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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 4. Juli 2014.


Neue Radler-Route durch die westliche Innenstadt nach Norden


Radfahrer können die Einbahnstraßen Brabandtstraße und Gördelingerstraße künftig auch in Gegenrichtung nutzen. Das hat der Planungs- und Umweltausschuss beschlossen, nachdem bereits der Stadtbezirksrat der Planung der Verwaltung zugestimmt hatte. In der Gördelingerstraße wird dazu ein Radfahrstreifen markiert. Zugleich werden Fahrradstellplätze sowie 15 zusätzliche Autoparkplätze eingerichtet. Die erforderlichen Markierungen werden noch in diesem Sommer aufgebracht.
„Damit wird es eine schnelle und komfortable Verbindung für Radfahrer vom Friedrich-Wilhelm-Platz durch die westliche Innenstadt nach Norden geben, abseits der Hauptverkehrsstraßen einerseits und der Fußgängerzone andererseits“, freut sich Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer. Mit dem Projekt setze die Verwaltung die seit Jahren an vielen Stellen bewährte Strategie fort, Einbahnstraßen für Radler in Gegenrichtung zu öffnen, um für sie kürzere Routen oder Alternativen zu Straßen mit starkem Autoverkehr zu schaffen, ohne dass Nachteile für andere Verkehrsteilnehmer entstehen. Über 100 und damit mehr als zwei Drittel aller Einbahnstraßen in Braunschweig sind mittlerweile für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben.
Auch diese Freigabe wurde zuvor gemeinsam mit der Polizei und in enger Abstimmung mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) geprüft. Im Vordergrund steht die Verkehrssicherheit.
Die Gördelingerstraße ist abschnittsweise bis zu neun Meter breit, mit zwei Fahrspuren Richtung Süden. Dies ist im Blick auf das auch zu Spitzenzeiten geringe Kfz-Aufkommen überdimensioniert. Es ist deshalb möglich, neben dem Radstreifen und zusätzlichen Sicherheitsabständen auch neue Pkw-Stellplätze einzurichten. Die Linksabbiegespur zur Neuen Straße (Parkhaus) bleibt bestehen.
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Information über elektronische Ausleihe in der Stadtbibliothek

Braunschweig. Die nächste Informationsveranstaltung zur Einführung in die Nutzung der eAusleihe (elektronische Ausleihe) bietet die Stadtbibliothek am Donnerstag, 10. Juli, um 17 Uhr, an. Dabei werden alle Fragen rund um das Herunterladen digitaler Medien beantwortet und Grundlagen im Umgang mit der elektronischen Ausleihe vermittelt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter der Telefonnummer 470-6835 wird erbeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Es handelt sich um eine monatliche Veranstaltung; die nächsten Termine sind Donnerstag, 14. August und 11. September 2014.
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Besucherparkplatz für den Schul- und Bürgergarten

Braunschweig. Der Bau eines Besucherparkplatzes am Schul- und Bürgergarten am Dowesee beginnt am kommenden Montag, 7. Juli. Erstellt werden zwischen der Straße Ohefeld und den Bahngleisen 22 Parkplätze, die künftig von Besuchern des Gartens genutzt werden können, sowie ein Wendehammer. Zugleich wird der Amphibienschutz in diesem Bereich verbessert, insbesondere durch eine Amphibienrinne im Doweseeweg. Bäume und Hecken werden den Parkplatz einfassen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August.
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Goslar, 4. Juli 2014.

Großes Heiliges Kreuz kurzzeitig geschlossen

Die Däle des Großen Heiligen Kreuzes ist am Samstag, 5. Juli, von 12.30 Uhr bis 14 Uhr wegen eines städtischen Empfangs geschlossen.
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Neuer Ansatz für Lampes Gartenhaus

Auf Vermittlung von Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk haben sich in einem Abstimmungsgespräch am heutigen Vormittag die Beteiligten des AWO Bezirksverbandes Braunschweig, der Kulturinitiative Goslar und der Stadt Goslar, gemeinsam mit dem Klostergut Wöltingerode auf einen neuen Fahrplan verständigt.
Ziel ist es demnach, das Gartenhaus an einem neuen Standort - in der seit dem 1. Januar 2014 neuen Ortsmitte Goslars - im Kloster Wöltingerode zu erhalten. Hier soll, so der Plan der Initiatoren, das Gartenhaus eingebettet in den Klosterkräutergarten in neuem Glanz erstrahlen. Die historischen Bezüge sollen mit Schautafeln Hinweise zum Erbauer geben und natürlich auch auf den früheren Standort verweisen. Federführend hierbei ist die Goslarer Kulturinitiative.
Nach der Erstellung von Aufmaßplänen wird das Gartenhaus kurzfristig abgetragen und nach Wöltingerode transportiert, wo es zunächst zwischengelagert wird. Insbesondere durch das Verwenden der erhaltenswerten derzeitigen Bausubstanz, können so denkmalwürdige Bauteile restauriert und auch künftig genutzt werden. Das Gartenhaus wird hiernach im Kräutergarten neu aufgestellt und in Wert gesetzt.
So soll es künftig wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, was am bisherigen Standort in dieser Form nicht möglich ist.
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Osteroder Stadthalle sagt Veranstaltungen ab – Erhöhte Schadstoffbelastung festgestellt

Die Geschäftsführerin der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Osterode am Harz (WIBO), Severine Schmidt, und Bürgermeister Klaus Becker haben die Osterode Stadthalle bis auf weiteres gesperrt. Sie reagieren damit auf erhöhte Asbestbelastungen in Teilen des Gebäudes.
Am Mittwochabend waren durch den TÜV erhöhte Anteile von Asbestfasern in der Raumluft des Technikbereiches und der Künstlergarderobe bekannt geworden. Beides wurde daraufhin sofort geschlossen. „Das Wichtigste für die WIBO und die Stadt als deren Eigentümerin ist es, mögliche Gefahren von Mitarbeitern und Besuchern abzuwenden. Alle dafür erforderlichen Maßnahmen sind unverzüglich getroffen worden“, so Becker. Vorsorglich hat die WIBO ergänzend eine Untersuchung der Halle und der angrenzenden Bereiche veranlasst.
Erste Ergebnisse werden heute für den späten Nachmittag erwartet. Dennoch hat die WIBO vorsorglich weiter gehende Schritte unternommen. So wurden das für heute vorgesehene Public Viewing in der Stadthalle nach draußen verlegt und alle Veranstaltungstermine mit den Nutzern der kommenden Woche abgesagt. „Für geplante Veranstaltungen ist das sehr ärgerlich“, so Schmidt. Sie bittet aber um Verständnis: „Wir wollen unsere Gästen keinem möglichen Risiko aussetzen.“
Über die Ursache der erhöhten Werte kann zurzeit noch keine gesicherte Aussage getroffen werden. Ob sie in Bauarbeiten zu suchen ist oder andere Gründe hat, wird jetzt schnellstmöglich ermittelt. Ebenso sollen alle erforderlichen Maßnahmen getroffen werden, um das Gebäude von Schadstoffen zu befreien. Die WIBO hat unverzüglich Fachbehörden wie den Landkreis und das Gewerbeaufsichtsamt eingeschaltet.
Die Stadt Osterode am Harz hat eine Servicehotline eingerichtet. Die Telefonnummer lautet: 05522 – 318 262 bis 265. Sie ist an diesem Samstag von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr, montags bis mittwochs von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr, donnerstags von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr besetzt.
Die WiBO ist eine Eigengesellschaft der Stadt Osterode am Harz. Sie betreibt in der Kreisstadt neben der Stadthalle als Veranstaltungszentrum auch das Freizeit- und Erlebnisbad ALOHA, das Museum und die Stadtbibliothek. Bürgermeister Becker vertritt die Stadt Osterode am Harz als alleinige Gesellschafterin.
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Kornmarkt am 7. Juli für Fahrzeuge gesperrt

Der Kornmarkt wird am Montag, den 7. Juli, für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Fußgänger sind von der Sperrung nicht betroffen. Anlass ist das Streettennisturnier des Niedersächsischen Tennisverbandes.
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Segway-Tour und „Verführungen“ – noch gibt es freie Plätze

Die etwas anderen Stadtführungen in Osterode am Harz kommen bei Einheimischen und Gästen gut an. Dennoch kann die Touristinformation noch freie Plätze anbieten.
Segway Touren Osterode am HarzSchon nächsten Samstag, 12. Juli, startet die nächste Segway-Tour zum Thema „Industriegeschichte einst und heute“, bei der auf einem etwa 13 Kilometer langen, abwechslungsreichen Rundkurs alte Industrieunternehmen ebenso angefahren werden wie „Hidden Champions“. Etwa zwei Stunden dauert die Tour unter fachkundiger Führung auf den trendigen Geräten.
Auch die „Verführungen“, bei denen die Gäste interessante Einblicke hinter die Kulissen besonderer Geschäfte erhalten, sind noch zu buchen. Nächster Termin ist der 15. Juli. Beide Führungen beginnen an der Touristinformation, Anmeldungen sind erforderlich. Informationen gibt es in der Touristinformation, Tel. 318 333, oder unter www.osterode.de.
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Salzgitter, 4. Juli 2014.


Flagge zeigen gegen Atomwaffen


Am Dienstag, 8. Juli, setzt auch die Stadt Salzgitter vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen: Die Flagge der "Bürgermeister für den Frieden" wird gehisst.
Der weltweite Verband "Mayors for Peace" fordert mit dem Flaggentag den Verhandlungsbeginn für einen Verbotsvertrag von Atomwaffen.
In diesem Jahr beteiligen sich in Deutschland bereits 126 Städte und Gemeinden am Flaggentag. Salzgitter ist seit 2004 Mitglied von Mayors for Peace. Der Flaggentag erinnert an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 - zustande gekommen im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen.
Nach diesem verstößt der Einsatz von Atomwaffen - bereits die Androhung des Einsatzes - gegen grundsätzliche Prinzipien des humanitären Völkerrechts. Unterstützt wird der Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden wird von der Kampagne "atomwaffenfrei.jetzt".
Weltweit gibt es immer noch etwa 17.000 Atomwaffen im Besitz von neun Ländern: USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea. Die Abrüstungsverpflichtung des Atomwaffensperrvertrags ist bisher kraftlos geblieben. Von den Atomwaffenstaaten ist bekannt, dass sie ihren Bestand sogar weiterhin modernisieren. Das gilt auch für die US-Atombomben, die in Deutschland stationiert sind.
Unterstützung erhält die Forderung der Mayors for Peace auch durch den Rat der internationalen Rot Kreuz und Halbmond Bewegung. Sie fordert "in gutem Glauben und mit Dringlichkeit" Verhandlungen voranzubringen, um ein rechtsverbindliches internationales Verbot von Atomwaffen zu erreichen.
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Wolfenbüttel, 4. Juli 2014.

Ausstellung „1000 Jahre Schrift und Bild“: Seitenwechsel

Alle in der Schatzkammer der Bibliotheca Augusta gezeigten Bilderhandschriften der Ausstellung „1000 Jahre Schrift und Bild“ wurden umgeblättert, so dass neue Seiten zu sehen sind. Auch neue Exponate sind hinzugekommen.
In der "Apokalypse" (um 1340/50) ist nun das "Himmlische Jerusalem", bei "Giovanni Boccaccio" (um 1450) sind beeindruckende Landschaftsdarstellungen und in der "Troja-Geschichte" von Raoul le Fèvre (nach 1464) ist die Eroberung Trojas durch die Griechen zu bewundern.
Neu ausgestellt ist der reich ausgestattete "Sachsenspiegel" des Braunschweiger Rates aus dem Jahr 1367. Das Sachsenrecht bildete im Mittelalter und bis weit in die Neuzeit hinein die wichtigste Rechtsgrundlage im norddeutschen Raum. Zusammen mit dieser Prachthandschrift wird das Fragment eines zweiten, identisch gestalteten "Sachsenspiegels" aus der gleichen Schreibwerkstatt gezeigt. Es stammt aus der Helmstedter Universitätsbibliothek und gehört bis heute zum Bestand des dortigen Juleums.
Ebenfalls neu in der Ausstellung ist das älteste gedruckte und illustrierte Buch in französischer Sprache, die "Mélusine" des Jean d'Arras (Genf 1478).
Aus Anlass des 1200. Todesjahres Kaiser Karls des Großen werden einzigartige Stücke und Prachthandschriften aus der Karolingerzeit gezeigt: die "Landgüterordnung (Capitulare de villis)" Karls des Großen, das Althochdeutsche Vaterunser im "Weißenburger Katechismus", Psalterien und ein Evangelienbuch.
Die Ausstellung von mittelalterlichen Handschriften und frühen Drucken eröffnet dem Besucher ein Panorama auf ein Jahrtausend Buchkultur. Der Bogen spannt sich von einmaligen Werken aus der Zeit Karls des Großen und spätmittelalterlichen Prachthandschriften über Kostbarkeiten der Reformationszeit bis ins Jahrhundert der Aufklärung.
Die Ausstellung ist bis zum 24. August 2014 in der Augusteerhalle, der Schatzkammer und im Kabinett der Bibliotheca Augusta zu sehen (Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr)
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Wolfsburg 4. Juli 2014.

Grundschulen in Ehmen und Mörse

Vorgeschlagen wird, die beiden Grundschulen in Ehmen und Mörse zum 1. Februar 2015 zu einer vierzügigen Grundschule mit zwei Standorten zusammenzulegen. Damit kann aus Sicht der Verwaltung den beiden größten Herausforderungen am besten begegnet werden. Das Anmeldeverfahren im Sinne des Elternwillens zu gestalten und mit einer Schulleitung für beide Standorte eine gemeinsame Profilierung und Identität zu unterstützen.
Der Vorschlag zur Fusion enthält auch eine Begleitung des Fusionsprozesses, damit beide Elternschaften und Kollegien zusammenwachsen und im Dialog die gemeinsame Schule gestalten können. Dafür würden per Beschlussvorschlag 15.000 Euro von der Verwaltung zur Verfügung gestellt.
Der Schulleiter der Grundschule Ehmen, Jan Wonszak, wird zum kommenden Schuljahr die Grundschule Mörse kommissarisch leiten und in dieser Funktion den Fusionsprozess aktiv unterstützen. „Ich sehe in der Fusion eine Chance für eine starke Schule mit zwei Standorten, die den Wünschen der Eltern und den Bedarfen der Kinder gerecht wird. Ich werde als Schulleiter dafür sorgen, dass die Interessen der Eltern und der Lehrkräfte von beiden Schulen in diesem Prozess gleichermaßen berücksichtigt werden“, erklärte Wonszak.
„Eine Zusammenlegung der zum 1. August 2014 gebildeten Klassen im dritten Schuljahrgang nach dem Schulzusammenschluss am 1. Februar 2015 wird nicht erfolgen, für die fünf Klassen besteht bis zum Schulübergang in die Sekundarstufe I Bestandsschutz. Bestandsschutz gibt es ebenfalls für die vier Klassen im vierten Schuljahrgang“, teilte Hermann Büsing von der Landesschulbehörde auf Nachfrage der Verwaltung schriftlich mit.
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Kita-Betreuungsquote liegt mittlerweile bei 57%


Die Stadt Wolfsburg wächst - sie verzeichnet stetig steigende Einwohnerzahlen. Antrieb dafür ist zum einen die sehr gute wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, zum anderen zahlt sich die langfristig angelegte familienpolitische Schwerpunktsetzung der Stadt Wolfsburg aus.
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, eine herausragende Betreuungsqualität und vielfältige Bildungsangebote sind maßgeblich für die Zukunft einer Stadt“, ist sich Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration, sicher. „Durch diese Schwerpunktsetzung ist es gelungen, viele begehrte Fachkräfte nach Wolfsburg zu holen, die hier nicht nur den richtigen Job, sondern auch ein optimales Umfeld für ihre Familie vorfinden. Die gemeinsame Entscheidung von Verwaltung und Politik, auf dieses Thema zu setzen, war goldrichtig“, so Bothe weiter.
Durch das stetige Wachstum der Einwohnerzahlen verzeichnet die Stadt auch steigende Geburtenzahlen und damit höhere Kinderzahlen. Die Reaktion auf diese Entwicklung ist ein weiterhin stark engagierter Ausbau der Betreuungsplätze – vor allem für Kinder unter drei Jahren.
Derzeit hält die Stadt Wolfsburg für 57% aller Kinder zwischen einem und drei Jahren einen Betreuungsplatz vor. Fast 1300 Plätze stehen den Ein- und Zweijährigen sowie den unter Einjährigen, deren Elternteile beide erwerbstätig sind, zur Verfügung. Diese wurden bislang in Krippen, in altersübergreifen Kindergartengruppen und in der Tagespflege geschaffen. Zahlreiche Krippengruppen wurden seit Beschluss der familienpolitischen Schwerpunktsetzung der Stadt neu eröffnet, viele weitere befinden sich in Planung. Das neue Konzept des Groß.FamilienNestes, in dem drei Fachkräfte bis zu zehn Kinder betreuen, erfährt ebenfalls eine große Nachfrage. Weitere Groß.FamilienNester sind in Planung.
Der massive Ausbau der Krippenplätze verlangt nach intelligenten Lösungen: An-, Um- und Neubauten werden geplant und umgesetzt und hochwertige Mobilbauten aufgestellt. Ein Schulterschluss mit den freien Trägern vor Ort macht die Planung und Umsetzung vieler kreativer Ansätze und ausgezeichneter Betreuungskonzepte möglich.
Um allen Eltern und hinzuziehenden Neubürgern der Stadt auch zukünftig einen Platz anbieten zu können, werden weiterhin Krippenplätze ausgebaut. „Natürlich planen wir bei neu geschaffenem Wohnraum gleich Betreuungsplätze für Kinder in den entsprechenden Quartieren mit“, so Bothe weiter. „Außerdem gehen wir zusätzlich auch weiterhin von einer Steigerung der Nachfrage mit dem bestehenden Angebot aus“, ergänzt die Stadträtin.
Der erfolgreiche Ausbau der Kinderbetreuung bleibt weiterhin ein Schwerpunktthema der Stadt Wolfsburg. „Wir möchten den Eltern in Wolfsburg ideale Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bieten und als Stadt weiter wachsen“. Aus diesem Grund hat die Stadt Wolfsburg das gesetzte Ziel, bedarfsgerecht bis auf eine Betreuungsquote von 75% auszubauen, weiterhin fest im Auge.
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Parkplatz gesperrt

Im Zuge der Bauarbeiten an der Unterkunft für Asylbewerber in der Suhler Straße 3 in Westhagen, muss der öffentliche Parkplatz nord-westlich des Baufeldes von Dienstag, 8. Juli bis voraussichtlich 17. August komplett gesperrt werden. Der Parkplatz kann in dieser Zeit nicht genutzt werden. Entsprechende Hinweisschilder werden vor Ort auf die Sperrung hinweisen. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.
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Termine Schuljahr 2014/2015

Ende Juni haben alle Wolfsburger Schüler der aktuellen vierten Klassenstufe ihre Schullaufbahnempfehlung erhalten. Für Anmeldungen an den weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2014/2015 gibt es folgende Termine:
Integrierte Gesamtschulen als Nachmeldetermin vom Montag, 7. , bis Mittwoch, 9. Juli. An den Haupt- und Realschulen ebenfalls von Montag, 7., bis Mittwoch, 9. Juli, sowie als Nachmeldetermin noch von Montag, 14., bis Mittwoch, 16. Juli. An der Wolfsburger Oberschule von Montag, 7., bis Mittwoch, 9. Juli, und hier als Nachmeldetermin von Montag, 14., bis Mittwoch, 16. Juli. Für alle Gymnasien am noch am Mittwoch, 9. Juli, sowie am Nachmeldetermin von Montag, 14., bis Mittwoch, 16. Juli. Die genauen Uhrzeiten sind in den Sekretariat der jeweiligen Schule erfragbar.
Die Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule hat nach den ersten Anmeldetagen bereits ihre Kapazitäten ausgeschöpft. An der Leonardo da Vinci Gesamtschule sowie an der Wolfsburger Oberschule sind jedoch noch Plätze frei.
Die Schullaufbahnempfehlung der Grundschule und die Originalzeugnisse der vierten Klasse (Halbjahres- und Ganzjahreszeugnis) sind bei der Anmeldung vorzulegen und verbleiben bis zur schriftlichen Aufnahmebestätigung bei der Schule. Weiterhin werden die Erziehungsberechtigten gebeten, die Geburtsurkunde ihres Kindes mitzubringen.
Für die weiterführenden Schulen gelten keine Schulbezirke, das heißt es besteht die freie Schulwahl. Allerdings sind Kapazitätsgrenzen zu beachten. Sollten die Anmeldungen die Zahl der verfügbaren Plätze übersteigen, wird die Aufnahme nach den Verfahrensanweisungen des Niedersächsischen Schulgesetzes geregelt.
Jeder Schüler erhält in jedem Fall einen Schulplatz an der gewünschten Schulform. Sollte eine Ablehnung erfolgen, besteht die Möglichkeit an den Nachmeldeterminen die Schüler an einer anderen Schule anzumelden.
Für weitere Informationen steht der Geschäftsbereich Schule der Stadt Wolfsburg unter Telefon (05361) 28-2119 oder 28-1726 bereit.
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Mitmachzirkus California

Hereinspaziert in den Circus California! Die Sommerferienaktion wird Jugendförderung der Stadt Wolfsburg vom 11. bis 15. August im Bürgerpark Detmerode angeboten. Kinder im Alter von 8 – 12 Jahren dürfen sich schon heute auf den Mitmachzirkus freuen.
In der Zirkuswelt findet jedes Kind seinen Platz, um mit Geschick eine Fertigkeit zu erlernen. In den Workshops werden die klassischen Zirkuselemente, wie Bodenakrobatik, Trapez, Jonglieren, Seiltanz, Tierdressur und Clownerie angeboten. Dabei entsteht in ungezwungener Atmosphäre im Laufe der Woche ein vielfältiges Programm, welches am Freitagabend den Familien und Interessierten, gegen den Kauf eines Tickets, vorgeführt wird.
Die täglichen Betreuungszeiten liegen von 8:45 bis um 17:15 Uhr und beinhalten ein warmes, vegetarisches Mittagsessen. In der Mittagspause können die Kinder an den vielfältigen Kreativangeboten teilnehmen, Fußball spielen oder einfach beim Spielmobil die diversen Spielmöglichkeiten ausprobieren. Die Kosten belaufen sich auf 45 Euro pro Teilnehmer. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Kontakt: Mail: daniel.krein@stadt.wolfsburg.de Telefon 05363/812532. Das Anmeldeformular kann unter www.wob4u.de/buergerzentrum.html heruntergeladen werden.
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