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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 25.06.2014.

Bundesfreiwilligendienst in der Jugendförderung: Plätze frei

Die Stadt Braunschweig bietet im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Jugendförderung vielfältige Möglichkeiten für das Leisten des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Der Bundesfreiwilligendienst ermöglicht jungen Menschen nach dem Schulabschluss ohne Altersbeschränkung vertiefte Einblicke in das sozialpädagogische Berufsfeld und in den organisatorischen Bereich. Geboten werden abwechslungsreiche Tätigkeiten, in denen die Bewerberinnen und Bewerber den Berufsalltag kennenlernen und sich selbst kreativ und konstruktiv in den Arbeitsalltag einbringen können. Der Dienst wird zudem von umfangreichen und interessanten Fortbildungsprogrammen begleitet.

Einsatzmöglichkeiten gibt es ab dem 1. September bzw. 1. Oktober in den Stellen Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendfreizeiteinrichtungen innerhalb der Verwaltung, außerdem in den Kinder- und Jugendzentren Heidberg, Turm und Mühle sowie im Kinder- und Teeny-Klub Weiße Rose.

Weitere Informationen hält Carola Haas bereit (Tel. 470-8529, carola.haas@braunschweig.de) Interessierte können sich mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf mit Foto, Kopie des Abschlusszeugnisses) bewerben bei der Stadt Braunschweig, Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Jugendförderung, Postfach 3309, 38023 Braunschweig.
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FiBS-Kalender 2014 ist erschienen

Die Jugendförderung Braunschweig präsentiert auch in diesem Sommer wieder ihr allseits bekanntes FiBS-Programm (Ferien in Braunschweig). Auf 96 Seiten sind über 1.000 Angebote für Kinder von sechs bis zwölf Jahren und für Teenager und Jugendliche von 13 bis 18 Jahren zu finden. Die Angebote reichen von Experimenten über Sportaktionen bis zu Erlebnissen in der Natur. „Ferien in Braunschweig“ sieht sich in einer Vorbildfunktion und möchte nach inklusivem Modell auch Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen die Möglichkeit bieten, Barrieren zu überwinden und Eltern dazu ermutigen, den Kontakt zu den Veranstaltern zu suchen.

Der FiBS-Kalender wird über die Braunschweiger Grundschulen an alle Kinder der ersten bis vierten Klasse verteilt. Weitere Exemplare sind im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie und im Rathaus erhältlich. Im Internet ist der FiBS-Kalender unter www.braunschweig.de/fibs als Download zu finden. Weitere Informationen und Aktualisierungen zum FiBS-Kalender sind auch im Kinder- und Jugendnetzwerk unter www.fibs.bs4u.net zu finden.

Der Kartenverkauf für die städtischen Veranstaltungen beginnt am Samstag, 5. Juli, von 8 bis 12 Uhr, im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Eiermarkt 4-5. Danach können Karten dort montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr erworben werden. Für die Aktionen der Mitveranstalter in freier Trägerschaft erfolgen die Anmeldungen direkt bei den jeweiligen Organisationen.

Am Montag, 4. August, öffnet das „2stromland“ seine Pforten und bietet innerhalb der folgenden fünf Wochen attraktive Angebote in 42 Themenzelten. Hier werden der Fantasie keine Grenzen gesetzt und Kinder haben die Möglichkeit, eine erlebnisreiche Woche auf dem idyllischen Gelände zwischen Mittelriede und Wabe zu verbringen. Bei dem ganztägigen Wochenprogramm zum Preis von 39 Euro für Kinder aus Braunschweig und 61 Euro für auswärtige Kinder ist das Mittagessen enthalten. Es sind Ermäßigungen unter anderen aufgrund der Geschwisterregelung möglich. Themen sind unter anderen Planetenforschung, Indianer und Cowboys, Fußball, Bogenschießen, Brückenbau und Zirkus. Das „2stromland“ liegt am Karl-Hintze-Weg und ist mit der Straßenbahnlinie M3 und den Buslinien 230 und 443 (Haltestelle Querumer Straße) gut zu erreichen.

Tagesfahrten in nahegelegene Freizeitparks sind im Angebot. Neben dem Heidepark Soltau für die älteren Kinder und Jugendlichen gibt es Fahrten in das Rasti-Land, den Serengeti-Park und den Zoo Hannover für die Kleinen. Die Kosten für Tagesfahrten betragen zwischen 14 und 19 Euro pro Person und werden von FiBS-Betreuerinnen und Betreuern begleitet. Auch in diesem Sommer öffnen zahlreiche Braunschweiger Firmen und Institute für FiBS ihre Tore und präsentieren sich in 50 Besichtigungen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Natur und Technik. Die Teilnahme kostet zwei Euro pro Besichtigung.

Für alle Veranstaltungen in städtischer Trägerschaft (Zweistromland, Tagesfahrten, Besichtigungen) können Ermäßigungen gewährt werden. Auch Gutscheine des BuT-Pakets und der Braunschweig Pass können für diese Veranstaltungen angerechnet werden. Informationen hierzu sind unter der Telefonnummer 470–8526 zu erhalten.

Neben dem „2stromland“, Tagesfahrten und Besichtigungen gibt es noch viele weitere Programme und Einrichtungen, die eine Ganztagsbetreuung mit und ohne Übernachtung ermöglichen. Diese Angebote sind zum Teil kostenlos oder zu einem geringen Kostenbeitrag möglich.

Das diesjährige FiBS-Programm bietet unter anderem besondere, geschlechtsspezifische Aktionstage sowohl für Mädchen als auch für Jungen. Mädchen können sich beispielsweise am Mittwoch, 27. August, bei einem Wellnesstag entspannen. Es wird aber auch ein Feen-Wochenende zum Träumen angeboten sowie Selbstbehauptungskurse und actionreiche Sporttage. Für die Jungen ist neben einer Fußballwoche im Kinder-und Jugendzentrum Rühme/Veltenhof auch ein WaldCamp des Jugendzentrums an der Neustadtmühle im Angebot. Hier können Jungen, von acht bis zwölf Jahren, lernen, wie man sicher mit dem Messer umgeht, Spuren liest und Feuer macht, aber auch wie man sich draußen einfach mal entspannen kann, denn das darf heutzutage auch nicht fehlen. Beide Angebote finden im Zeitraum vom 11. bis 15. August statt.

Im Bereich Kultur und Technik öffnet vom 1. bis 3. September das DLR_School_Lab Braunschweig für Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren seine Pforten. Mithilfe von einigen Experimenten kann hier erfahren werden, wie Windkraft und Auftriebskraft wirken, Flugzeuge und Hubschrauber gebaut werden oder wie ein Cockpit aussieht und genutzt wird. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich in einen Windkanal, an Beispielflugzeuge sowie Modellhubschrauber zu begeben, in einem echten Segelflugzeug mitzufliegen oder auch einfach den Flugsimulator des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) zu testen.

Für „Wissensforscherinnen und –forscher“ ab sechs Jahren bietet die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) am Montag, 11. August, und am Mittwoch, 3. September, Angebote zum Experimentieren. So können die Kinder Naturwissenschaften spielerisch entdecken. In dem Projekt „WissensForscher“ geht es darum, naturwissenschaftliche Phänomene im Alltag zu entdecken, zu verstehen, zu nutzen. Informationen unter www.wissensforscher.de.

Das Theaterpädagogische Zentrum (TPZ) bietet in der ersten Ferienwoche, vom Montag, 4., bis Freitag, 8. August, für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren das Angebot, im Scheinwerferlicht zu stehen, verschiedene Theaterformen kennen zu lernen und selbst kreativ zu werden. Abgerundet wird die Woche mit einer gemeinsamen Aufführung.

Bei FiBS herrscht eine bunte Angebotsvielfalt. Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit, Trickfilme zu drehen und Comics zu gestalten, Spiele zu erfinden, als Kräuterhexer und -hexen Zaubertränke zu brauen oder als Meisterköchinnen oder -köche aktiv zu werden. Sie können viele erlebnisreiche Stunden im Wald, auf der Oker sowie bei den verschiedensten Sportarten drinnen und draußen verbringen.
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Hauptschüler für hervorragende Leistungen geehrt

Zum neunten Mal sind am Dienstagabend, 24. Juni, Hauptschulabsolventen in der Dornse des Altstadtrathauses für besondere Leistungen ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit Schulleitern und Klassenlehrern würdigte Erster Stadtrat Ulrich Markurth, Dezernent für Soziales, Schule, Gesundheit und Jugend, in der Dornse des Altstadtrathauses hervorragende schulische Leistungen oder besonderes soziales Engagement. Die Laudatio hielt der Lyriker, Satiriker und Kolumnist Thorsten Stelzner.

„Die Ehrung hat das Ziel, leistungsorientierte und sozial engagierte junge Menschen in ihrem Handeln zu bestärken“, sagte Markurth. „Zugleich wollen wir das öffentliche Interesse für diese Schülergruppe wecken und Betriebe und Unternehmen auf sie aufmerksam machen.“ In manchem Lebenslauf entwickelten sich Engagement und Motivation und die Bereitschaft, auf ein Ziel hinzuarbeiten, erst zu einem späteren Zeitpunkt. Entsprechend durchlässig müssten die Bildungswege gestaltet sein, hob Markurth hervor.

Geehrt wurden: Hauptschule Pestalozzistraße: Maik Uhder, Natalie Buttlar, Christian Siegel, Maikel Petrich; Hauptschule Rüningen: Bernadeta Janik, Justin Bien, Ibrahim Bulut; Hauptschule Sophienstraße: Steven Behr, Vanessa Junge, Marcel Tiedemann; Wilhelm-Bracke-Gesamtschule: Gina Müller, Melissa Döhrmann; Ganztags-Hauptschule Heidberg: Kewin Szczesniak, Jenny Siebert, Nico Sindzinski, Sarah Gehrke.
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Gifhorn, 25.06.2014.

keine aktuellen Meldungen
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Goslar, 25.06.2014.

Ehrenplakette der Stadt Goslar für Gerhard Niessner

Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk hat am Dienstag, den 24. Juni, die Ehrenplakette der Stadt Goslar an Herrn Gerhard Niessner im Rahmen einer Feierstunde verliehen.

Besonders hervor hob Herr Dr. Junk die Verdienste von Herrn Niessner im Rahmen des Fusionsprozesses zwischen den Städten Vienenburg und Goslar. Nicht um die eigene Amtszeit als gewähltes Ratsmitglied sei es ihm hierbei gegangen, sondern stets um das Wohl der Kommune. „Aus einem Greenhorn“, so sagte Niessner selbst im Rahmen des Gespräches, „wurden über 20 arbeitsreiche Jahre im Rat der Stadt Vienenburg“.

Die Ehrenplakette ist nach der Ehrenbürgerschaft die zweithöchste Auszeichnung, die die Stadt zu vergeben hat.
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Straßensperrung in Immenrode

In der Zeit vom 30. Juni bis zum 4. Juli wird die Südstraße (OT Immenrode) für Abrissarbeiten einer Turmstation, Im Bereich der Einmündungen Schmiedekamp und Meierkamp, vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Die Zufahrt zu dem Wohngebiet ist während der Bauarbeiten über die Südstraße bzw. Wasserstraße/Glatzer Straße möglich.
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Sperrung der Harlingeröder Straße in Immenrode


Wegen Arbeiten am Gasnetz wird die Harlingeröder Straße in Immenrode in der Zeit vom 30. Juni ab 8 Uhr bis zum 4. Juli zwischen den Einmündungen Weddinger Straße (B 82) / Am Kindergarten und der Vienenburger Straße (K 24) vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Die beiden Bushaltestellen werden in dieser Zeit von der Harlingeröder Straße in die Weddinger Straße (B 82), Höhe „Am Hainberg“ verlegt.
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Baumpflegearbeiten am Steinberg

Ab kommenden Donnerstag, 26. Juni und im Verlauf der 27. Kalenderwoche, werden im Bereich des Steinberg Baumpflegearbeiten von einer Fachfirma ausgeführt.

Die Arbeitsbereiche im Überblick:

Am Nordberg
Astfelder Straße; hier auch Fällung eines Ahornbaumes
Marienbader Weg
Reinkamp
Schieferweg
Unterer Triftweg, hier auch Fällung eines Ahornbaumes
Von-Garßen-Straße

Die Maßnahmen umfassen das Entfernen von Totholz sowie das Schneiden von Lichtraumprofilen. Die erforderlichen Fällungen sind vom Ausschuss für Bauen und Umwelt genehmigt worden. Die zu fällenden Bäume werden vor den Maßnahmen auf das Vorhandensein von Vogelnestern überprüft.

Der Verkehr wird in den entsprechenden Straßen nur zeitweise einseitig für das Aufstellen der Hebebühne entsprechend beschildert und gesperrt.
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Helmstedt, 25.06.2014.


Probleme bei der Müllabfuhr in der Woche vom 23. – 27. Juni


Aufgrund eines unerwarteten hohen Krankenstandes kommt es in der 26. Kalenderwoche vom 23. bis zum 27. Juni zu Verzögerungen in der Müllabfuhr.

Betroffen sind hier sowohl die Restabfall- und Biomüllabfuhr als auch die Sperrmüllsammlung.
Die Fa. Veolia ist bemüht bis spätestens zum 28.06.2014 diese Rückstände abgearbeitet zu haben.

Falls Sie noch Fragen haben, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geschäftsbereiches Abfallwirtschaft, Wasser und Umweltschutz unter der Rufnummer 05351 121-2517 oder unter der E-mail Adresse abfallberatung@landkreis-helmstedt.de gern zur Verfügung.
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Osterode, 25.06.2014.

Steiler Ackerweg – Endausbau im oberen Abschnitt

Am kommenden Montag, den 30. Juni, beginnen am oberen Ende des Steilen Ackerweges Bauarbeiten. Dieser Bereich der Straße ist noch nicht vollständig ausgebaut.

Zeitungen der HarzregionDas soll jetzt nachgeholt werden. Betroffen hiervon sind insbesondere Bewohner der Straßen Am Sonnenkopf, Schiefe Halbe und Im Himmelreich. Sie müssen sich auf eine Vollsperrung des ca. 70 Meter langen Teilabschnittes einrichten. Das wird ca. einen Monat dauern. Rund 45.000 Euro kosten die Arbeiten. Sie werden von der Firma Spitzer-Bau aus Clausthal-Zellerfeld durchgeführt.
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Peine, 25.06.2014.

keine aktuellen Meldungen
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Salzgitter, 25.06.2014.

Information zur Ansiedlung Möbelmarkt

Im Interesse der weiteren Entwicklung der Einzelhandelsstruktur Salzgitters ist in Thiede-Steterburg an der Danziger Straße ein neues Fachmarktzentrum in der Diskussion.
Fläche des zukünftigen Fachmarktzentrums auf dem Stadtplan. Großbildansicht

Schwerpunkte auf diesem Areals von fast 33 Hektar am Schäferberg westlich des Geitelder Weges sind ein Einrichtungshaus, ein Möbel-SB-Markt sowie ein Baumarkt- und Gartencenter. Angesichts der großen Bedeutung dieses möglichen Leitprojektes veranstaltet die Stadt Salzgitter am Montag, 7. Juli, ab 18.30 Uhr in der Aula der Realschule Thiede (Panscheberg 56) eine Bürgerinformation.

Am Podium zur Veranstaltung nehmen Vetreter der Stadt Salzgitter teil, so unter anderem Stadtrat Michael Tacke, der Geschäftsführer der Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft Salzgitter (WIS), Thomas Wetzel, Claus-Peter Knabe vom Referat für Wirtschaft und Statistik der Stadt sowie ein Repräsentant des Projektentwicklers Part AG aus Bad Gandersheim.

Auch Vertreter der Ratsfraktionen und des Ortsrates sind zu dieser Veranstaltung eingeladen. Nach einführenden Vorträgen zu diesem Thema endet die Veranstaltung mit einer Bürgerdiskussion. Am Donnerstag, 10. Juli, befasst sich in seiner nächsten Sitzung der Ortsrat Nordost mit dem erforderlichen Bebauungsplan und einer Änderung des Flächennutzungsplanes.
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Wolfenbüttel, 25.06.2014.

2. Rosenfest am 19. Juli in der Fußgängerzone

Auf Initiative der Einzelhändler zwischen Okerstraße und Lange Herzogstraße/Ecke Breite Herzogstraße und mit Unterstützung des Citymanagements der Stadt Wolfenbüttel findet dieses Jahr am Samstag, dem 19. Juli 2014, von 10 bis 16 Uhr zum zweiten Mal das „Rosenfest“ statt.

Unter dem Motto „Rosenblüten mal anders“ präsentiert sich der östliche Teil der Fußgängerzone blumig, duftend und natürlich musikalisch. Neben vielen Produkten rund um das Thema Rosen wie Roseneis, -sekt, oder –salz haben die Einzelhändler selbstverständlich auch gastronomisch etwas zu bieten.

Alle Partner und das Citymanagement der Stadt Wolfenbüttel freuen sich auf Ihren Besuch!

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Wolfsburg, 25.06.2014.

Bürger können sich über Baugemeinschaften informieren

Eine öffentliche Fachtagung mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema Baugemeinschaften findet am Freitag, 27. Juni, ab 10.45 Uhr im Alvar-Aalto-Kulturhaus statt. Neben der Tagung gibt es auch einen Infostand zur Entwicklung von Baugemeinschaften in Wolfsburg.

Alle Interessierten in und um Wolfsburg sind herzlich eingeladen. Sie können ohne Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen.
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Wieder „Sonntags-Café“ im Mehrgenerationenhaus

Am Sonntag, 29. Juni, öffnet wie gewohnt das Sonntags-Café im Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz. In der Zeit von 14-17 Uhr werden den Gästen selbstgemachte Kuchen, Torten und Kaffeespezialitäten angeboten. Bei schönem Wetter steht natürlich auch die Terrasse mit Blick auf den Neuen Teich zur Verfügung. Für Fragen steht das Mehrgenerationenhaus unter der Telefonnummer (05361) 61374 gerne zur Verfügung.
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Abpfiff mit Fan-Treff

Zur letzten Führung durch die Sonderausstellung „Dabei sein ist alles! Zuschauer in der Sportstadt Wolfsburg“ lädt das Stadtmuseum in den Schlossremisen am Sonntag, 29. Juni, um 15 Uhr ein. Die Ausstellung über das Wolfsburger Sportpublikum im Wandel der Zeit endet an diesem Tag. Doch zuvor begrüßt Ausstellungskurator Dr. Arne Steinert auf seinem Rundgang noch Gäste mit echten Fan-Biographien: Rainer Bischoff, VfL-Fan seit mehr als 50 Jahren, sowie Ute und Jörg Dombrowa, seit den Anfängen aktiv in der Wolfsburger Eishockey-Fanszene. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Es war Rainer Bischoff, der mit seiner Begeisterung und seinem Wissen um den VfL-Fußball das Museumsteam zur Ausstellung inspirierte. Viele der hier gezeigten Fanartikel entstammen seiner persönlichen Sammlung. Über seinen Sportlehrer, Trainer-Denkmal Imre Farkaszinski fand Rainer Bischoff zu „seinem“ Verein. Diesem hält er seit nunmehr 50 Jahren die Treue, Heimspiele sind Pflichttermine für den heute in Wienhausen lebenden Pensionär. Am Sonntag wird er neben eigenen Erinnerungen und Anekdoten auch Zitate aus seinen Lieblings-Fußballbüchern zum Besten geben. Gleichfalls leidenschaftlich engagieren sich Ute und Jörg Dombrowa für ihre Eishockeymannschaft, für die Grizzly Adams vom EHC Wolfsburg. Auch für die beiden Vorsfelder sind Besuche der Saisonspiele in Wolfsburg eine Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus leistet(e) das Ehepaar geradezu Fanarbeit: Als das Merchandising erst allmählich begann, bedruckten die Dombrowas unter anderem zu Hause Vereins-T-Shirts. Ein Highlight bei den Fanfreunden bilden nach wie vor die von Ute Dombrowa in den Vereinsfarben orange-schwarz gestrickten Schals und Mützen. Über den Charme der selbstgemachten Fanartikel und die guten Kontakte zu Fans anderer Clubs weiß das Ehepaar Dombrowa beim Gespräch im Stadtmuseum zu berichten. Die Ausstellung „Dabei sein ist alles“ präsentiert mit einer Fülle von Erinnerungsstücken und Fotos, mit Zeitzeugen-Interviews und Videos die Geschichte der Sportbegeisterung in Wolfsburg. Ihr Abschluss am Sonntag verspricht noch einmal zu einem fröhlichen Fan-Treff zu werden.
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Wolfsburgs Jugend beschäftigt sich mit wilder Müllentsorgung


Nahezu 100 Mädchen und Jungen aus Wolfsburg nahmen am Dienstagmittag im Rathaus an der Preisverleihung des Ideenwettbewerbs „Wilde Müllentsorgung“ teil.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs ehrte im Beisein vom Ersten Stadtrat Werner Borcherding und Dr. Herbert Engel (Vorstand der Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung - WAS) die Gewinner des Wettbewerbes und übergab die Geldpreise. Die Sieger wurden mit jeweils 500 Euro für die Klassenkasse bzw. Kita-Gruppe belohnt.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs: „Dieser Ideenwettbewerb war für Euch eine gute Möglichkeit, gemeinsam zu zeigen, wie sehr Euch allen unsere Stadt am Herzen liegt. Ich bin stolz auf Euer großes Engagement für die Umwelt. Wir alle sollten uns jeden Tag aufs Neue für ein sauberes und gepflegtes Wolfsburg stark machen.“

Die Gewinner: Berufsbildende Schulen 1 - Die Klasse angehender Automobilkaufleute beschäftigte sich global mit dem Thema Müll, trugen Zahlen und Fakten zusammen, setzten das Ganze gestalterisch in Form eines sogenannten „Mülllender 2014“ um. Es entstand ein Jahreskalenders zum Abfallaufkommen und zur Abfallvermeidung. St. Heinrich Kindertagesstätte - Die Kinder gestalteten aus Verpackungsabfällen ein Geisterschloss sowie ein Prinzessinnenschloss. Diakonie Kindertagesstätte - Die Delphine-Gruppe befasste sich in einem Projekt „Sei wachsam bei der Mülltrennung“ mit dem Thema: Geschichten, Spiele, Lieder und Bastelarbeiten. Das Ganze wurde in einer Fotomontage festgehalten. Sprachtherapeutische Kindertagesstätte St. Stephanus - Die "Spinnenkinder" bastelten aus Verpackungsabfällen und Müll Kollagen von "Erd-, Luft- u. Wassertieren und deren Lebensräume". St. Raphael Kita - Die "Tigerentengruppe" bastelte eine Kollage "Ferien am Meer" aus Verpackungsabfällen.

Von Ende März bis Mitte Mai fand in diesem Jahr der Wolfsburger Frühjahrsputz unter dem Motto „Es geht auch sauber“ statt. Dabei wurden Wege und Plätze, Feld, Wald und Flur wieder von Vereinen und Verbänden, Ortsräten, kirchlichen Institutionen sowie Schulen und Kindertagesstätten von wild entsorgtem Müll befreit. Die Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) half bei der Bereitstellung von Sammelsäcken und Handschuhen und der kostenfreien Entsorgung der Sammelsäcke.

Bei den Schulen und Kindertagesstätten sollte in diesem Jahr mehr der umwelterzieherische Gedanke in den Mittelpunkt gerückt werden. Um einen Anreiz für die Beschäftigung mit dem Themenfeld zu schaffen, lobte die WAS einen Ideenwettbewerb zum Themenfeld der wilden Müllentsorgung aus. Kindergärten konnten das Thema „Abfall“ kreativ in Bastel- oder Malarbeiten aufgreifen. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von jeweils 500 Euro.
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Positives Zwischenfazit für das Public Viewing

Ein positives Zwischenfazit zog die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) jetzt bezüglich des Public Viewings anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Insgesamt haben die sieben Begegnungen rund 10.000 Besucher auf den Hollerplatz in Wolfsburg gelockt. „Im Hinblick auf das eher mäßige Wetter dürfen wir damit durchaus zufrieden sein“, hob WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale hervor.

Im Vergleich mit anderen Städten in der Region hat Wolfsburg dabei sogar die Nase vorn. Mit fast 4.000 Besuchern beim ersten Deutschlandspiel gegen Portugal war es ein erfolgreicher Public Viewing-Auftakt auf dem Hollerplatz.

Joachim Schingale dankte dem an der Veranstaltung beteiligten Organisationsteam, dem Sicherheitsdienst, dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), dem städtischen Ordnungsdienst (SOD), der Polizei, den Gastronomen sowie technischen Dienstleistern. „Alle haben auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten große Einsatzbereitschaft gezeigt und damit ein bislang äußerst friedliches Fußballfest ermöglicht“, so der Geschäftsführer.

„Wir hoffen natürlich, dass wir noch viele Spiele mit deutscher Beteiligung auf dem Hollerplatz sehen dürfen und drücken der deutschen Mannschaft auf diesem Weg natürlich fest die Daumen“, unterstreicht Schingale.

„Insgesamt verlief das Public Viewing bisher sehr friedlich“, zog Christopher Hesse, Abteilungsleiter Veranstaltungen der WMG eine Zwischenbilanz. Das gemeinschaftlich erarbeitete Sicherheitskonzept hat bisher gut funktioniert, so dass auf dem Veranstaltungsgelände keine nennenswerten Zwischenfälle zu vermelden sind.

„Wir haben bisher sehr unterschiedliche Zuschauerzahlen gehabt. Während die beiden Gruppenspiele der Deutschen Mannschaft erwartet gut besucht waren, verloren sich auf dem Hollerplatz beim Spiel Frankreich gegen die Schweiz gerade eine Hand voll Besucher auf dem Gelände. Vor allem bei den italienischen Spielen hatten wir allerdings mehr Zulauf erwartet“, blickte Christopher Hesse zurück.

Einen wichtigen Hinweis insbesondere für die weiblichen Fans hat Hesse noch für die folgenden Übertragungen: „Leider wurden bei den vergangenen Spielen vermehrt Deos und Haarspray in den Handtaschen gefunden. Daher möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass keine entflammbaren Gegenstände auf das Veranstaltungsgelände mitgenommen werden würfen. Diese müssen bei der Einlasskontrolle abgegeben werden.“
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Gnadenhof in Hattorf: Pachtvertrag wird nicht verlängert

Der Pachtvertrag mit dem Gnadenhof in Hattorf läuft Ende September aus und wird von Seiten der Stadt nicht wieder verlängert.

Seit Ende 2011 häufen sich beim Veterinäramt massive Beschwerden über tierschutzrechtswidrige Vorfälle und Situationen auf dem Gelände in Hattorf. Der Pächter, der den Gnadenhof seit 13 Jahren betreibt, hat diese Zustände trotz wiederholten amtlichen Einschreitens nicht geändert. Unter anderem mussten mehrere Pferde vom Veterinäramt zwangsweise eingeschläfert werden. Das im Jahre 2013 ausgesprochene Pferdehaltungsverbot wurde vom Pächter nicht eingehalten. Auf dem Hof werden allerdings jetzt keine Pferde mehr gehalten.

Um solche Vorfälle künftig zu vermeiden und keine Tiere leiden zu lassen, hat die Stadt der Pächterin gekündigt.
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