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Polizeimeldungen aus der Region / Braunschweig: Ermittlungen zum abgesagten Schoduvel eingestellt

Braunschweig, 20.05.2015.

Polizei warnt vor falschen Sammlern

Die Polizei warnt erneut vor betrügerischen Spendensammlern, die im Stadtgebiet auf der Straße angeblich für Taubstumme sammeln. Das gespendete Geld dürfte nach Kenntnis der Polizei allerdings ausschließlich in den Taschen der Betrüger landen.

Außerdem nutzen die Täter bei Körperkontakt mit den Opfern jede sich bietende Gelegenheit, um mit Taschendiebstahl bei ihren Opfer weiteres Bargeld zu erbeuten.

Am Freitag letzter Woche bedrohte eine Frau, Anfang 20, einen 63-Jährigen auf dem Parkplatz eines Kaufhauses an der Hamburger Straße. Der misstrauische Mann wollte nach Ansprache den Spendenausweis der vermeintlichen Sammlerin sehen. Die Beschuldigte versuchte daraufhin mit dem Kugelschreiber von ihrem Klemmbrett auf den 63-Jährigen einzustechen und ihn zu treten. Die Frau flüchtete schließlich in Begleitung eines gleichaltrigen Mannes zu Fuß in Richtung Hamburger Straße.


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Ermittlungen zum abgesagten Schoduvel eingestellt: "Keine konkreten Hinweise"

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die im Zusammenhang mit der Absage des Braunschweiger Karnevalsumzugs bei ihr geführten Ermittlungen wegen des Verdachts eines geplanten terroristischen Anschlags am 18. Mai 2015 eingestellt.

"Nach Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden strafprozessualen Maßnahmen ließen sich weder konkrete weitere Hinweise auf einen bevorstehenden Gewaltakt, noch einen bestimmten Täterkreis oder einen islamistischen Hintergrund feststellen", sagte Jörg Fröhlich, Leiter der Staatsanwaltschaft Hannover.

Am Abend des 14.02.2015 hatte ein seit Jahren zuverlässiger Informant den Verfassungsschutz Niedersachsen über ein mitgehörtes Gespräch unbekannter Personen unterrichtet. Aus dem Inhalt des Gesprächs schloss der Informant auf die Gefahr eines islamistisch motivierten Anschlags auf den Braunschweiger Karnevalsumzug (Schoduvel) im Bereich des Altstadtmarktes. Dem Gespräch sei - so der Informant - nicht zu entnehmen gewesen, wie bzw. mit welchen Mitteln ein Anschlag umgesetzt werden sollte.

Nach einem persönlichen Gespräch mit dem Verfassungsschutz unterrichtete dieser unverzüglich das LKA Niedersachsen und die Polizeidirektion (PD) Braunschweig. Aus den Hinweisen des Informanten ergab sich für die PD Braunschweig eine konkrete Gefahrenlage, die letztendlich zur Absage des für Sonntag (15.02.2015) geplanten Karnevalsumzugs führte. Zugleich ergriffen die Polizei Braunschweig und die Staatsanwaltschaft Braunschweig im Rahmen ihrer Eilzuständigkeiten erste Ermittlungshandlungen.

Die Fortführung des Ermittlungsverfahrens übernahm am 16.02.2015 die bei der Staatsanwaltschaft Hannover eingerichtete Zentralstelle zur Bekämpfung des politisch und religiös motivierten Terrorismus, die ihrerseits in enger Zusammenarbeit mit dem LKA Niedersachsen agierte und in stetem Kontakt zum Generalbundesanwalt stand.

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46-Jähriger durch Tritte gegen Kopf schwer verletzt

Mit schwersten Gesichts- und Kopfverletzungen musste Montagnacht ein 46-Jähriger in eine Klinik gebracht werden. Zeugen berichteten, dass zwei Männer das Opfer auf der Treppe zum Schlossmuseum zu Boden geschlagen und mehrmals auf dessen Kopf eingetreten hatten. Herbeigerufene Polizeibeamte nahmen die mutmaßlichen Schläger kurz danach an einer Bushaltestelle am Steinweg fest. Eine Ermittlungsrichterin verfügte am Dienstag die Untersuchungshaft gegen die 22 und 24 Jahre alten Beschuldigten.

Der 46-Jährige musste vor dem Transport ins Krankenhaus vor Ort durch einen Notarzt reanimiert werden. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte aber inzwischen nicht mehr.

Das Opfer ist noch nicht vernehmungsfähig. Daher ist der Grund für die Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten bislang unbekannt. Die Ermittlungen dazu dauern an.

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Gifhorn, 20.05.2015.

Zahlreiche Einbrüche und Diebstähle in Leiferde

Zu zahlreichen Einbrüchen und Diebstählen kam es in der Zeit von Vatertag bis Samstag in der Gemeinde Leiferde. Bei sieben Taten entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von über 4000 Euro.

Die unbekannten Täter drangen überwiegend im nördlichen Teil von Leiferde in Garagen und Carports ein. Hier entwendeten die Täter mehrere Fahrräder sowie Gartengeräte, unter anderem Motorsägen und Rasenmäher. Die Diebe stahlen auch insgesamt 21 Reifen mit Felgen. In ein Wohnhaus Am Moorgraben drangen die Einbrecher gewaltsam ein und entwendeten neben Fahrrädern auch ein Laptop.

Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Taten und bittet um Hinweise. Zeugen werden gebeten sich an die Polizei in Meinersen unter Telefon 05372/97850 zu wenden.


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41-Jähriger bei Unfall schwer verletzt

Am Dienstag verunglückte ein 41 Jahre alter Autofahrer auf der Kreisstraße 56 bei Adenbüttel. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in Klinikum eingeliefert. Sein Auto hat nur noch Schrottwert. Der 41-Jährige war gegen 6.45 Uhr mit seinem Mini Cooper auf der K 56 in Richtung Lagesbüttel unterwegs, als er auf regennasser Fahrbahn rechts auf den Grünstreifen kam. Beim Gegenlenken geriet der Mini Cooper auf den linken Grünstreifen und prallte dort gegen einen Baum. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 9000 Euro.


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Goslar, 20.05.2015.

Fahrradfahrer stürzt durch eigenen Spanngurt

Ein besonderer Fahrradunfall ereignete sich am Mittwoch, 11.30 Uhr, in Wolfshagen. Ein 46-jähriger Fahrradfahrer befuhr den Schäderweg, als sich an seinem Gepäckträger ein Spanngurt löste. Der Gurt verhakte sich in den Speichen des Hinterrades, welches dadurch blockierte. Der Fahrer stürzte dadurch über den Lenker und verletzte sich im Gesicht. Er musste mit einem Rettungswagen in die Klinik nach Goslar gebracht werden.

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Mofafahrerin verletzt, Verursacher fuhr davon

Am Dienstagmorgen, 07.45 Uhr, wurde eine auf der Bahnhofstraße in Richtung Im Schleeke befindliche 15-jährige Mofafahrerin von einem sie überholenden roten Kleinwagen touchiert, fiel dadurch zu Boden und verletzte sich in der Folge glücklicherweise nur leicht. Der den Vorfall verursachende Fahrer entfernte sich anschließend vom Ort des Geschehens, ohne sich um die Verletzte zu kümmern und weitere Feststellungen zu ermöglichen.

Die Jugendliche wurde nach erfolgter Erstversorgung mit dem Rettungswagen vorsorglich ins Krankenhaus Goslar gebracht. Ihr Mofa wurde bei dem Unfall beschädigt, es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321 / 339-0 zu melden.

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Kircheneingang beschmiert

Liebenburg. In der Zeit von Freitag, 01.05.15, 12.00 Uhr, bis Samstag, 02.05.15, 18.00 Uhr, beschmierten bislang unbekannte Täter den Eingangsbereich der Othfresener Kirche im Sölg mit einem schwarzen Edding. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei Liebenburg hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05346/1028 zu melden.

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Helmstedt, 20.05.2015.

keine aktuellen Medlungen



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Osterode, 20.05.2015.

Pkw gestreift


Am Dienstag, gg. 10.25 Uhr, kam es zu einem Unfall mit 4000 Euro Schaden. Ein 80 jähr. Verkehrsteilnehmer aus Osterode befuhr in Osterode die Waldstraße. Hier touchierte er den am Fahrbahnrand geparkten PKW der 63 jähr. Geschädigten.



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Peine, 20.05.2015.


Mann schlug Frau und verletzte zwei Polizeibeamte


In der Nacht zu Mittwoch wurden in der Gemeinde Ilsede zwei Polizeibeamte verletzt, die zu einer häuslichen Gewalt gerufen worden waren. Gegen 01.10 Uhr war von Anwohnern über Notruf die Polizei informiert worden, dass auf offener Straße in der Gemeinde Ilsede eine Frau von einem Mann geschlagen wird. Die zum Ort hin eingesetzte Funkstreifenbesatzung trifft nach kurzer Suche in einem nahegelegenen Wohnhaus eine 28-Jährige Frau an, die erhebliche Gesichtsverletzungen aufweist und erklärt, zuvor von ihrem Lebensgefährten angegriffen und geschlagen worden zu sein. Sie gab weiter an, dass der Mann sich entfernt habe. Während ein Beamter nun in der Wohnung den Sachverhalt aufnimmt, sucht der andere Beamte mit Unterstützung einer weiteren Funkstreifenbesatzung die Umgebung nach dem flüchtigen Mann ab.

Völlig unvermittelt taucht der 32-Jährige Täter dann plötzlich in der Wohnung auf und greift sofort ohne Vorwarnung den sich zu diesem Zeitpunkt allein mit der Frau in der Wohnung aufhalten Beamten mit Faustschlägen gegen den Kopf an. Der zweite Beamte, der unmittelbar darauf zufällig wieder das Haus betritt, bemerkte den Angriff und eilt seinem Kollegen zu Hilfe. Der Mann prügelt jedoch aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit, er ist, wie sich später herausstellt, Kickboxer, weiter auf beide Beamte ein. Erst nach einem längeren Kampf kann er bezwungen und mit Haltegriffen fixiert werden. Dabei beißt er den zuerst angegangenen Beamten auch noch in einen Finger. Erst jetzt war es den Beamten möglich, über Funk die andere Besatzung zur Unterstützung hinzuzurufen. Gemeinsam konnte der Mann nun endgültig überwältigt und in Gewahrsam genommen werden.

Der 32-Jährige wurde, da er nicht zu beruhigen war, zunächst ins Klinikum gebracht, wo er von einem Arzt in einer psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Die Lebensgefährtin wurde aufgrund ihrer schweren Verletzungen ebenfalls zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Da bei dem Mann der Verdacht auf Alkohol -/ und Drogenkonsum bestand, wurde ihm ein Blutprobe entnommen.

Bei dem Einsatz wurde einer der beiden angegriffenen Beamten (30 Jahre) so schwer verletzt, dass er nicht weiter Dienstfähig ist und krank geschrieben wurde. Der zweite Beamte (30 Jahre), der ebenfalls Verletzungen davon trug, konnte seinen Dienst fortsetzen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand eingeleitet.

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Salzgitter, 20.05.2015.

Lkw übersehen

Salzgitter-Lebenstedt, Einsteinstraße. Beim Rangieren mit seinem Lkw übersah ein 33-jähriger Fahrer am Dienstagabend einen auf der Einsteinstraße geparkten Passat. Er stieß mehrfach gegen den Passat, der dabei erheblich beschädigt wurde. Schaden: rund 16000 Euro

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Verkehrsunfall: 9000 Euro Schaden

Salzgitter-Lebenstedt, Brahmsstraße. Ein 21-jähriger Autofahrer wollte am Dienstagmittag vom Grundstück auf die Brahmsstraße einfahren und übersieht dabei den von links auf der Brahmsstraße fahrenden 35-jährigen Autofahrer. Beide Autos wurden bei dem Unfall beschädigt. Schaden: etwa 9000 Euro

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Beim Rückwartsfahren Auto übersehen

Salzgitter Bad, Wiesenstraße. Ein Schaden von rund 8000 Euro ist am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der Wiesenstraße entstanden. Eine 39-jährige Autofahrerin fuhr rückwärts von ihrem Grundstück auf die Wiesenstraße und stieß dann mit dem Auto eines 61-Fahrers zusammen. Beide Unfallbeteiligten machten zum Unfallhergang unterschiedliche Angaben. Schaden: etwa 8000 Euro.

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Auf frischer Tat gestellt

Salzgitter-Lebenstedt, Am Schölkegraben. Am Dienstagabend wurde ein Opel Astra der auf der Straße Schölkegraben stand von einer männlichen Person erheblich durch Tritte beschädigt. Zeugen hatten die Tat beobachtet und konnten den Mann beschreiben. Dadurch war eine sofort eingeleitete Fahndung erfolgreich und der 22-jährige Täter konnte von Polizeibeamten gestellt und überprüft werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Schadenshöhe: etwa 3000 Euro


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Wolfenbüttel, 20.05.2015.

Versuchter Diebstahl

Am Dienstagnachmittag machten Angestellte eines Supermarktes in der Breiten Herzogstraße eine Funkstreife durch Winken darauf aufmerksam, dass kurz zuvor ein bislang unbekannter Täter versucht habe, einen vollen Einkaufswagen aus dem Supermarkt zu entwenden. Nachdem er jedoch vom Personal angehalten wurde, flüchtete er ohne das Diebesgut in Richtung Fußgängerzone. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: etwa 45 Jahre alt, 160 cm groß, bekleidet mit brauner Lederjacke und einem schwarzen Kapuzenpullover. Die Polizei Wolfenbüttel bittet um Zeugenhinweise (Tel.. 05331/9330)

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Cremlingen: Einbruch in Supermarkt

In der Nacht von Montag auf Dienstag hebelten unbekannte Täter ein Tor des Materiallagers eines Supermarktes in der Schapener Straße auf und entwendeten 8 gefüllte Plastiksäcke mit Leergut im Wert von etwa 520 Euro. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Wolfenbüttel (Tel. 05331/9330)

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Wittmar: Bengalo auf Bundesstraße

Auf der Bundesstraße 79, zwischen Wittmar und Remlingen, wurde am Montagabend aus einem roten VW-Golf ein pyrotechnischer Gegenstand (Bengalo) gezündet, und auf die Fahrbahn geworfen. Durch eine rote Flamme und starken Nebel wurden nachfolgende Fahrzeuge gefährdet. Es sollen sich auf Höhe des Friedhofes zwei Fußgänger befunden haben, die den Vorfall beobachtet haben. Diese Personen werden gebeten, sich als Zeugen bei der Polizeistation Schöppenstedt (Tel. 05332/93690) zu melden.

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Wolfsburg, 20.05.2015>


Spektakulärer Kupferdiebstahl - 40.000 Euro Schaden


Zu einem Diebstahl von Edelmetall im großen Stil kam es in der vergangenen Nacht im Gewerbegebiet Schreiberwiesen in Vorsfelde. Hierbei erbeuteten die Diebe auf dem Gelände einer dort ansässigen Baufirma mehrere Rollen Kupferdraht in einem Gesamtwert von 40.000 Euro.

Doch die Diebestour der Ganoven begann in Wolfsburg und sollte erst im Fallerslebener Bereich ihr Ende finden: In der Nacht zum Mittwoch entwenden die Unbekannten am Rabenberg, in der Straße Burgwall einen weißen VW T4 mit roter Aufschrift einer Wolfsburger Firma für Elektroinstallationen. Den hatte sein rechtmäßiger Besitzer dort am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf dem Hausparkplatz ordnungsgemäß verschlossen ab- und am Mittwochmorgen gegen 07.10 Uhr seinen Verlust festgestellt.

Mit dem geklauten Fahrzeug fahren die Täter nach Vorsfelde in die Helmstedter Straße, die sich im Gewerbegebiet Schreiberwiesen befindet. Die Ganoven entfernen gewaltsam die Torverriegelungen verschaffen sich so Zugang zu dem etwa 2500 Quadratmeter großen Firmengelände. Um genügend Transportraum im dem geschlossenen Kastenwagen zu schaffen, entleeren die Täter das Fahrzeug und legen die Gegenstände der Elektroinstallationsfirma am Tatort ab. Anschließend verladen die Unbekannten zwei Kabeltrommeln mit je 95 qm und 110 qm Kupferdraht. Für diese Art Kabel (großer Durchmesser) verwendet man die Einheit Quadratmeter. Die Kabeltrommeln sind derart schwer, dass zum Abtransport mehrere Personen und zum Aufladen in das Kraftfahrzeug Rampen, oder Hubwagen verwendet wurden.

Danach verlassen die Unbekannten das Gelände in Richtung Fallersleben. Hier wird das Fahrzeug am Mittwochmorgen gegen 11.20 Uhr am Weyhäuser Weg aufgefunden. Vermutlich haben die Täter ihr Diebesgut auf ein anderes Transportfahrzeug umgeladen und verschwanden im Dunkel der Nacht. Die Kriminaltechniker der Polizei haben die Untersuchungen aufgenommen und das Fahrzeug auf mögliche Spuren untersucht.

Die Polizei hofft darauf, dass Zeugen der weiße VW Bus mit roter Firmenbeschriftung insbesondere in der Zeit zwischen Dienstagnachmittag 16.30 Uhr und Mittwochvormittag 11.20 Uhr aufgefallen ist. Ferner interessiert die Ermittler, ob Autofahrer, die den Weyhäuser Weg befahren haben, Beobachtungen hinsichtlich abgestellter Fahrzeuge oder Verladetätigkeiten gemacht haben. Zeugenhinweise zu den Diebstählen nimmt die Polizei in der Heßlinger Straße unter der Rufnummer 05361/4646-0 entgegen.


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Polizei sucht Geschädigten zu Verkehrsunfall


Die Polizei Wolfsburg sucht den Geschädigten zu einem Einparkunfall, der sich bereits am vergangenen Sonntag, den 17.05.2015, gegen 16:00 Uhr in der Örtzestraße ereignete. Ein 19 Jahre junger Mann wollte auf dem Parkplatz in Höhe der dortigen Schule den Audi seines Vaters umparken. Als er dann mit dem Fahrzeug in eine Parklücke, einfahren wollte, stieß er gegen einen dort geparkten VW Golf. Nach dem Zusammenstoß bekam es der junge Mann mit der Angst zu tun und fuhr das Fahrzeug in eine andere Parklücke.

Zu Hause berichtete er erst einmal nichts von seinem Malheur. Einen Tag später packte ihn jedoch das schlechte Gewissen und er ging zur Polizei und berichtete von dem Unfall. Das Dumme war nur, dass der junge Mann sich das Kennzeichen des beschädigten Fahrzeugs nicht gemerkt hatte und das betroffene Fahrzeug nicht mehr an seinem Platz stand. Die Polizei sucht nun den Besitzer eines grau-silbernen VW Golf 7 GTD, der am Sonntag gegen 16.00 Uhr in der Örtzestraße auf dem Stellplatz an der dortigen Schule geparkt war und der an der linken Fahrzeugfront Beschädigungen aufweist. Rufnummer 05361/4646-0.


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Radfahrerin gestürzt - Polizei sucht unbekannte Helfer

Die Polizei sucht ein älteres Ehepaar, welches am Dienstagnachmittag einer 20 Jahre jungen Frau half, die mit ihrem Fahrrad im Schloßpark gestürzt war. Es war gegen 15.38 Uhr, als die 20 Jährige mit ihrem Zweirad die Holzbrücke am Schloß überquerte und anschließend nach links in Richtung Schloßstraße abbog. Hierbei musste sie einem anderen Radfahrer ausweichen, und kam auf dem geschotterten Weg zu Fall.

Bei dem Sturz zog sich die 20-Jährige leichte Verletzungen zu. Ein Zeuge und ein älteres Ehepaar kümmerten sich um die junge Frau, die anschließend durch einen herbeigerufenen RTW versorgt wurde. Als die Polizei den Unfall protokollierte, war das ältere Ehepaar leider nicht mehr vor Ort und die Beamten konnten von daher keine Personalien aufnehmen. Deshalb bitten die Beamten darum, dass sich das ältere Ehepaar bei der Polizei in Wolfsburg, unter der Rufnummer 05361/4646-0 meldet.


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Radfahrerin angefahren - Verursacher flüchtet

Zu einer Verkehrsunfallflucht zum Nachteile einer 44 Jahre alten Wolfsburgerin kam es am späten Dienstagabend. Nach eigenen Angaben befuhr die 44 Jährige gegen 22.45 Uhr mit ihrem Fahrrad den Radweg des Berliner Ringes aus Richtung Schillerteich-Center in Richtung Heinrich-Heine-Straße. In Höhe der Nordsteimker Straße wollte sie bei Grünlicht für Radfahrer, die Straße überqueren, um anschließend weiter die Nordsteimker Straße zu befahren. Sie bemerkte noch einen Pkw der sich ihr näherte, vertraute jedoch darauf, dass dieser anhalten würde. Plötzlich wurde sie jedoch von dem Pkw erfasst und stürzte zu Boden. Hierbei zog sie sich an Armen, Beinen und Kopf leichte Verletzungen zu.

Der Fahrzeugführer des Pkws kümmerte sich nicht um die Verletzte, sondern setzte seine Fahrt unvermittelt fort und fuhr unerkannt davon. Ein 40 Jahre alter Mann aus Braunschweig kam an der Unfallstelle vorbei, stoppte und alarmierte die Polizei. Zum Glück befand sich ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuz mit einem Arzt an Bord auf der Gegenfahrbahn. Die RTW-Besatzung wendete, versorgte die Verletzte und brachte sie anschließend zur weiteren Untersuchung ins Wolfsburger Klinikum.

Da die 44-Jährige unter Schock stand, konnte sie nur eine vage Beschreibung des flüchtigen Wagens geben. Danach handelte es sich um einen dunkel orangenen oder kupferfarbenen Wagen. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können. Insbesondere den oder die Fahrerin eines weißen VW Beetle, der zur genannten Zeit die Unfallstelle passierte. Hinweise an die Polizeiwache in der Heßlinger Straße unter der Rufnummer 05361/4646-0.
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