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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 8. Juli 2014.

Parkraummanagementkonzept im Umfeld der Stadthalle - Infoabend und Diskussion am 15. Juli

Braunschweig. Das für das Umfeld der Stadthalle im vergangenen Jahr eingeführte Parkraummanagementkonzept ist, wie seinerzeit angekündigt, mit zeitlichem Abstand von einem Ingenieurbüro evaluiert worden. Erste Ergebnisse liegen jetzt vor. Sie sollen bei einer Bürgerinformationsveranstaltung am Dienstag, 15. Juli, ab 18.30 Uhr im Bethaniensaal im Altenpflegeheim des Marienstifts, Helmstedter Straße 35, vorgestellt werden. Der Weg vom Haupteingang des Marienstiftes zum Bethanien-Saal ist ausgeschildert, ein direkter Zugang ist von der Helmstedter Straße etwa in Höhe der Einmündung Schillstraße möglich. Bei der Veranstaltung besteht die Möglichkeit für alle Interessierten, Fragen zu stellen sowie Vorschläge und Anregungen einzubringen. Die Verwaltung möchte im Erfahrungsaustausch mit den Bürgerinnen und Bürgern die Optimierungsmöglichkeiten erörtern. Das Parkraumkonzept betrifft das Gebiet zwischen Helmstedter, Schill-, Ottmer- und Kurt-Schumacher-Straße sowie der Okerumflut.
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Pflegekinderfest auf Gut Steinhof

Braunschweig. Der Pflegekinderdienst des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie lädt am Samstag, 12. Juli, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr, alle Vollzeitpflegefamilien zu einem Besuch auf dem Gelände des Gut Steinhof, Celler Heerstraße 336, ein. Die Stadt Braunschweig möchte sich auch in diesem Jahr mit einem Fest bei allen Pflegeeltern für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und für ihre Bereitschaft und ihr Engagement bedanken.
Fachbereichsleiter Norbert Winkler ist überzeugt: „Kinder, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in der Herkunftsfamilie groß werden können und in der Regel ihr Päckchen zu tragen haben, bekommen so die Chance auf einen bedürfnisgerechten familiären Rahmen. Das verdient Anerkennung!“
Auf Gut Steinhof gibt es im Landtechnik-Museum historische landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge zu bestaunen und auch Fahrten mit dem Trecker werden angeboten. Einer der Höhepunkt des Programms soll die Inbetriebnahme des Lanz-Bulldog sein. Neben einer Seifenblasenshow und Luftballonmodellage stehen auch Mitmachaktionen wie Wettspiele oder der Erwerb des „Steinhofdiploms“ auf dem Programm.
Weiterhin gibt es Gelegenheit zum Austausch und für persönliche Begegnungen. Für das leibliche Wohl werden Speisen und Getränke angeboten. Zum Abschluss des Festes ist ein Lagerfeuer mit Stockbrotbacken geplant.
Engagierte Familien, die sich dieser wichtigen und verantwortungsvollen Aufgabe stellen wollen und ein Kind in ihre Familie aufnehmen möchten, werden nach wie vor gesucht. Susann Vollmer vom Pflegekinderdienst der Stadt Braunschweig steht unter der Rufnummer 470-8498 oder per E-Mail unter susann.vollmer@braunschweig.de für nähere Informationen zur Verfügung.
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Flagge der „Bürgermeister für den Frieden“ gehisst

Braunschweig. Vor dem Rathaus am Platz der Deutschen Einheit ist am heutigen Dienstag, 8. Juli, die Flagge der Aktion „Bürgermeister für den Frieden“ („Mayors for Peace“) gehisst worden. Damit soll ein sichtbares Zeichen für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt gesetzt werden. Der 8. Juli ist der offizielle Flaggentag der „Mayors for Peace“ und soll an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 erinnern, wonach nicht nur der Einsatz von Atomwaffen, sondern bereits die Drohung damit gegen das Völkerrecht verstößt. Der Aktion gehören weltweit mehr als 8000 Städte an, rund 420 davon aus Deutschland.
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Goslar, 8. Juli 2014.

Oberbürgermeister begrüßt amtierende Schützenkönige

Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk hat am vergangenen Sonnabend die Schützenkönige der Schützenvereine Goslars im Großen Heiligen Kreuz empfangen.
Mehr als 40 Königinnen und Könige mit ihren Vögten und Ältesten waren der Einladung gefolgt und nahmen die Gratulation und den Dank des Oberbürgermeisters für ihre ehrenamtliche Arbeit und der damit verbundenen Mitwirkung beim Erhalt der seit 1220 in Goslar gepflegten Schützentradition entgegen.
Anschließend formierten sich die Würdenträger zur Bürgerparade, die mit einem Festumzug durch Goslar auf dem Volksfest am Osterfeld endete.
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Personenstandsfälle im Standesamt Goslar im Zeitraum vom 1. bis 7. Juli 2014

Im Standesamt Goslar wurden in der Woche vom 1. bis 7. Juli 2014
vier Geburten, vier Jungen,
sieben Eheschließungen sowie
21 Sterbefälle registriert. Der älteste Verstorbene wurde 106 Jahre alt und der jüngste 44 Jahre.
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Helmstedt, 8. Juli 2014.

Informationen zur möglichen Fusion von Helmstedt und Wolfsburg

Am 02.07.2014 fand ein drittes Gespräch mit dem Nds. Innenminister über die Bildung eines Gemeindeverbandes Wolfsburg-Helmstedt statt. Der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg machte deutlich, dass ein Flächenzuwachs für die Stadt Wolfsburg dabei eine zwingende Voraussetzung sei. Dies ist jedoch verfassungsrechtlich nicht zulässig, weil das einwohnerzahlenmäßige Übergewicht der Stadt Wolfsburg in einem Gemeindeverband dadurch noch vergrößert würde. Auch das verfassungsrechtliche Gutachten aus dem Februar 2013 hatte diese Bedenken bereits zum Ausdruck gebracht.
In der öffentlichen Diskussion wird zuweilen der Eindruck erweckt, dass ein Beschluss des Kreistages gegen Eingemeindungen, insbesondere der Stadt Königslutter am Elm und der Samtgemeinde Velpke, in die Stadt Wolfsburg zum Scheitern der Verhandlungen geführt habe. Dies ist schlicht falsch. Zum einen gibt es einen solchen Beschluss gar nicht. Zum anderen hat sich der Kreisausschuss in seiner Sitzung am 05.06.2014 im Rahmen eines Informationsaustauschs lediglich mit der Frage beschäftigt, wie mit den Eingemeindungswünschen von Königslutter und Velpke umgegangen werden solle. Dabei ist aber zu unterscheiden zwischen Eingemeindungen im Rahmen eines Gemeindeverbandes Wolfsburg-Helmstedt oder ohne die Bildung eines solchen. Im letzteren Falle hätte der Verlust dieser Kommunen eine erhebliche, weitere Schwächung des Landkreises Helmstedt bedeutet, was nicht im Sinne der verbleibenden Kreiseinwohnerinnen und –einwohner sein könne. Des Weiteren hat der Kreisausschuss lediglich auf die Verfassungswidrigkeit von Eingemeindungen innerhalb eines Gemeindeverbandes Wolfsburg-Helmstedt hingewiesen. Er ist danach zum Ergebnis gekommen, dass die geltende Beschlusslage im Kreistag zur Bildung eines Gemeindeverbandes weiterhin Bestand haben sollte.
Dass auch die Stadt Wolfsburg unmittelbare Vorteile aus einer Fusion mit dem Landkreis Helmstedt ziehen will, ist nachvollziehbar. Letztlich ist ein solches, von beiden Partnern gewünschtes Gemeindeverbandsmodell ohne Änderung des verfassungsmäßigen Leitbildes, welches der heutigen landesweiten Gebietsstruktur zugrunde liegt, nicht möglich. Dieses Leitbild anzupacken und an die strukturellen Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte anzupassen, ist natürlich eine enorme Herausforderung, die die Landesregierung offensichtlich scheut.
Wenn der Innenminister nun stattdessen eine Fusion der Landkreise Helmstedt und Wolfenbüttel empfiehlt, ist das für die Landesregierung eine wesentlich einfacher zu handhabende Variante. Ob eine Fusion zweier Landkreise, die beide ähnliche Probleme in Bezug auf die demografische Entwicklung und die Strukturschwäche haben, eine nachhaltige Lösung sein kann oder ob damit nicht vielmehr über kurz oder lang der nächste Problemfall geschaffen wird, bleibt abzuwarten.
Letztlich bleibt festzustellen, dass es sowohl in Helmstedt als auch in Wolfsburg nach wie vor eine geltende Beschlusslage zur Bildung eines gemeinsamen Gemeindeverbandes gibt. Der Kreistag wird sich in seiner Sitzung am 16.07.2014 mit der Frage auseinandersetzen, wie es nun weitergehen soll.
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Osterode, 8. Juli 2014.

Explosion nach Kellerbrand in Wohnhaus

Die Ortsfeuerwehr Osterode wurde am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr zu einem Feuer in einem Wohnhaus nach einer Explosion in die Pfahlbreite alarmiert. Den Einsatzkräften bot sich nach Eintreffen an der Einsatzstelle eine heftige Rauchentwicklung aus einem Dachflächenfenster.
Fenster und Teile des Daches lagen im Umfeld verstreut. Nach Aussage von Anwohnern soll sich im Vorfeld eine Explosion ereignet haben. Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Ereignisses nicht im Gebäude.
Der Brandherd konnte im Kellerbereich lokalisiert werden, eine Propan-Gasflasche wurde in Sicherheit gebracht. Problematisch erwiesen sich jedoch vorhandene Leichtmetallspäne in einem Werkraum sowie die im Keller gelagerten Schusswaffen sowie Munition eines Waffenhändlers. Am Gebäude entstand durch die Explosion erheblicher Schaden.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Osterode und Freiheit, der Rettungsdienst, die Polizei sowie der örtliche Energieversorger für Strom und Gas und ein Baugutachter des Landkreises Osterode am Harz. Nach ca. 2 Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
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Peine, 8. Juli 2014

Rede von Bürgermeister Michael Kessler anlässlich des Bürgerkönigfrühstücks am 08.07.2014 im Bürger-Jäger-Heim

Hochverehrte Majestät,
für Ihre Einladung zum heutigen Bürgerkönigsfrühstück bedanke ich mich sehr herzlich.
Erlauben Sie mir zunächst, dass ich im Namen des Rates und der Verwaltung sowie der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Peine dem Bürgerkönig 2014/2015 Kay-Simon Knuth vom Bürger Jäger Corps sehr herzlich zur errungenen Königswürde gratuliere.
Ich freue mich, dass wir einen Bürgerkönig haben, dessen große Liebe das Peiner Freischießen und das Streben nach dem besten Teiler ist.
Darüber hinaus ist es mir eine besondere Ehre, dass der Bürgerkönig im Rathaus beschäftigt ist. So haben wir ein Jahr lang in der Verwaltung ein gewisses royales Flair.

Hochverehrte Majestäten,
sehr geehrte Herren Bürgerschaffer,
sehr geehrter Herr Landrat,
meine Damen und Herren,
ich denke, es ist an der Zeit, dass ich mich als Bürgermeister zu den Plänen des Landkreises positioniere - natürlich nicht zu gerade bekannt gewordenen Details, denn die müssen in Ruhe ausgewertet werden.
Nein, es geht mir heute um eine grundsätzliche Positionierung der Stadt im Rahmen einer Gebietsreform - insbesondere im Falle einer Fusion mit Hildesheim.
Zunächst gestehe ich dem Landrat zu, dass er am Ende seiner langen Dienstreise sich Gedanken macht, ob er den Landkreis Peine zukunftsfähig hinterlässt.
Es ist nachvollziehbar, dass er im Schaukelstuhl später zu Hause nicht ständig in der Zeitung lesen will, dass gewisse Weichen früher hätten gestellt werden müssen.
Unbestritten ist zudem, dass der Landkreis Peine ein Einnahmedefizit hat, unter dem alle kreiseigenen Kommunen und die Stadt zu leiden haben. In der Folge haben wir eine der höchsten Kreisumlagen in Niedersachsen.
Aus diesen Gründen ist das Vorgehen des Landrates zunächst nachvollziehbar.
Der Gedanke, sich nach einem Partner umzuschauen, überkam den Landrat allerdings recht plötzlich und auch die Stadt vernahm die Botschaft mit Überraschung, zumal die erste Braut, auf die sein Auge fiel, Hildesheim war. Zu Hildesheim haben wir Peiner nun mal keine Beziehungen und da hilft auch die gemeinsame fünfhundertfünfzigjährige Geschichte im Bistum nichts, denn wer kann sich noch an die Zeit vor 1803 erinnern - noch nicht einmal der Großvater kann davon erzählen.
Es gibt zudem nur sehr rudimentären öffentlichen Nahverkehr - man kommt de facto nur mit dem eigenen PKW nach Hildesheim, da alles andere einen immensen Zeitaufwand mit sich bringt.
Also keine gewachsenen Strukturen und auch keine emotionale Beziehung, was der gleich aufkommende Sturm der Entrüstung in der Bevölkerung deutlich machte.
Solche Dinge sind nicht unwichtig – es ist erfahrungsgemäß extrem schwer, gegen Emotionen anzukämpfen.
Da müssen dann schon sehr starke Argumente ins Feld geführt werden.
Wobei ich bemerken muss, dass diejenigen, die sich sofort zu Gegnern erklärten, es sich zu leicht machen, wenn sie gleich eine Bürgerbefragung fordern – das trägt den Verdacht des Populismus in sich.
Ein so komplexes und vielschichtiges Thema muss in Ruhe und sorgfältig aufgearbeitet werden – Argument für Argument.
Die gewachsenen Strukturen – und dabei möchte ich noch etwas bleiben – gehen aus Peine heraus nach Braunschweig oder Hannover.
Ob unsere Bevölkerung in dieser Frage prozentual aufteilbar ist, spielt keine Rolle – wenn man etwas kaufen oder erleben will, was es hier nicht gibt, fährt man in eine der beiden Großstädte und sicher nicht nach Hildesheim.
Allein deshalb wäre ein politisches Andocken an eine der beiden Städte wesentlich nahe liegender.
Und wenn Hannover nicht will, weil die Region bereits sehr groß ist, müssen intensive Gespräche mit Braunschweig geführt werden.
Noch ein Einwand: was mir von Anfang an in Folge der aufgenommenen Geschwindigkeit missfiel ( ich war der erste, der Sorgfalt vor Geschwindigkeit gefordert hatte ), ist die Tatsache, dass es keinerlei Grundsatzdiskussion gegeben hat über die Frage, welche Gebilde, welche Zusammenschlüsse denn im 21. Jahrhundert angesagt sind, welche Größenordnung denn vermutlich zukunftsfähig ist.
Von Anfang an wurde nur in Landkreisgrenzen gedacht - verständlich aus Sicht des Landrates, aber Landkreise haben keine große historische Bedeutung und erzeugen keine Identität.
Warum also in ihren Grenzen denken?
Die Landkreise müssen sich m. E. aus dieser Denke landesweit lösen, sie sind im Gegensatz zu Städten oft künstliche Gebilde, hinter denen die Bürger emotional nicht stehen.
Das sieht man ja an den Fliehkräften, denen unser Landkreis ausgesetzt ist: Hohenhameln ist die einzige Kommune, die den Weg nach Hildesheim begrüßt hat, Vechelde hat sich bereits formal gegen Hildesheim positioniert und Wendeburg plant Ähnliches.
Diese beiden Gemeinden sind dem Braunschweiger Land besonders eng verbunden.
Lengede muss man wohl auch zu dieser Gruppe zählen und für Edemissen ist Hildesheim sowohl entfernungsmäßig als auch mental weit weg.
Es ist den Bewohnern letztendlich völlig wurscht, wie ein neues Gebilde heißt und aus welchen historischen Grenzen es erwächst - Hauptsache, die Aufgaben einer solchen Instanz werden in ihren Augen bürgerfreundlich abgewickelt.
Wenn das so ist, dann darf man auch in größeren Dimensionen denken - ja muss es sogar.
Und passt dann noch der Zusammenschluss zweier Landkreise, wenn alle Welt in Regionen denkt?
Dies bewusst auch vor dem Hintergrund, dass immer mehr die EU die Politik bestimmt und aus deren Sicht ist auch ein Landkreis Peine- Hildesheim allenfalls ein Dorf.
Mit anderen Worten; ist es vernünftig, unter hohem Aufwand jetzt nochmal eine Lösung zu schaffen, die womöglich nur Übergangslösung ist?
Diese Frage möchte ich schon parallel diskutiert wissen.
Wir sollten uns auch nicht vorab schon vor dem Braunschweiger Löwen fürchten und denken, dass wir in seinem Rachen verschwinden. Wir müssen ihm nur deutlich sagen, dass die Peiner Familie keine hübsche Antilopenfamilie und damit nicht Bestandteil seines Futterspektrums ist, sondern nur in die Nähe kommt, wenn Unversehrtheit ihrer Interessen gewährleistet wird.
Im Falle einer Fusion mit Hildesheim stellt im Übrigen der derzeitige Landkreis Peine auch nur ein Drittel der Kreistagsabgeordneten.
Da haben wir sicher nicht mehr viel zu sagen.
Wenn ich den Blick kurz noch auf eine höhere Ebene richten darf, so muss man konstatieren, dass der gesamte Raum Südostniedersachsen eine Neuordnung benötigt.
Freiwillige Fusionen außerhalb kleinerer Kommunen sind selten und zufällig wie z. B. zwischen Goslar und Vienenburg und führen zwangsläufig nur zu einer partiellen Lösung. Meist auf dem Rücken anderer.
Ich meine, dass das Land nicht nur die Pflicht hat, die hiesige desolate Situation zu lösen, sondern dass eine Neuordnung dieses Raumes von oben angesagt ist.
Ich habe den Eindruck, dass diese Notwendigkeit beim Innenminister Pistorius Zug um Zug auch stärker ankommt.
Natürlich ist das alles kompliziert und man wird nie alle zufrieden stellen können, aber die Zufallshochzeiten dürfen auch nicht zu einem seltsamen Wettrennen ausarten, bei dem die ärmsten Mäuse auf der Strecke bleiben, die anschließend der Allgemeinheit zur Last fallen.
Apropos „ärmste Mäuse“ - wenn demnächst Gespräche mit Salzgitter geführt werden, so sage ich, dass es für mich schon starke Hemmungen gibt, mich einer Gebietskörperschaft zu nähern, die mehrere hundert Millionen € Schulden hat.
Wir sind doch angetreten, um uns stärker zu machen!
400 Millionen Schulden sind doch nicht die Morgengabe, die man sich von einer Ehe erträumt. Zusätzliche Belastungen in dieser Größenordnung brauchen wir nicht.
Außerdem will Salzgitter die Kreisfreiheit nicht aufgeben, was ohnehin ein KO-Kriterium ist.
Da versprechen in meinen Augen Verhandlungen mit Braunschweig deutlich mehr – allerdings erwarte ich hier den gleichen Eifer, der gegenüber Hildesheim an den Tag gelegt wurde – sonst kann man die Ergebnisse nicht vergleichen. Der Raum Braunschweig ist komplex.
All diese Argumente zeigen eins deutlich: es ist sehr viel zu beachten und dazu benötigt man Zeit. Das ist eine historische Entscheidung von großer Bedeutung. Die kann nicht übers Knie gebrochen werden.
Ich halte es daher für richtig, das Zeitfenster 2021 aufzumachen und nicht alles unter dem Druck des Wahltermins 2016 zu sehen.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: ich will nicht Zeit herausschinden, um die Entscheidung zu zerreden, denn ich erkenne die Notwendigkeit einer Veränderung.
Und jetzt zur Interessenlage unserer Stadt in diesem Spiel.
Ich habe vor kurzem in einem Interview gesagt, dass Peine durchaus "Selbstbewusstsein" besitzt.
Wir sind eine Stadt, die sich in den letzten Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg gut entwickelt hat. Aus der grauen Stahlstadt ist ein buntes Mittelzentrum geworden, eine liebenswerte Kleinstadt, deren Bewohner hier nicht leben, weil das Stahlwerk als einziger Arbeitgeber sie dazu zwingt, sondern weil es ihnen hier gefällt, weil sie unter hunderten von Betrieben wählen können, die hier in den letzten 25 Jahren angesiedelt wurden - gerade wieder ist eine weitere Ansiedlung mit 80 neuen Arbeitsplätzen Wirklichkeit geworden - weil hier eine überdurchschnittlich interessante Kulturszene aufgebaut wurde, weil die Infrastruktur von Bildung bis Badelandschaft stimmig ist und vor allem, weil es hier eine Fülle von Vereinen und Betätigungsmöglichkeiten gibt.
Man ist stolz auf diese Stadt mit ihren Traditionen wie dem des Freischießens als Alleinstellungsmerkmal.
Das haben auch die Entscheider gespürt als sie Peine den Zuschlag für das Europaschützenfest gegeben haben.
Um ein solches Fest ausrichten zu können, muss man ein starkes Gemeinwesen haben, viele, viele Menschen, die an allen Ecken und Ende anzupacken bereit sind und zwar für die „eigene“ Stadt.
Und genau das sind wir.
Eine solche Stadt, mit der die Bürger und Bürgerinnen - und dies gilt für die Kernstadt genauso wie für die Ortschaften mit ihren eigenen gewachsenen Gepflogenheiten - sich identifizieren, wird sich nur in ein neues Gebilde freiwillig einfügen, wenn die Interessen gewahrt bleiben, wenn die Bedeutung nicht klein gemacht wird.
Wir sind nach rund 800-jähriger Geschichte (manche Ortschaft ist sogar deutlich älter) eine Stadt geworden, in der es sich lohnt zu leben, die genau die richtige Größe hat - groß genug, um nicht ständig denselben Menschen über den Weg zu laufen, aber übersichtlich genug, um genügend Bekannte samstags auf dem Markt zu treffen und um z. B. dieses schöne Freischießen mit vielen Freunden feiern zu können, die man vielleicht übers Jahr nicht gesehen hat.
Landkreise kommen und gehen - und niemand merkt es so richtig. Städte aber bleiben, weil die Bürger und Bürgerinnen sich mit ihnen identifizieren.
Die Politik unserer Stadt wird die Ergebnisse von Fusions-Verhandlungen - gleich mit wem - sehr genau auf den Prüfstand nehmen und nur das mittragen, was in unserem Interesse liegt.
Größe allein ist kein Kriterium und Hinweise, dass potentielle Vorteile sich erst später herausstellen, haben immer „haut gout“, wenn sie nicht offenkundig sind.
Die Einsparungen müssen konkret benannt werden – allgemeine Hinweise auf „Aufgabenkritik“ oder „notwendige „Konsolidierungsmaßnahmen“ wären zu wenig.
Und wie schnell verändern sich Rahmenbedingungen politisch und damit auch prognostizierte Finanzströme!
Ich höre von den großartigen Möglichkeiten, die die Stadt jetzt bei der Übernahme neuer Aufgaben hätte, um an Bedeutung zu gewinnen.
Ich wünschte, man würde sie mir endlich mal benennen.
Sollte es sich um Aufgaben handeln, die uns zu einer sogenannten "Großen selbständigen Stadt" machen (bislang tragen wir nur den Titel "Selbständige Stadt"), sind dies aber Aufgaben, die man beim besten Willen nicht kostendeckend abwickeln kann, dann treibt mich nichts zu diesem Titel.
"Große selbständige Städte" scheinen eines gemeinsam zu haben:
Sie sind ein schwieriges Zwitterwesen - sie sind nicht kreisfrei, übernehmen aber klassische Kreisaufgaben mit der Folge einer permanenten finanziellen Auseinandersetzung mit eben dem Kreis.
Der Vertrag zwischen der Stadt Hildesheim und dem Landkreis Hildesheim, den keiner kennt und der bislang nicht aufgedeckt wird, würde das sicher aufzeigen.
Warum so geheimnisvoll an dieser Stelle ?
Gibt es etwas zu verbergen?
Ich will die Finanzkraft dieser Stadt Peine erhalten, dafür bin ich angetreten und bin nicht titelwütig und mein Nachfolger sollte sich bitte auch nicht davon beeinflussen lassen, dass er dann Oberbürgermeister/in würde. Bescheidenheit an der richtigen Stelle führt da weiter.

Fazit meiner Rede:

1. Wir können die Motive des Landkreises nachvollziehen, sich nach einem Partner umzusehen.
2. Wir erkennen gegenüber Hildesheim starke emotionale Hindernisse, die nicht nur durch fehlende Strukturen bedingt sind – die Stadt Peine entscheidet aber nicht emotional, sondern rational. Alle Argumente kommen auf den Prüfstand.
3. Wenn es um strukturelle Bindungen geht, hat die Stadt Peine in erster Linie gewachsene Beziehungen zu Braunschweig und Hannover.
4. Die Stadt Peine wird sehr sorgfältig prüfen, welche Vorteile sich nachweisbar ergeben und sieht die Notwendigkeit, mit Braunschweig genauso intensiv zu verhandeln wie mit Hildesheim.
5. All dies bestärkt mich in meiner Ansicht, die ich von Anfang an vertreten habe: wir brauchen Zeit. Die Zielsetzung, dass 2016 alles unter Dach und Fach sein muss, ist nicht haltbar.
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Salzgitter, 8. Juli 2014.

Stellenanzeigen im Internet

Die Stadt Salzgitter informiert im Internet auf www.salzgitter.de mit ihrem attraktiven und umfangreichen Online-Angebot als potenzieller Arbeitgeber über Stellenausschreibungen.
Die Reichweite ist so hoch, dass andere Jobportale direkt auf diese Seite verlinken.
Durch die Internetveröffentlichung zahlt die Stadt auch weniger Geld für Anzeigen in diversen Zeitungen, da diese dort nicht mehr nötig sind beziehungsweise auf ein Mindestmaß reduziert werden können.
Bis zum 12. Juli läuft noch die Bewerbungsphase für Rettungsassistenten bei der Berufsfeuerwehr.
Die Aufgabenwahrnehmung im Rettungsdienst erfordert viele Detailkenntnisse und spezielle Fähigkeiten im medizinischen und technischen Bereich.
Rathaus der Stadt, im Vordergrund die Stadtbibliothek. Großbildansicht
Derzeit sucht die Stadt Salzgitter auch für die Stadtbibliothek einen Bibliothekar.
Zu den wesentlichen Aufgaben gehören Lektoratstätigkeiten, Informationsdienst, Kooperation mit Schulen und Kindergärten, Zusammenarbeit mit ortsansässigen Vereinen und Organisationen sowie Schulen und Kindergärten, Leseförderung, Veranstaltungen, Führungen, Klassenführungen für alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli möglich.
Kurzfristig zum 1. September 2014 steht ebenso ein Platz für die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker - Fachrichtung Nutzfahrzeuge zur Verfügung. Interessenten können bis zum 25. Juli ihre Bewerbung an die Stadtverwaltung schicken.
Ausbildungsmöglichkeiten in fünf unterschiedlichen Berufen und ein duales Studium bietet die Stadt Salzgitter außerdem zum 1. August 2015 an. Allen zukünftigen Ausbildungsabsolventen wird zudem eine unbefristete Übernahme garantiert. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober.
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Wolfenbüttel, 8. Juli 2014.

Vollsperrung der Cranachstraße

Voraussichtlich von Donnerstag, dem 10. Juli 2014, bis einschließlich Freitag, dem 22. August 2014, wird die Trinkwasserleitung auf der Cranachstraße im Bereich zwischen den Einmündungen Wendessener Straße und Halberstädter Straße erneuert. Ferner sind diverse Hausanschlüsse zu erstellen.
Diese Arbeiten bedingen die Vollsperrung des genannten Bereichs. Anlieger sind jedoch zugelassen.
Der Kreuzungsbereich Halberstädter Straße / Cranachstraße ist ebenfalls von der Maßnahme betroffen. Hier müssen die Leitungen getrennt bzw. umgebunden werden. Die Verkehre in West-/ Ostbeziehung und umgekehrt sowie in nördlicher Richtung können fließen. Es muss mit Behinderungen gerechnet werden.
Die KVG Braunschweig wird während der gesamten Maßnahme über die Wendessener Straße – Halberstädter Straße verkehren. Für die Haltestelle „Cranachstraße" wird eine Ersatzhaltestelle auf der Wendessener Straße eingerichtet.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und besondere Aufmerksamkeit in den genannten Bereichen gebeten.
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Wolfsburg, 8. Juli 2014.

Wolfsburg wächst auf über 124.000 Einwohner - Besonders großer Zuwachs in der Kernstadt

Erstmals seit 1996 hat Wolfsburg wieder mehr als 124.000 Einwohner. Am Stichtag 30. Juni 2014 waren genau 124.028 Einwohner gemeldet. Das bedeutet ein Plus von 624 Einwohnern innerhalb der letzten zwölf Monate. Der Trend hält bereits seit sechs Jahren an. Die Zahl der Geburten steigt. Für das Bevölkerungswachstum sorgt jedoch vor allem das positive Wanderungssaldo.
„Unsere Stadt gewinnt stetig junge Menschen hinzu. Das zeigt, dass Wolfsburg nicht nur ein Top-Wirtschaftsstandort sondern ebenso ein lebenswerter Wohnort ist“, freut sich Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Um dieses Potenzial auszuschöpfen und unsere Stadt weiterhin attraktiv und dynamisch zu halten, müssen wir unbedingt neuen Wohnraum schaffen. Wir brauchen Platz für die jungen Familien mit Kindern sowie für die Menschen, die hier her ziehen möchten.“
Denn noch viel stärker als die Einwohnerzahlen sind in den letzten Jahren die Beschäftigten- und somit die Pendlerzahlen gestiegen. Mittlerweile pendeln täglich über 75.000 Männer und Frauen zu ihrem Arbeitsplatz in Wolfsburg. Das sind über 2.000 mehr als im Vorjahr.
Mit einem Zuwachs von 435 innerhalb des letzten Jahres ist der Großteil der neuen Einwohner in der Kernstadt gemeldet. Die Ortsteile haben insgesamt 189 Einwohner hinzugewonnen. Besonders stark gewachsen sind die Stadtteile Stadtmitte (+183) und Westhagen (+118), aber auch die Ortsteile Brackstedt (+130), Mörse (+125) und Ehmen (+99).
„Die Zahlen zeigen, dass wir mit unserer Wohnbauoffensive auf dem richtigen Weg sind. Viele Menschen möchten in der Kernstadt mit einem breiten Versorgungs- und Freizeitangebot und nahe den großen Arbeitgebern leben. Deshalb schaffen wir zunächst vornehmlich stadtnah neuen Wohnraum“, erklärt Mohrs. Bis zum Jahr 2020 sollen in ganz Wolfsburg insgesamt 6.000 neue Wohneinheiten entstehen.
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Heinrich-Heine-Straße wird voll gesperrt

Die Heinrich-Heine-Straße in Wolfsburg wird im Bereich der aktuellen Baustelle von Donnerstag, 10., vormittags bis zum Montag, 14. Juli, nachmittags voll gesperrt. In diesem Zeitraum wird dann die neue Fahrbahndecke im nördlichen Teil der Heinrich-Heine-Straße eingebaut. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer mit Ortskenntnis sollten den Bereich weiträumig umfahren.
Das Ein- und Ausfahren in die östliche Zufahrt des Klieverhagen kann wie bisher erfolgen. Einzelne Haltestellen der Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG) werden nicht angefahren. Die Fahrgäste werden gebeten die Aushänge an den Haltestellen zu beachten.
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Im Zug der Zeit

Zu einer musikalischen Zugfahrt durch die Jahrhunderte mit dem Blockflötenensemble Flauto Dolce lädt die Musikschule der Stadt Wolfsburg am Samstag, 12. Juli um 18:00 Uhr in der St.-Ludgeri-Kirche Wolfsburg-Ehmen ein. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Flauto Dolce bewegen sich unter der Leitung von Katrin Heidenreich musikalisch galant durch die verschiedensten Stile, wie Renaissance, Hochbarock und Moderne. Dabei begibt sich das Ensemble auch in für Blockflöten eher untypische Stilepochen wie die Romantik. Es besteht aus Irma Matschoss, Kerstin Vetter, Doris Krieghoff, Heidrun Terasa, Helga Steffen, Hilma Wolf-Doettinchem, Imo Otto und als Gast Alina Mertens.
Das Ensemble ist aus einer sehr engagierten Unterrichtsgruppe hervorgegangen und gab neben zahlreichen Auftritten bei Veranstaltungen der Musikschule bereits Blockflötenkonzerte in der St.-Marien-Kirche, in der Pauluskirche, in der St.-Annen-Kirche und in der St.-Pankratius-Kirche. Besondere Highlights waren das gemeinsame Konzert mit der Renaissance-Tanzgruppe New Castle und der Auftritt bei der Landesgartenschau in Wolfsburg. Das Ensemble gewann den ersten Preis beim Grand Prix der Musikschule der Stadt Wolfsburg.
Im aktuellen Konzertprogramm präsentiert das Ensemble Flauto Dolce besondere Werke aus verschiedenen Stilepochen. Diesmal wird das Publikum zu einer Zeitreise per Zug eingeladen, sich musikalisch in die Welt der Renaissance, des Barock und natürlich auch der Moderne zu begeben. Dabei erklingen neben den verschiedensten Blockflöten auch Gambe und Dudelsack.
Katrin Heidenreich ist Musikpädagogin an der Musikschule der Stadt Wolfsburg und als überregional gefragte Blockflötistin spezialisiert auf das Spiel historischer Instrumente und deren Aufführungspraxis.
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Harfe, Cello und Schlagzeug: Ensembles der Musikschule auf der Bühne

Rund 100 Jugendliche haben zusammen mit ihren Lehrkräften und Matthias Klingebiel, dem stellvertretenden Leiter der Musikschule ein attraktives Programm zusammengestellt. Die Ensembles der Musikschule der Stadt Wolfsburg präsentieren ihr Können in einer Matinee am Sonntag, 13. Juli ab 11:15 Uhr auf der Bühne der KulturTurnHalle in der Goetheschule.
Der Streicherkreis I bietet kleinen AnfängerInnen zwischen neun und elf Jahren ein Podium, die seit mindestens einem Jahr ein Streichinstrument lernen. Sie spielen unter der Leitung von Cello-Lehrerin Maria del Mar Ribas Requena Volkstänze von J. S. Bach. Die fortgeschrittenen Kolleginnen und Kollegen vom Streicherkreis II werden von Zdeněk Sláma betreut und tragen mit „Pirates of the Caribbean“ einen absoluten Klassiker der Filmmusikliteratur zum Programm bei.
Das Klarinettentrio der Musikschule setzt sich aus Schülerinnen der Klarinettenklasse von Gennadiy Margulis zusammen, war schon mehrfach Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und beim „Musikschul-Grand-Prix“ und musiziert ein Werk des eher unbekannten Komponisten James Waterson.
Fluteenies nennt sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Querflötenklasse von Sigrid Papies. Das Ensemble wurde als Projekt konzipiert und hat sich mit viel Engagement auf dieses Konzert mit Musik von J. de Haan vorbereitet.
Cellophonie, das Cello-Oktett der Musikschule der Stadt Wolfsburg wurde 2013 von Cello-Lehrerin Maria del Mar Ribas Requena gegründet und seine Spielfreude und die bunte Mischung der Mitglieder im Alter von 10 bis 45 begeistern seitdem das Publikum in Wolfsburg und Umgebung. Im Repertoire finden sich Kompositionen von Leopold Mozart bis Coldplay.
Das Schlagzeug-Ensemble der Musikschule besteht seit 1989 und tritt mittlerweile in der sechsten Besetzung auf. Die Gruppe unter der Leitung von Marek Reimann kann auf unvergessliche Konzertreisen in Wolfsburgs polnische Partnerstadt Bielsko-Biała, mehrfache erfolgreiche Teilnahme an Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben „Jugend musiziert“ und zahlreiche Konzerte in der Region Wolfsburg zurückblicken. Die 6 Mitglieder sind zurzeit zwischen 16 und 18 Jahre alt und verfügen über eine beachtliche Virtuosität auf ihren Instrumenten.
Harfeggio, das Harfen-Ensemble der Musikschule ist bekannt für seine preisgekrönten Leistungen bei Jugend-musiziert-Wettbewerben. Unter der Leitung der bekannten Harfenistin und Pädagogin Christiane Rosenberger spielt das Ensemble in seinen Konzerten meist Originalliteratur für Harfen-Ensemble, ist inzwischen jedoch mit großer Entdeckerfreude auch im Bereich der Improvisation unterwegs und erfindet manchmal sogar eigene Musik.
In dieser Matinee spielt das Harfen-Ensemble drei aktuelle Stücke aus der Unterhaltungsmusik und bringt damit auch moderne Rhythmen effektvoll auf der Harfe zum Klingen.
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