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Polizeimeldungen aus der Region – Festnahme: Autoknacker mit falschen Papieren

Braunschweig, 26.02.2016

Radfahrer schlägt Jungen – Zeugen gesucht

Ein noch unbekannter Radfahrer soll am Donnerstagmorgen einen 13-Jährigen geschlagen haben, der sich auf dem Weg zur Schule befand.

Der Junge war mit einer gleichaltrigen Mitschülerin kurz nach 9 Uhr am Donauknoten aus der Straßenbahn gestiegen und auf dem nördlichen Fußweg in Richtung Elbestraße gegangen. Mit einem Longboard sei er auf dem dortigen Radweg gefahren.
Ein Radfahrer habe ihn dann beleidigend angesprochen und ihm nach kurzem Disput mit dem Fahrrad den Weg versperrt und einen Schlag ins Gesicht versetzt. Ein älterer Mann sei dann hinzu gekommen und habe den Kindern geholfen.

Die Polizei bittet diesen Mann und mögliche weitere Zeugen sich unter Tel. 0531/476 3515 zu melden.
Der beteiligte Radfahrer wird als etwa 55 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, grauer Bart, Brille mit schwarzem Gestellt beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke und Mütze und fuhr in Richtung Elbestraße davon.

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Kein Führerschein, aber 1,2 Promille

Weil er das Licht an seinem VW-Bus nicht eingeschaltet hatte, kontrollierten in der Nacht Polizeibeamte auf der Siegfriedstraße den 34-jährigen Fahrer. Dabei stellten die Ermittler eine deutliche Alkoholfahne bei dem Mann fest. Ein Alkoholtest ergab einen voraussichtlichen Wert von über 1,2 Promille.

Nach der fälligen Blutprobe mussten die Beamten weiter feststellen, dass die Straßenverkehrsbehörde dem Beschuldigten bereits im Januar 2013 die Fahrerlaubnis entzogen hatte.

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Einbruch in Hilti-Center

Bei einem Einbruch in die Verkaufsräume eines Geschäftes im Gewerbegebiet in Rautheim wurden ersten Feststellungen zufolge mehrere elektrische Bohrhämmer entwendet. Der Schaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

In der Nacht zum Freitag war gegen 2.40 Uhr ein Alarm ausgelöst worden. Als ein Wachdienst eintraf waren die Täter allerdings schon geflüchtet. Dabei dürften sie ein Fahrzeug benutzt haben.
Sie hatten die Verglasung einer Schaufensterscheibe eingeschlagen und konnten so in die Räume gelangen.

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Blauer A5 im Fokus

Beim Ausparken beschädigte in der Nacht der Fahrer oder die Fahrerin eines blauen Audi A5 auf dem Parkplatz am Alten Zeughof einen BMW und richtete dabei einen Schaden von etwa 1.000 Euro an.
Der Verursacher suchte anschließend ungerührt das Weite, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Durch den Anstoß wurde allerdings die Alarmanlage des BMW ausgelöst. Zeugen konnten der Polizei den Typ und ein Kennzeichenfragment (BS-GL ???) des flüchtigen Wagens nennen.
Die Ermittlungen über das Kraftfahrbundesamt sind eingeleitet.

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Gifhorn, 26.02.2016

Kleintransporter entwendet

Bislang unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zu Freitag in Neudorf-Platendorf einen nahezu neuwertigen Citroen Jumper.

Der Kleintransporter mit dem Kennzeichen GF-A 3564 stand geparkt auf einem Grundstück an der Dorfstraße 131 B, kurz vor der Einmündung zur Bahnhofstraße am nördlichen Ende des Dorfes.
Der Diebstahl ereignete sich zwischen Donnerstagabend 21 Uhr und Freitagmorgen 6 Uhr. Um sachdienliche Hinweise hierzu bittet die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.

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Vandalismus an Bienenstock

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Fall von Vandalismus und Sachbeschädigung an einem Bienenstock bei Wahrenholz.

Ein bislang unbekannter Täter hatte den Bienenzaun eines 80-jährigen Wahrenholzers aufgesucht, der sich an der Kreisstraße 4, 300 Meter westlich von Wahrenholz in Richtung Weißenberge befindet. Alle neun in dem Bienenzaun befindlichen Bienenkästen wurden vom Täter umhergeworfen, wodurch einige der Kästen erheblichen Schaden nahmen. Mehrere Bienenvölker wurden durch die Erschütterungen zudem getötet.

Außerdem demolierte der Unbekannte Überdachungen des Bienenstocks und eine benachbarte Holzhütte. Die Gesamtschadenshöhe beträgt mehrere Tausend Euro.
Die Tat ereignete sich zwischen Ende Dezember vergangenen Jahres und dem 25. Februar 2016. Um sachdienliche Hinweise zum Verursacher bittet die Polizei in Wesendorf, Telefon 05376/97390.

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Goslar, 26.02.2016

Gefährliche Körperverletzung

Am Donnerstag erschien ein 16-jähriger Bad Harzburger im Beisein seiner Mutter bei der Polizei um eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung zu erstatten.

Er gab an, gegen 21 Uhr zusammen mit einem Freund auf dem Weg in den Einkaufsmarkt am Güterbahnhof gewesen zu sein. Vor dem Eingang traf er auf eine Gruppe von drei jungen Männern. Einer der drei habe ihm dann völlig unerwartet zweimal mit der Faust in das Gesicht geschlagen, so dass er zu Boden ging. Noch am Boden liegend versetzten ihm die jungen Männer dann mehrere Tritte gegen den Kopf. Danach verschwanden die Täter. Aufgrund der dadurch erlittenen Verletzungen wurde der Rettungswagen gerufen und der 16-Jährige wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Dieselbe Tätergruppe mit den drei jungen Männern kommt wahrscheinlich auch für weitere Straftaten in Frage.

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Sachbeschädigung und Diebstahl

Am Mittwoch Nachmittag gegen 16:30 Uhr betraten drei junge Männer ein Möbelgeschäft in der Liebigstraße. Dort sprangen sie auf den ausgestellten Betten herum und beschädigten dadurch eines davon. Der dabei entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Anschließend versuchte einer aus dem Trio in einem angrenzenden Geschäft einen Gegenstand zu entwenden. Dies wurde durch eine Mitarbeiterin beobachtet. Nachdem die Frau den jungen Mann ansprach und ihm hinterherlief, warf er die Beute weg und flüchtete.
Das Trio wurde wenig später von der alarmierten Polizei in der Gutenbergstraße angetroffen und kontrolliert. Die Polizei hat mehrere Strafverfahren eingeleitet und die Ermittlungen dazu aufgenommen. 

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Helmstedt, 26.02.2016

Festnahme: Autoknacker mit falschen Papieren

Ein ungeahnt großer Fisch ging der Polizei in Helmstedt am Mittwoch ins Netz. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüften Polizeibeamte am späten Abend gegen 23.50 Uhr in der Leuckartstraße einen 44 Jahre alten Mann, der mit seinem silber-metallic-farbenen Mercedes unterwegs war.

Der Mann legte den Polizeibeamten Ausweispapiere vor, die die Beamten misstrauisch machten. Eine genaue Untersuchung machte die Ermittler sicher: die Papiere waren eindeutig gefälscht. Ihre Berufserfahrung und ihr Spürsinn sagten den Beamten, dass dies nicht alles sein konnte und sie sollten Recht behalten.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten einen gefälschten Reisepass und zahlreiches Aufbruchswerkzeug. Die Beamten nahmen den 44-Jährigen vorläufig fest und verbrachten ihn zur Polizeiwache. Hier kam heraus, dass gegen den 44 Jahre alten Helmstedter ein internationaler Haftbefehl wegen Raubes vorlag.

Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung ergab zahlreiche Hinweise darauf, dass der Beschuldigte in bandenmäßige Kraftfahrzeugdiebstähle verwickelt sein muss. Ferner führte die Durchsuchung die Ermittler zu einer Halle im Braunschweiger Stadtgebiet, in der die Kommissare mit Unterstützung ihrer Kollegen aus Braunschweig erneut fündig wurden.

Neben zwei gestohlenen und teils schon zerlegten Fahrzeugen im Gesamtwert von etwa 60.000 Euro entdeckten die Spezialisten der Polizei auch noch zahlreiche Autoteile, die ebenfalls von vermutlich entwendeten Fahrzeugen stammten. In wie weit der Festgenommene in Verbindung zu anderen Straftaten steht und wer mit dem 44 Jährigen zusammengearbeitet hat, werden die Ermittlungen der nächsten Tage und Wochen zeigen.

Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte 44 Jährige wurde noch am Donnerstag in Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Braunschweig dem Haftrichter beim Amtsgericht in Helmstedt vorgeführt, der dem Mann die Vollstreckung des Haftbefehls verkündete.

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Verkehrsunfallfluchten: Zeugen gesucht

Die Polizei in Königslutter sucht Zeugen zu zwei Verkehrsunfallfluchten, die sich Im Königslutteraner Stadtgebiet ereigneten und bei denen sich die ermittelnden Beamten Hinweise und eine damit verbundene Überführung der Täter erhoffen.

Der erste Verkehrsunfall ereignete sich bereits am Freitag, den 18. Februar um 7.30 Uhr in der Arndtstraße. Hier begegneten sich ein silberner VW Golf Variant und ein dunkler Kleinwagen. Die Fahrzeuge fuhren so dicht im Begegnungsverkehr aneinander vorbei, dass beide Fahrerspiegel sich berührten.

Beide Autospiegel wurden bei dem Zusammenstoß zerstört und es entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden. Während der Fahrer des silbernen Golfs anhielt um sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr der dunkle Kleinwagen auf und davon.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen meldete sich eine Frau, die behauptete, dass ihr Mann den Unfall beobachtet habe. Die Ermittler bitten nun darum, dass die Frau, deren Ehemann oder weitere Zeugen des Unfalls sich bei der Polizei in Königslutter melden.

Die zweite Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Donnerstagmittag auf dem Parkplatz einer Gärtnerei in der Berliner Straße. Eine 67 Jahre alte Frau aus Süpplingen stellte gegen 12 Uhr ihren grauen Ford C-Max auf dem Parkplatz ab und ging in die Gärtnerei um ihre Einkäufe zu tätigen.

In dieser Zeit beobachtete eine aufmerksame Zeugin, wie ein silberner Wagen beim Rangieren den Ford rammte. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern setzte der Fahrzeugführer des silbernen PKW seine Fahrt fort. Die rechtmäßige Fahrzeugbesitzerin wurde durch das Personal der Gärtnerei über die Ereignisse benachrichtigt. Eine Begutachtung ihres Fahrzeugs ergab einen Schaden von mindestens 1.000 Euro.

Die Polizei bittet nun darum, dass sich weitere Zeugen des Unfalls sich bei der Polizeiwache im Gerichtsweg, Telefon 05353/94105-0 melden.

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Osterode, 26.02.2016

Unbelehrbarer Radfahrer

Während eines Einsatzes am Mittwochabend in Hattorf, Rotenbergstraße, wurde auch ein 30-jähriger Mann mit seinem Fahrrad angetroffen. Da dieser unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein freiwilliger Test durchgeführt, der einen Wert von über 2.1 Promille ergab.

Dem Mann wurde die Weiterfahrt mit dem Rad untersagt. Nur 15 Meter vom Einsatzort entfernt, stieg der Hattorfer wieder auf sein Rad und fuhr weiter. Er wurde von der Beamten angehalten und zwecks Blutprobe zur Polizeidienststelle gebracht.

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Peine, 26.02.2016

Mögliche Giftköder

Heute früh meldete sich ein Hundehalter bei der Polizei Ilsede und gab einen Hinweis auf möglicherweise ausgelegte Giftköder. Er sei gestern mit seinem Labrador auf dem Grasweg, der die Verlängerung der Straße "Feldweg" in Ilsede, Richtung Zuckerweg , gegangen. Dort habe sein Hund etwas gefressen, von dem der Hundehalter vermutete, es könnte ein Giftköder sein.

Er habe sofort eine Tierärztin aufgesucht,die den Hund zum Erbrechen brachte. Es wurde der Rest einer Zwiebelmettwurst herausgewürgt. Bei einer Untersuchung unter dem Mikroskop habe die Tierärztin die Beimengung einer unbekannten Substanz festgestellt, die bislang nicht näher identifiziert wurde.

Eine weitere Hundebesitzerin wusste um die mutmaßlichen Giftköder und fand heute früh beim Spazierengehen einen weiteren. Die Polizei wurde daraufhin von dem Labrador-Besitzer heute früh informiert.

Das zweite Mettwurststück wurde sichergestellt. Bislang steht nicht fest, ob es sich tatsächlich um einen Giftköder handelt. Hundehalter werden gebeten, in dem Bereich besonders aufmerksam zu sein.

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Salzgitter, 26.02.2016

Verletzung nach Streitigkeiten

Am Donnerstagnachmittag wurde eine 26-jährige Frau bei einer Rangelei mit einem gleichaltrigen Mann in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, Alter Mühlenweg, mit einem Messer oder Gabel am Arm verletzt.

Wie es genau zu der Verletzung kam, muss noch ermittelt werden. Mehrere Personen hatten in der Wohnung gefeiert und Alkohol konsumiert. Zwischen den beiden kam es dann zum Streit. Die Verletzte wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht.

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Eierwürfe auf Flüchtlingsheim

Wie erst gestern der Polizei mitgeteilt wurde, hatten Unbekannte am frühen Samstagmorgen des 20.02.2016, gegen 2 Uhr, mehrere rohe Eier gegen die Flüchtlingsunterkunft in Wartjenstedt geworfen.

Die Bewohner haben einige Personen weglaufen sehen. Hinweise an die Polizei Salzgitter Bad: 05341-825-0

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Wolfenbüttel, 26.02.2016

Exhibitionist belästigt zwei Frauen

Am Mittwochmittag, gegen 13.15 Uhr, belästigte ein bislang unbekannter Mann zwei junge Frauen, die im Seeligerpark in Richtung Bahnhof an dem dortigen Okerarm unterwegs waren.

Demnach hatte sich der Unbekannte, nachdem er die Frauen entdeckt hatte, im Gebüsch versteckt und war dann mit herabgelassener Hose vor die Frauen getreten. Diese hätten den Mann nicht weiter beachtet und seien weiter in Richtung Bahnhof gegangen.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die den Unbekannten am Mittwoch im Seeligerpark gesehen haben und weitere Hinweise geben können. Beschreibung des Unbekannten: männlich, circa 25 Jahre alt, 170 - 175 cm groß, schlank, dunkle kurze schwarze Haare, dunkle Augen, bekleidet mit dunkler "adidas"-Sporthose und dunkelblauer Jacke. Der Unbekannte habe zudem hochdeutsch mit leicht ausländischem Akzent gesprochen und ein Fahrrad mitgeführt. Hinweise: 05331 / 933-0.

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Handy-Raub gescheitert

Ein bislang unbekannter Täter versuchte am Donnerstagabend in der Bahnhofstraße einem 33-Jährigen sein Handy, welches er offen in der linken Hand getragen hatte, zu entwenden. Da der 33-Jährige das Handy fest umklammert habe, sei diese jedoch misslungen.

Der Unbekannte habe demnach ihn zunächst in einer unbekannten Sprache angesprochen und dann versucht, das Handy zu entwenden. Anschließend habe er sich in unbekannte Richtung entfernt. Beschreibung des mutmaßlichen Täters: männlich, circa 25 Jahre alt, circa 170 cm groß, blonde kurze Haare, blaue Augen, fehlender Schneidezahn, bekleidet mit dunkler Jacke, blauer Jeans und weißen Turnschuhen. Hinweise: 05331 / 933-0.

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Wolfsburg, 26.02.2016

Einbruch in Pub

Sachschäden und Bargeldverlust sind die traurige Bilanz eines Einbruchs der sich in der Nacht zum Freitag in eine Gaststätte an der Mecklenburger Straße ereignete.

Die 43 Jahre alte Besitzerin hatte am Freitagmorgen gegen 8 Uhr den Einbruch bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Ermittler nahmen den Sachverhalt auf und stellten fest, dass in der Zeit zwischen Donnerstagabend 22 Uhr und Freitagmorgen 8 Uhr Unbekannte sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu den Räumlichkeiten des Pubs verschafft haben.

Hier öffneten sie mittels unbekanntem Werkzeug einen Spielautomaten und entnahmen den darin befindlichen Geldbetrag. Anschließend flüchteten sie im Dunkel der Nacht. Eine genaue Schadensaufstellung wird in den nächsten Tagen erstellt werden. Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise etwas zu dem Einbruch aussagen können, sich bei den Ermittlern auf der Polizeiwache in der Heßlinger Straße zu melden. Rufnummer 05361/4646-0.

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Baucontainer aufgebrochen

Hauptsächlich auf Werkzeuge hatten es Unbekannte abgesehen, die in der Nacht zum Freitag in gleich zwei Baucontainer eingebrochen sind. Dabei gingen die Einbrecher nicht zimperlich vor und räumten Hindernisse zum Teil mit brachialer Gewalt aus dem Weg. Der Tatzeitraum erstreckt sich von Donnerstagnachmittag 15.30 Uhr bis Freitagmorgen 8 Uhr.

Am Rabenberg zerstörten die Unbekannten die Schlösser eines Baucontainers, der in der Rabenbergstraße aufgestellt ist. Sie entwendeten unter anderem zwei Trennschleifer und anderes Werkzeug und verursachten einen Schaden von mindestens 3.000 Euro. Ein 46 Jahre Angestellter der dort tätigen Baufirma hatte den Einbruch bemerkt und die Polizei alarmiert.

In Fallersleben in der Straße Viehtrift ereignete sich der zweite Einbruch. Während möglicherweise dieselben Täter am Rabenberg sich nur mit der Zerstörung der Schlösser des Containers begnügten, zerstörten die Unbekannten gleich eine komplette Außenwand und entwendeten das im Container befindliche Werkzeug. Ferner nahmen sie noch diverse Rollen von Dachpappe und Dachfolie mit sich. Der Schaden hier dürfte sich auf mindestens 4.000 Euro belaufen. Hier hatte ein 55 Jahre alter Angestellter der Baufirma um Donnerstagnachmittag um 17 Uhr die Baustelle verlassen und am Freitagmorgen gegen 8 Uhr die Bescherung vorgefunden.

Die Ermittler sind sich sicher, dass die Ganoven mit einem Fahrzeug unterwegs waren, um die Werkzeuge abtransportieren zu können. Von daher hoffen sie darauf, dass Anwohner, Passanten oder vorbeifahrende Autofahrer verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Tätigkeiten wahrgenommen haben und bitten um Hinweise an die Polizei in Fallersleben oder die Rufnummer 05361/4646-0.

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