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Polizeimeldungen aus der Region - bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle

Braunschweig, 09.12.2014.

Frontaler Zusammenprall

Leipziger Straße, 08.12.2014, 16 Uhr
Zwei schwerverletzte Autofahrer, zwei zerstörte Autos und Schaden von über 21.000 Euro forderte der Frontalzusammenstoß zweier Wagen auf der B79 kurz vor der Stadtgrenze zu Wolfenbüttel. Aus bislang unbekannter Ursache war eine 22-jährige Autofahrerin in Fahrtrichtung Wolfenbüttel mit ihrem Golf in den Gegenverkehr geraten und frontal mit dem Touran eines 34-jährigen Mannes zusammengeprallt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden und dürften nur noch Schrottwert haben. Die 22-Jährige war nach der Karambolage eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Wolfenbüttel aus dem Wrack geschnitten werden.
Beide Verletzte kamen ins Krankenhaus. Lebensgefahr besteht aber nicht. Zur Unfallaufnahme und während der Aufräumarbeiten musste die Bundesstraße für eine Stunde voll gesperrt werden.

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Ein Steinwurf bis zur Polizeiwache

Siegfriedviertel, 08.12.14, 22.00 Uhr
Dank eines aufmerksamen Passanten konnten Polizeibeamte am Montagabend einen 45-Jährigen festnehmen, der versucht haben soll, in ein Geschäft in der Siegfriedstraße einzubrechen.
Der Zeuge (27) hörte gegen 22 Uhr laut Scheiben klirren, als er auf der Guntherstraße mit seinem Hund Gassi ging und sah, wie ein Mann aus dem Eingangsbereich des dortigen Discounters kam.
Die alarmierte Polizei hatte keinen weiten Weg, da der Tatort schräg gegenüber einer Polizeiwache lag und konnte den Beschuldigten sofort stellen.
Ermittlungen zufolge war mit einem Pflasterstein eine Scheibe neben der Zugangstür eingeworfen worden. Offenbar war der Täter aber noch nicht ins Geschäft eingedrungen. In mehreren vorgefundenen Taschen entdeckten die Beamten zahlreiche Lebensmittel und Süßigkeiten, die möglicherweise zuvor entwendet worden waren. Schon mittags war der Beschuldigte bei einem Ladendiebstahl am Bienroder Weg ertappt worden.
Er macht keine weiteren Angaben. Die Ermittlungen dauern an.

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Gifhorn, 09.12.2014.

Bewaffneter Raubüberfall

Gifhorn, OT Kästorf, Hauptstraße 8, HEM-Tankstelle 08.12.2014, 21.30 Uhr
Ein bewaffneter Raubüberfall ereignete sich am späten Montagabend im Gifhorner Ortsteil Kästorf.
Gegen 21.30 Uhr betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der HEM-Tankstelle an der Hauptstraße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte der Täter die 53-jährige Angestellte, die sich zu dieser Zeit alleine in dem Shop aufhielt, auf, ihm Bargeld aus der Registrierkasse auszuhändigen. Die Frau ging auf die Forderung des Täters ein und übergab diesem das geforderte Geld.
Mit seiner Beute flüchtete der Mann zu Fuß in unbekannte Richtung vom Tankstellengelände. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, an der sich mehrere Streifenwagen beteiligten, verlief erfolglos.
Der Täter konnte von der Tankstellenmitarbeiterin wie folgt beschrieben werden: 180 Zentimeter groß, etwa 25 bis 35 Jahre alt, kräftige Statur wie ein Bodybuilder, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer blauen Trainingshose sowie weißen Sportschuhen. Er trug ein lilafarbenes Halstuch über der Mundpartie, ebenso eine graue Schirmmütze. Der Mann sprach akzentfreies hochdeutsch.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Täter möglicherweise vor oder nach dem Überfall in Tatortnähe beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu seiner Person geben können. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800, zu melden.

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Goslar, 09.12.2014.

Diebstahl von Forellen

In der Zeit vom 06.12.2014, 17.00 Uhr, bis 07.12.2014, 10.00 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter nach Aufhebeln eines Schlosses auf das Grundstück im Schlörbachtal, Klosterforst Lamspringe, zwischen Rhüden und Lamspringe, eines 69-jährigen Mannes aus Rhüden. Auf dem Grundstück befinden sich mehrere Teiche. Der Geschädigte teilte mit, dass von zwei Teichen das Wasser abgelassen worden sei und die in den Teichen befindlichen Forellen, bis auf wenige verendete Tiere, abgefischt worden seien. Von dem Geschädigten wurde vermutet, dass die Fische lebend abtransportiert sein dürften, was einen größeren Zeitraum in Anspruch genommen haben muss, da allein das Leerlaufen der Teiche mehrere Stunden dauern soll. Durch die Tat entstand ein Schaden in Höhe von ca. 6.000 Euro. Wer Hinweise zu dem Diebstahl geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Seesen unter der Tel.-Nr. 05381/944-0 in Verbindung zu setzen.

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DHL-Laster gesucht

Am 08.12.2014, etwa gegen 11.00 Uhr befuhr ein Sattelzug die Zufahrt zu den Ausbildungshallen der Dachdeckerschule in der Mühlenstraße in St. Andreasberg und wendete dort. Bei diesem Wendevorgang streifte der Sattelzug mit der rechten Fahrzeugseite den dortigen Zaun und beschädigte diesen hierbei erheblich (Schadenshöhe ca. 1200 Euro). Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, entfernte sich der Fahrer mit seinem Fahrzeug in Richtung Bad Lauterberg.
Es soll sich um eine weiße Scania-Zugmaschine mit einem gelben Auflieger der Fa. DHL gehandelt haben. Die Kennzeichen waren verdreckt, so dass die Zeugen vor Ort diese nicht ablesen konnten. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in St. Andreasberg, T. 05582/714 in Verbindung zu setzen.

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Helmstedt, 09.12.2014.

Auto gerammt und geflohen

Einen Schaden in Höhe von 3000 Euro an einem Skoda hinterließ ein unbekannter Fahrer in der Campenstraße in Lehre. Am frühen Sonntagmorgen, zwischen 6 und 7 Uhr, verursachte der Unbekannte an dem geparkten schwarzen Pkw den Schaden. Ein abgerissener Außenspiegel, Lackschäden und eine Delle an der Tür, sowie am Kotflügel sind die Spuren, die der unbekannte Unfallflüchtige verursacht hat.
Wer Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die Polizei Lehre, Telefon 05308/406990.

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Osterode, 09.12.2014.

Wand beschmiert

Osterode, Rotemühlenweg, 06.12.14, 20.00 Uhr - 07.12.14, 08.00 Uhr
Am Sonntag Morgen, gegen 08.00 Uhr, stellte die Geschädigte fest, dass ihre Hauswand mit schwarzem Sprühlack beschmiert wurde. Bislang unbekannte Täter hatten die Wand in den Abmessungen von 100 x 60 cm durch die Farbschmiererei beschädigt. Es entstand ein Schaden in Höhe von 250 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter Tel. 05522/508-0 entgegen.

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Peine, 09.12.2014.

Kein Übergriff auf Mädchen

Wie in mehreren Medien und auch in den Social Network verbreitet, soll es gestern Morgen in Peine, im Bereich der Marktplatzes, zu einem Übergriff auf ein 10-jähriges Mädchen gekommen sein, dass sich auf dem Weg zur Schule befunden hatte. Zwei Männer sollen das Mädchen angesprochen und zum Einsteigen in einen schwarzen Pkw aufgefordert haben.
Das betroffene 10 -Jährige Mädchen wurde am Dienstag in der Burgschule in Absprache mit den Eltern und der Schulleitung durch zwei geschulte Sachbearbeiterinnen der Kriminalpolizei Peine zu diesem Vorfall befragt. Dabei stellte sich heraus, dass der gestern bekannt gewordene Sachverhalt so nicht bestätigt werden konnte. Es lag zu keiner Zeit eine Gefährdung für das Kind vor. Vielmehr kam es durch die 10-Jährige zu einer subjektiven Fehlinterpretation der objektiven Gesamtumstände. Es kam zwar zu einer Begegnung mit zwei unbekannten Männern, die sich jedoch, wie sich nun herausstellte, nicht an das Kind herangemacht oder es angesprochen haben. Vermutlich hatten sie zufällig nur den gleichen Weg, so dass das Mädchen davon ausging, verfolgt zu werden.

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Salzgitter, 09.12.2014.

Einbrüche

Salzgitter Bad, An der Vöppstedter Ruine, 08.12.2014, 20.40 Uhr bis 21.40 Uhr
Am Montagabend, zwischen 20.40 und 21.40 Uhr, stiegen unbekannte Täter mit einer vom Nachbargrundstück vorgefundenen Leiter auf einen Balkon im 1. Obergeschoss eines Zweifamilienhauses an der Straße An der Vöppstedter Ruine. Sie hebelten dann die Balkontür auf und durchwühlten in der Wohnung sämtliche Schränke nach Diebesgut. Anschließend gelangten sie über das Treppenhaus und Aufhebeln der Wohnungstür in die untere Wohnung. Auch hier durchsuchten sie die Räume nach Beute. Sie entwendeten Schmuck. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215
Salzgitter Bad, Franz-Zobel-Straße, 08.12.2014, 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr
In der Zeit zwischen 17 und 20 Uhr hebelten unbekannte Täter am Montag eine Seitentür eines Einfamilienhause an der Franz-Zobel-Straße auf. Die genaue Schadenshöhe ist bisher nicht bekannt. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215
Salzgitter-Lebenstedt, Swindonstraße, Kinder-und Jugendtreff, 05.12.2014, 20.30 Uhr bis 08.12.2014, 08.00 Uhr
Am Wochenende wurde von unbekannten Tätern ein Fenster am Kinder-und Jugendtreff an der Swindonstraße aufgehebelt. Aus dem Büro entwendeten sie dann 4,50 Euro aus der Kaffeekasse. Schaden: etwa 250 Euro. Hinweise an die Polizei Salzgitter: 05341-1897-215

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Wolfenbüttel, 09.12.2014.

Taschendiebe auf dem Weihnachtsmarkt

Am Freitagnachmittag kam es auf dem Wolfenbütteler Weihnachtsmarkt zu einem Taschendiebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde einer 22-jährigen Besucherin des Weihnachtsmarktes in einem unbemerktem Moment ihre Geldbörse aus der Jackentasche entwendet. Neben diversen persönlichen Papieren befand sich auch eine nicht unerhebliche Menge an Bargeld im Portmonee der Geschädigten. Der Gesamtschaden wird auf rund 600 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei unter 05331 / 933-0 entgegen.
Diesen Vorfall nimmt die Polizei nochmals zum Anlass, verschiedene Tipps zu geben, um sich unter anderem vor Taschendieben zu schützen:

1. Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. Nehmen Sie nur soviel Bargeld mit, wie sie unbedingt benötigen.

2. Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.

3. Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.

4. Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.

Diebe nutzen die gesellige Zeit gern aus, sie suchen regelrecht das Gedränge auf Märkten und in Fußgängerzonen.
Es lauern aber auch andere Gefahren:
So können potentielle Täter passende Momente ausnutzen, um zum Beispiel K.O.-Tropfen in unbeaufsichtigt abgestellte Getränke zu schütten und um dann, nachdem die Wirkung der Tropfen eingesetzt hat, ihre hilflosen Opfer zu bestehlen. Die Polizei rät zur Vorsicht und zur erhöhten Wachsamkeit.

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Wolfsburg, 09.12.2014.

Zeugen einer Körperverletzung gesucht

Am Nikolaustag, gegen 3.05 Uhr am Morgen, wurde ein 48 Jahre alter Wolfsburger Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Der 48-Jährige hatte gerade eine Gaststätte im Kaufhof verlassen, als zwei Männer auf ihn zugekommen sind und ihn unvermittelt niederschlugen. Die Täter haben auf den bereits am Boden Liegenden noch zusätzlich eingetreten. Der Geschädigte trug eine leichte Platzwunde am Kopf davon. Von den beiden Männern ist zurzeit nur bekannt, dass einer eine blaue Jeanshose und eine rote Jacke trug. Der zweite Täter war mit blauer Jeans und grauer Jacke bekleidet.
Die Polizei sucht nach Zeugen. Wer Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die Polizei Wolfsburg, Telefon 05361/46460.

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Polizei warnt vor Falschgeld

Die Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt rechnet gerade im Weihnachtsgeschäft mit der vermehrten Verbreitung von Falschgeld. "Im Oktober und November registrierten wir insgesamt 40 Fälle und liegen damit sowohl in Wolfsburg als auch im Landkreis Helmstedt im niedersächsischen Trend", so Imke Krysta als Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes. "Vor einer Woche warnte bereits das Landeskriminalamt Niedersachsen", ergänzt die Kriminalrätin.
Im vergleichbaren Zeitraum in 2013 wurden lediglich elf Fälle erfasst. Die Täter nutzten in den letzten beiden Monaten den Zahlungsverkehr in Apotheken, beim Frisör oder Bäcker, in Modegeschäften oder auch in Diskotheken und bei der Anlieferung von Speisen durch einen Bringdienst. Die Fälschungen fallen in der Regel nicht sofort auf, sondern erst bei der Einzahlung bei Bankinstituten. Während im vergangenen Jahr vereinzelt gefälschte Geldscheine auftauchten, wurden bisher häufig 20-Euro- und 50-Euro-Scheine von den Tätern eingesetzt. Konkrete Hinweise auf die Täter liegen noch nicht vor. Nach Jahren rückläufiger Fallzahlen bei der Verbreitung von Falschgeld in Niedersachsen ist im laufenden Jahr eine Trendumkehr erkennbar, stellte auch das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA) fest.
Daher raten wir gerade in der Hektik der weihnachtlichen Einkäufe dazu, nicht auf eine sorgfältige Prüfung der Geldscheine zu verzichten, appelliert Krysta. Falschgeld sieht lediglich auf dem ersten Blick echt aus, im Detail ahmen die Fälscher die Sicherheitsmerkmale aber nur nachlässig nach. Die Bundesbank empfiehlt deshalb die Prüfung nach dem schnellen Grundsatz "Fühlen-Sehen-Kippen". Fühlen: Auf allen Geldscheinen sind die kleinen Buchstaben im Copyrightvermerk BCE, ECB, EZB, EKT und EKB als Relief zu ertasten. Auf den 50-Euro-Scheinen ist zusätzlich neben der 50 eine Raute zu spüren. Sehen: Halten Sie den Schein gegen das Licht. Bei echten Scheinen werden ein Wasserzeichen und der Sicherheitsstreifen erkennbar. Kippen: Bei einen echten Geldschein ist ein schillernder Hologrammstreifen (5- bis 20 Euro-Scheine) oder ein Hologrammelement (50- bis 500 Euro-Scheine) erkennbar. Zusätzlich gibt der Wert des Scheines, die je nach Betrachtungswinkel in mehreren Farben schimmert, Auskunft über die Echtheit.
Grundsätzlich gilt für Betroffene: Benachrichtigen Sie, wenn Sie Falschgeld erhalten, die Polizei. Auch bei der Weiter- oder Rückgabe von Falschgeld können Sie sich strafbar machen. Verstöße können mit einer Geldbuße bis zu 100.000 Euro geahndet werden. Bitter für den Geprellten: Für Falschgeld gibt es keinen Ersatz!

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