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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region - Mehr Wertstoffe gesammelt

Braunschweig, 02.09.2014.

Tag der offenen Kita

Die städtische Kindertagesstätte Magnitorwall 7, lädt alle Interessenten zum „Tag der offenen Tür“ am Freitag, 5. September, von 16 bis 18 Uhr ein. Informationen unter der Telefonnummer 17436.

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Anmeldungen für Kindergarten möglich

Eltern, die einen Krippen-, Kindergarten- oder Hortplatz für 2015 suchen, können ihre Kinder in den Monaten September und Oktober 2014 direkt bei den Leitungen der gewünschten Kindertagesstätten der Freien Träger, der Elterninitiativen und der Stadt Braunschweig anmelden. Einige Einrichtungen sind wegen der in diesem Jahr spät liegenden Sommerferien erst ab 15. September 2014 erreichbar.
Für Kinder unter drei Jahren, die eine städtische Kindertagesstätte besuchen sollen erfolgt die Voranmeldung ab 15. September 2014 im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Stelle „Kundenservice, Beratung, Platzvermittlung“ telefonisch oder in einem persönlichen Beratungsgespräch. Kontaktaufnahme telefonisch über Julia Furgber, Eiermarkt 4 – 5, unter 470-8495 oder per E-Mail an julia.furgber@braunschweig.de.
Ein Termin kann über „Terminreservierung“ unten auf der Seite www.braunschweig.de/kita-suche vereinbart werden. Dort befindet sich eine Übersicht der Kindertagesstätten in Braunschweig. Bei der Suche nach einer geeigneten Kindertagesstätte bietet Julia Furgber Unterstützung an. Die Zusagen (oder Absagen) können aus organisatorischen Gründen erst ab 15. März 2015 versandt werden.
Im Bereich der Schulkindbetreuung bestehen individuelle Anmeldezeiten, die in den Einrichtungen vor Ort erfragen werden können.

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Entdeckertour für Kinder

Die Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, bietet im Rahmen von FiBS (Ferien in Braunschweig) am Dienstag, 9. September, von 10.30 bis 13 Uhr, eine Entdeckertour an. Eingeladen sind Kinder von acht bis zwölf Jahren, die schon immer mal wissen wollten, wie ein Buch ins Regal kommt oder was sich im Magazin verbirgt. Gemeinsam wird erkundet, wie eine Buchbinderei arbeitet und wie ein Heft gebunden wird. Alle Teilnehmer können am Ende des Vormittags ein selbstgebundenes Heft mit nach Hause nehmen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung unter der Telefonnummer 470-6834, ist bis zum 8. September, erforderlich. Es wird ein Kostenbeitrag von einem Euro erhoben.

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Mehr Wertstoffe gesammelt

Die Menge der in der Wertstofftonne gesammelten Wertstoffe lag im Juni mit hochgerechnet 30 Kilogramm pro Einwohner und Jahr um 50 Prozent über der Menge, die zu Zeiten der Containersammlung an den Wertstoffinseln erfasst wurde (20 Kilogramm pro Einwohner und Jahr). Damit wurde zugleich die ursprünglich für die Einführung der Wertstofftonne prognostizierte Menge von 29 Kilogramm pro Einwohner und Jahr noch etwas übertroffen.
„Die Sammelmengen entwickeln sich noch besser als erwartet und zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger das neue System hervorragend angenommen haben“, sagt Klaus Benscheidt, Leiter des für Abfallwirtschaft zuständigen Fachbereichs Tiefbau und Verkehr. „Insbesondere in der Mehrfamilienhausbebauung wurden die Behälterkapazitäten in den ersten beiden Monaten nach der Einführung zum 1. Januar 2014 noch erhöht. Aufgrund der Vielzahl an Behälternachbestellungen kam es zu Lieferengpässen; das schlägt sich auch in den Sammelmengen nieder. Daher rechnen ALBA und Stadtverwaltung für die kommenden Monate in etwa mit den Sammelmengen aus dem Juni, also mit 30 Kilogramm pro Einwohner und Jahr.“
Wenn bei der Leerung der Wertstofftonne von ALBA Fehlbefüllungen festgestellt werden, bleiben die Behälter zur Nachsortierung stehen, die Bewohner werden informiert. Dies betrifft allerdings im Monatsmittel nur 300 oder 0,5 Prozent der insgesamt im Stadtgebiet rund 47.000 aufgestellten Behälter. „Der tatsächliche Anteil der Sortierreste ist mit acht Prozent Fehlwurfquote ebenfalls vergleichsweise gering“, stellt Benscheidt weiter fest. Der Wert wurde durch eine repräsentative Stichprobenuntersuchung im Mai 2014 ermittelt.
„Auch die Hoffnung, dass die Wertstoffcontainerstationen nach dem Wegfall der Leichtverpackungsbehälter künftig sauberer sein würden, hat sich erfüllt“, so der Fachbereichsleiter. In einer repräsentativen Stichprobe wurden knapp zehn Prozent der Stationen über mehrere Wochen beobachtet. An der Hälfte dieser Stationen wurden vor Einführung der Wertstofftonne häufig illegal Sperrmüll und Abfalltüten abgelagert – nach dem Entfernen der Leichtverpackungscontainer lagen an lediglich einer der untersuchten Stationen wenige Abfalltüten und ein Einkaufswagen. Die Gesamtmengen an illegalen Ablagerungen an den Depotsammelcontainern wiesen über viele Jahre stetig ansteigende Mengen auf. Im Jahr 2014 war die Menge erstmals seit Jahren deutlich rückläufig.

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Gifhorn, 02.09.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 02.09.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Helmstedt, 02.09.2014.

Aktiv gegen Brustkrebs

Die Diagnose Brustkrebs verändert das Leben der meisten Erkrankten von jetzt auf gleich. Viele Fragen drängen sich den Betroffenen auf. Die Veranstaltungsreihe „Prognose Leben – Aktiv gegen Brustkrebs“ bietet hierzu umfassende Informationen im Landkreis Helmstedt an.
Unter dem Motto „Prognose Leben – Aktiv gegen Brustkrebs“ finden in einer groß angelegten Kampagne im gesamten Landkreis Helmstedt vom 1. Oktober bis zum 4. November insgesamt sechzehn verschiedene Veranstaltungen statt. Die Termine der Aktionsreihe sind breit gefächert und reichen von medizinischen Vorträgen bis hin zu Andachten, Entspannungsangeboten oder Informationen über alternative medizinische Möglichkeiten. Eingeladen sind alle Interessierten! Initiiert wurde die Veranstaltungsreihe von Birgit Adam vom Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen – Seniorenstützpunkt Helmstedt sowie den Gleichstellungsbeauftragten Katrin Morof (Landkreis Helmstedt), Manuela Orlowski (Stadt Helmstedt) und Uljana Klein (Gemeinde Lehre). Schirmherrin der Veranstaltungsreihe ist Dr. med. Renate Bendel, erste Vorsitzende der Niedersächsischen Krebsstiftung.

Den Veranstalterinnen ist es gelungen, sich mit vielen örtlichen Initiativen zu vernetzen und so ein vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen. „In der Veranstaltungsreihe werden aktuelle Informationen weitergegeben und es werden auch Angebote für Körper, Geist und Seele zu offeriert“, erklärt Birgit Adam für die Veranstalterinnen. Herzlich eingeladen zu den einzelnen Aktionen sind nicht nur Betroffene, sondern auch Angehörige, Freunde und Interessierte. Morof: „Alle, die schon immer einmal mehr über das Thema wissen wollten, können bei den einzelnen Veranstaltungen dabei sein.“

Ein Flyer, der an vielen Stellen im Landkreis ausliegt, gibt weiterführende Informationen über die einzelnen Veranstaltungen. „Die einzelnen Angebote können zudem den Internetseiten der Veranstalterinnen entnommen werden“, erklären die Organisatorinnen.

Hintergrundinformationen

„Brustkrebs“, diese Diagnose löst bei Betroffenen, deren Familien und Freunden oftmals große Angst aus. Viele Probleme drängen sich auf: Was nun? Wie geht es mit mir weiter? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und was kommt nach der Therapie?

Während die Zahl der an Brustkrebs betroffenen Männer seit Jahren konstant bei 600 Betroffenen liegt, so nimmt deutschlandweit die Krankheit bei Frauen deutlich zu. Waren es 2010 noch rund 70.000 betroffene Frauen, so werden für 2014 mehr als 75.000 Neuerkrankungen erwartet (Quelle: Zahlen des Robert-Koch-Instituts). Allein in Niedersachsen gibt es jährlich rund 7.000 neue Erkrankungsfälle.

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Osterode, 02.09.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 02.09.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 02.09.2014.

Runder Tisch Flüchtlinge

In der zweiten Hälfte des Jahres 2013 zeichnete sich bereits ab, dass die Stadt Salzgitter immer mehr Flüchtlinge aufnehmen muss.

Mit dem Ziel eines vernetzten und aufeinander abgestimmten Handelns berief die Stadtverwaltung einen "Runden Tisch Flüchtlinge" mit allen betroffenen Fachdiensten des Hauses, freien Trägern mit ihren Beratungsstrukturen, Schulen, aber auch mit Sicherheitsbehörden ein.
Es stellte sich heraus, dass unterschiedlich große Informationslücken bestanden und das Hilfsangebot nicht koordiniert war. Im Interesse der Betroffenen ist eine gute Vernetzung für eine vertrauensvolle und zielführende Zusammenarbeit aller Akteure wichtig.
Im Herbst 2013 konstituierte sich der "Runde Tisch Flüchtlinge in Salzgitter". Parallel arbeitete die Verwaltung an der Umsetzung eines Ratsauftrages zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern.
Am "Runden Tisch" nehmen teil:
- der Caritasverband
- die Arbeiterwohlfahrt
- das Diakonische Werk
- das Mütterzentrum
- eine Vertretung der Schulleitungen
- das Freiwilligenzentrum
- die Polizeiinspektion
- das Job Center
- die betroffenen Fachdienste der Stadtverwaltung
 (Gesundheit, Ordnung, Bildung und Integration, Kinder, Jugend und Familie,
  Sozialplanung, Soziales und Senioren)
- sowie Gäste bei Bedarf.
Inhaltlich wurde folgendes Arbeitsprogramm vereinbart:
- Austausch der aktuellen Informationen und gemeinsame Bewertung
  der aktuellen Situation,
- Weiterführung und Ausbau der Vernetzung untereinander,
- Bestandsaufnahme und Transparenz über einzelne Angebote,
- Identifizierung von Bedarfen, Abstimmung der Angebote zur
  Vermeidung von Doppelangeboten,
- Bewertung von Unterbringungsmöglichkeiten für zukünftig
  aufzunehmende Menschen,
- Austausch zu fachspezifischen Themen (Sprachförderung,
  gesundheitliche Situation und Impfungen, Hygiene, weitere 
  Einbindung von fremdsprachlichen Unterstützungskräften,
  Weiterentwicklung der präventiven Angebote),
- Weiterentwicklung der Willkommenskultur.
Bisherige Ergebnisse:
- Das Zusammenstellen der Beratungsangebote ermöglicht eine schnelle
  Vermittlung von Beratungs- und Hilfsangeboten (110 verschiedene
  Angebote an ebenso vielen Standorten sind in mindestens
  13 verschiedenen Sprachen vorhanden),
- Übersetzung vorhandener Informationen in Herkunftssprachen,
- Ein Übergangsmanagement von den zentralen Wohneinheiten in
  dezentrale Wohnungen wurde installiert,
- Dezentrale Unterbringung unter Berücksichtigung der Integrierten
  Sozialstrukturplanung der Stadt Salzgitter in Bereichen mit guter
  Infrastruktur,
- Koordinierte Einrichtung weiterer Sprachförderangebote für
  Schulkinder,
- Gezielter Einsatz von Brückenbauerinnen und Brückenbauern mit und 
  ohne Migrationshintergrund,
- Unterstützende Angebote zu aktuellen Themen (Hygieneschulungen,
  Informationen zum Gesundheitssystem),
- Bessere Erfassung der gesundheitlichen Situation der Flüchtlinge
  und Einrichtung weiterer Unterstützungsmöglichkeiten (Prüfung des
  Impfstatus und erforderliche Impfungen, niederschwellige Beratung
  in Heimatsprache sowie Einschätzung der Zahngesundheit),
- Einrichtung weiterer barrierearmer Sprachförderung durch
  Freiwillige,
- Der Einsatz von Neubürgerlotsen ist in Planung.
 
Der Runde Tisch hat sich als erfolgreiches Instrument erwiesen und wird fortgesetzt.

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Stadt platziert Schuldscheindarlehen

Die Stadt Salzgitter hat Ende Juli 2014 zum dritten Mal erfolgreich einen Schuldschein am Kapitalmarkt realisiert. Aufgrund einer Marktabfrage ist die Braunschweigische Landessparkasse (BLSK) mit der Emission betraut worden.

Das Darlehen über 30 Millionen Euro mit einer Laufzeit von 15 Jahren wurde zu einem Zinssatz von 2,5 Prozent abgeschlossen.
Stadtkämmerer Ekkehard Grunwald zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: "Der Schuldschein wurde zur Umschuldung bestehender Kredite aufgenommen und dient somit dazu, die bestehenden Kreditlinien der Stadt Salzgitter zu entlasten." Vorteil des Schuldscheindarlehens sei, dass auch Kreditgeber, die für den klassischen Kommunalkredit üblicherweise nicht zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel Versicherungen, als Investoren angesprochen werden könnten. Beim aktuellen Abschluss wurde das Schuldscheindarlehen an zwei Versicherungsunternehmen vermittelt.
Gründe für den erneuten Abschluss lägen aber auch im historisch niedrigen Zinsumfeld. "Zur Begrenzung des Zinsänderungsrisikos sieht unsere Finanzrichtlinie eine Mindestsicherungsquote von 65 Prozent im Investitionskreditbereich vor", so Grunwald. "Diese Quote langfristig sicherzustellen, war noch nie so günstig wie aktuell."
Für den ersten Abschluss eines 10-jähriges Schuldscheindarlehen über 35 Millionen Euro in 2010 wurden  noch 3,525 Prozent gezahlt. Auch dies sei laut Grunwald im damaligen Marktumfeld ein hervorragender Wert gewesen. "Seitdem sind die Zinsen jedoch noch einmal stark zurückgegangen. Anfang des Jahres konnten wir im Liquiditätskreditbereich ein Schuldscheindarlehen über vier Jahre zu einem Zinssatz von 0,933 Prozent platzieren."
Bei der Stadt Salzgitter werden mittlerweile 40 Prozent der Investitionskredite über Schuldscheindarlehen finanziert, im Liquiditätskreditbereich liegt die Quote bei rund 20 Prozent. Kapitalmarktfinanzierungen der Kommunen stellen inzwischen keine Ausnahme mehr dar. In den vergangenen Jahren haben Städte wie Hannover, Essen, Nürnberg und Würzburg Anleihen und Schuldscheindarlehen begeben. Grunwald ist überzeugt, dass die Kommunen, die als Vorreiter früh Vertrauen im Kapitalmarkt geschaffen haben, auch später bevorzugte Ansprechpartner für Investoren sein werden.
"Landessparkasse und NORD/LB haben sich sehr gern an der Ausschreibung der Stadt Salzgitter für ein Schuldscheindarlehn beteiligt", sagte Dirk Ziegler, Firmenkunden-Vorstand der Landessparkasse. Das vorrangige Ziel, dieses Schuldscheindarlehn in voller Höhe auszuplatzieren, sei erfolgreich gewesen.
Christiane Voss, Firmenkunden-Leitung der Landessparkasse in der Region Salzgitter/Seesen, und Carsten Tegtmeier, Anlageberater der NORD/LB, die das Geschäft maßgeblich arrangiert hatten, erläutern Details: "Die Belastung für die Stadt Salzgitter beträgt nur rund 2,5 Prozent, was einem Aufschlag gegenüber dem für derartige Mittelaufnahmen referenzierten Swapsatz (Differenz zwischen einem zukünftigen "Terminpreis" und dem aktuellen Börsenpreis einer Devise) von 60 Basispunkten (100 Basispunkte = ein Prozentpunkt) entspricht. Das ist verglichen mit Schuldscheindarlehn für andere Kommunen ein niedriger Wert."
"Erneut hat die Landessparkasse bewiesen, dass sie mit der starken NORD/LB im Rücken auch bei Kommunalfinanzierungen im Braunschweiger Land die unangefochtene Nummer eins ist", resümierte Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Landessparkasse, und dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz, insbesondere der Stadt Salzgitter für ihr Vertrauen.

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Wolfenbüttel, 02.09.2014.

Benefizkonzert

Am Samstag, dem 6. September 2014, lädt der Kiwanis-Club Wolfenbüttel e. V. im Rahmen des „Wolfenbütteler KulturSommers“ zu seinem alljährlichen Benefizkonzert mit der Jazzgruppe „Red Onion Company“ im Schlossinnenhof ein.
Die Einnahmen dieses Abends werden zum Teil als Spenden an Wolfenbüttels Partnerstadt Satu Mare, Rumänien, gehen. Allerdings hat sich der Kiwanis-Club Wolfenbüttel e. V. in diesem Jahr noch eines weiteren Projektes angenommen. Er unterstützt zusätzlich die neunjährige Hanna, die unter schwerer Epilepsie leidet. Für sie wurde mit Hilfe des Kiwanis-Clubs Wolfenbüttel e. V. ein Therapiehund angeschafft. Der Hund, der Olga heißen wird, soll speziell darauf trainiert werden, Epilepsieanfälle von Hanna schon vor Beginn zu erkennen, um sie so vor mögliche Gefahren zu schützen oder auf Hanna in Gefahrsituation aufmerksam machen zu können „Die Ausbildung von Olga wird etwa 10000 Euro kosten“, so die Präsidentin des Vereins, Almuth Ottmer.
Red Onions Jazz Company
Die "Red Onion Jazz Company", bestehend aus sieben Musikern, gründete sich 1967 und entwickelte sich bald national und international zu einer begehrten Jazz-Formation. Höhepunkt ihrer musikalischen Auftritte war eine Reise zu den Wurzeln der Jazz-Musik mit Konzerten in der Bourbon Street, der Royal Street und auf einem Mississippi-Raddampfer in New Orleans. Die "Red Onion Jazz Company" ließ keinen Jazz-Club Norddeutschlands aus, spielte bei zahlreichen Kulturveranstaltungen in der Region und wurde in verschiedenen Rundfunk- und Fernsehsendungen einem breiten Publikum vorgestellt.

Die echten Jazzelemente des New Orleans-Stils nie vernachlässigend, wird das umfangreiche Repertoire mit interessanten Arrangements aus deutschen Tonfilmen und mehrstimmigem Gesang gepfeffert. Mit ihrer zupackenden, kollektiven Improvisationsweise spielt die Band auch Stücke des Dixieland-Jazz und Skiffle.

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Wolfsburg, 02.09.2014.

Auf Spuren von Riesen

Mit dem Ferienprogramm des Institutes für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) entdecken in diesen Tagen 13 Jungen und Mädchen spielerisch Wolfsburg und die Sagen und Märchen, die hier entstanden sind.
Auf den Spuren von Riesen und Zauberern erkunden die Kinder beispielsweise die Wälder oder das Schloss der Stadt und erfahren etwas über die Sagen, die sich um deren Entstehung ranken. Doch auch Modernes kommt nicht zu kurz: So steht auch ein Vormittag im Planetarium auf dem Programm.
Dabei können die Fünf- bis Elfjährigen neben den täglichen  Ausflügen auch selbst kreativ werden. Über die ganzen vier Tage hinweg basteln sie kleine Geschichtenbücher, die sie am Ende als Erinnerung  mit nach Hause nehmen können.
Die Ergebnisse dieses Workshops präsentieren die Entdecker und Entdeckerinnen am Donnerstag, 4. September, ab 13 Uhr ihren Eltern, Großeltern und Freunden im IZS, Goethestraße 10a, (Goetheschule, Eingang C).

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Piratenfest wird wiederholt

Am letzten Wochenende war das Wetter beim Piratenfest im WasserPark Hehlingen so schlecht, dass das Fest noch einmal wiederholt wird. In Zusammenarbeit mit der Firma Kids-World-Events aus Calberlah findet es nun am Freitag, 5. September im WasserPark Hehlingen statt. Beginn: 14:00 Ende: 18.00 Uhr.
Das Piratenfest richtet sich an die Besuchergruppe der jüngeren Kinder und ihrer Eltern und steht unter dem Motto Fun und Action. Es ist geplant, verschiedene Spiele am und mit Wasser durchzuführen und es wird Musik und Animation geben. Das Piratenmotto soll durch die Veranstaltung getragen werde, es gibt Preise für die besten Piratenkostüme.

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