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Mehr als 80 000 Euro für die Flutopfer

Pfarrer Jürgen Lausch vom Diakonischen Werk dankt den Spendern – Weiter Hilfe nötig.

Braunschweig (o), 28.07.2013. Für die Opfer der Flutkatastrophe sind auf dem Sonderkonto des Diakonischen Werkes bis zum 22. Juli Spenden in Höhe von 83 380,47 Euro eingegangen. 716 Einzelspender und 45 Kirchengemeinden haben zu diesem hohen Spendenergebnis beigetragen.

„Ich bin erfreut über die große Solidarität und Anteilnahme für die betroffenen Menschen und danke allen Spendern“, sagt Pfarrer Jürgen Lausch, der Verantwortliche für die Katastrophenhilfe im Diakonischen Werk.
In Sachsen werden die Gelder für die Überbrückungshilfe und den Wiederaufbau eingesetzt. Viele Menschen, die zu alt sind oder zu wenig verdienen, bekommen dort keine Kredite mehr, weil sie den Eigenanteil von 50 Prozent der Kosten nicht aufbringen können, erklärt Lausch.
Weitere Gelder werden über das Fluthilfebüro der Diakonie in Magdeburg an die Betroffenen weitergegeben. Nach dem Ablaufen der Flut wurden von der Diakonie 1100 Trocknungsgeräte angeschafft, die Betroffene in den diakonischen Einrichtungen ausleihen können, um ihre Häuser und Wohnungen von der eingezogenen Feuchtigkeit zu befreien. Nach der Trocknung werden Gelder auch hier für die Instandsetzung benötigt.
„Bei der Fluthilfe zeigt sich die Stärke der Diakonie“, sagt Lausch, „sie hat einerseits persönlichen Kontakt zu den betroffenen Menschen und kann andererseits durch die Erfahrung der Mitarbeiter die Spenden effektiv und effizient vergeben.“
Für Einzelfallhilfe, Wiederaufbau und Instandsetzung werden weiterhin Spenden benötigt.
Spenden mit dem Kennwort „Fluthilfe“ können auf das Sonderkonto eingezahlt werden: Diakonisches Werk Braunschweig, Konto 15 00 05 01 56, VW Bank, BLZ 270 200 00.
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