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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

 
Die Deponie in Watenbüttel.
 
Kletter-Ida.
 
Baustelle Fußgängerzone Sommerwohlenstraße.
 
Baustelle Rosentorstraße.
 
Rund um und im Salzgittersee findet am Sonntag der Triathlon statt.
 
Die Berliner Brücke. Foto: Joachim "Ali" Altschaffel

Braunschweig, 29.08.2014.

Baufortschritt Hamburger Straße und Wendenstraße

Die mit Beginn der Sommerferien eingerichtete einspurige Verkehrsführung auf der Hamburger Straße hat sich bewährt und für eine weitere Optimierung des Baufortschrittes gesorgt. Die Arbeiten zwischen der Anschlussstelle zur A 392 und der Kreuzung Rebenring/ Wendenring kommen insgesamt zügig voran. Die Verkehrsströme haben sich den Bedingungen rund um die Baumaßnahme angepasst und so zu einer Reduzierung des Verkehrs geführt. Die ausgewiesenen Umleitungsstrecken für den Verkehr stadteinwärts über die Siegfriedstraße/Bültenweg in Richtung Stadtzentrum als auch über die Autobahn funktionieren weitgehend problemlos.
Um die Bauarbeiten weiter im Zeitplan zu halten, soll die Sperrung für den Verkehr stadteinwärts auch nach den Sommerferien, zunächst bis Ende September, weiter aufrechterhalten werden. In den vergangenen Monaten hatte es an einigen Stellen Probleme im Bauablauf wegen alter, längst außer Betrieb genommener Leitungen und Schächte gegeben, die in aktuellen Plänen nicht mehr erhalten waren. Dies ist bei Tiefbaumaßnahmen dieser Größenordnung nicht ungewöhnlich. Diese Leitungen und Schächte müssen nun aber entfernt werden. Dabei hilft ein größeres Baufeld, das durch den weiteren Wegfall der Spur in Richtung Innenstadt ermöglicht wird.
Daher wird auch ab dem 8. September weiterhin gelten: Der Verkehr stadteinwärts aus Richtung Norden kommend ist bis zur Siegfriedstraße uneingeschränkt möglich. Ab der Kreuzung Siegfriedstraße/Hamburger Straße wird der Verkehr einspurig bis zur Anschlussstelle der A 392 geführt und von dort über die provisorische Ampelanlage in Richtung Celler Straße ins Zentrum umgeleitet.
Die Abbiegemöglichkeiten von der Hamburger Straße zur A 392 sind nicht beeinträchtigt und werden weiterhin aufrechterhalten. Von der A 392 zur Hamburger Straße kommend ist nur noch das Linksabbiegen in Richtung Norden möglich, die Fahrbeziehung in Richtung Innenstadt ist nicht möglich. Zusätzliche Hinweistafeln weisen auf die geänderte Verkehrsführung hin. Fußgänger und Radfahrer werden durch Absperrungen verkehrssicher am Baubereich vorbeigeführt.
Weiterhin wird in der Wendenstraße die Sperrung für den Kraftfahrzeugverkehr in beiden Fahrtrichtungen zwischen Schubertstraße und Wilhelmstraße voraussichtlich bis Ende September bestehen bleiben. Grund für die längere Sperrung sind Rückstauungen im Kanalsystem nach den sehr starken Regenfällen im Sommer, die zu Verzögerungen im Baulablauf geführt haben.
Die Stadtverwaltung hält dies für verkraftbar, da sich die auch die Verkehrsteilnehmer in der Wendenstraße mit den Einschränkungen und Behinderungen arrangiert haben, auf alternative Routen im Stadtgebiet ausgewichen sind bzw. die ausgewiesene Umleitungsstrecke über den Rebenring/Hagenring/Fallersleber Straße ins Stadtzentrum genutzt haben.

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Abdichtung der Deponie

Schwere Baumaschinen prägen seit Oktober 2013 das Bild des Schüttfeldes I der ehemaligen Hausmülldeponie der Stadt Braunschweig in Watenbüttel. Diese wird in einem mehrjährigen Bauverfahren fachgerecht abgedichtet. Mehr als 90.000 Kubikmeter Abfall wurden bislang umgelagert und so das Gelände neu modelliert. Eine rund 570 Meter lange Stützmauer ist fast fertiggestellt, große Mengen Material u. a. für die Ausgleichs- und Gasdränschichten wurden bewegt und ein neues Pumpwerk gebaut. Besonders die mit Gasdrän- und Ausgleichsschicht bedeckten Bereiche fallen zurzeit ins Auge, muten sie doch auf den ersten Blick wie eine Mondlandschaft an.
Das Oberflächenabdichtungssystem, das derzeit entsteht, besteht aus Ausgleichsschicht, Kunststoffdichtungsbahn, Dränmatte und Rekultivierungsschicht. Mit diesem System sollen die stillgelegten Schüttfelder der Deponie so abgedichtet werden, dass einerseits Stoffe, wie z. B. Deponiegas oder Deponiesickerwasser, aus dem Deponiekörper nicht in die Umwelt gelangen und anderseits das Einsickern von Regenwasser in den Deponiekörper verhindert wird.
Vor dem Einbau des Abdichtungssystems wurden alle Materialien einer umfassenden Güteprüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass die von der Aufsichtsbehörde vorgegebenen Auflagen eingehalten werden. Auch die Installation des Dichtungskontrollsystems hat begonnen. Die Sensoren des Systems sind dabei in der Ausgleichsschicht positioniert. Die Spannungsgeber liegen oberhalb der Dränmatten. Das Kontrollsystem wurde jüngst einem ersten Test unterzogen, um die einwandfreie Funktion zu prüfen. Dazu wurden an drei Stellen kleine Testleckagen angebracht, die mit einer maximalen Abweichung von 2,5 Metern zu lokalisieren waren. Die beschädigten Stellen wurden sogar mit einer Abweichung von nur knapp über 1,3 Metern geortet. Der Test war also erfolgreich.
Im aktuellen Baufortschritt sind etwa 30 Prozent der beauftragten Leistungen des ersten Bauabschnittes erbracht. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist im Sommer 2015 vorgesehen. Daran schließt sich im Herbst 2015 der Baubeginn des zweiten mit Fertigstellung im Winter 2016 und danach der dritte Bauabschnittes mit Fertigstellung im Sommer 2018 an.
Die Aufwendungen für die Deponierekultivierung sind gemäß Niedersächsischem Abfallgesetz durch Gebühreneinnahmen zu decken. Das Finanzvolumen des ersten Bauabschnittes beläuft sich auf etwa 7,9 Millionen Euro. Aufgrund des finanziellen Gesamtumfangs der Maßnahme sieht das Abfallgesetz hierfür die Bildung von Rückstellungen ausdrücklich vor. Die Stadt bildet seit 1994 solche Rückstellungen, die aus den Abfallgebühren finanziert werden.
Hintergrund:
Auf der Deponie Watenbüttel wurde 1967 mit der Ablagerung insbesondere von Hausmüll begonnen. Anfang der 90er Jahre wurde auf den drei ältesten Schüttfeldern (SF I, II und IIa) schließlich die Kapazitätsgrenze erreicht. Insgesamt umfassen diese drei Schüttfelder eine Fläche von 25,7 ha.
Auf dem neu angelegtem Schüttfeld III (SF III) wurde die Ablagerung noch bis 1998 fortgesetzt. Heute wird das übrige Deponievolumen auf SF III für belasteten Boden und Straßenaufbruch aus dem Braunschweiger Stadtgebiet genutzt. Der Braunschweiger Hausmüll wird seit 1998 in Müllverbrennungsanlagen verwertet.
Im Rahmen der Deponienachsorge sind die stillgelegten Deponieschüttfelder (SF I, II und IIa) dauerhaft abzudichten. Beginn des ersten Bauabschnitts der mehrjährigen Baumaßnahme war Anfang Oktober. In diesem ersten von insgesamt drei Bauabschnitten werden zunächst 7,6 ha der Gesamtfläche abgedichtet.
Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Schritten. Zunächst wird ein Teil des deponierten Abfalls umgelagert, um die Böschungen abzuflachen. Zusätzlich wird an der westlichen und nördlichen Flanke der Deponie eine Stützwand hergestellt, die es ermöglicht die umzulagernde Abfallmenge auf ein Minimum zu reduzieren. Diese Arbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Jetzt wird das eigentliche, mehrschichtige Dichtungssystem aufgebracht, das im Kern aus einer Kunststoffdichtung und einem Dichtungskontrollsystem besteht. Weiterhin gehören zum Dichtungssystem Trag- und Ausgleichschichten über dem Abfall, Dränschichten für Gas und Wasser, sowie eine Rekultivierungsschicht. Die Rekultivierungsschicht erhält zur Einpassung in das Landschaftsbild sowie zum Erosionsschutz eine Begrünung und Pflanzinseln aus Gehölzen und Sträuchern.
In welcher Form die Deponie nach Abschluss der Arbeiten 2018 genutzt wird, ist noch offen. Die nach Abschluss der Oberflächenabdichtung verbleibenden technischen Anlagen wie Gaserfassungssysteme sowie diverse Messeinrichtungen sind auch zukünftig zu betreiben und zu unterhalten. Bis zum Rückbau dieser Anlagen kann sich auf dem Deponiekörper die Vegetation ungestört entwickeln, das Gelände bleibt jedoch für die Öffentlichkeit weiterhin unzugänglich.

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Kinderkino: Kletter-Ida

Das Kulturinstitut zeigt beim Kinderkino im Roten Saal des Schlosses, Schlossplatz 1, am Donnerstag, 4. September, um 15.30 Uhr, den skandinavischen Spielfilm „Kletter-Ida“. Der Film ist für Kinder ab acht Jahren geeignet. Kartenreservierung im Kulturinstitut unter der Telefonnummer 470-4848. Der Kostenbeitrag beträgt pro Person einen Euro.
Die Hauptfigur Ida ist ein Kletter-Talent. Geerbt hat sie dies von ihrem Vater, der einst ein bekannter Bergsteiger war. Als dieser schwer erkrankt und ihm nur eine teure Operation helfen kann, ersinnt Ida einen kühnen Plan, um das nötige Geld aufzutreiben. Ein modernes Märchen, zu großen Teilen in der realen Welt verankert und mit „Happy-End“. Die Deutsche Film- und Medienbewertung verlieh dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“.

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Brücke wird erneuert

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Schunter im Verlauf des Feuerbergweges in Querum wird erneuert. Die BS|Energy Gruppe legt im Vorfeld der Brückenbaumaßnahme Kommunikationskabel des unternehmenseigenen Fernmeldenetzes um. Deshalb ist die Schunterbrücke ab Montag, 1. September, gesperrt. Fußgängern und Radfahrern wird empfohlen, über den Hondelager Weg und die Bevenroder Straße auszuweichen.
Anschließend beginnen Erd- und Betonbauarbeiten an den Widerlagern, der vorhandene schadhafte Brückenüberbau wird entfernt und ein neuer aus Holz aufgelegt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis in die zweite Oktoberhälfte hinein.

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“Musikschule für alle“

Die Städtische Musikschule kann Dank des finanziellen Engagements der „Stiftung - Unsere Kinder in Braunschweig“ das Projekt „Musikschule für alle“ auch im kommenden Schuljahr 2014/2015 anbieten. Acht erste Klassen und sechs instrumentale Unterrichtsgruppen an den Grundschulen Ilmenaustraße und Altmühlstraße werden an dem Projekt teilnehmen.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten im ersten Grundschuljahr eine kostenfreie musikalische Grundbildung und können im zweiten Schuljahr das Programm mit einem selbstgewählten Musikinstrument in Kleingruppen von maximal acht Kindern fortführen. Seit Beginn des Projekts 2009 unterstützt es die Stiftung mit einer fünfstelligen Summe. Dank dieser Unterstützung kann darüber hinaus parallel im Kinder- und Familienzentrum Muldeweg und in der Kindertagesstätte Recknitzstraße eine kostenfreie musikalische Früherziehung mit acht Kursen starten, bei der qualifizierte Lehrkräfte der Städtischen Musikschule Braunschweig vor Ort Musikunterricht erteilen.
„Seit fünf Jahren hat die Städtische Musikschule mit der „Stiftung - Unsere Kinder in Braunschweig“ einen starken und verlässlichen Partner an ihrer Seite. Erst Dank dieser Unterstützung kann das Projekt auch an Braunschweiger Kitas und Grundschulen so erfolgreich umgesetzt werden“, so Bianca Winter, Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Braunschweig.
Das Projekt „Musikschule für alle“ geht auf die Initiative des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur zurück. Mit dem landesweiten Projekt „Wir machen die Musik“ hat das Ministerium für Wissenschaft und Kultur gemeinsam mit dem Landesverband niedersächsischer Musikschulen 2009 ein Projekt konzipiert, das Kindern in Kindertagesstätten und Grundschulen ein elementares musikalisches Angebot der örtlichen Musikschule kostenfrei ermöglicht. Die Unterrichtseinheiten werden vom Land finanziell unterstützt. Die Co-Finanzierung wird vor Ort über die Akquise von Drittmitteln sichergestellt.

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Gifhorn, 29.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 29.08.2014.

Sanierung der Sommerwohlenstraße

Ab dem kommenden Montag, 1. September, beginnen im Zuge der Sanierungsarbeiten in der Fußgängerzone die Arbeiten in der Sommerwohlenstraße.
Im Zeitraum vom 1. September bis zum 15. Oktober wird die Pflasterung in drei Bauabschnitten erneuert:

1.    Breite Straße bis Durchgang zum Parkhaus C & A
2.    Durchgang Parkhaus C & A bis Mitte Grundstückszufahrt Kaiserpassage
3.    Mitte Grundstückszufahrt Kaiserpassage bis Bäckerstraße
 
Während der Arbeiten sind die Geschäfte der Sommerwohlenstraße weiterhin zu erreichen und die Zufahrtsmöglichkeit zu den Parkflächen an der Kaiserpassage ist gewährleistet.
Der Ausbau der Sommerwohlenstraße kostet ca. 256.000 Euro. Insgesamt wird der Umbau unserer Fußgängerzone etwa 4,5 Mio. Euro kosten.

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Fahrbahn erneuert

Vom 1. bis zum 11. September werden der dortige Mittelkreisel und die Fahrbahndecke der Rosentorstraße erneuert. Der Straßenabschnitt ist daher in diesem Zeitraum für den durchgehenden Verkehr gesperrt.
Zunächst wird mit dem Umbau der Mittelinsel begonnen. In dieser Zeit ist die Rosentorstaße für Anlieger bis zur Baustelle befahrbar, ein Umfahren des Kreisels ist jedoch nicht möglich.
In der 37. Kalenderwoche ist der Einbau einer neuen Fahrbahndeckschicht auf der Rosentorstraße (im Bereich zwischen Bahnhof und Beginn Fußgängerzone) vorgesehen. In diesem Zeitraum ist eine Vollsperrung aus den Fahrtrichtungen Vititorwall, Mauerstraße und Klubgartenstr erforderlich.
Die Buslinien werden in dieser Zeit über die Schilderstraße bzw. Bismarckstraße umgeleitet. Die Anlieger sind über die Maßnahmen per Wurfsendung informiert worden.

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Helmstedt, 29.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Osterode, 29.08.2014.

Antwortkatalog online

Die Osteroder Stadtverwaltung stellt ab sofort auf ihrer Internetseite einen Frage- und Antwortkatalog zur Klärschlammverwertung bereit. Damit sollen Fragen über das im Osteroder Gewerbepark vorgesehene Projekt beantwortet werden.
„Es ist völlig klar, dass über eine Anlage zur Klärschlammverwertung diskutiert wird, das muss und soll so sein. Der Katalog soll die notwendige Diskussion versachlichen und zur Aufklärung beitragen“, so Osterodes Bürgermeister Klaus Becker. Er beklagt, dass nicht alle Diskussionsbeiträge vorurteilsfrei sind. „Einzelne Aussagen sollen offenbar Ängste schüren, zudem, wenn sie teilweise auf Halb- oder Unwahrheiten gründen“, so der Verwaltungschef. 45 Fragen und Antworten enthält die Liste. Sie ist unter www.osterode.de/klaerschlammfragen im Internet abrufbar.
Auch an eine Interkommunale Zusammenarbeit mit anderen Kommunen sei natürlich gedacht worden. Becker weist aber auf die Haushaltslage der Stadt Osterode am Harz hin, die eine auch nur teilweise Finanzierung durch die Stadt unmöglich macht. Das sei für Osterode nicht finanzierbar. Der Planer der Anlage werde aber selbstverständlich auf die regionalen Kläranlagenbetreiber zugehen. „Erste Gespräche sind auch schon geführt worden“, so Becker.
Ein Investor möchte von der Stadt Osterode am Harz im Osteroder Gewerbepark Westharz ein 17.000 m² großes Grundstück erwerben, um dort eine sog. Monoverbrennungsanlage für Klärschlamm zu errichten. Sie soll eine Jahreskapazität von 60.000 Tonnen Klärschlamm haben.

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Peine, 29.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 29.08.2014.

Triathlon am See

Dass er nicht nur zur Erholung geeignet ist, beweist der Salzgittersee am Sonntag, 31. August 2014. Dann ist der größte Sportplatz der Region beim 18. Volkstriathlon das Jagdrevier für alle Ausdauersportler.

Der Startschuss fällt um 10:30 Uhr in der Reppnerschen Bucht.
Bis zu 400 Teilnehmer werden zu Lande, zu Wasser und auf dem Rad gegen die Uhr und gegen den inneren Schweinehund kämpfen. Erst gilt es 500 Meter durch den See zu schwimmen, dann 25 Kilometer auf dem Rad zu absolvieren und abschließend noch eine Runde von 5 Kilometern rund um den See zu laufen. 
Die Schnellsten werden etwa eine Stunde für die Bewältigung dieser enormen körperlichen Herausforderung benötigen. Ein spannender Wettkampf ist garantiert und die Zuschauer dürfen sich auf sportliche Höchstleistungen freuen.

"Die Radstrecke wird wieder während des Wettkampfes komplett gesperrt und wir führen erneut parallel einen Duathlon durch. Der besteht aus den beiden Disziplinen Schwimmen und Laufen", freut sich Walter Strauß, Geschäftsführer der ausrichtenden Sport und Freizeit Salzgitter GmbH, auf den Wettkampf.
Das Teilnehmerfeld ist auf 400 Starter begrenzt. Die Radfahrer und Läufer der Staffeln werden in das Limit von 400 Startern eingerechnet.
Nachmeldungen für Kurzentschlossene sind bis 9 Uhr am Veranstaltungstag möglich, sofern das Limit von 400 Startern noch nicht erreicht sein sollte.

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Wolfenbüttel, 29.08.2014.

Bahnübergang gesperrt

Die Vollsperrung des Bahnüberganges Bahnhofstraße wird auf Wunsch der Deutschen Bahn AG und der mit den Arbeiten beauftragen Baufirma verlängert. Die Vollsperrung erfolgt nun bis Donnerstag, dem 4. September 2014, 18 Uhr.

Aufgrund von Planungsänderung zwischen Auftraggeber und Baufirma können die notwendigen Arbeiten nicht während des im Vorfeld mit der Stadt Wolfenbüttel abgestimmten Zeitfensters (29. August bis 1. September 2014) erfolgen. Da der eigentlich nur für das Wochenende vorgesehenen Notweg für Fußgänger, Radfahrer und Anlieger zur Querung der Bahnschienen deutlich verbreitert wurde, hat die Stadt Wolfenbüttel einer Ausweitung der Vollsperrung zugestimmt. Durch diese Verbreiterung kann der Bahnhofsvorplatz generell angefahren werden. Auch die dortigen Parkmöglichkeiten können weiterhin genutzt werden.

Alle Verkehrsteilnehmer werden um besondere Rücksichtnahme bei der Benutzung des Notweges gebeten, der von Süden über die Bahnhofstraße zu erreichen ist. Der Notweg wird zu Zeiten, in denen auch Zugverkehr stattfindet, durch Sicherungsposten abgesichert.

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Wolfsburg, 29.08.2014.

Tag am Kanal

Am Dienstag, 2. September, lädt das Stadtmuseum zu einer weiteren Ausgabe seiner Reihe „Museumstreff nach Feierabend“ ein. Um 18.30 Uhr können die Besucher im Zeitraffer einen Tag am Mittellandkanal in Wolfsburg erleben, wenn im Beisein des Filmemachers Joachim „Ali“ Altschaffels sein Film „Timelapse Berliner Brücke“ gezeigt wird. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Passend zur Sommerzeit ankern derzeit über 150 Schiffsmodelle aus buntem Kunststoff in der Ausstellung „Leinen los! Historische Spielzeugschiffe auf großer Fahrt“ im Stadtmuseum. Richtig in Szene gesetzt sind diese auf großformatigen Fotos der Berliner Sammler, Fotografen, Gestalter und Ausstellungsmacher Sebastian Köpcke und Volker Weinhold. Zugleich wird in der Ausstellung die historische Entwicklung und der Wolfsburger Alltag auf und neben dem Mittellandkanal in Objekten, Bildern und Karten erzählt. Wie mobil und in welchem Rhythmus das Leben heute um Wolfsburgs wichtigster Wasserstraße ausschaut, zeigt der Film „Timelaspe Berliner Brücke“ von  Ali Altschaffel. Aus einem Kamerakran in 35 Meter Höhe fotografierte Altschaffel das Brücken- und Stadtpanorama während eines gesamten Tages im Juni 2013. Aus zwei mal 12.000 Einzelbildern entstand dann ein gut zehnminütiger Film, der den Rhythmus des Verkehrsgeschehens auf Straße, Schiene, Mittellandkanal sowie im Himmel über Wolfsburg in den wechselnden Lichtstimmungen eines Sommertages effektvoll und überraschend zusammenfasst. Witzige Sound-Effekte und informative Texteinblendungen machen daraus ein echtes Stück Wolfsburger Zeitgeist. Im Anschluss an die Filmvorführung stellt der Wolfsburger Filmemacher seine Arbeitsweise und Beobachtungen im Gespräch mit Ausstellungskurator Dr. Arne Steinert vor.

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Flohmarkt zum Saisonende

In dieser Saison haben bislang 81.952 Badegäste das VW-Bad besucht. Bis Mittwoch 10. September haben noch alle Bade- und Schwimmfreunde Gelegenheit im Freien Schwimmen zu gehen. Dann endet dort die diesjährige Sommersaison. Das Freibad Fallersleben ist noch bis Sonntag, 21.09. geöffnet.
Traditionell findet im VW-Bad zum Saisonende, in diesem Jahr am Sonntag, 7. September, der beliebte Familienflohmarkt statt.
Der Tapeziertisch (3 Meter) kostet familienfreundliche 7,50 Euro. Die Stellplätze können ab Dienstag, 2. September, 9:00 Uhr nur bei der KulturInfo im Alvar-Aalto-Kulturhaus, Porschestraße 51 gebucht werden. Achtung: Wegen der großen Nachfrage können nur zwei Stellplätze pro Person vergeben werden. Deckenplätze gibt es im VW-Bad nicht! Ab 7:00 Uhr dürfen die Tische aufgebaut werden. Gestöbert, gefeilscht und gekauft werden kann von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Schwimmen ist erst ab 8:00 Uhr möglich. Der Eintritt während dieser Zeit ist frei. Für das Leibliche Wohl sorgt Familie Natale.
Ab Montag, 15. September gelten dann auch wieder die Winteröffnungszeiten im BadeLand. Mehr Infos dazu www.badeland-wolfsburg.de.

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