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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 07.11.2014.

Shakespeare und die Musik

Zum 450. Geburtstag des englischen Dichters William Shakespeare hält die Opernregisseurin und Dramaturgin Sabine Sonntag im Blauen Saal der Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, am Freitag, 14. November, um 19 Uhr, einen Vortrag zum Thema: „Wenn Musik der Liebe Nahrung ist – William Shakespeare und die Musik.“ Der Vortrag wird veranstaltet in Kooperation mit dem Förderkreis der Musikbibliothek. Der Eintritt ist frei.
In ihrem Multimedia-Vortrag stellt Sabine Sonntag eine Auswahl von Opern und sinfonischen Werken vor, die auf Shakespeare-Dramen basieren. Sie unternimmt vergleichende Betrachtungen, beispielsweise was den Ritter Falstaff in den Opern von Otto Nicolai und Verdi unterscheidet.

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Geschwisterdiplom erwerben

Unter dem Motto „Bald sind wir die Großen“ bietet der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie in Kooperation mit dem Haus der Familie ein neues Kursangebot für werdende Geschwister an. Die kostenlosen Kurse finden im Haus der Familie, Reichstraße 15, statt und richten sich an alle Familien, die ein weiteres Kind erwarten. Unterteilt sind die Kurse in zwei Alterskategorien. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich. Anmeldung per E-Mail an dennis.goerlich@braunschweig.de oder telefonisch unter der Rufnummer 470-8593. Weitere Informationen enthält die Internetseite www.fruehe-hilfen-niedersachsen.de.
Für Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren finden zwei Kurse gemeinsam mit den Eltern am Sonntag, 16. November, und am Sonntag, 7. Dezember, jeweils von 10 bis 12 Uhr, statt. Ab dem fünften bis zum siebenten Lebensjahr können die Kinder ohne Eltern teilnehmen. Diese Kurse finden ebenfalls am Sonntag, 16. November, und am Sonntag, 7. Dezember, aber nachmittags, von 14 bis 17 Uhr, statt.
„Die Idee des Geschwisterdiploms kommt direkt von den Braunschweiger Familien, die die Mitarbeiter der ‚Frühen Hilfen’ innerhalb der Familienbesuche für Neugeborene kennengelernt haben. Dies haben wir sofort aufgegriffen und gemeinsam mit dem Haus der Familie umgesetzt“, so der Leiter der Abteilung Allgemeine Erziehungshilfen Martin Albinus.
Häufig stellt sich die Frage: „Es kündigt sich ein Geschwisterchen an, aber was passiert da eigentlich und wie wird es dann wohl sein?“ Die Geburt eines neuen Kindes bringt viele Veränderungen innerhalb der Familie mit sich. Das betrifft natürlich auch und sogar in hohem Maße die Geschwisterkinder. „Kann man mit dem Baby gleich spielen, darf ich meine Schokolade mit ihm oder ihr teilen, warum schreit ein Baby so viel …? Auf ein Mal ist man nicht mehr Einzelkind, die Aufmerksamkeit muss geteilt werden. Viele Fragen und Verunsicherungen können entstehen.“
Im Geschwisterkurs können sich die Kinder altersgerecht und spielerisch auf das neue Familienmitglied und die neue Situation vorbereiten. Sie beschäftigen sich damit, wie das Baby sich entwickelt und wie es sich im Bauch auf die Geburt vorbereitet. Sie erfahren wie wichtig sie als Schwester oder Bruder für das Baby sind, dass das Baby schon ihre Stimme hören und wiedererkennen kann und wie sie ihren Eltern mit dem Baby helfen können. Dies soll ihr Selbstbewusstsein in der neuen Rolle in der Familie stärken. Am Ende des Kurses erhält jedes Kind ein Geschwisterdiplom.

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“Wunschlos glücklich“

Jo van Nelsen und sein Partner am Klavier, Thorsten Larbig, gastieren am Freitag, 14. November, um 20 Uhr, auf Einladung des Kulturinstituts mit dem Programm „Wunschlos glücklich“ im Roten Saal des Schlosses, Schlossplatz 1. Eintrittskarten gibt es in allen Vorverkaufsstellen der Region für 14 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten für die Abendkasse zum Preis von 16 Euro, ermäßigt acht Euro, können unter der Telefonnummer 470-4848 im Kulturinstitut reserviert werden.
Jo van Nelsen gehört zu den vielseitigsten Künstlern der deutschen Kleinkunst- und Theaterszene. Mit seinem ausdrucksvollen Bariton, seinen nunmehr 18 Bühnenprogrammen und ebenso vielen veröffentlichten Tonträgern bereichert er seit vielen Jahren die deutsche Chansonkultur.
Vor zwei Jahren stellten Jo van Nelsen und Thorsten Larbig ihr Programm „Was, dir geht´s gut?“ im Roten Saal vor, nun beleuchtet das Frankfurter Duo unter dem Titel „Wunschlos glücklich“ mit neuen und alten Chansons sowie eigenen Texten und Kompositionen die vielen Facetten des Glücks. Auch in diesem Programm ist kein Genre vor den beiden Musikkabarettisten sicher. Vom Schlager über Rap, Seemannslied und Operettenarie verbindet sich alles auf fast magische Weise zu einem schillernden Abend.

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Gaußbrücke wieder frei

Die Instandsetzung der Gaußbrücke in der Bammelsburger Straße steht vor dem Abschluss. Für den Fußgänger- und Fahrradverkehr ist sie ab sofort wieder geöffnet. Damit können die Schulkinder, die die Grund- und Hauptschule in der Pestalozzistraße besuchen, nach Ferienende am Montag wieder den direkten Schulweg über die Gaußbrücke nehmen.
Für den Kfz-Verkehr bleibt die Brücke voraussichtlich noch bis zum 21. November gesperrt, weil das restaurierte historische Geländers von 1902 noch montiert werden muss und dafür ausreichend Platz auf der Brücke benötigt wird. Die sehr aufwändige Überarbeitung des Geländers mit seinen feinen Verzierungen und Ornamenten und das Aufbringen eines neuen Korrosionsschutzes dauerten etwas länger als geplant. Deshalb wurde die Brücke durch eine provisorische Absturzsicherung zunächst für Radfahrer und Fußgänger passierbar gemacht.
Die im Jahr 1902 errichtete, unter Denkmalschutz stehende Gaußbrücke wurde seit April für rund 600.000 € umfassend instand gesetzt. Der Beton-Gewölbebogen erhielt an der Unterseite eine neue Spritzbetonschale, um so die Dauerhaftigkeit des Bogens zu erhöhen. An der Oberseite wurde der Bogen mit zusätzlicher Bewehrung gesichert und anschließend neu abgedichtet.
Die Breiten der Fahrbahn (7,0 m) und der Gehwege (je 2,60 m) entsprechen dem historischen Bestand, ebenso der Gussasphaltbelag auf der Brücke. Auch künftig dürfen aus statischen Gründen nur Fahrzeuge bis 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht die Brücke queren.

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Wanderung mit der Rangerin

Eine geführte Wanderung mit der Rangerin Anke Kätzel durch das herbstliche Naturschutzgebiet Riddagshausen wird am Sonntag, 16. November, angeboten. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Haus Entenfang, Nehrkornweg 2. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind erforderlich, die Wanderung dauert etwa drei Stunden und eignet sich auch gut für Familien mit Kindern.
Thema der Wanderung ist die teichwirtschaftliche Nutzung in Riddagshausen von der Schaffung der Teichanlagen durch die Zisterziensermönche bis heute. Die Rangerin erläutert den historischen Hintergrund und den Zusammenhang von Landnutzung und Naturschutz in Riddagshausen. Der ansässige Berufsfischer Klaus Lübbe informiert über die heutige Bewirtschaftung der Teiche und die hier lebenden Fischarten.
Nach Abfischung der Teiche werden die Fische in sogenannten Hälterbecken überwintert und können beim Fischer aus nächster Nähe betrachtet werden. Nebenbei werden Tiere und Pflanzen, die am Weg durch das Gebiet zu sehen sind, fachkundig erklärt. Mit der kostenlosen Führung wird die Möglichkeit gegeben, Interessantes über die Nutzungsgeschichte Riddagshausens zu erfahren und die Schönheit und Vielfalt im Naturschutzgebiet aus direkter Nähe zu betrachten.

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Gifhorn, 07.11.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 07.11.2014.

Jahresbilanz zum Umbau

Im Rahmen eines Pressetermins konnte Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk am heutigen Donnerstag eine Jahresbilanz zum Umbau der Goslarer Fußgängerzone ziehen.
Im Jahr 2014 sind in den Bauabschnitten 3 und 4 insgesamt über 15.000 qm der neuen Pflasterung auf den Weg gebracht worden. Darunter die Fertigstellung der Bereiche Rosentorstraße (Fußgängerzone sowie Bereiche am Bahnhof), Petersilienstraße und Sommerwohlenstraße. Ebenfalls noch in diesem Jahr sollen bis zum Beginn des Weihnachtsmarktes der Jakobikirchhof und der Marktkirchhof fertiggestellt werden. Damit sind allein im dritten und vierten Bauabschnitt über 3,5 Mio. Euro in die Visitenkarte unserer Stadt investiert worden. In dieser Gesamtsumme sind 1,3 Mio. Euro eingeworbene Fördergelder enthalten.
Der 5. Bauabschnitt, welcher die Bereiche Breite Straße, Fleischscharren, Hoher Weg und Kornstraße umfassen soll, wird ab der kommenden Woche in dem Beratungsgang der Ratsgremien behandelt. Ziel bleibt es, mit dem 5. Bauabschnitt weitere wichtige Teile der Fußgängerzone umzubauen. Bei diesem Bauabschnitt rechnet die Verwaltung mit Kosten in Höhe von ca. 770.000 Euro, bei einer beantragten Bezuschussung in Höhe von ca. 245.000 Euro.
Die ersten Pläne zur Fußgängerzone gehen bereits auf das Jahr 2006 zurück. Hier wurde eine erste Schadensanalyse vorgenommen, welche im Jahr 2007 zu dem Ergebnis führte, dass ein Umbau der Fußgängerzone dem Sanieren von Einzelbereichen vorzuziehen sei. Nach Erarbeitung eines städtebaulichen Wettbewerbs (2007/2008) wurde im Jahr 2009 vom Rat der Stadt Goslar ein Entwurf ausgewählt und der Projektfeststellungsbeschluss für den ersten Bauabschnitt (Fischemäkerstraße) gefasst. Diese wurde im Herbst 2010 fertiggestellt.
„Wir kommen in der Fußgängerzone sehr gut voran. Ich spüre eine hohe Akzeptanz für die Arbeiten und das Tempo mit dem Rat und Verwaltung vorgehen. In 2014 haben wir 41 % der städtischen Gesamtinvestitionen hier zukunftssicher verbaut. Das tut der Innenstadt gut und schafft in Folgejahren Luft an anderen Stellen“, so Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk im Rahmen des heutigen Ortstermins.

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Helmstedt, 07.11.2014.

Vereinbarung unterzeichnet

Am 03.11.2014 unterzeichneten der Erste Kreisrat Hans Werner Schlichting und die Bürgermeister sowie Verwaltungsleiter der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden die neue Heranziehungsvereinbarung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Dadurch konnte ein fairer Kostenausgleich zwischen dem Landkreis Helmstedt und den Gemeinden getroffen werden. Verbesserungen für die Gemeinden konnten insbesondere in Bezug auf den Verwaltungskostenanteil und die Mietkosten erzielt werden. Gemeinsam sehe man jedoch das Land in der Pflicht, einen höheren Beitrag für die Betreuung der Asylbewerber und für die Gesundheitskosten zu leisten.

Zusammen wolle man nun die Problematik der Unterbringungskapazitäten lösen. Die Hauptverwaltungsbeamten bedanken sich ausdrücklich bei den vielen Ehrenamtlichen für deren bisherige und zukünftige Unterstützung bei der Betreuung der Asylbewerber. Zusammen mit ihnen habe man eine neue Willkommenskultur geschaffen.

Es sei geplant, den Ehrenamtlichen künftig kostenfreie Qualifizierungskurse bei der Kreisvolkshochschule anzubieten.

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Osterode, 07.11.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 07.11.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 07.11.2014.

Bürgerdialog am 11. November

In zwei Beteiligungsrunden waren die Bürger der Stadt Salzgitter in den vergangenen beiden Jahren dazu aufgerufen, sich in öffentlichen Veranstaltungen an der Erarbeitung des Masterplans Mobilität zu beteiligen.
Viele nutzten die Gelegenheit, sich mit eigenen Ideen in die Diskussionen einzubringen.
Jetzt befindet sich der Masterplan Mobilität auf der Zielgeraden. Aufbauend auf einer umfassenden Verkehrsanalyse wurden Konzepte für alle Verkehrsarten entwickelt.
In der nun bevorstehenden letzten Runde der Öffentlichkeitsbeteiligung sollen die untersuchten Varianten zum Straßennetz mit ihren verkehrlichen Wirkungen, das daraus abgeleitete Straßennetzkonzept mit den begleitenden Maßnahmen, das Radverkehrskonzept für Lebenstedt, Bad und Thiede mit den Maßnahmen und der Prioritätenliste sowie das ÖPNV-Konzept vorgestellt und diskutiert werden. Die Hinweise aus den Diskussionen können noch in den Endbericht einfließen.
Die erste Veranstaltung findet am 11. November von 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr in der Alten Feuerwache in Salzgitter-Lebenstedt, Wehrstraße 27, statt. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Ortschaften Nord und Nordwest mit den Stadtteilen Lebenstedt, Salder, Bruchmachtersen und Engelnstedt sowie Lichtenberg, Reppner, Lesse und Osterlinde.
Weitere öffentliche Veranstaltungen finden am 19. November in Gebhardshagen (Ortschaften West und Südost), am 24. November in Bad (Ortschaft Süd) sowie am 1. Dezember in Thiede (Ortschaften Nordost und Ost) statt. Alle Einwohner sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen.

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Wolfenbüttel, 07.11.2014.

Tag der Hausmusik

Am Samstag, dem 22. November 2014, feiert Niedersachsen den Tag der Hausmusik. Die Landesmusikakademie Niedersachsen und der Studiengang "Musik.Welt - Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung" gestalteten diesen Tag interkulturell und laden hierzu Groß und Klein in die Villa Seeliger, Wolfenbüttel, ein.
Von 12 Uhr bis 17 Uhr gibt es Konzerte, Gespräche, Führungen, Soundlounge und Fingerfood. Hausmusik wird hier auf kulturell vielfältige Weise interpretiert. Auch können wenig bekannte Instrumente und deren typischer Einsatz kennengelernt werden. Wer seine Stimme oder sein Lieblingsinstrument im Gepäck mitbringt, ist für einen spontanen hausmusikalischen Beitrag herzlich willkommen.

Der "Tag der Hausmusik" ist Bestandteil der landesweiten Aktion "Heimvorteil" von Musikland Niedersachen gGmbH. Im Rahmen dieser Aktion machte die mobile Wohnzimmerbühne der Musikland Niedersachsen gGmbH bereits im Juni 2014 Station in Wolfenbüttel.

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Wolfsburg, 07.11.2014.

Lichterfest in Fallersleben

Der Aktivspielplatz Fallersleben lädt zum Lichterfest am Freitag, 14. November, in die Walter-Kollo-Straße 15 a ein. Von 17 bis 20 Uhr wird in Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielplatz Fallersleben Ost e.V.“ ein buntes Programm angeboten.
Unter anderem werden unbemannte Ballons steigen gelassen und das Jugendhaus Ost tritt mit einer Feuer- und Jonglage-Show auf. Außerdem gibt es Auftritte der „Abbi-Tänzer“, der Kinder-Tanzgruppe des Aktivspielplatzes, und der  Show-Trommlergruppe „Golden Squad“. Bei einer Tombola werden kleine und große Preise verlost. Auch für das leibliche Wohl ist mit Stockbrot, Bratwurst und Waffeln gesorgt.

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