Silvesterlage

Sickte: In der Silvesternacht warfen unbekannte Täter einen Feuerwerkskörper in den Briefschlitz eines öffentlichen Briefkastens in Sickte. Durch die folgende Explosion im Inneren wurde der Kasten stark beschädigt und auch einige Poststücke in Mitleidenschaft gezogen. Die Briefe wurden sichergestellt und werden der Post zur ordnungsgemäßen Zustellung übergeben. Ein Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Hinweise bitte an die Polizeistation Cremlingen, Tel.: 05306/9317-0
In Börßum, Im Winkel, zündeten unbekannte Täter in einem Verkaufsautomaten für Spielzeug einen Knallkörper, so dass der Automat schwer beschädigt wurde. Ob auch Bargeld freigelegt und entwendet wurde, muss noch ermittelt werden. Auch hier wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Hinweise zu den Verursachern nimmt die Polizeistation Schladen, Tel.: 05335/9296-0, entgegen.

Wolfenbüttel: In der Uhlandstraße wurden gegen 01:40 Uhr zwei Altkleidercontainer durch unbekannte/n Täter in Brand gesetzt. Die Feuerwehr WF löschte den Brand. Der Sachschaden wird auf 1000 Euro geschätzt. Bereits am frühen Silvesterabend gegen 18:10 Uhr wurde bei einem 18-jährigen Wolfenbütteler in der Goslarschen Straße eine Schreckschusswaffe sichergestellt, weil er diese auf offener Straße in der Hand hielt und nicht im Besitz eines kleinen Waffenscheins war. Ein Verfahren nach dem Waffengesetz wurde eingeleitet. Die größten Probleme machte letztendlich die Alkoholbeeinflussung einiger Personen. So mussten drei Personen dem Polizeigewahrsam zur Ausnüchterung zugeführt werden. Ein 19-Jähriger und ein 20-Jähriger aus WF kamen nach vorangegangenen Streitigkeiten einem Platzverweis nicht nach und ein 59-jähriger alkoholisierter Mann wollte seine verqualmte Wohnung in der Straße "Am Pfingstanger", in der zuvor Essen angebrannt war, nicht verlassen.

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Wolfenbüttel: Junge Frau überfallen

Eine 20-jährige Wolfenbüttelerin wurde auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterparty gegen 4 Uhr von einem unbekannten Mann angegriffen. Der Mann trat an die Frau heran und rang sie zu Boden. Die Frau habe versucht sich freizuringen. Dabei habe der Mann ihre Geldbörse aus der Handtasche entwendet. Kurz darauf ließ er von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Zurzeit liegt eine vage Täterbeschreibung vor - ca. 170-180 cm, normale bis schlanke Statur, dunkle Winterjacke, dunkle Wollmütze, Brillenträger . Die Frau wurde glücklicherweise nur leicht an der Hand verletzt. Die Ermittlungen dauern an.

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Wolfenbüttel: Pkw rutscht in Graben - drei Verletzte

Ein 49-jähriger Pkw Fahrer aus Heiningen befuhr am Neujahrmorgen gegen 3 Uhr die Landesstraße 615 von Ohrum in Richtung Halchter. Vermutlich aufgrund von Eisglätte und abgefahrener Reifen kam das Fahrzeug von der Straße ab und rutschte in den Graben. Dabei wurde der Fahrzeugführer schwer an der Schulter verletzt (vermutlich Fraktur). Er wurde ins Klinikum WF verbracht. Eine 53-jährige und ein 52-jähriger Mitfahrer (beide aus WF) erlitten leichte Gesichtsverletzungen und wurden vorsorglich dem Klinikum BS zugeführt. Das Fahrzeug musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt.

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Wolfenbüttel: Suche nach orientierungslosen Mann

Ein 81-jähriger Mann wurde am Silvestermorgen in einem Alten- und Pflegeheim in der Dr.-Kirchheimer-Straße vermisst. Eine erste Absuche des Gebäudes durch Bedienstete führte nicht zum Auffinden des Mannes. Aus diesem Grund und weil der Mann zudem orientierungslos und auf Medikamente angewiesen war, wurde die Polizei alarmiert. Eine erste Absuche der näheren Umgebung verlief ebenfalls ergebnislos. Aufgrund dieser Umstände und der niedrigen Außentemperaturen wurden die Suchmaßnahmen intensiviert. Diesbezüglich wurde ein Polizeihubschrauber und die örtliche Feuerwehr angefordert. Zwischenzeitlich wurde nochmals der Keller des Gebäudes vom BvD der FFW WF und der Polizei durchsucht. Der 81-Jährige konnte in einem abgelegenen Heizungs-/Technikraum aufgefunden werden. Er war ansprechbar und wurde nach erster ärztlicher Behandlung ins Klinikum WF verbracht. Eine Lebensgefahr bestand nicht. Der Hubschrauber konnte noch während des Anfluges seinen Einsatz abbrechen. Weitere Kräfte der FFW WF mussten nicht mehr alarmiert werden.



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Wolfsburg, 02.01.2016>


Wolfsburger mit Waffe bedroht

Bei einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek in der Innenstadt wurde am Neujahrsmorgen ein 20 Jahre alter Wolfsburger von einem 19-Jährigen mit einer Waffe bedroht. Noch bevor das Gerangel weiter eskalierte konnten zufällig darauf zukommende Beamte beide Beteiligte trennen. Aufgrund von Zeugenhinweisen stellten Einsatzkräfte wenig später eine Schreckschusspistole, eine täuschend echt aussehende Waffe, in der Nähe am Boden liegend sicher. Bei den weiteren Ermittlungen zeigte sich, dass es zuvor schon in der Diskothek an der Heinrich-Heine-Straße zwischen dem Opfer und dem beschuldigten Wolfsburger einen Streit gegeben habe, der sich nach draußen verlagerte. Die Hintergründe des Geschehens sind jedoch noch unklar. Der Beschuldigte leugnet bislang die Tat. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 19-Jährige zunächst in Gewahrsam genommen und in den Mittagsstunden entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


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Wohnhauseinbrüche in Kreuzheide und Mörse

Bargeld und Schmuck in noch unbekannter Höhe erbeuteten unbekannte Täter bei zwei Wohnhauseinbrüchen am Silvesterabend in den Wolfsburger Stadtteilen Kreuzheide und Mörse. Zunächst brachen Unbekannte in der Leiblstraße in Kreuzheide ein Einfamilienhaus in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 19.15 Uhr auf. Später nach 21.45 Uhr waren Einbrecher in der Osterburger Straße in Mörse aktiv. An beiden Häusern wurde jeweils ein Fenster brachial geöffnet. Danach durchsuchten die Täter offenbar gezielt sämtliche Zimmer. Es ist nicht ausgeschlossen, dass zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht. Zeugen der Vorfälle setzen sich bitte mit der Polizei Wolfsburg unter Telefon 05361-46460 in Verbindung.
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