Anzeige

Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region - Kaisermarkt in Goslar

Braunschweig, 30.09.2014.

Andreaskirche erstrahlt in Pink

Anlässlich des Welt-Mädchentages, am Samstag, 11. Oktober, macht die Jugendförderung der Stadt Braunschweig gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk Plan International Deutschland, dem Jugendmigrationsdienst der Caritas, der ev.-luth. Andreasgemeinde und dem Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig mit einer ganz besonderen Aktion auf die Situation von Mädchen in Afrika, Asien und Lateinamerika aufmerksam: Die Andreaskirche erstrahlt für eine Nacht in Pink.
Bundesweit werden zum Weltmädchentag bekannte Gebäude und Wahrzeichen in Pink erstrahlen, so auch die Andreaskirche als höchstes Bauwerk Braunschweigs. Auf Initiative des Kinderhilfswerks Plan International und seiner ehrenamtlichen Aktionsgruppen setzen der Berliner Funkturm, das Segelschiff Rickmer Rickmers im Hamburger Hafen, das Holstentor in Lübeck, das Fridericianum in Kassel, der Katharinen-Turm in Magdeburg und viele weitere prägnante Stätten pink leuchtende Zeichen für die Rechte von Mädchen. Das kräftige Pink der „Because I am a Girl“-Kampagne hat eine starke Signalkraft und vermittelt Kraft, Lebensfreude und Mut zur Offensive – genau das, was benachteiligte Mädchen motivieren kann, für ihre Rechte zu kämpfen.
Um 18.30 Uhr beginnt die Auftaktveranstaltung vor der Andreaskirche, An der Andreaskirche 1. Verschiedene musikalische Beiträge, Statements von Mädchen verschiedenster Herkunftsländer, Information über die Situation von Mädchen weltweit gehen dem ganz besonderen Moment voraus: Ab etwa 19 Uhr erstrahlt die Andreaskirche bis 24 Uhr in leuchtendem Pink. Ein absolut einmaliger Anblick für Braunschweig. Von 19 bis 22 Uhr gibt es die Möglichkeit, die 389 Stufen des Kirchturms der Andreaskirche emporzusteigen und von etwa 72 Meter die Aussicht vom Turm auf das nächtliche Braunschweig zu genießen. Der Turmaufstieg ist kostenlos.
Die Aktionsgruppe Braunschweig/Salzgitter von Plan International informiert mit einem Stand vor der Kirche über die Situation von Mädchen weltweit sowie über die Arbeit von Plan International für mehr Chancengleichheit von Mädchen. In der Sakristei der Andreaskirche wird ein Film über die Kamalari-Mädchen in Nepal, die unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten müssen, gezeigt.
Deutschlandweit lenken die angestrahlten Gebäude gleichzeitig die Aufmerksamkeit auf die Rechte der Mädchen. Jugendreferentin Monika Schlegel: „Mit der Beleuchtung der Andreaskirche setzen wir ein Zeichen und machen so auf die alarmierende Situation der Mädchen in vielen Entwicklungsländern aufmerksam.“
Warum ein Weltmädchentag? Die Antwort ist simpel: Weil die Welt bislang zu wenig beachtet, mit welchen Herausforderungen Mädchen vor allem in Entwicklungsländern konfrontiert sind. Ende 2011 haben die vereinten Nationen den „International Day of the Girl Child“ eingerichtet, um den Blick auf dieses wichtige Thema zu lenken. Der Weltmädchentag findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt.
Der Mädchenarbeitskreis Braunschweig lädt am Nachmittag des 11. Oktober zu einer Veranstaltung in das Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, ein. Hier findet von 15 bis 18 Uhr ein Benefiz-Bazar statt, bei dem Mädchen gebrauchte Kleidungsstücke und anderes verkaufen und selber nach Schnäppchen suchen können. Bei einem Markt der Möglichkeiten informieren die Nähwerkstatt Flickwerk und Oxfam über Bedingungen der Textilindustrie und geben Tipps zur Nachhaltigkeit rund um das Thema Mode.

---------------------------------------------------------

Kinder nehmen ein Hörspiel auf

Von Montag, 27., bis Freitag, 31. Oktober, produziert das Kinder- und Jugendzentrum Veltenhof/ Rühme, Gifhorner Str. 175, ein Hörspiel. Hierbei nehmen Kinder zwischen 9 und 13 Jahren verschiedene Geräusche auf und schlüpfen in unterschiedliche Rollen. Die Vorlage des Hörspiels ist ein Theaterstück. Zum Abschluss der Ferienaktion erhalten die Teilnehmer eine Kopie der Aufnahme. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro. Anmelden können sich Interessenten unter der E-Mail-Adresse: matthias.trunk@braunschweig.de, sowie unter der Telefonnummer: 0531/2145255 (montags bis freitags ab 13 Uhr).

---------------------------------------------------------

Gifhorn, 30.09.2014.

Fundsachen werden versteigert

Am Sonnabend, 11. Oktober 2014, werden in das Eigentum der Stadt Gifhorn übergegangene Fundsachen öffentlich versteigert. Unter den zu versteigernden Gegenständen befinden sich ca.  50 Fahrräder, Rucksäcke, Taschen und ein Pedal-Gokart für Erwachsene.
Die Versteigerung beginnt um 8:00 Uhr in der Tiefgarage des Rathauses, Marktplatz 1, 38518 Gifhorn. Ab 7:30 Uhr besteht die Möglichkeit, die Fundgegenstände zu besichtigen. Ersteigern dürfen nur volljährige Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die ersteigerten Gegenstände müssen vor Ort sofort bar bezahlt werden.

---------------------------------------------------------

Goslar, 30.09.2014.

Kaisermarkt

Das lange Wochenende mit dem Feiertag am 3. Oktober lädt zu einer Zeitreise ins Mittelalter auf dem Goslarer Kaisermarkt ein. Einmalig in diesem Jahr öffnen die Stände schon am Freitag und laden zum Flanieren und Genießen ein. Das Rahmenprogramm findet wie gewohnt am Samstag und am Sonntag statt.
Neben einem abwechslungsreichen kulturellen Programm mit Musik und zahlreichen Vorführungen für Jung und Alt tummeln sich Spielleute, Gaukler und Handwerker auf dem historischen Kaisermarkt. Der Markt findet am Freitag von 11 – 18 Uhr, am Samstag von 11 - 19 Uhr sowie am Sonntag von 11 - 18 Uhr statt. Ritter, Gaukler und Musikleute buhlen auf Marktplatz und Schuhhof um die Gunst des Publikums und sorgen für mittelalterliche Stimmung. Verschiedene Händler wie Korbflechter, Schneider, Drechsler und Laternenbauer freuen sich darauf, ihre mittelalterlichen Waren auf dem Marktplatz anzupreisen und lassen sich beim Herstellen ihrer Kostbarkeiten auch gerne über die Schulter schauen. Für das leibliche Wohl sorgen Fladenbrotbäcker, Moccakoch, Weinschenk, Tavernenwirte und viele weitere Anbieter.
Für die kleinen Gäste bietet der Kaisermarkt auf dem Schuhhof ein vielseitiges Programm. Die „Kumpanei Gaukelspiel“ bietet viele Möglichkeiten, vom Handkurbelkarussell bis zum Bogenschießen. Beim Eierknacker, der Drachenjagd und dem Axtwerfen beweisen nicht nur „ganze Kerle“ ihre Treffsicherheit, beim Mäuseroulette hat die Glücksgöttin ihre Hand im Spiel. Überall warten freundliche und geduldige Helfer, die den Kindern zur Hand gehen, sodass niemand ohne Gewinn nach Hause geht. Am Samstag und Sonntag sind auch das Puppentheater Fadenreich und das Maustheatro Parsival hier zu finden,  Geschichten von Drachen und Prinzessinnen und tierische Heldentaten, schlagen nicht nur die Kinder in ihren Bann.
Der Goslarer Einzelhandel lädt am Sonntag von 13 – 18 Uhr zur gemütlichen Shopping-Tour ein.
Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Kaufmannsgilde Goslar e.V. statt.

---------------------------------------------------------

Goslarer Gourmettage

Fünf Gastronomen der Interessengemeinschaft Goslarer Gastgeber (IGG) haben gemeinsam die Goslarer Gourmettage ins Leben gerufen, die dieses Jahr ihre Premiere haben. Vom 5. – 9. Oktober wird in jedem der teilnehmenden Restaurants ein Spezialitätenmenü angeboten, das es so nicht auf der normalen Speisekarte gibt.
Während sich draußen die Blätter färben, laden die Restaurants ihre Gäste zu deftig-raffinierten Menüs ein, die perfekt in die kühler werdende Jahreszeit passen. Die Zusammenstellung der Menüs ist von den Restaurants völlig individuell gestaltet worden.
Die Teilnehmer sind so verschieden wie kreativ: Der Klosterkrug Wöltingerode bereitet ein Wildschweinsteak aus der Klosterjagd zu, im Brauhaus genießen die Gäste gar ein Menü mit Aperitif und Digestiv und natürlich heimischen (Gose)-Spezialitäten, der Maltermeister Turm verwöhnt u. a. mit einem Rammelsberger Schmorbraten von der Kalbskeule. Die Butterhanne hat ein Menü mit geschmorter Ochsenbacke kreiert und im Restaurant Piepers im Hotel Niedersächsischer Hof dürfen sich die Gäste u. a. auf ein Tartar von der hausgebeizten Eismeerforelle freuen.   „Die Gourmettage laden die Gäste ein, die einheimische Küche in fünf verschiedenen Restaurants neu zu entdecken.“, so Monika Sester vom Restaurant Pieper’s im Niedersächsischen Hof. Der Unterschied zu den bereits etablierten Harzer Gourmettagen ist, dass in Goslar die speziellen Menüs an fünf Abenden hintereinander in den Restaurants angeboten werden, so dass die Gäste nicht auf einen einzigen Tag festgelegt sind.
Eine Übersicht der Menüs finden Sie im Flyer, der auch zum Download auf www.goslar.de bereitsteht.
Gastronomen und Köche freuen sich auf die Premiere der Goslarer Gourmettage und bitten alle Gäste um vorherige Tischreservierung.

---------------------------------------------------------

Bilderbuchkino

Am Dienstag, den 7. Oktober, lädt die Stadtbibliothek in der Marktstraße 1 um 15 Uhr zu einem Bilderbuchkino ein. „Ab heute sind wir cool“ heißt das Buch, um das es an diesem Nachmittag geht. Was heißt denn cool? Jungs, hier werden eure Wünsche wahr! Ab heute sind Leo und Mug cool!
Wie das geht? Das weiß doch jeder! Sonnenbrille auf die Nase, laute Musik, dass die Wände wackeln, Gruselfilme anschauen und so lange aufbleiben wie man will. Als Haustiere halten coole Jungs sich natürlich Würgespinnen oder Giftratten und beim Essen Rülpsen und Pupsen ist Pflicht. Doch wohin sollen dann ihr Hund und ihre Katze? Und eigentlich sehen die beiden doch am liebsten Kinderfilme! Eines ist Leo und Mug bald klar: Coolsein ist ganz schön anstrengend!
Beim Bilderbuchkino erfahren Kinder ab vier Jahren in der gemütlichen Lesezelle der Bibliothek einmal ein ganz anderes Vorleseerlebnis. Anhand von Dias wird ihnen ein Bilderbuch vorgelesen und gezeigt. Die Lesepatin Nancy Weinreich freut sich auf die Kinder. Die Teilnahme ist kostenlos.

---------------------------------------------------------

Karten für Seniorenwoche

Die 16. Lokale Seniorenwoche vom 7. bis zum 14. November steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammenwachsen“. Der Kartenverkauf zu den Veranstaltungen, die der Arbeitskreis „Lokale Seniorenwoche“ um den Vorsitzenden Siegfried Rey wieder abwechslungsreich gestaltet hat, beginnt am 1. Oktober.
Das Karl-Wiehenkel-Konzert am 7. November um 17 Uhr bildet den Auftakt der Veranstaltungswoche, die Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk im Rahmen des Konzertes offiziell eröffnen wird. Das Konzert wird gestaltet vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, wozu Jung und Alt herzlich eingeladen sind. Während der Veranstaltung wird wieder der Karl-Wiehenkel-Preis an eine um die Altenhilfe in Goslar verdiente Person oder Institution verliehen. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro. Karten sind an der Theaterkasse des Odeon-Theaters und im Pressehaus der Goslarschen Zeitung erhältlich.
Das Klostergut Wöltingerode steht am Montag, den 10. November, im Mittelpunkt. Stadtführer Wilfried Ristau berichtet in der „Nonnenempore“ von der Entstehungsgeschichte und der jetzigen Nutzung des früheren Klosters Wöltingerode. Bei Kaffee, Kuchen und musikalischer Untermalung klingt der Nachmittag aus. Beginn ist um 14:30 Uhr, von Goslar aus ist um 14 Uhr eine Busverbindung ab dem Bahnhof eingerichtet. Die Rückkehr ist für 16:30 Uhr vorgesehen.
Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) ist am Dienstag, den 11. November, das Ziel einer Exkursion. Auf dem ehemaligen Gelände des Bundesgrenzschutzes arbeiten mittlerweile 230 Personen in den verschiedensten Bereichen. Dr. Wolfgang Dietze und seine Mitarbeiter informieren über Einrichtungen und Aktivitäten. Bei Kaffee, Kuchen und musikalischer Untermalung klingt der Nachmittag aus. Beginn ist um 14:30 Uhr. Vom Vienenburger Bahnhof aus fährt um 14 Uhr ein Bus zum EFZN, die Rückfahrt ist für 16:30 Uhr vorgesehen. Für Goslarer ist das EFZN mit der Stadtbus-Linie 806 erreichbar.
Zum Abschluss der Lokalen Seniorenwoche gibt es am Freitag, den 14. November, einen interessanten Nachmittag im Kaisersaal des Historischen Bahnhofs in Vienenburg. Nach Begrüßung durch Ortsvorsteher Martin Mahnkopf führt Helmut Moritz vom Eisenbahnmuseum Vienenburg in die Geschichte des Bahnhofs ein. Für Unterhaltung sorgt die Theaterwerkstatt „50+“ des DRK Vienenburg. Beginn ist um 14:30 Uhr, von Goslar aus ist um 14 Uhr eine Busverbindung ab dem Bahnhof eingerichtet. Die Rückkehr ist für 16:30 Uhr vorgesehen.
Für alle drei Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Karten gibt es für jeweils 3 Euro im Service-Center der Stadt Goslar (Charley-Jacob-Straße 3) oder im Bürgerbüro Vienenburg (Goslarer Straße 9). Weitere Auskünfte erteilt Carmen Wiegmann, Stadtverwaltung, unter Tel. 05321 704-341.

---------------------------------------------------------

Helmstedt, 30.09.2014.

Richtig mit Holz heizen

Der Herbst naht und in vielen Häusern werden die Öfen wieder beheizt. Mit steigenden Brennholz-, Gas- und Ölpreisen werden häufig auch möglicherweise belastete Holzabfälle verbrannt.

Das Verbrennen von belasteten Holzabfällen in Kleinfeuerungsanlagen, bei offenem Feuer und oder sogar beim Grillen führen dazu, dass nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die eigene Gesundheit und die von Mitmenschen gefährdet werden.

Beim Verbrennen von Altholz können giftige Stoffe freigesetzt werden.

Beim Verbrennen werden Emissionen (Feinstäube) ausgestoßen. An die Feinstäube haften sich Schadstoffe wie z.B. Salzsäure, Flusssäure, Schwermetalle, Formaldehyd, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie Dioxine und Furane an. Die Schadstoffe werden in die Umgebung abgeleitet und bleiben nicht nur in der Luft, sondern lagern sich auch am Boden (z.B. Hausgärten, Kinderspielplätze etc.) ab und können so über die Nahrung oder beim Spielen aufgenommen werden. Bei einer Ofenfeuerung belasten diese Schadstoffe nicht nur die Nachbarschaft, sie können auch in die Raumluft gelangen und die Hausbewohner direkt schädigen.

Nach den gesetzlichen Bestimmungen dürfen in Haushalten nur die folgenden Holzbrennstoffe verfeuert werden:
Naturbelassenes stückiges Holz einschließlich anhaftender Rinde (beispielsweise in Form von Scheitelholz, Hackschnitzeln, sowie Reisig und Zapfen)
Naturbelassenes stückiges Holz (beispielsweise in Form von Sägemehl, Spänen, Schleifstaub oder Rinde)
Presslinge aus naturbelassenen Holz in Form von Holzbriketts oder in Form von Holzpellets oder andere Holzpellets aus naturbelassenem Holz mit gleichwertiger Qualität
Grill-Holzkohle, Grill-Holzkohlebriketts (entsprechend DIN EN 1860, Ausgabe September 2005).

Das Verbrennen von Abfallholz in Kamin und Grundöfen ist verboten.

Es stellt je nach Art eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat dar. Auch die Weitergabe an Dritte von behandelten Hölzern als Brennholz ist nicht zulässig und wird ebenfalls als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet.

Folgende Brennstoffe dürfen in häuslichen Öfen oder Zentralheizungen nicht verfeuert werden:
Spanplatten, Sperrholz und Faserplatten, alte Möbel, Jägerzäune, Lehmstaken
mit Salzen oder anderen Holzschutzmitteln behandelte und sonstige gestrichene oder beschichtete Hölzer
Hölzer aus dem Außenbereich, Fenster, Außentüren, Konstruktionshölzer für tragende Teile (z.B. Dachbalken)

Die häufigsten Irrtümer:
„Ich sehe doch, dass das Holz unbehandelt ist!“
„Das Holz ist uralt, das ist sicher nicht behandelt!“

Ein Erkennen der Holzschutzmittel ist nicht möglich, da viele von ihnen geruchs-, geschmacks-, und farblos sind. Darunter zählt beispielsweise PCB, welches krebserzeugend ist und in den 70er Jahren in größerem Umfang zum Innenausbau verwendet wurde.

Weiterhin ist bei Gebrauchsholz ungewiss, welche Beschichtungen im Laufe der Nutzung aufgebracht wurden. Holzbalken, welche aus über 200 Jahren alten Häusern stammen, können mit historischem Holzschutzmittel (z.B. Arsen) oder im Laufe der Jahre mit zusätzlichen Holz und Flammenschutzmitteln (2.Weltkrieg) behandelt worden sein.

Zu Fragen rund um den Brennstoff, beraten Sie der zuständige Schornsteinfegermeister oder die Mitarbeiter des Landkreises Helmstedt.

Landkreis Helmstedt, Untere Immissionsschutzbehörde, Tel.: 05351 121-2202 oder 05351 121-2208

Landkreis Helmstedt, Untere Abfallbehörde, Tel.: 05351 121-2518 oder 05351 121-2519

---------------------------------------------------------

Osterode, 30.09.2014.

Lange Rückstaus

Weil die B 243 in Höhe des Stadtgebietes gesperrt ist, kommt es vor allem in der Scheerenberger Straße zurzeit immer wieder zu langen Rückstaus. Die Stadt Osterode am Harz bittet die Fahrzeugführer dringend, die Ausfahrt des Feuerwehrgerätehauses dort unter allem Umständen frei zu halten.
Auf der Umleitungsstrecke in Teilen des Stadtgebietes hat der Verkehr stark zugenommen. Dies gilt auch für LKW, obwohl sie die Stadt nach der Ausschilderung weiträumig umfahren sollen. In der Scheerenberger Straße stehen die Kraftfahrer zeitweise von der Ampel am Butterbergtunnel bis zurück in Höhe des Friedhofes im Stau. Dies gilt besonders für die Zeiten des Berufsverkehrs. Da freut man sich über jeden gewonnenen Meter. Nicht beachtet wird dabei, dass die Feuerwehrausfahrt auf jeden Fall frei bleiben muss, auch bei stockendem Verkehr. Andernfalls kann das zu Behinderungen beim Ausrücken der Rettungskräfte und zu Zeitverlusten bei der Fahrt zum Einsatzort führen. Auch im weiteren Verlauf der Straße sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Einsatzfahrzeuge passieren können.

---------------------------------------------------------

Peine, 30.09.2014.

Seelische Gesundheit

Die Arbeitsgruppe Trialog im Sozialpsychiatrischen Verbund im Landkreis Peine in Kooperation mit dem Gesundheitsamt weist auf folgende Veranstaltung im Rahmen der „Woche der seelischen Gesundheit" hin:
Zweites Trialog-Forum Extra am 07.10.2014, 18-20 Uhr im Gemeindehaus der ev.-luth. Friedenskirchengemeinde (Eichendorffstraße 6 / 31224 Peine) „Verrücktes Wohnen"
Peter Mannsdorff liest Szenen aus zwei Berliner therapeutischen Wohngemeinschaften.
Peter Mannsdorff, Jahrgang 1957, studierte von 1976 – 85 Romanistik und Germanistik an der FU Berlin. Seit 1990 schreibt er intensiv. Für ihn ist das Schreiben die Möglichkeit, Seelenarbeit zu leisten, nicht zuletzt, um auf Spurensuche nach Erschütterungen zu gehen, die ihn in der Vergangenheit belastet haben. Er schreibt oft Geschichten des Alltags auf – am Ende hat er eine Mischung aus Fiktivem und einem Mosaik aus selbst Erlebtem.
Im Trialog-Forum Extra wird Peter Mannsdorff unter anderem aus seinem Buch „Verrücktes Wohnen" lesen.
Das verrückte Wohnen
Gerd kämpft mit seinen Depressionen und schreibt Gedichte. Hans und James sind abwechselnd auf dem Jesustrip. Verena hält sich für Martin Luther und Jörg will die IQs gerecht verteilen. Und der schöne Roberto, der wartet auf seinen Nobelpreis für Kybernetik.
In diesen Kreis psychisch erkrankter Menschen gerät Peter Fallistel – und bringt seine ganz eigenen Macken mit. Frisch aus der Klinik, findet er einen Platz in einem Übergangswohnheim am Rande Berlins. Peter legt schnell Vorurteile gegenüber seinen Mitbewohnern ab und nimmt den Kampf mit dem Alltag auf: Widerwillig
beteiligt er sich an der Reha-Maßnahme als Maler. Alles ohne Erfolg. Es muss sich erst herausstellen, ob er seinen Weg findet.
Peter Mannsdorff berichtet aus dem Innern des »Illusionspalastes« und legt damit erstmalig eine authentische literarische Verarbeitung des Lebens in einem Übergangswohnheim vor. Sein Ziel ist erreicht, wenn der Leser mit seinen Psychos lacht, ohne sie auszulachen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen unter www.trialog-forum-peine.de.
Seit 1992 findet jährlich am 10. Oktober der World Mental Health Day, der Welttag für Seelische Gesundheit, statt. Ausgerichtet wird der Welttag von der World Federation for Mental Health in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation, WHO.
Im Rahmen der „Woche der seelischen Gesundheit“ finden in Peine zwei weitere Veranstaltungen am 19. Oktober statt (organisiert durch das Bündnis gegen Depression):
• Filmmatinee “Ich sehe was, was Du nicht siehst.” Burnout – Depression um 11:00 Uhr im Astoria-Kino
• Ökumenischer Gottesdienst “Vom Licht getragen” um 17:00 Uhr in der St. Jakobi-Kirche

---------------------------------------------------------

Salzgitter, 30.09.2014.

Stadt übernimmt Abschleppkosten

Die Stadt Salzgitter entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten, die bei der Sanierung der Straßenzüge in der Langen Wanne entstanden sind.
Der schnelle Fortschritt der Fräsarbeiten stimmte leider nicht mit der Beschilderung überein, sodaß bei den Anliegern Irritationen entstanden sind.
So wurden am vergangenen Montag in der Straße Am Salgenteich fünf von zehn parkende Fahrzeuge abgeschleppt, obwohl an diesem Tag eigentlich Fräsarbeiten im Katzenwiesenring angekündigt waren. Nach den Worten von Stadtsprecher Norbert Uhde war die Ausschilderung mit absolutem Parkverbot zwar korrekt, allerdings hatten sich einige Anlieger auf den angekündigten Termin 30. September verlassen.
Da die vorbereitenden Gossenarbeiten im Katzenwiesenring erst am 29. September abgeschlossen werden konnten, wurde mit den Fräsarbeiten entgegen der ursprünglichen Planung im Pommernring, Leipziger Weg und Am Salgenteich begonnen. Inzwischen sei in der Verwaltung entschieden worden, so Uhde, dass keine Ordnungswidrigkeiten erhoben würden und die Stadt auch die Abschleppkosten für die fünf Pkws erstatte.
Nicht klar lesbar und damit nicht akzeptabel waren nach seinen Worten die handgeschriebenen Zusatzbeschriftungen mit dem neuen Datum, die dann leider bei den Anliegern zu Missverständnissen geführt hätten. Er bittet die Anlieger für die noch folgenden Tage auf die Terminierung auf den kleinen Schildern unter den Halteverbotsschildern zu achten.
Erfreulich sei allerdings der zügige Verlauf der Fräsarbeiten, die am Donnerstag, 2. Oktober, ihren Abschluss fänden. Am Montag, 6. Oktober, würden nach festgelegtem Fahrplan die Asphaltarbeiten beginnen. Der Fachdienst Tiefbau weist jedoch darauf hin, dass es witterungs- und bauablaufbedingt zu Terminverschiebungen kommen kann, die auf den Informationstafeln  bekanntgemacht werden. 

---------------------------------------------------------

Vergessene Kinderspiele

Das Bündnis Leben mit Kindern und die Stadt Salzgitter haben nach dem "Stadt-Würfelspiel" ein weiteres Produkt für Kinder und Familien extra zum "Weltkindertag" entwickelt.
An diesem besonderen Tag, am 20. September, heißt es alljährlich am Salzgittersee "Salzgitter spielt!". Mehr als 20 Partner im Bündnis Leben mit Kindern Salzgitter laden dann mit einfachen und leicht nachzumachenden Ideen Kinder und ihre Familien zum gemeinsamen Spiel ein. Angeboten werden Spiele, die Eltern und Kinder auch leicht zu Hause ohne großen Aufwand ausprobieren können.
 
Im Laufe der Jahre konnten die Teilnehmer der Veranstaltung eine Vielzahl von Spielen ausprobieren. Dazu gehören einige, die früher jedes Kind kannte, aber heute in Vergessenheit geraten sind. Für die beiden Veranstalter war klar, dieses bunte Angebot muss in einer Broschüre zusammengefasst werden, denn Spielen ist ein Kinderrecht, das nicht nur an einem Tag im Jahr ausgeübt werden sollte. Hinzu kommt, dass zum Konzept der kinder- und familienfreundlichen Lernstadt von Oberbürgermeister Frank Klingebiel auch glücklich spielende Mädchen und Jungen gehören.
 
In dem von dem Redaktionsteam Petra Stürmer (Wohnbau Salzgitter), Maritta Jäschke-Bortfeldt (Katholischen Familien-Bildungsstätte/Bündnis Leben mit Kindern) sowie Familienbeauftragte Sylvia Fiedler und Petra Rosenthal (Referat für Kinder- und Familienförderung Stad Salzgitter) zusammengestellten Heft, finden sich Anleitungen für Spiele wie "Himmel und Hölle", "Kartoffellauf" und "Drachenschwanzfangen". Als Akteure haben Kinder aus Kindereinrichtungen der Stadt sie ausprobiert und waren fröhliche und geduldige "Fotomodelle".
 
In der Broschüre sind auch die Kontaktdaten der jeweiligen Bündnispartner, beziehungsweise des Familienzentrums/der Familienkita, veröffentlicht, die ihre Ideen für das Heft eingebracht haben.

Die Teilnehmer des Spielfestes am Salzgittersee konnten die Broschüre "Mach' mit, mach's nach!" direkt vor Ort gewinnen, wenn sie alle Stationen durchlaufen hatten. Gewinner des ersten Heftes beim Spielfest am Weltkindertag war Abdul Suleiman.
Wer das Heft erhalten möchte: Es ist zunächst nur bei Aktionen des Bündnisses Leben mit Kindern und des Referates für Kinder- und Familienförderung erhältlich, wie beispielsweise am Samstag, 15. November beim Familienspieltag des Präventionsrates im Rathaus in Lebenstedt.

---------------------------------------------------------

Wolfenbüttel, 30.09.2014.

Deutsch-Französische Jugendbegegnung

Vom 29. Oktober bis 2. November 2014 besucht eine Gruppe aus dem Jugendrat „Conseil Communal de Jeunes“ aus Sèvres Wolfenbüttel. Das Wolfenbütteler Jugendparlament lädt alle interessierten Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren ein, an dem Begegnungsprogramm teilzunehmen.
Für die Zeit des Besuches aus Frankreich sind gemeinsame Workshops mit dem Wolfenbütteler Jugendparlament, ein Besuch im Bundestag in Berlin, ein internationaler Abend, die Unterzeichnung eines Freundschaftsvertrages der Jugend und vieles mehr geplant.

Zu dem Begegnungsprogramm von Mittwoch bis Sonntag lädt das hiesige Jugendparlament herzlich alle interessierten Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren ein.

---------------------------------------------------------

Wolfsburg, 30.09.2014.

Auszeichnung für Auszubildende

In diesem Jahr haben insgesamt 77 Nachwuchskräfte erfolgreich ihre Ausbildung beendet, davon 14 Absolventinnen und Absolventen sogar mit der Note „gut“ oder „sehr gut“. Oberbürgermeister Klaus Mohrs hat sie einer kleinen Feierstunde im Gartensaal des Wolfsburger Schlosses zu ehren.  Daran nahmen auch Vertreter des Gesamtpersonalrates, des Geschäftsbereiches Personal, der Jugend- und Auszubildendenvertretung, verantwortliche Ausbilder sowie Eltern und Freunde teil.
Im Rahmen der Veranstaltung überreichte Klaus Mohrs folgenden Nachwuchskräften Urkunden, Blumen und Gutscheine als Anerkennung für ihre Leistungen: Philipp Morgner (Gebäudereiniger), Mandy Carlisi (Kauffrau für Bürokommunikation), Lina März (Verwaltungsfachangstellte), Laura Müller (Kauffrau  für Bürokommunikation), Irina Feld (Stadtinspektorin), Daniel Friedrichkeit (Stadtinspektor), Stefanie Hoffert (Stadtinspektorin), Jana Knape (Stadtinspektorin), Christina Ebner (Stadtsekretärin), Vanessa Wieland (Stadtsekretärin), Jessica Rizzuto (Informatikkauffrau), Sascha Kondek (Informatikkaufmann), Robin Manca (Gärtner), Sophia Golanowsky (Bestattungsfachkraft).
Besondere Anerkennung für die herausragende Note „sehr gut“ erhielten die Kauffrau für Bürokommunikation Laura Müller und die Informatikkaufrau Jessica Rizzuto.
Die Auszubildenden in den Verwaltungsberufen und des Geschäftsbereiches Grün, die mit „gut“ oder besser ausgelernt haben, wurden von der Stadt Wolfsburg in ein unbefristetes  Beschäftigungsverhältnis übernommen. Den weiteren Nachwuchskräften, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, wurde ein befristetes Beschäftigungsverhältnis angeboten.
Auch im kommenden Ausbildungsjahr bildet die Stadt Wolfsburg weiterhin verstärkt aus und bietet attraktive Ausbildungsplätze in verschiedenen Berufen an. Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot und zur Online-Bewerbung der Stadtverwaltung sind unter www.wolfsburg.de/ausbildungStadt zu finden. Dort können sich alle Interessierten noch bis zum 31. Oktober für die gewerblich-technischen Berufe für einen Ausbildungsplatz bewerben.

---------------------------------------------------------

Pink Girls, Yellow Curls - Gemälde und Zeichnungen

Rose Wylie ist mit ihrer Ausstellung „Pink Girls, Yellow Curls - Gemälde und Zeichnungen“ zu Gast in der Städtischen Galerie. Die Ausstellung wird am Dienstag, 14. Oktober um 19 Uhr eröffnet und ist bis zum 1. Februar, 2015 im Schloss Wolfsburg zu sehen.
Zentraler Ausgangspunkt für die Arbeiten von Rose Wylie sind ihre persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen, kombiniert mit Momenteindrücken aus Filmen. Sie nimmt Bezug auf Bilder und Wahrnehmungen aus der Kunst- und Zeitgeschichte, überarbeitet ihre Zeichnungen immer wieder, collagiert und stellt neu zusammen, bis sie ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht hat. Durch die Verknüpfung von Bildern aus verschiedenen Quellen mit persönlichen Elementen, schafft Rose Wylie einen direkten und ironischen Kommentar zur zeitgenössischen visuellen Kultur. Die Städtische Galerie Wolfsburg ist das erste Museum in Deutschland, das eine Ausstellung von Rose Wylie präsentiert.
Rose Wylie wurde 1934 in Kent geboren und studierte in den 1950er Jahren an der Folkestone and Dover School of Art. Sie beendete ihr Studium erst 25 Jahre später am Royal College of Art, nachdem ihre Kinder erwachsen waren und startete deshalb spät mit ihrer künstlerischen Karriere. 2010 wurde Rose Wylie von der Presse zu „Britain’s Hottest Painter“ erklärt.
Soeben wurde die Künstlerin als 29. Gewinnerin des renommierten John Moores Preises für Malerei bekannt gegeben und tritt damit in die Fußstapfen berühmter Maler wie David Hockney oder Peter Doig.

---------------------------------------------------------

Schmuck selbst gemacht

Das Mehrgenerationenhaus bietet am Dienstag, 7. Oktober, einen Modeschmuckabend an. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr können Interessierte mit fachlicher Unterstützung Armbänder aus Würfelperlen selbst gestalten. Der Kurs kostet 5 Euro plus Materialkosten. Eine Anmeldung ist erforderlich. Am Dienstag, 14.10. findet zur gleichen Zeit ein Folgetermin statt.
Nähere Informationen und Anmeldungen sind möglich im Mehrgenerationenhaus, Hansaplatz 17, 38448 Wolfsburg oder unter (05361) 61374.

---------------------------------------------------------

Rat startet nach der Sommerpause

Mit einer Einwohnerfragestunde startet der Rat der Stadt Wolfsburg seine erste Sitzung nach der Sommerpause am Mittwoch, 1. Oktober, um 16 Uhr. Im Ratssitzungssaal des Rathauses in Wolfsburg stehen mehr als 30 Tagesordnungspunkte auf dem Programm. Die Beratung kann auch im Internet unter www.wolfsburg.de/rat_live verfolgt werden.
Themen in der Sitzung sind u.a. der finanzwirtschaftliche Rahmenbeschluss für den Haushalt 2015, Konzept und Regeln für die BürgermitWirkung Wolfsburg, der Flächennutzungsplan 2020 und Sanierungsmaßnahmen in der Tiefgarage Rathaus. Weiterhin stehen die Bebauungspläne: „ErlebnisWelt Allerpark – Sport und Erholung“, „An der Gärtnerei „ im Ortsteil Ehmen, „Am Hagen II“ in Brackstedt, „Wildzähnecke II“ in Wendschott zur Beschlussfassung. Beraten werden weiterhin: eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in der Dieselstraße, die Neuordnung der Verkehrserschließung am Schulzentrum Vorsfelde und Schulmodernisierungsmaßnahmen im Schulzentrum Fallersleben.
Die komplette Tagesordnung sowie die einzelnen Sitzungsunterlagen lassen sich unter www.wolfsburg.de einsehen.

---------------------------------------------------------

Linksabbiegespur wird verlängert

Die Linksabbiegespur auf der Heinrich-Nordhoff-Straße in Richtung Tor Sandkamp wird um etwa 100 Meter verlängert. Die Arbeiten dazu beginnen am Montag, 6. Oktober, und sollen voraussichtlich Ende Oktober beendet sein. Durch dieses Projekt soll der Stau in der morgendlichen Spitze deutlich verringert oder sogar beseitigt werden.
Nach einer gutachterlichen Untersuchung wurde ermittelt, dass sich - unabhängig von einer späteren Realisierung einer angestrebten Sechsstreifigkeit der Heinrich-Nordhoff-Straße - der Verkehrsfluss wesentlich optimieren lässt.
Durch die verlängerte Abbiegespur über die Oststraße in Richtung Tor Sandkamp können in der Folge rund 600 bis 700 Fahrzeuge pro Stunde mehr auf der Geradeausspur abfließen. Dieser Effekt wird die generelle Überstauung durch den vorhandenen zu kurzen Linksabbiegestreifen im Wesentlichen beseitigen und in diesem Teilabschnitt der Heinrich-Nordhoff-Straße die Leistungsfähigkeit erheblich erhöhen. Dadurch werden die Linksabbieger den Geradeausverkehr Richtung Innenstadt nicht mehr behindern.
Mit dem Projekt soll die volle Leistungsfähigkeit nach dem Umbau der Oststraße erreicht werden, die ebenfalls voraussichtlich Ende Oktober fertig sein wird. Die verlängerte Abbiegespur ist ein Übergangsprovisorium und wird rund 100.000 Euro kosten.
Um die Arbeiten im Zusammenhang und zeitnah mit der Oststraße abzuschließen, wurde die Bauzeit entsprechend in den Bauablauf eingepasst. Die Herbstferien hätten keine Vorteile hinsichtlich der Bauzeit oder der Leistungsfähigkeit für den Verkehr gehabt, weil die Zweispurigkeit größtenteils aufrechterhalten bleibt und gegebenenfalls nur in verkehrsarmen Zeiten eingeschränkt wird. In dem Bereich gibt es während der Bauzeit eine provisorische Fußgängerampel.

---------------------------------------------------------
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.