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Lange Nacht der Forscher

„European Researchers‘ Night“: 1000 Forscher und 40 Programmpunkte.

Braunschweig (j), 23.09.2014. Mit rund 40 Programmpunkten will das Haus der Wissenschaft am Freitag (26. September) von 15 bis 24 Uhr zusammen mit seinen Partnern den Forschergeist der Besucher wecken und in Mitmachaktionen, Vorträgen, Experimenten und bei Livemusik, Forscher und alle anderen neugierigen Menschen zusammenbringen. Höhepunkt der Braunschweiger „European Researchers‘ Night“ ist die Forscherwette: Gemeinsam mit Bundesforschungsministerin Johanna Wanka wettet das Haus der Wissenschaft, an diesem Tag 1000 Forscher auf dem Schlossplatz zu versammeln.

Die Schirmherrschaft für die Gesamtveranstaltung hat die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic übernommen.
In der Region Braunschweig arbeiten und forschen mehr als 15 000 Menschen in 250 Firmen sowie 27 Forschungseinrichtungen und machen die Region zu einem Hotspot der europäischen Forschungslandschaft. Dies soll um 18 Uhr durch die große Forscherwette sichtbar gemacht werden.
Zahlreiche Forscher – von Jugend-forscht-Preisträgern bis hin zu Professoren – präsentieren sich und ihre Arbeit in innovativen Mitmachformaten für Kinder und Erwachsene. In der „Lebenden Bibliothek“ können sich die Besucher der Stadtbibliothek beispielsweise statt eines Buches einen Forscher ausleihen. Noch schneller an Wissen kommen die Besucher beim „Elevator Pitch“: Während einer Fahrt auf der Rolltreppe in den Schlossarkaden gibt es einen wissenschaftlichen Kurzvortrag zu hören. Das ausführliche Programm mit rund 40 Aktionen ist veröffentlicht unter www.ern-bs.de/programm . Der Eintritt zur Forschernacht ist frei.
Die deutschlandweit einzige „European Researchers‘ Night 2014“ wird vom Haus der Wissenschaft gemeinsam mit den Hochschulen und Forschungsinstitutionen, der Region sowie der Stadt Braunschweig veranstaltet. Unter dem Motto „Grenzen überschreiten – in jedem steckt ein Forscher“ möchte die Braunschweiger Forschernacht Forscher und die allgemeine Bevölkerung näher zusammenbringen. „Es ist mir ein großes Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger stärker für die Wissenschaft zu gewinnen und zu zeigen, wie wichtig und interessant die Beschäftigung mit der Forschung ist“, sagt Ministerin Heinen-Kljajic. „Mit der Langen Nacht der Forscher gelingt dies auf besonders anschauliche Weise. Diese spannende Veranstaltung macht die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Menschen in der Region Braunschweig ganz nah erlebbar.“
Die „European Researchers‘ Night“ wird seit 2005 im Rahmen der Marie-Sklodowska-Curie-Action von der Europäischen Kommission ausgeschrieben. In diesem Jahr werden rund 300 Städte in Europa und Nachbarländern an der „Researchers‘ Night“ teilnehmen.
Braunschweig ist 2014 und 2015 die einzige deutsche Stadt, die sich an der „Researchers‘ Night“ beteiligt.
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