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Polizeimeldungen aus der Region: Angelhaken in der Wurst

Braunschweig, 30.06.2015

Verkehrszeichen überfahren

30.06.2015, 11.15 Uhr Braunschweig, Griegstraße

Die Polizei sucht den Fahrer eines Wagens, der am Dienstagvormittag kurz nach 11 Uhr auf der Griegstraße ein Verkehrszeichen mit Standrohr überfuhr und anschließend mit seinem Fahrzeug flüchtete.
Warum der Fahrer zuvor von der Fahrbahn abkam, ist unklar.
Anhand der aufgefundenen Spurenlage handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen weißen BMW, der einen erheblichen Frontschaden aufweisen muss.
Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter 0531 476 3935 entgegen.

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Motorrad geschnitten

29.06.15, 13.08 Uhr Braunschweig, Hansestraße

Der Verkehrsunfalldienst fahndet nach einem weißen Personenwagen der "Golf" - Klasse, dessen Fahrer oder Fahrerin Montagmittag eine Motorradfahrerin auf der Hansestraße schnitt. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, hatte die 49-Jährige ihr Motorrad daraufhin stark abgebremst und war danach gestürzt. Die Frau wurde verletzt und das Motorrad beschädigt. Der Unfallverursacher flüchtete, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Zu einer Berührung zwischen den Fahrzeugen war es nicht gekommen.
In Höhe eines Möbelhauses hatte der stadtauswärts fahrende Autofahrer den Fahrstreifen gewechselt, um zu wenden. Dabei übersah er die versetzt in gleiche Richtung fahrende Motorradfahrerin.
Hinweise an den Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0531 476 3935.

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Betrüger im Pech

Diesmal hatten die Trickbetrüger Pech, auch dank der Aufmerksamkeit einer Bankangestellten.
Bereits am Montagmorgen wurden der Polizei erneute Anrufe von mutmaßlichen Trickbetrügern im Stadtgebiet gemeldet, woraufhin sofort eine Warnung herausgegeben wurde.
Am Mittag rief eine Mitarbeiterin einer Bank in der Brabandtstraße die Polizei und teilte mit, dass eine Kundin gerade 40 000 Euro als finanzielle Hilfe für ihren Sohn abheben wollte.
Der Polizei gegenüber erklärte die 80-Jährige, dass sie gegen 13 Uhr einen Anruf ihres, wie sie meinte, Sohnes erhalten habe, der sich schnell diesen Geldbetrag leihen wollte. Trotz einiger Skepsis sei sie dann, wie vom Anrufer gefordert, zur Bank gefahren.
Ein Kontrollanruf beim Sohn durch die Ermittler bestätigte dann den Betrugsversuch.
Sensibel zeigte sich auch ein Taxifahrer, der eine 95-jährige Dame befördert hatte. Diese hatte das Entgelt einem Briefumschlag entnommen, in dem sich offensichtlich noch eine größere Summe befand. Hier bestätigte sich der Verdacht einer Straftat nicht.

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Kontrolle: Autos in der Fußgängerzone

29.06.2015, 18.00 bis 19.30 Uhr Braunschweig, Friedrich-Wilhelm-Straße

Erneut kontrollierten Polizeibeamte am Montagabend den Fahrzeugverkehr in der Fußgängerzone.
Innerhalb von eineinhalb Stunden registrierten sie sechzehn Autofahrer, die ohne zulässigen Grund in die Fußgängerzone einfuhren. Die einsichtigen Verkehrssünder wurden mit Verwarngeldern geahndet. Sechs Fahrzeugführer mussten sich für das verbotswidrige Abbiegen aus Richtung Leopoldstraße verantworten.
Wiederum stieß die Kontrollaktion bei Fußgängern auf positive Resonanz. Die Polizei hat weitere Kontrollen angekündigt.

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Angelhaken in der Wurst

29.06.15, 16.55 Uhr, OT Querum

Eine noch unbekannte Frau hat im Waldstück Querumer Forst in Höhe des sogenannten Panzerteich mit Wurststücken präparierte Angelhaken ausgelegt.
Ein Golden Retriever nahm einen solchen Köder auf und konnte gerade noch rechtzeitig von der Hundehalterin davon befreit werden.
Die 27-Jährige beobachtete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr, wie eine 40 bis 50 Jahre alte Frau offensichtlich Tierköder am Waggumer Weg auslegte.
Als sie die Unbekannte daraufhin ansprach und auf die Polizei verwies, flüchtete diese.
Mittlerweile hatte ihr Hund ein Wurststück aufgenommen, so dass die Halterin diesem helfen musste und der Frau nicht folgen konnte.
Eine sofortige Fahndung der Polizei mit Unterstützung eines Diensthundes verlief zunächst erfolglos.
Die gesuchte mutmaßliche Täterin ist ca. 1,70 Meter groß und hat braune, zum Pferdeschwanz gebundene Haare. Sie trug einen Blumenrock und eine rosafarbene Bluse. Hinweise bitte an 0531/476 2516.
Die Polizei bittet Hundehalter um besondere Aufmerksamkeit.

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Gifhorn, 30.06.2015

Jeder Vierte zu schnell

Landkreis Gifhorn, 29.06.2015, 5 bis 20 Uhr

Knapp 25 Prozent der gemessenen Fahrzeugführer waren bei kreisweiten Geschwindigkeitskontrollen zu schnell unterwegs. Unverantwortlich das Verhalten eines Pkw-Fahrers vor einer Grundschule im Pommernring in Gifhorn. Er war nach einer Messung mit dem Radarwagen in der 30er Zone abzüglich aller Toleranzen mit 65 km/h unterwegs. Ein Fahrverbot, 2 Punkte und ein Bußgeld von 160,00 EUR werden hoffentlich eine Lehre sein.
Die Polizeiinspektion hatte im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative 2020 landkreisweit an zehn Kontrollstellen zwischen 5 und 20 Uhr Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Das Augenmerk galt insbesondere dem Berufsverkehr und den Geschwindigkeiten im Bereich von Schulen. Allein im Bereich der Michael-Ende-Schule in Gifhorn mussten innerhalb von 40 Minuten 30 Verstöße geahndet werden.
Insgesamt wurden gegen 65 Verkehrsteilnehmer Verwarngelder erhoben und gegen 41 Anzeigen wegen Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit erstattet, darunter auch zwei Fahrverbote. Weiterhin wurden 13 Gurtverstöße und vier Handynutzungen geahndet.
Die Gifhorner Polizei wird auch in Zukunft schwerpunktmäßig weitere Verkehrskontrollen durchführen.

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Goslar, 30.06.2015

Einbrecher kamen mittags

Am Montag, den 29.06.2015, kam es in der Mittagszeit zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Bad Harzburg, Birkenweg.
Der oder die Täter gelangten durch ein eingeschlagenes Fenster in das Haus und entwendeten Bargeld und Schmuck. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Goslar, Tel.: 05321/339-0 in Verbindung zu setzen.

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Fahrzeug gestreift

Am 29.06.2015, gegen 16.05 Uhr, befuhr eine 31-jährige Frau aus Bad Grund die Stettiner Straße in Richtung Schäfereiweg. Hierbei streifte sie beim Vorbeifahren den ordnungsgemäß zum Parken abgestellten Pkw eines Mannes aus Seesen. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von circa 3000 Euro.

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Helmstedt, 30.06.2015

Größerer Schaden verhindert

Helmstedt, Harbker Weg 29.06.15, 19.50 Uhr

Dank einer 48 Jahre alten Passantin konnte am Montagabend in Helmstedt ein Feuer in einer Gartenlaube schnell gelöscht werden. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Die Ursache des Brandes ist bislang noch unklar.
Um 19.50 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei verständigt. Die 48-Jährige war mit ihrem Hund spazieren, als sie aus dem Dach der gemauerte Gartenlaube Rauch aufsteigen sah, während die Besitzer nicht anwesend waren. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, Brandstiftung sei nicht ausgeschlossen, so ein Beamter.
Daher fragen die Ermittler, wer nach 19 Uhr im Bereich des Gartenvereins am Harbker Weg Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei Helmstedt unter Telefon 05361-46460 in Verbindung.

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Osterode, 30.06.2015

Unfallflucht

Osterode, Alte Northeimer Straße, Parkplatz Obi Baumarkt, 27.06.2015, zwischen 14 Uhr und 14:30 Uhr

Vergangenen Samstagmittag, zwischen 14 Uhr und 14:30 Uhr, parkte ein 52-Jähriger aus Badenhausen seinen VW Touran auf dem Obi-Parkplatz. Als er sein Fahrzeug wieder benutzen will, stellte er einen Schaden an der hinteren, rechten Fahrzeugtür fest.
Da minimaler schwarzer Fremdlack festgestellt wurde ist davon auszugehen, dass Unfallverursacher ein dunkles Fahrzeug führte. Es entstand ein Schaden in Höhe von circa 1000 Euro. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel.: 05522/5080 bei der Polizei Osterode zu melden.

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Peine, 30.06.2015

Kleinbus mit Kindern gerammt

Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person ist es am Dienstag gegen 07:50 Uhr in Peine, auf der Straße Fuhsering, an der Einmündung Hermann-Ehlers-Straße gekommen.
Eine 69-jährige Frau aus der Gemeinde Lehrte wollte mit ihrem Pkw Hyundai, vom Fuhsering aus Vöhrum kommend, nach links in die Hermann-Ehlers-Straße abbiegen. Hierbei achtete sie nicht auf den 64-jährigen Fahrer eines Ford Transit des ASB, der besetzt mit 7 Kindern im Alter von 4-6 Jahren, ihr entgegen kam.
Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der Pkw der 69-Jährigen auf auf die Seite geworfen wurde. Hierbei erlitt die Frau leichte Verletzungen, die ambulant vor Ort in einem RTW behandelt wurden.
Die Kinder und der Fahrer des Kleinbusses kamen mit dem Schrecken davon. Die Kinder wurden mit einem Ersatzfahrzeug weiter in die Kindergärten transportiert, wo sie sicherlich eine Menge zu erzählen haben. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in noch nicht bekannter Höhe. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr der Kernstadt Peine im Einsatz.

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Mehrfach überschlagen

Schwer verletzt wurde gestern Abend gegen 20:10 Uhr, der 19-jährige Fahrer eines Pkw Fiesta, als er auf der B 65, in der Gemarkung Berkum, aus noch nicht bekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam, sich mehrfach überschlug und im Straßengraben zum Liegen kam.
Der Heranwachsende war aus Schwicheldt kommend auf den rechen Seitenstreifen geraten und hat vermutlich das Steuer verrissen und war so ins Schleudern gekommen. Der junge Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.
Am Fahrzeug entstand ein Schaden in noch nicht bekannter Höhe. Neben Polizei und Notarzt waren auch die Feuerwehren aus Peine, Berkum und Rosenthal im Einsatz. Die B 65 musste für die Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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Verkehrsunfallfluchten

In der Nacht zu Montag wurde in Peine, auf der Sundernstraße, der Außenspiegel eines dort abgestellten Skoda Fabia von einem anderen Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Begleichung des von ihm angerichteten Sachschadens in Höhe von circa 150 Euro zu kümmern.

Eine weitere Unfallflucht gab es am Montagabend, gegen 20:25 Uhr, in Peine auf der Braunschweiger Straße. Hier beschädigte ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug, vermutlich im Vorbeifahren, den Außenspiegel eines dort geparkten VW T 5. Auch hier entfernte sich der Verantwortliche unerlaubt von der Unfallstelle. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest.

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Salzgitter, 30.06.2015

Fahrertürscheibe eingeschlagen und Airbag ausgebaut

Montag, 29.06.2015 Salzgitter-Thiede, Frankfurter Straße

In der Nacht zum Montag schlugen bislang unbekannte Täter die Fahrertürscheibe eines Audi A 4 ein, der auf einem Gewerbehof an der Frankfurter Straße zum Parken abgestellt war.
An dem Cabrio wurde auch das Stoffverdeck auf eine Länge von 60 Zentimeter aufgeschlitzt. Die Täter durchwühlten das Handschuhfach und bauten den Airbag aus, auf den es die Pkw-Einbrecher offensichtlich abgesehen hatten. Das dazugehörige Werkzeug hatten die Täter ersten Ermittlungen zufolge mitgeführt. Der Gesamtschaden wird auf 3000 Euro geschätzt.

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Stall aufgebrochen – Sättel für 30000 Euro weg

Montag, 29.06.2015 Salzgitter-Lichtenberg, Gehrbusch

Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Montag gewaltsam in die Stallanlagen eines Pferdehofes am Gehrbusch ein. Ersten Ermittlungen zufolge hatten es die Einbrecher offensichtlich auf Reitsättel aus Leder abgesehen. Die Täter hatten ihre Fahrzeuge in Tatortnähe abgestellt, um die rund 25 erbeuteten Sättel abzutransportieren. Der derzeitig geschätzte Gesamtschaden wird auf 30000 Euro geschätzt.
Die Tatzeit grenzt sich auf die Nacht vom vergangenen Sonntag auf den Montag ein. Wer in Tatortnähe verdächtige Personen oder parkende Fahrzeuge in verdächtiger Weise beobachtet hat und dazu sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter Telefon 1897-215 zu melden.

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Einbrecher an Tür gescheitert

Montag, 29.06.2015 Salzgitter-Bad, Stadtgebiet

In Salzgitter-Bad scheiterten bislang unbekannter Täter am vergangenen Wochenende an mehreren Tatobjekten mit ihrem Vorhaben.
Die hintere Eingangstür am Katholischen Pfarramt am Altstadtweg, die Eingangstür eine Discounters Hinter dem Salze sowie die Eingangstür eines Lebensmittelgeschäftes am Klesmerplatz waren jeweils Ziele der Täter. In allen Fällen gelang es den Tätern nicht, in die Gebäude bzw. Räumlichkeiten zu gelangen. Der geschätzte Gesamtschaden wurde mit 1450 Euro angegeben. Ob es einen Tatzusammenhang bzw. sich um ein und denselben Täter handeln könnte, wird nicht ausgeschlossen.

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Wolfenbüttel, 30.06.2015

Teure Trainingsfahrt

Montag, 29.06.2015, 15:45 Uhr

Auf der Straße Am Exer duldete der Fahrzeughalter (Beifahrer), dass seine Lebensgefährtin sein Fahrzeug führt, obwohl diese nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Während der Fahrt kam es zu einem Verkehrsunfall. Die Frau stieß offensichtlich, im Rahmen der unerlaubten Fahrübungen gegen drei geparkte PKW.
Dadurch wurden sowohl die geparkten Fahrzeuge, als auch der PKW der Verursacher nicht unerheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf 22500 Euro geschätzt. Gegen den Fahrzeughalter wurde ein Strafverfahren wegen Duldung des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die Fahrzeugführerin erwartet ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Wolfsburg, 30.06.2015

Kettenreaktion endet am Findling

Wolfsburg-Sülfeld, Wettmershagener Straße 29.06.15, 13.45 Uhr

Nicht erklären konnte sich eine 49 Jahre alte Skoda-Fahrerin aus Wolfsburg ihren Unfall auf der Wettmershagener Straße am Montagnachmittag in Sülfeld. Die 49-Jährige war um 13.45 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen größeren Findling am Straßenrand geprallt.
Die Beamten vermuten, dass die Wolfsburgerin aus Unachtsamkeit zunächst einen kleinen Findling am Gehweg streifte, danach einen dahinter befindlichen Metallmüllbehälter umfuhr, einen Beton-Gullydeckel aus der Verankerung riss, der den Benzintank aufriss und schließlich an dem größeren Steinblock stehen blieb.
Die 49-Jährige erlitt einen Schock, der im Klinikum behandelt wurde, während ihr Fahrzeug total beschädigt abgeschleppt werden musste. Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

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Seniorin bestohlen

Wolfsburg-Vorsfelde, 29.06.15, 14.30 Uhr

Richtig vorbildlich reagierte am Montagnachmittag eine 91 Jahre alte Vorsfelderin, als sich eine Trickbetrügerin telefonisch meldete und vorgab, die Enkelin der Seniorin zu sein. Die Rentnerin legte einfach auf und verständigte sofort die Polizei.
Im Anschluss stellte sich heraus, dass die Gaunerin erzählte, dass sie etwas Wichtiges gekauft habe und nun die Bank nicht mitspielen würde. Daher benötige sie leihweise 35.000 Euro. Dies kam ihr schon merkwürdig vor, so die 91-Jährige gegenüber den Beamten, zumal sie keine Enkelin sondern nur einen verheirateten Enkel habe. Außerdem seien die Zeiten, in denen sie 35.000 Euro hatte, längst vorbei.
Horst-Peter Ewert warnt vor diesen Betrugsversuchen. Leicht lassen sich in diesen Fällen die Gauner durch einen Rückruf bei dem tatsächlichen Verwandten entlarven. In jedem Fall sei stets die Polizei schnellst möglich zu verständigen, rät der Hauptkommissar.

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