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Mit Konfetti-Regen ins neue Semester

Stimmten sich im Stadion auf ihr Studium ein: Rund 4000 Erstsemester. Foto: Markus Hörster/TU

TU-Präsidentin Kaysser-Pyzalla begrüßte die Erstsemester im Eintracht-Stadion.

18.10.2017.

Braunschweig. Auf dem Campus der TU wird es wieder voll. Rund 20 000 Studenten sind zum Winterhalbjahr eingeschrieben. Am Montag wurden die „Neuen“ mit einem Konfetti-Regen im Eintracht-Stadion begrüßt.

„Das Studium ist eine Entdeckungsreise und nicht nur eine Jagd nach Credit Points. Nutzen Sie diese einzigartige Zeit – fachlich, aber auch persönlich“, riet TU-Präsidentin Professorin Anke Kaysser-Pyzalla den Erstsemestern. Sie wünschte den Studienanfängern „Freude und Erfolg im Studium“ und bat um das ehrliche Feedback der Neuimmatrikulierten: „Ich versichere Ihnen, wir haben ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und Ideen.“

Hirnforscher Professor Martin Korte vom Zoologischen Institut der TU gab gleich noch ein paar praktische Tipps für erfolgreiches Lernen mit auf den Weg. In seinem Vortrag „Moonwalking with Einstein und andere Anmerkungen eines Hirnforschers“ empfahl er den Studierenden, sich nicht vom Smartphone ablenken zu lassen. Denn: „Das Gehirn braucht 15 Minuten Eindenkzeit, um etwas Wissen aufnehmen zu können“, so Korte.
Was die TU so alles zu bieten hat, wurde unter anderem mit dem autonomen Modellfahrzeug „Carolinchen“ des studentischen Carolo-Cup-Team „CDLC“ gezeigt. Zusammen mit Vertretern des Projektes „Sandkasten Selfmade Campus“ bauten zwei Teilnehmer außerdem aus Holzpaletten zwei Sitzbänke und zeigten damit, wie schnell in Teamarbeit zur Gestaltung des Campus beigetragen werden kann. Abschließend wurden gemeinsam mit der Präsidentin die Bänke mit einer Spraydose und einer Schablone mit „Willkommen“ gebrandet. Nach der Veranstaltung fanden die beiden Bänke gleich auf dem Universitätsplatz ihren Platz.

Umfrage: Neu an der TU: Warum gerade Braunschweig?

David Nagel (23): „Ich komme aus Haltern am See in NRW und bin wegen der guten Uni nach Braunschweig gekommen. Ich studiere Maschinenbau und später Luft- und Raumfahrt. Da sich hier das DLR befindet, kam für mich nur Braunschweig infrage.“

Lennart Lubowsky (19): „Ursprünglich bin ich aus Rotenburg (Wümme) und studiere jetzt Maschinenbau an der TU. In Niedersachsen wollte ich unter anderem wegen des günstigen Niedersachsen-Tickets bleiben – und weil ich in Richtung Luft- und Raumfahrt gehen möchte.“

Christian Weidemann (19): „Die Universität hier hat einen ausgezeichneten Ruf. Ich studiere jetzt Maschinenbau, will aber später in die Luft- und Raumfahrt. Da hier in Braunschweig das DLR ist, passte das alles super zusammen.“

Helen Ahnert (25): „Ich bin wegen eines Praktikums nach Braunschweig gezogen und studiere jetzt technologieorientiertes Management. Ursprünglich bin ich aus Hamburg, aber mir gefällt Braunschweig sehr, vor allem weil man überall mit dem Fahrrad hinkommt.“
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