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Polizeimeldungen aus der Region - falsche Mahnschreiben

 
So sieht eine echte Polizeimarke aus.
 
Polizeidienstausweis.

Braunschweig, 23.01.2015

Rentnerin entlarvt falsche Polizisten

Misstrauisch wurde eine 91-Jährige, als am Donnerstagvormittag zwei angebliche Polizeibeamte an der Haustür klingelten und hartnäckig Zutritt zu ihrer Wohnung forderten. Die beiden Männer gaben sich als Zivilfahnder aus und hielten der Dame einen gelben Ausweis vor die Nase. Die Männer wollten unbedingt in die Wohnung, angeblich um dringende Fragen zu klären. Als die Frau für einen Moment abgelenkt war, drangen die Männer in die Räume ein.
Kurz darauf bemerkte die Rentnerin, dass einer der beiden inzwischen in ihrem Schlafzimmer war. Resolut ermahnte sie den Mann, das Zimmer unverzüglich zu verlassen.
Da die Frau die vorgezeigten Dienstausweise als Fälschung erkannte, drohte die 91-Jährige mit der "richtigen" Polizei. Daraufhin flüchteten die Männer aus der Wohnung.
Möglicherweise steht der Versuch der Trickdiebe mit dem ähnlichen Vorfall in der letzten Woche in Zusammenhang. Damals stand ein angeblicher Handwerker vor der Tür der 91-Jährigen, bat um Arbeit und fragte sie bei dieser Gelegenheit über ihre persönlichen Lebensumstände aus.
Zur Erklärung: Die Polizei meldet sich grundsätzlich an, wenn Fragen zu klären sind. Die Beamten weisen sich mit Namen und Lichtbild aus. Im Zweifelsfall kann man bei der Dienststelle oder auch über Notruf (110) nachfragen.

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Straftaten am Bragida-Montag

Zur vollständigen Aufklärung der Straftaten am Rande der Bragida - Versammlung am Montagabend sucht die Polizei weiter Zeugen und Geschädigte. Ermittelt wird gegen Unbekannt wegen schweren Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung.
Beim Abzug der Versammlungsteilnehmer auf der Georg-Eckert-Straße war es zu wechselseitigen Flaschenwürfen aus beiden Lagern und zu Würfen von Böllern aus den Reihen der autonomen Szene gekommen. Eine aus dieser Gruppe geworfene Glasflasche verfehlte den Kopf eines Polizeibeamten nur knapp. Ob es in diesem Zusammenhang Verletzte gegeben hat, ist den Ermittlern noch nicht bekannt.
Nach wie vor sucht die Polizei das von zwei Schlägern zusammengetretene Opfer auf der Langedammstraße. Polizeibeamte hatten einen 20-Jährigen unmittelbar nach der Tat festgenommen.
Hinweise in beiden Fällen nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531 476 2516 entgegen.

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Fremder erbeutet 1000 Euro

Mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft schlich sich ein junger Mann am Donnerstagnachmittag in der Weststadt in das Vertrauen einer gehbehinderten Rentnerin. Er hielt der 84-Jährigen, die mit Ihren Einkäufen nach Hause kam, die Tür auf und verwickelte sie in ein Gespräch. Schließlich bat er die alte Dame, Geld zu wechseln.
Aufdringlich folgte der Unbekannte der Frau bis in die Wohnung. Dort erbeutete der Täter durch ein geschicktes Ablenkungsmanöver zwei Briefumschläge mit 1000 Euro Bargeld. Den Verlust des Geldes stellte die Geschädigte fest, als der Mann das Haus bereits verlassen hatte.
Die Polizei rät, Fremde nicht in die Wohnung zu lassen und Nachbarn um Hilfe hinzu zu bitten.

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Gifhorn, 23.01.2015

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 23.01.2015

Versuchte räuberische Erpressung

Am Mittwoch, dem 21.01.2015, gegen 13.00 Uhr, kam in Braunlage, Herzog-Wilhelm-Straße, Höhe Einmündung Kolliestraße, einer 60-Jährigen Frau auf dem Gehweg eine männliche, jugendliche Person entgegen. Der Jugendliche stellte sich vor die Frau, so dass sie stehen bleiben musste.
Der Jugendliche verlangte Geld, was die Frau verweigerte, woraufhin der Mann mit einem möglichen Messereinsatz drohte. Die Frau verhielt sich resolut und setzte ihren Weg fort. Es blieb bei der einmaligen Drohung, ein Messer kam nicht zum Einsatz. In welche Richtung sich die jugendliche Person entfernte ist nicht bekannt. Der jugendliche Täter war ca. 160cm groß und mit grauem Anorak bekleidet, wobei die Kaputze über den Kopf gezogen war. Zeugen melden sich bitte bei der Polizeistation Braunlage unter 05520-93260.

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Hotelrechnung geprellt

Eine bislang unbekannte männliche Person, die mit ca. 185 cm groß, ca. 80 kg schwer, schlanke Gestalt, braun-grüne Augen, braunes Haar, sprach akzentfreies Hochdeutsch mit tiefer Stimme, beschrieben wurde, mietete sich für mehrere Tage in einem Braunlager Hotel ein und verließ es anschließend unter Mitnahme des Zimmerschlüssels, ohne zuvor die entstandenen Beherbergungskosten entrichtet zu haben. Eine detaillierte Beschreibung des Tatverdächtigen liegt nicht vor, er soll allerdings mit einem schwarzen Pkw unterwegs sein. Bei der Tat entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet, die Polizei Braunlage hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.

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Helmstedt, 23.01.2015

Unter Drogen ohne Führerschein erwischt

Ein 24 Jahre alter Autofahrer ist bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle aufgefallen, weil er unter Drogeneinfluss stand. Der 24-Jährige gab zu, in der zurückliegenden Zeit Cannabis konsumiert zu haben. Die Beamten stellten bei der Überprüfung fest, dass der Fahrer aus dem Bördekreis nicht über einen Führerschein verfügt. Den Fahrer erwartet jetzt ein Strafverfahren sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Er muss sich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr verantworten.

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Zeugen gesucht

Am Mittwoch gegen 16.10 Uhr drohte in Königslutter ein Unbekannter der Kassiererin eines Lebensmittelmarktes mit einer Schußwaffe und forderte sie zur Herausgabe von Geld auf. Da die 50 Jahre alte Mitarbeiterin die Kasse nicht öffnen konnte, verließ der Täter ohne Beute fluchtartig das Geschäft. In dem Supermarkt an der Bahnhofstraße trat gegen 16.10 Uhr ein circa 170 - 175 cm großer Mann, bekleidet mit blauer Blousonjacke, dunkler Trainingshose mit weißen Seitenstreifen, an die Kasse. Hier forderte der Unbekannte die 50-jährige Kassiererin unter Vorhalt einer silberfarbenen Schusswaffe auf: "Geld her, hier alles rein" und zeigte auf einen Stoffbeutel, den er bei sich trug. Der Täter wird als von normaler Statur und im Alter zwischen 40 und 50 Jahren beschrieben. Er trug eine blaue Wollmütze mit Sehschlitzen. Gesprochen hat der Täter mit osteuropäischem Akzent. Die Angestellte und ein weiterer Mitarbeiter des Supermarktes verfolgten den Täter noch und konnten sehen, dass dieser in die Poststraße flüchtete. Die Polizei weißt ausdrücklich darauf hin, bitte rufen sie die Notfallnummer 110 in solchen Situationen umgehend an. Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Königslutter unter Telefon 05353/941050.

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Osterode, 23.01.2015

Mit 100 km/h und 1,8 Promille

Ein 31jähriger Verkehrsteilnehmer aus Osterode befuhr am Donnerstag, gegen 22.30 Uhr, mit seinem PKW in Osterode die Straße -An der Bahn-. Er fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung stadteinwärts und zog somit die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. Die Beamten wendeten ihren Streifenwagen und folgten dem Mann mit etwa 100 km/h. Der Anhalteaufforderung kam der Osteroder, etwa 100 Meter weiter, vor der Einmündung zur Feldstraße, nach. Während der Überprüfung der Personalien wurde im Gespräch starker Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Da der daraufhin freiwillig durchgeführter Alco-Test einen Wert von über 1,8 Promille ergab, wurde eine Blutprobe entnommen.

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Peine, 23.01.2015

Betrug mit Mahnschreiben

Zur Zeit werden von der Staatsanwaltschaft Hof umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Betrug durch Versendung unberechtigter Mahnschreiben von Inkassounternehmen die sich unterschiedlichster Namen, u.a. Global Forderungs Service Ltd, Inkasso Partner GmbH, Global Claims Management, Alpha Inkasso, Europa Express GmbH bedienen, geführt.
Bei der Durchsuchung einer Firma wurden von der Staatsanwaltschaft Hof umfangreiches Datenmaterial sichergestellt, aus dem hervorgeht, dass im Auftrag von den Betrügern in den letzten drei Monaten ca. 87.000 Mahnschreiben in ganz Deutschland, die Schweiz und Österreich verschickt worden sind. Insgesamt wurden vermutlich seit 2013 über 160.000 Schreiben versandt. Von den Adressaten haben aber bisher nur ein Bruchteil Anzeige erstattet. Gerade ältere Mitbürger sind sich nicht bewusst geworden, dass es sich mit diesen Schreiben betrogen wurden und haben das geforderte Geld gutgläubig bezahlt, um weiteren Ärger aus dem Wege zu gehen. Denn die Betrüger hatten oft im Vorfeld die Betroffenen bereits mit zahlreichen Anrufen überzogen, wo sie mit Gerichtsvollzieher, Justiz und Polizei drohten.
Nach bisherigen Ermittlungen des Bundeskriminalamtes im Ausland, wo die Gelder hinflossen, wurde bekannt, dass bei verschiedenen Konten der Täter Zahlungseingänge innerhalb von drei Monaten von 200.000,- Euro bzw. 230.000,- Euro eingegangen sind. Da die Täter jedoch mehrere Konten betreiben, lässt sich die genaue Schadenshöhe noch nicht annähernd ermitteln.
Die Polizei warnt daher eindringlich davor, bei eingehenden Mahnschreiben, die geforderte Summe ungeprüft zu bezahlen. Vorher sollte man sich genau erkundigen, ob es die Firma überhaupt gibt, bzw. ob die Forderungen berechtigt erhoben wurden. Dabei sollte man alte Rechnungen zu Rate ziehen oder ob es bereits Mahnungen von der ursprünglichen Firma gibt, bei denen man Waren oder Dienstleistungen bezogen hat.
Auch im Landkreis Peine sind nach bisherigen Erkenntnissen ca. 85 Bürger Empfänger solcher Mahnschreiben geworden. Die Polizei Peine wird daher in den nächsten Tagen alle bereits bekannten Betroffenen anschreiben und zu den erhaltenen Mahnschreiben befragen. Die so kontaktierten Betroffenen werden gebeten, diese Anhörbögen ausgefüllt zurück zu schicken. Darüber hinaus werden alle von solchen Mahnschreiben betroffene Bürger, die in den nächsten zwei Wochen keinen Anhörbogen bekommen, aufgefordert sich bei der Polizei in Peine, Telefon 05171/999-0 zu melden.

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Mysteriöser Unfall

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es gegen 23:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Peine, auf der Falkenberger Straße, bei dem ein Hund angefahren und vermutlich verletzt worden ist.
Zum Unfallzeitpunkt war eine 19-jähirge Peinerin mit ihrem Pkw VW Polo auf der Falkenberger Straße in Richtung Glindweg unterwegs. Nach ihren Angaben lief in Höhe der Hausnummer 30 plötzlich ein Hund von links auf die Fahrbahn und wurde von ihrem Pkw erfasst. Der Hund lief nach dem Unfall, vermutlich verletzt, davon. Die Fahrerin, die nach dem Unfall ihrer Fahrt fortgesetzt hatte, wurde von einer zufällig vorbeikommenden Polizeistreife kurz darauf angehalten, weil den Beamten in Höhe der Unfallstelle ein auf der Fahrbahn liegendes Krad aufgefallen war und sie einen Zusammenhang mit der sich entfernenden Fahrzeugführerin vermuteten. Diese gab auf Befragen den Zusammenstoß mit dem Hund zu, einen Zusammenstoß mit dem Krad sei nach ihren Angaben aber nicht erfolgt. Der Pkw war im vorderen Bereich beschädigt. Da der Halter des Krades noch nicht befragt werden konnte, sind über Schäden am Krad noch keine Angaben möglich. Die Schadenshöhe am Pkw ist auch noch nicht bekannt. Bei dem beigefarbenen Hund könnte es sich möglicherweise um einen Golden Retriever gehandelt haben.
Die Polizei sucht nun den Hundehalter und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, bzw. Hinweise auf den Hundehalter geben können. Dieser werden gebeten, sich mit der Polizei in Peine, Telefon 05171/999-0 in Verbindung zu setzen.

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Salzgitter, 23.01.2015

Einbrüche

Einfamilienhaus Salzgitter-Lebenstedt, Rudolf-Kinder-Ring, 22.01.2015, 18.45 Uhr bis 19.00 Uhr
Unbekannte Täter nutzen am Donnerstagabend die kurze Abwesenheit des Eigentümers und hebelten an einem Einfamilienhaus am Rudolf-Kinder-Ring die Terrassentür auf. In der Zeit zwischen 18.45 Uhr und 19.00 Uhr durchwühlten die Täter im Erdgeschoss sämtliche Schränke und Räume nach Beute. Sie entwendeten aus dem Haus u. a. ein Netbook, eine Tablet PC Samsung Note 10.1, X-Box vom Fernseher, eine Sono-Box (Internetradio) und eine Kassette mit Geld. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215
Salzgitter Bad, Franz-Zobel-Straße, 22.01.2015, 18.35 Uhr
Ein unbekannter Täter wollte am Donnerstagabend, gegen 18.35 Uhr mit einem Stein offensichtlich eine Scheibe am Reihenhaus an der an der Franz-Zobel-Straße einschlagen. Der Hauseigentümer hielt sich im Obergeschoss auf und ging ins Erdgeschoß, um die Außenjalousien herunterzulassen. Auf der Terrasse sah er dann eine dunkle Gestalt und öffnete die Tür. Der Unbekannte flüchtete durch den Garten. Der Mann hatte eine dunkle Kapuzenjacke mit einem hellem Kapuzenrand an. Die Kapuze hatte er über den Kopf gezogen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Den etwa 5kg schweren Granitstein hatte der Mann zuvor vom Nachbargrundstück mitgebracht. Zur Tatzeit war das Haus im Obergeschoss und Wohnzimmer beleuchtet. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215
Salzgitter-Thiede, Adalbert-Stifter-Straße, Physiotherapiepraxis, 17.01.2015 bis 21.01.2015, 21.00 Uhr
Zwischen Samstag und Donnerstag hatten unbekannte Täter versucht die Nebeneingangstür einer Physiotherapeutischen Praxis aufzuhebeln. Es blieb beim Versuch ein Eindringen in die Praxis fand nicht statt. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215

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Wolfenbüttel, 23.01.2015

Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt

Am Montagabend wurde in Schandelah ein 51-jähriger Mann mit Schnittverletzungen tot in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, Neue Reihe, gefunden. Die Hintergründe der Tat sind zur Zeit noch unklar. Die Polizei sucht nun Zeugen die am Montag, zwischen 14 Uhr und 19 Uhr Beobachtungen im Bereich der Straße Neue Reihe in Schandelah gemacht haben. Weiterhin wird das scharfschneidige Tatwerkzeug gesucht. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-112

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Wieder Enkeltrick

Am Donnerstag meldeten sich sechs ältere Einwohner Wolfenbüttels, bei denen Unbekannte angerufen und sich als Verwandte ausgegeben hätten. Die Anrufer hätten angegeben, dass sie aufgrund einer finanziellen Notlage heraus Bargeld benötigen würden und gleich jemand kommen würde, der das Geld abholen würde. Glücklicherweise reagierten vier Betroffene richtig und beendeten das Telefongespräch sofort. Bei zwei weiteren Betroffenen fand der angekündigte "Besuch" nicht statt, so dass es zu keinem Schaden gekommen ist. Die Polizei Wolfenbüttel rät zur Vorsicht.
Tipps Ihrer Polizei gegen den Enkeltrick: Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt. Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Informieren Sie sofort die Polizei über die Notrufnummer 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

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Wolfsburg, 23.01.2015

Ehrlicher Finder

Ein ehrlicher Finder hat in Wolfsburg auf einem Parkdeck fast tausend Euro gefunden und bei der Polizei abgegeben. Der 39 Jahre alte Wolfsburg-Besucher wunderte sich am Mittwochmittag auf einem Parkdeck in der Porschestraße über Bargeld, das auf dem Boden lag. Nachdem kein weiterer Kunde sich auf dem Deck befand, sammelte der 39-Jährige das Geld auf und übergab es der Polizei.

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