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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 01.07.2014.

Grußwort des neuen Oberbürgermeisters im Internet

Zu seinem Amtsantritt wendet sich Oberbürgermeister Ulrich Markurth an die Braunschweigerinnen und Braunschweiger. In einem schriftlichen Grußwort erläutert die wichtigsten großen Themen, die er in den kommenden Monaten anpacken möchte, bittet die Bürger gleichzeitig aber auch um ihre Unterstützung. Das Grußwort lesen Sie unter www.braunschweig.de.
Auf der Rabenrodestraße werden ab Montag, 30. Juni, bis voraussichtlich Ende der Woche in Höhe der Einmündung Nordendorfsweg Hausanschlüsse verlegt. Dazu ist es erforderlich, eine Fahrspur zu sperren und den Verkehr per Ampel einspurig am Baufeld vorbeizuführen.

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Straßensperrungen am kommenden Radsport-Wochenende


Die traditionellen Radrennen „Rund um das Rathaus“ am Samstag, 5. Juli, und „Rund um den Prinzenpark“ am Sonntag, 6. Juli, machen Straßensperrungen und geänderte Verkehrsführungen erforderlich.

Das Nachtradrennen „Rund um das Rathaus“ am Samstag führt über Bohlweg (Westseite) - Waisenhausdamm - Münzstraße - Dankwardstraße. Diese Straßen werden für den Verkehr gesperrt, zusätzlich der Bohlweg bereits ab dem Hagenmarkt. In Süd-Nord-Richtung bleibt der Bohlweg aber vollständig befahrbar. Im Zusammenhang mit der Sperrung ergeben sich ab 17:30 Uhr folgende Änderungen:

• Aus der Georg-Eckert-Straße kann nur rechts in den Bohlweg eingebogen werden • Vom Theater kommend muss nach rechts in die Wilhelmstraße eingebogen werden • Vom Ritterbrunnen kann nur geradeaus in die Wilhelmstraße gefahren oder nach rechts auf den Steinweg eingebogen werden • Aus der Wendenstraße, die derzeit teilweise nur einspurig befahrbar ist, kann nur nach rechts in die Straße Hagenbrücke und links in die Fallersleber Straße gefahren werden • Aus der Langen Straße kommend kann nur geradeaus in die Fallersleber Straße gefahren werden • Aus der Fallersleber Straße kommend kann nur geradeaus über den Hagenmarkt gefahren werden

Ab 15 Uhr gilt im gesamten Veranstaltungsbereich sowie auf der Neuen Güldenklinke und Teilen der Schöppenstedter Straße ein absolutes Haltverbot. Die umliegenden Parkhäuser sind indes uneingeschränkt erreichbar, ebenso die Geschäfte der Innenstadt zu den bekannten Öffnungszeiten. Die aufgeführten Straßenzüge sind etwa ab Mitternacht Uhr wieder befahrbar.

Fußgänger können den Bohlweg bis etwa 19.30 Uhr wie gewohnt überqueren. Anschließend werden Querungsmöglichkeiten im Bereich Steinweg/Dankwardstraße, auf Höhe Langer Hof sowie auf Höhe Waisenhausdamm für die Zeit der Veranstaltung durch Ordnungskräfte ermöglicht. Außerdem steht die Unterführung bei Galeria Kaufhof zur Verfügung.

Die Zufahrt zum Deutschen Haus erfolgt über Bohlweg, Hagenscharrn und Ruhfäutchenplatz entgegengesetzt der üblichen Einbahnstraßenregelung Casparistraße/Ruhfäutchenplatz. Weil die Taxenhalteplätze in den Bereichen Bohlweg und Münzstraße entfallen, werden Ersatzhalteplätze im Bereich Casparistraße ab Einmündung Hagenscharrn eingerichtet.

Zum Radrennen „Rund um den Prinzenpark“ werden am Sonntag von 6 Uhr bis etwa 15 Uhr die Herzogin-Elisabeth-Straße zwischen Ebertallee und Husarenstraße sowie die Ebertallee zwischen Herzogin-Elisabeth-Straße und Georg-Westermann-Allee gesperrt. Der Bereich kann über Helmstedter Straße/Georg-Westermann-Allee/Ebertallee umfahren werden.

Aufgrund des Streckenverlaufes gelten auf der Herzogin-Elisabeth-Straße für die Veranstaltung Haltverbote ab Samstag, 5. Juli, 23 Uhr. Die in die Herzogin-Elisabeth-Straße einmündenden Straßen Nußbergstraße, Comeniusstraße und Marienstraße werden für den Verkehr aus Richtung Karl-Marx-Straße zu Sackgassen erklärt.

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Gifhorn, 01.07.2014.

keine aktuellen Meldungen
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Goslar, 01.07.2014.

keine aktuellen Meldungen


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Helmstedt, 01.07.2014.

Bilderausstellung „Nun reicht´s“ in der Stadtbücherei

Mit einer Bilderausstellung wird an den Emmerstedter Künstler Otto Pietzak erinnert. In diesem Jahr jährt sich der 25. Todestag des sozialkritischen Künstlers, der darüber hinaus seinen 90. Geburtstag hätte feiern können. Die Ausstellung ist in der Zeit vom 12. Juli bis 7. August in der Helmstedter Stadtbücherei Stobenstraße 31, zu sehen. Die ausgewählten Werke geben mit dem Titel „Nun reicht´s!“ Denkanstöße zum Umweltthema.

„Es ist bereits die 39. Ausstellung Pietzaks, die es zu sehen gibt“ berichtet sein Freund und Wegbegleiter Eckehart Beichler. „Vor allem waren es die sozial- und zeitkritischen Motive des 1989 verstorbenen schwerbehinderten Künstlers, die durch ihre absolute Gegenwartsnähe beeindruckten“.

Nach Ausstellungen im Braunschweiger Dom, an der Seniorenuniversität Warschau, in Berlin und zum Europatag in Orastie (Rumänien) zeigt diese neue Präsentation der Pietzakschen Werke, dass diese Bilder auch in der heutigen Zeit eine Aussagekraft haben.

Bürgermeister Wittich Schobert freut sich über die Initiative des Freundeskreises Otto Pietzak unter der Gesamtleitung von Eckehart Beichler, die damit ein bedeutendes Stück der Emmerstedter Kunst- und Kulturgeschichte am Leben erhalten. „Wir müssen uns unsere Künstler immer wieder in Erinnerung rufen.“

Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 12. Juli um 11 Uhr in der Stadtbücherei statt. Die Werke können während der Öffnungszeiten der Bücherei besichtigt werden: Montag, Dienstag, Donnerstag, 10 – 12.30 Uhr und 15 bis 18 Uhr. Eine Schlusspräsentation mit Führung findet am Samstag, 2. August um 10 Uhr statt.

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Bürger-Infoveranstaltung im Rathaus

Alle Interessierten lädt Bürgermeister Wittich Schobert am Montag, 21. Juli, 19 Uhr zum Informationsaustausch in den Ratssaal des Rathauses ein. Diesem Wunsch nach einem allgemeinen Gesprächstermin für die Helmstedterinnen und Helmstedter, der in der vergangenen Woche bei der Informationsveranstaltung zum Thema „Fusion“ geäußert worden war, kommt Helmstedts Bürgermeister gern nach.

„Wir haben uns die Transparenz und die Nachvollziehbarkeit unseres Handelns für unsere Einwohnerinnen und Einwohner auf die Fahne geschrieben“, macht Wittich Schobert deutlich. An diesem Abend könne die Gelegenheit genutzt werden, mit Vertretern der Stadtverwaltung und der Politik ins Gespräch zu kommen, um Probleme und Anliegen zu erörtern, aber auch Anregungen und Wünsche vorzubringen. „Jeder ist herzlich zur Teilnahme eingeladen“, sagt der Bürgermeister.

Während der Veranstaltung am 21. Juli soll auch der Gesprächstermin für den Kreis der Interessierten festgelegt werden, die sich zum „Waldbad Birkerteich“ mit dem Bürgermeister austauschen möchten. Dieses Thema erhält derzeit eine besondere Aktualität, da die zwingend erforderlichen Konsolidierungsmaßnahmen der Stadt Helmstedt auch die Wirtschaftlichkeit und den Fortbestand des Waldbades in den Blick nehmen müssen.

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Osterode, 01.07.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 01.07.2014.

keine aktuellen Meldungen
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Salzgitter, 01.07.2014.

Land entscheidet über Neubau

Der niedersächsische Krankenhausplanungsausschuss entscheidet am 16. Juli über den Ersatzneubau des St.-Elisabeth-Krankenhauses in Salzgitter-Bad.

Mit diesem soll ein modernes medizinisches Gesundheitszentrum entstehen. Zusammen mit dem Krankenhaus St. Vinzenz in Braunschweig wird ein Organisations-Verbund gebildet: die Verwaltungen zusammengelegt und Synergien im medizinischen Angebot genutzt.

Das Bauvorhaben wurde von der Oberfinanzdirektion (OFD) positiv geprüft und zur Umsetzung empfohlen. Der Träger finanziere dabei ungeförderte Bereiche wie Teile der Küche, die Kapelle und Betten der Geburtshilfe aus eigenen Mitteln.

Auf den schrägen Auf- bzw. Abgängen und der Treppe zwischen den vorhandenen Baukörpern gibt es nach Angaben des Krankenhauses keinen Niveauausgleich mehr und schon der Transport eines Tellers mit Suppe oder von Patientenbetten stelle das Personal vor Probleme.

Das St. Elisabeth-Krankenhaus sichert seit über 70 Jahren die wohnortnahe medizinische Versorgung der Bevölkerung von Salzgitter-Bad und Umgebung. Dafür wird ein Ersatzneubau dringend benötigt. In verschiedenen Planungsstufen läuft der Förderantrag seit inzwischen mehr als zehn Jahren.

Politische Entscheider aller Parteien unterstützen den Ersatzneubau und auch der Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel, hält die "Aufnahme des St. Elisabeth-Krankenhauses in das Investitionsprogramm des Landes Niedersachsen für zwingend geboten", schreibt das Krankenhaus in einer Pressemitteilung.

Am Sonntag, 6. Juli, lädt das St.-Elisabeth-Krankenhaus um 13:00 Uhr auf dem Marktplatz von Salzgitter-Bad zu einem Bittgottesdienst für den Ersatzneubau ein.

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Wolfenbüttel, 01.07.2014.

Klimaschutz-Teilkonzept der Stadt Wolfenbüttel liegt vor

Mit dem Klimaschutz-Teilkonzept für die städtischen Liegenschaften, das die Firma ARCADIS im Auftrag der Stadt Wolfenbüttel erstellt hat, wird ein weiterer Schritt auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz unternommen.

Es enthält eine umfassende Bestandsaufnahme von 85 Gebäuden – Schulen, Kindertagesstätten, Sporthallen, Verwaltungsgebäuden u.a. – und zeigt Möglichkeiten zur Optimierung des Energieverbrauchs auf. Gerade die Unterhaltung und Bewirtschaftung öffentlicher wie privater Gebäude bietet ein großes Potenzial zum sparsameren Umgang mit Energie und zum Einsatz umweltfreundlicher Technik.

Ziel des Teilkonzepts ist es, durch aktives Klimaschutzmanagement Treibhausgas-Emissionen zu vermindern und zugleich die Energiekosten der kommunalen Liegenschaften dauerhaft zu senken. So konnten bereits im Jahr 2013 über 20.000 Euro allein aufgrund der systematischen Erfassung der Energiedaten eingespart werden.

Finanziert wurde die Konzepterstellung zu 70 % durch ein Förderprogramm des Bundesumweltministeriums. Eine Kurzfassung des insgesamt 800 Seiten umfassenden Abschlussberichts ist der Broschüre "Klimaschutz-Teilkonzept Stadt Wolfenbüttel 2014" zu entnehmen. Im Juni 2014 hat die Beratung in den Ratsgremien darüber begonnen, wie das Konzept und die darin vorgeschlagenen Maßnahmen in den nächsten Jahren umgesetzt werden können.

Hier noch weitere Hinweise Informationen rund um das Thema „Energetische Sanierung“:

•Das Bundesbauministerium hat am 11. März 014 in Berlin die Kampagne „Die Hauswende“ gestartet. Über das Internetportal www.die-hauswende.de können Informationen zur energetischen Gebäudesanierung abgerufen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit per Online-Suche geeignete Fördermöglichkeiten sowie qualifizierte Energieexperten und Firmen in ihrer Nähe suchen.

•Der Landkreis Wolfenbüttel hat am 26. April 2014 das Projekt Cle(WF)er modernisieren neu aufleben lassen. Auf folgender Internetseite kann ein Energiekostencheck durchgeführt werden: www.lk-wolfenbuettel.de/themen__angebote/?aktuell=2&zfinder=2&zanzeigen=157

•Im November 2013 wurde das erste regionale Solarpotenzialkataster auf Initiative des Zweckverband Großraum Braunschweig in Niedersachsen in Betrieb genommen. Der SolarDachAtlas ermöglicht Hausbesitzern eine erste Einschätzung bezüglich Solaranlageneignung und Kosten.

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Summertime-Festival: Kampagne "Don't drink and drive"

Die Vorbereitungen zum großen open-air Summertime Festival am Samstag, dem 5. Juli 2014, im Seeliger Park Wolfenbüttel laufen auf Hochtouren.

15 Musikacts werden von 14Uhr bis 24 Uhr auf zwei Bühnen und im Electrozelt für reichlich musikalische Unterhaltung sorgen. Neben dem Headliner „I Heart Sharks“ spielen die Bands Findus, Luis Laserpower, Joy Wellboy, Razz, Xul Zolar, The Naked Liftboys und The/Das. Dieses Lineupdürfte Festivalgängern das Leuchten in die Augen zaubern.

Außerdem sind auch regionale Bands vertreten. Mit dabei die „Lokalmatadoren“ Schlusslicht und die Braunschweiger Bands Dow, Extals, Matahari,Mirrows Act und The Mutez. Im Electrozelt wird parallel abgefeiert werden können. Hier legt unter anderen der legendäre Dortmunder DJ Wohlwill auf. Der Verein non-profit music + art e.V. sorgt im Anschluss noch für eine Aftershowparty in der Kneipe "Zur Mühle".

Die günstigen Vorverkaufskarten gibt es für 14 Euro bzw. 10 Euro für Schüler, Azubis und Studierende bei der Stadtjugendpflege und der Tourist-Information Wolfenbüttel am Stadtmarkt, den bekannten Konzertkassen und im Internet. Nähere Informationen, Tickets und Hörproben sind auf Facebook und unter www.summertimefestival.de zu finden.

Fritz-Kola, Wolters, Jägermeister und die PSD Bank sponsern dieses städtische Festival, dass ansonsten von gut 40 ehrenamtlichen jungen Menschen gemeinsam mit der Stadtjugendpflege und dem Rockbüro Wolfenbüttel organisiert und durchgeführt wird. Zum 4. Mal also ein Open-air-Festival mit viel Herzblut, dass man auf jeden Fall miterleben sollte.

Kampagne „Don´t drink und drive“ des Präventionsrates:

Für alle, die dieses Event kräftig mitfeiern wollen und sich fragen, "wie komme ich anschließend sicher nach Hause" gibt es in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat Wolfenbüttel drei hilfreiche Angebote:

1.Für alle auswärtigen Besucherinnen und Besucher gibt es zum einen die Möglichkeit in der alten Turnhalle des Gymnasiums im Schloß, gleich neben dem Festivalgelände, zu übernachten

2.Die Braunschweiger Verkehrs AG hat eine weitere Fahrt der Linie 420 von Wolfenbüttel nach Braunschweig angehängt (Abfahrt 00.57 Uhr) und

3.Minicar Wolfenbüttel (05331 44444) bietet allen Festivalbesuchern preisgünstige Pauschalfahrten innerhalb Wolfenbüttels und in die Region an.


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Wolfsburg, 01.07.2014.

Neue Projekte für den Allerpark

Im Allerpark eine Übernachtungsmöglichkeit anzubieten, diese Idee hat die Stadt Wolfsburg schon lange. Mit der Volksbank Brawo Projekt GmbH wurde ein Investor gefunden, der zwischen dem Hochseilgarten und dem Allersee ein Hotel verwirklichen will. Das Hotel soll kleiner und kompakter realisiert werden als ursprünglich geplant.

Nunmehr sind vier Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss auf einem kleineren Grundstück vorgesehen. Somit können weite Teile der öffentlichen Grünflächen am Allersee für die Nutzung durch die Parkbesucher und die Sportvereine erhalten werden. Erste Entwürfe wurden den Ortsräten Stadtmitte und Nordstadt sowie dem Strategieausschuss im Dezember 2013 bereits vorgestellt.

Gegenüber dem geplanten Hotel hat sich der Hochseilgarten Monkeyman als Anziehungspunkt für Kletterbegeisterte etabliert. Um diesen Sport ganzjährig im Allerpark anbieten zu können, soll auf der gegenüberliegenden Seite an der Seeallee eine Indoor-Sportanlage entstehen. Das Gebäude wird in die Parklandschaft integriert und den Auftakt in den östlichen naturnah gestalteten Parkteil darstellen.

Um die Projekte umzusetzen, muss der bestehende Bebauungsplan Erlebniswelt Allerpark geändert werden. Dieser wird erstmals im Ortsrat Stadtmitte am 8. Juli behandelt, ist dann Thema im Planungs- und Bauausschuss am 10. Juli und soll im Rat der Stadt am 23. Juli beschlossen werden.
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