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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 17.10.2014.

Internationales Trio

Am Sonntag, 26. Oktober, um 11 Uhr gastiert Indigo Masala im Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Str. 4. Indische Sitar-Magie, wirbelnde Tabla-Grooves und treibendes russisches Knopfakkordeon, exquisit arrangiert mit Gesang, raffiniert vielfarbiger Percussion, überschäumender Spielfreude und einem feinen Hauch von Jazz - das ist Indigo Masala. Das indisch-englisch-griechisch-deutsche Trio beeindruckt mit einer ganz eigenen, lebendig pulsierenden und ungemein sinnlichen Weltmusik.
Karten an der Abendkasse: 10 Euro, erm. 5 Euro. Vorverkauf: 8 Euro, erm. 4 Euro, Konzertkasse Bartels, Tel. 0531 / 12 57 12. Verbindliche Kartenreservierungen zum Abendkassenpreis: Kulturpunkt West, e-mail kpw@braunschweig.de oder Tel.: 86 25 64.
Die kunstvollen Kreationen von Indigo Masala erzählen mit spielerischer Leichtigkeit und feiner Ironie von erhabenen Göttern ebenso wie von lästigem Kleingetier und den Tücken der Nahrungsbeschaffung. Die beeindruckende Sprachen- und Stilvielfalt der Band spannt dabei gekonnt den Bogen von Ostasien über Indien, den nahen Osten, Europa und Afrika bis nach Südamerika. Gleich die erste CD des Trios wurde in der Fachzeitschrift „Folker“ 2009 zur besten Platte des Jahres gekürt.
Das Matinee-Konzert ist eine Kooperationsveranstaltung des Kulturpunkt West mit der initiative folk! e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe ZwischenTöne.

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Ratssitzung im Internet

Zu seiner nächsten Sitzung kommt der Rat der Stadt Braunschweig am Dienstag, 21. Oktober, um 14 Uhr, zusammen. Die Debatten im Großen Sitzungssaal des Rathauses, Platz der Deutschen Einheit 1, können vor Ort auf den Besucherplätzen oder live im Internet verfolgt werden. Die Ratssitzung ist als Live-Stream unter http://www.braunschweig.de/ratssitzung abrufbar. Darüber hinaus können unter dieser Adresse auch die Tagesordnung sowie die dazu gehörenden Anfragen, Anträge und Mitteilungen eingesehen werden.

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Gifhorn, 17.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 17.10.2014.

Dialogplattform startet

Im Herbst diesen Jahres, am 19. November, startet in Goslar erstmals die neue Dialogplattform „Der Berg ruft – Zukunft fördern“.
Auf Einladung von Kai Schürholt, Geschäftsführer der Cellerar GmbH, Gerhard Lenz, Geschäftsführer Weltkulturerbe Rammelsberg, sowie Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk kann die Veranstaltungsreihe zum Auftakt mit zwei hochkarätigen Diskutanten aufwarten.
Am 19. November besuchen Dr. Peter Gauweiler und Jürgen Trittin die Kaiserstadt, um zu den Themengebieten Europa und Migration zu diskutieren. Die Veranstaltungsreihe soll fortan als ständige Einrichtung mit wechselnden Vorträgen und Dialogen Meinungen widerspiegeln, Meinung bilden und letztlich fundiertes Wissen vermitteln.
„Der Berg ruft – Zukunft fördern“ ist für etwa 150 interessierte Zuhörer organisiert und gibt damit den Rahmen für einen unverwechselbaren und gleichzeitig exklusiven Abend. Die Macht des Wortes als Auslöser zu einem fruchtbaren Diskurs ist dabei der Grundgedanke. Diskurs ist nach Auffassung der Gastgeber die treibende Kraft zum gesellschaftlichen Fortschritt.
Auch Bürgerinnen und Bürger sollen bei dieser Veranstaltungsreihe, neben Gästen aus Gesellschaft und Politik, natürlich nicht zu kurz kommen und können daher teilhaben. Ein Kartenkontingent von 50 Plätzen wird hierzu in den kommenden Wochen angeboten. Der Eintritt ist frei.
„Ich freue mich sehr, dass es uns zum Auftakt gelungen ist, zwei hochkarätige und nicht zuletzt streitbare Diskutanten an den Rammelsberg einladen zu können. Im Austausch von Standpunkten, beim gemeinsamen Diskutieren und gelegentlichen inhaltlichen Kontroversen kommen wir voran und darauf freue ich mich“, so Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk.
„Wir haben mit dem Betrieb des Casinos am Rammelsberg ein klares Bekenntnis zu diesem Standort abgegeben. Veranstaltungen am Berg liegen mir daher auch ganz persönlich am Herzen. Es ist schön zu erleben, wie der Rammelsberg auch nach der Industrialisierung weiter fördert, Zukunft fördert“, so Kai Schürholt, Geschäftsführer der Cellerar GmbH.
„Wo, wenn nicht in einer Museumseinrichtung, ist der richtige Platz für Diskussionen. Als Ort der gesellschaftlichen Begegnung ist ein Museum die Sammlung realisierter historischer Ideen und somit ein wunderbarer Impulsgeber für Zukunftsgestaltung“, so Gerhard Lenz, Geschäftsführer Weltkulturerbe Rammelsberg.

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Helmstedt, 17.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Osterode, 17.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 17.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 17.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Wolfenbüttel, 17.10.2014.

Bildervortrag im Schloss

Bildervortrag des Historikers Markus Gröchtemeier im Museum Schloss Wolfenbüttel
Der Erste Weltkrieg war eines der ersten großen Ereignisse, bei dem Fotografie gezielt ein- gesetzt wurde. Der Alltag und die Schrecken des Krieges wurden genauso festgehalten wie die Eindrücke fremder Länder oder die Gesichter der Kameraden.

Erstmals wurden Fotos von den Schlachtfeldern massiv und systematisch für die Propaganda verwendet. Aber es waren nicht nur professionelle Fotografen, die das blutige Geschehen an der Front ins Bild setzten. Millionenfach wurden von den Soldaten auch Privatbilder zur persönlichen Erinnerung oder zur Veranschaulichung des Frontlebens für die Familie aufgenommen.

Im Rahmen der Ausstellung „… das bedeutet Blut – Wolfenbüttel und der Erste Weltkrieg“ referiert der Braunschweiger Historiker Markus Gröchtemeier zum Thema „Kriegsalltag in Bildern“. Gezeigt werden Fotografien Wolfenbütteler Soldaten, die das Kriegsleben an der West- und Ostfront 1914-1918 widerspiegeln. Die Momentaufnahmen von der Mobilmachung bis zur Rückkehr der Soldaten nach Wolfenbüttel stammen aus dem Archiv des Museums Schloss Wolfenbüttel. Ergänzt wird der umfangreiche Bestand um zahlreiche, historisch wertvolle Fotografien aus Privatbesitz, die erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Der Bildervortrag beginnt am Mittwoch, dem 22. Oktober, 18 Uhr, Museum Schloss Wolfenbüttel. Ab 17.30 Uhr besteht die zusätzliche Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen, Eintritt frei.

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Wolfsburg, 17.10.2014.

Haltestelle wird umgebaut

Die beiden Bushaltestellen Westrampe in Fallersleben in Höhe des Asylantenheims in der Hafenstraße werden ab Mittwoch, 22. Oktober, bis voraussichtlich Ende November behindertengerecht umgebaut. In Fahrtrichtung Osten wird zusätzlich ein Wartehaus aufgestellt. Die Baukosten betragen rund 70.000 Euro.
Im Baustellenbereich wird der Verkehr einspurig mit einer Ampel geregelt. Zwischen 16 und 9 Uhr wird wegen erhöhten Fahrzeugaufkommens die Absperrung bis an den Seitenrand zurückgebaut. Die Geschwindigkeit wird für die gesamte Bauzeit auf 30 Stundenkilometer reduziert. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren, weil es zu Behinderungen kommen kann.

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