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Polizeimeldungen aus der Region / Bombendrohung in Goslar: Hotel geräumt

Braunschweig, 16.12.2015.

Fahrradfahrer tödlich verunglückt

In einer zur Zeit eingerichteten Baustelle am Raffteichbad verunglückte in der Nacht ein Fahrradfahrer tödlich. Nach dem Stand der Ermittlungen ist der 61-Jährige trotz Absperrung durch die Baustelle gefahren und über eine etwa 90 Zentimeter hohe Abrisskante in die Baugrube gestürzt.
Unfallzeit dürfte gegen Mitternacht gewesen sein. Zeugen fanden den 61-Jährigen am Morgen gegen 07.20 Uhr. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Fremdverschulden schließen die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes aus.

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Autobahndreieck Braunschweig-Südwest durch Unfälle blockiert

Drei Auffahrunfälle innerhalb von 15 Minuten, gleichmäßig verteilt um das Autobahndreieck Braunschweig-Südwest herum, sorgten am Morgen für Staus an dem Knotenpunkt, vor allem in Richtung Norden. Verletzt wurde niemand. An den sechs beteiligten Fahrzeugen entstand Schaden von über 25.000 Euro.
Den Anfang machte ein 56-Jähriger Kleinbusfahrer, der gegen 07.45 Uhr einen vor ihm bremsenden Ford auf der A391 zwischen dem Autobahndreieck und der Anschlussstelle Gartenstadt zu spät bemerkte und auffuhr. Schaden: gut 7.000 Euro.

In der Folge kam es zu weiteren Auffahrunfällen an den Stauenden auf der A39 zwischen der Anschlussstelle Südstadt und dem Autobahndreieck und ebenfalls in Richtung Norden auf der A39 in Höhe Rüningen. Schließlich blieb noch ein Personenwagen mit technischem Defekt zwischen den Anschlussstellen Weststadt und Lehndorf liegen und musste abgeschleppt werden.
Ursache für die Auffahrunfälle waren in allen Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit, Unachtsamkeit und mangelnder Sicherheitsabstand durch die Autofahrer.

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Gifhorn, 16.12.2015.Polizei sucht unbekannten Küsser

Die Polizei ist auf der Suche nach einem kusswilligen Mann, der seit Anfang Dezember in der Gifhorner Innenstadt, meist in den frühen Abendstunden, sein Unwesen treibt.

Der Unbekannte hatte in der Zeit zwischen dem 4. Und dem 14. Dezember insgesamt acht Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Typs auf Englisch angesprochen und jeweils nach dem Standort der nächstgelegenen Bushaltestelle gefragt. Danach näherte er sich den Frauen und umfasste einen Arm oder auch beide Arme der Betroffenen. Dann bat er jeweils freundlich um einen Kuss. Wenn die Frauen dann Widerstand zeigten, ließ er sofort von ihnen ab und ging davon.

Der Unbekannte ist etwa 170 Zentimeter groß und schlank, vom Alter her Anfang bis Mitte 20, hat eine dunkle Hautfarbe ähnlich einem Nordafrikaner, dunkle Haare, braune Augen, bekleidet mit einem dunklen oder einem grauen Kapuzenshirt, wobei er bei seiner Ansprache immer die Kapuze auf hatte.
Zuletzt hatte er am Dienstagabend gegen 18 Uhr im Bereich Torstraße/Cardenap zugeschlagen und eine 40-jährige Frau nach bekanntem Muster angesprochen und höflich um einen Kuss gebeten. Als diese seinem Ansinnen nicht nachkommen wollte, entfernte er sich vom Ort des Geschehens. Die Frau ging zunächst nach Hause und rief erst nach geraumer Zeit bei der Polizei an.
Diese bittet nach Möglichkeit um zeitnahe Anrufe, auch unter der Notrufnummer 110, wenn der Mann wieder aktiv werden sollte. Weitere betroffene Frauen mögen sich unter der Telefonnummer 05371/9800, bei der Polizei in Gifhorn melden.


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Goslar, 16.12.2015.

Bombendrohung: Hotel geräumt

Am 15.12.15, gegen 22.35 Uhr, ging in einem Hotel in der Rosentorstraße eine Bombendrohung ein.
Daraufhin wurden die Gäste des Hotels evakuiert und zunächst in einem benachbarten Hotel untergebracht.
Der Bereich um das Hotelgelände wurde für Fußgänger und Fahrzeugverkehr abgesperrt und es erfolgte eine Absuche des Gebäudes mittels zweier Sprengstoffspürhunde der PD Braunschweig.
Die Absuche führte nicht zum Auffinden verdächtiger Gegenstände.
Daraufhin konnten die Hotelgäste gegen 03.30 Uhr wieder ihre Zimmer beziehen.
Neben den Beamtinnen und Beamten der Polizei war die Feuerwehr Goslar, der Rettungsdienst Goslar mit Notärzten und einem Rettungswagen, das DRK, das Kriseninterventionsteam des Landkreises Goslar sowie Stadt und Bauhof Goslar im Einsatz.
Die Polizei Goslar hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Helmstedt, 16.12.2015.

Beobachteten Kunden den Überfall auf die Aral-Tankstelle?

Nach dem Raubüberfall auf eine Aral-Tankstelle am späten Freitagabend in Helmstedt (wir berichteten) suchen Ermittler weitere Zeugen. Die Auswertung der Überwachungskamera ergab, so ein Beamter, dass in jedem Fall auch während des Überfalls zwischen 21.30 Uhr und 21.45 Uhr Kunden auf dem Tankstellengelände an der Marientaler Straße waren. Daher werden diese wichtigen Zeugen aufgerufen, sich mit der Polizei Helmstedt unter Telefon 05351-5210 in Verbindung zu setzen.

Zur Tatzeit befand sich eine 48 Jahre alte Angestellte im Verkaufsraum, als die beiden maskierten und bewaffneten Räuber den Raubüberfall begingen. Mit dem Bargeld aus einer Registrierkasse flüchtete das Duo in unterschiedliche Richtung. Ein Täter flüchtete in nord-östliche Richtung (Marientaler Straße/Tilsiter Straße), der Komplize lief in westliche Richtung davon. Beide Räuber trugen schwarze Hosen und längere schwarze Jacken. Sie waren maskiert und sprachen hochdeutsch.


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Osterode, 16.12.2015.

Sachbeschädigung - Zeugen gesucht


Im Zeitraum vom vergangenen Sonntagnachmittag bis Montagnachmittag beschädigten bislang unbekannte Täter ein Garagentor, 5 Meter Drahtzaun sowie ein im Zaun integriertes Gartentor. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 200 Euro. Die Polizei Osterode bittet Zeugen, sich unter Tel.: 05522/5080 zu melden.

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Peine, 16.12.2015.

Vermisste Person wieder aufgetaucht

Wie berichtet, bat die Polizei in Peine um Mithilfe bei der Suche nach der 51-jährigen belgisch/polnische Staatsangehörige Ewa KRAWCZYK, die seit Mittwoch, d. 09.12.2015, 05.30 Uhr, vermisst wurde. Frau K. war von Polen aus mit einem Reisebus auf dem Rückweg nach Brüssel und ist während eines Aufenthalts auf dem BAB A2 Parkplatz "Röhrse", in der Gemarkung Peine, in Fahrtrichtung Hannover aus dem Bus ausgestiegen und seit dem vermisst worden.
Die Vermisste wurde am 16.12.2015, in den frühen Morgenstunden, wohlbehalten von der Polizei in Bielefeld/NRW aufgegriffen. Über die näheren Umstände wie sie nach Bielefeld gekommen ist und warum sie letztendlich nicht wieder in den Bus gestiegen ist, liegen noch keine endgültigen Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen dahingehend dauern noch an. Strafbare Handlungen sind nach ersten Informationen jedoch nicht erkennbar.


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Salzgitter, 16.12.2015.

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Salzgitter-Gebhardshagen, Nord-Süd-Straße/Erzwäsche, 15.12.2015, 16.30 Uhr. Bei einem Auffahrunfall auf der Nord-Süd-Straße wurden am Dienstagnachmittat zwei Personen verletzt. Ein 82-jähriger Autofahrer bemerkte die an der Kreuzung Erzwäsche die vor ihm haltenden Autos zu spät und fährt auf den Daimler eines 25-jährigen Autofahrers. Der wiederum wurde auf den Opel Astra einer 50-jährigen Autofahrerin geschoben wurde. Der 80-Jährige wurde bei dem Unfall schwer am Kopf verletzt. Er und auch die leicht verletzte Autofahrerin wurden mit Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Das Auto des 80-Jährigen wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Gesamtschaden: rund 26000 Euro


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Wolfenbüttel, 16.12.2015.

17-Jährige nach Unfall schwer verletzt

Eine 17-jährige Fußgängerin wurde am Dienstag, 15.12.2015, gegen 20:40 Uhr, bei einem Verkehrsunfall am Neuen Weg, in Höhe der Straße Am Forst, schwer (keine Lebensgefahr) verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen ist demnach die 17-Jährige hinter einem haltenden Linienbus plötzlich und ohne auf den herrschenden Straßenverkehr zu achten auf die Fahrbahn gerannt, um die Straße zu überqueren. Hierbei wurde sie von dem Auto eines 49-jährigen Autofahrers, der in Richtung Innenstadt unterwegs war, erfasst und zu Boden geschleudert. Durch den Zusammenprall und dem anschließenden Sturz erlitt sie schwere Verletzungen. Die 17-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in das städtische Klinikum gebracht. Der entstandene Sachschaden beträgt zirka 1000,-- Euro. Im Einsatz waren Polizei, Notarzt und Rettungsdienst sowie die Feuerwehr. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.


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Wolfsburg, 16.12.2015>

Zwei Wohnhauseinbrüche im Stadtteil Hageberg - Zeugen gesucht

Unbekannte Täter brachen im Laufe des Dienstagnachmittags oder frühen Abends im Stadtteil Hageberg in zwei Wohnhäuser ein. Die Einbrecher erbeuteten wenig Bargeld, ließen mehrere Schmuckstücke mitgehen und verschmähten auch Parfüm sowie Sonnenbrillen nicht. Die Schadenshöhen stehen noch nicht fest. "Wir gehen davon aus, dass die Täter zwischen 15.00 Uhr und 21.00 Uhr die früh einsetzende Dämmerung für ihre Taten ausnutzten", erläutert ein Beamter.
Die Ermittler vermuten einen direkten Tatzusammenhang beider Einbrüche, die Tatorte liegen in der Bochumer Straße und in der Gelsenkirchener Straße. In beiden Fällen gelangten die Einbrecher durch Fenster ins Hausinnere. In der Gelsenkirchener Straße hatten die Besitzer sorglos ein Fenster auf Kippstellung. Dies wurde von den Einbrechern prompt ausgenutzt. Die Polizei Wolfsburg nimmt Zeugenhinweise unter der Rufnummer 05361-46460 entgegen.
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