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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 24.06.2014.

OB: „Eindrucksvoller Ausdruck der Kultur des Miteinanders“

Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann hat am Dienstag, 24. Juni, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Rates der Muslime in Braunschweig, Hayri Aydin, den ersten Spatenstich für den Bau des Rituellen Waschhauses mit Gebetsplatz auf dem Stadtfriedhof an der Helmstedter Straße gesetzt.

„Es ist mir eine besondere persönliche Freude, zum Ende meiner Amtszeit noch am Baubeginn des Rituellen Waschhauses teilzunehmen“, sagte OB Dr. Hoffmann. „Die Entscheidung für das Waschhaus ist, ebenso wie die Einrichtung des Hauses der Kulturen im alten Nordbahnhof, eine Erfolgsgeschichte und einzigartiger Ausdruck der Kultur des Miteinanders, die wir hier in Braunschweig pflegen.“

Mit dem Bau des Waschhauses, den der Rat nach schwierigen Beratungen am Ende einstimmig befürwortete, komme man einem großen Wunsch der Muslime nach, hob der OB hervor. Sie hätten zu Recht darauf hingewiesen, dass es in der Region keine öffentliche Einrichtung gebe, die eine rituelle Totenwaschung in Verbindung mit einem Platz für das anschließende Totengebet gebe. „Da gab es Handlungsbedarf“, stellte der OB fest. Würdevolle Ausgestaltungen der Bestattungskulturen aller ihrer Bürger zu ermöglichen, gehöre zur Aufgabe einer Kommune und sei auch unter dem Gesichtspunkt der Integration ein wichtiger Aspekt. Das habe ihm selbst Aykut Günderen, der erste und bisher einzige muslimische Ratsherr, einleuchtend klargemacht.

Dem gemeinsamen Ziel eines guten, toleranten Miteinanders der Religionen und Kulturen sei man in Braunschweig schon ein bedeutendes Stück nähergekommen, resümierte Dr. Hoffmann und verwies auf das jährlich über die Religionsgrenzen hinweg gefeierte Fastenbrechen, das mehrfach in der Dornse des Altstadtrathauses stattfand. Als weitere große Fortschritte beim Thema Integration in den vergangenen Jahren in Braunschweig nannte Dr. Hoffmann die städtische Integrationsplanung und den Ausbau der Sprachförderung. „Integration bleibt eine Aufgabe, die uns alle angeht“, betonte der OB. „Miteinander zu reden statt übereinander: Das wird auch in Zukunft entscheidend sein.“

Dr. Hoffmann ermunterte die Politik, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen: „Wir brauchen natürlich auch einmal nach dem Vorbild anderer Städte eine angemessene große Moschee.“

Das Waschhaus wird Muslimen eine würdevolle Totenfeier gemäß ihren Glaubensregeln ermöglichen, aber auch anderen Religionsgemeinschaften offenstehen. 2013 hatte der Rat einstimmig den Bau beschlossen. Es wird aus einem knapp 40 Quadratmeter großen Waschraum und zwei kleinen Räumen, die für rituelle Waschungen der Trauergemeinde vorgesehen sind, bestehen. Daneben ist ein offener, befestigter Gebetsplatz mit einem schlicht gestalteten Betonstein einschließlich Überdachung für das Abstellen des Sarges vor dem Totengebet geplant. Die Ausführung liegt bei der städtischen Nibelungen-Wohnbau GmbH, die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Die Kosten betragen knapp 150.000 Euro.
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Kreativ-Werkstatt im Städtischen Museum

Zu einem Rundgang mit den Museumsführerinnen Anke Menzel-Rathert und Dr. Christina Axmann zum Thema „Wenn einer eine Reise tut…“ sind Familien mit Kindern ab sechs Jahren am Sonntag, 29. Juni, um 14 Uhr, ins Städtische Museum Braunschweig, Haus am Löwenwall, Steintorwall 14, eingeladen. Im Anschluss an die Museumstour gibt es eine Kreativ-Werkstatt, in der gezeigt wird, wie man selbst ein Reisetagebuch und eine Erinnerungsbox herstellen kann. Die Kosten für die Teilnahme betragen fünf Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Von Reisen bringt jeder eine Menge Erinnerungen und Souvenirs mit. So erging es auch Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin, als er 1910 von seiner großen Exkursion durch Indonesien nach Braunschweig zurückkam. Was er mitgebracht hat, kann man im Städtischen Museum genauer betrachten.
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Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek: „Bauer Beck fährt weg“

Das Kinderbuch „Bauer Beck fährt weg“ wird am Dienstag, 1. Juli, um 16 Uhr, in der Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, als Bilderbuchkino präsentiert. Eingeladen sind Kinder ab vier Jahren. Ein Bastelangebot ergänzt das sommerliche Bilderbuchkino. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 470-6834.

Es handelt sich um eine vergnügte Feriengeschichte des Autorenteams Daniel Napp und Christian Tielmann. Dabei geht es um Bauer Beck. Ein Bauer fährt nicht in den Urlaub, denkt sich Bauer Beck, bis eines Tages seine Magd ans Meer fährt. Er hat die Idee, alle Tiere in den Traktoranhänger zu packen und knattert los ins Abenteuer. Unklar ist, wohin die Fahrt geht und ob alle gemeinsam ein Quartier finden.

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Helmstedt, 24.06.2014.


Walderlebnisse in der Kindertagespflege


Mitten im Lappwald hat ein Workshop unter dem Motto "Aktionsräume draußen – wild und abwechslungsreich“ mit der Dipl. Biologin Beate Klimaschewski stattgefunden, 13 Tagesmütter und ein Tagesvater waren dabei.

Es wurden zahlreiche Aktionen mit vielen neuen Erfahrungsmöglichkeiten in der Natur für Kinder von 1 bis 12 Jahren angeboten und ausprobiert. Die TeilnehmerInnen lernten zum Beispiel mit dem Spiegelgang neue vertrauensvolle Schritte, um die Bäume aus einem ganz anderen Blickwinkel zu erleben. Sie erfuhren, welche Orte für die Kinder hilfreichen und heilsamen Rückzug bedeuten können.
Die Aspekte Sicherheit und Risiko spielten bei allen Aktionen und Anregungen eine große Rolle. Eigene Kindheitserinnerungen wurden wieder geweckt.
Die einhellige Meinung in der Gruppe war: das muss mit unseren Tageskindern gleich ausprobiert werden.
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Eltern-Servicestelle sucht neue Tagesmütter und -väter


„Ich habe bereits Anmeldungen bis zum Sommer 2015“, beschreiben einige Tagesmütter aus dem Landkreis Helmstedt die Situation vor Ort hinsichtlich Anfragen nach Betreuungsplätzen in der Kindertagespflege.

Die Eltern-Servicestelle des Landkreises Helmstedt sucht daher dringend neue BewerberInnen für die Tätigkeit in der Kindertagespflege.

„Die Flexibilität und Familienähnlichkeit dieser Betreuungsform werden besonders geschätzt von Eltern mit kleineren Kindern, ebenso die überschaubare Kleingruppe. Dabei steht das Wohl des Kindes im Fokus sämtlicher Vermittlungen“, resümiert die pädagogische Fachkraft in der Eltern-Servicestelle, Barbara Hansmann.

Es ist geplant, dass ein neuer Qualifizierungskurs voraussichtlich im Januar 2015 mit 160 Unterrichtsstunden und einem 10 stündigen Praxisprojekt beginnt. Die BewerberInnen müssen bereit sein, sich regelmäßig fortzubilden, an Arbeitsgruppentreffen teilzunehmen und eine Erziehungspartnerschaft mit Eltern einzugehen. Erweitertes Führungszeugnis, ärztliches Attest und Schul- und Ausbildungsabschlüsse sind weitere Zugangsvoraussetzungen. Eine vorab durchzuführende Hospitation bei einer anderen Tagespflegeperson dient zum Kennenlernen dieser Tätigkeit.

Informationen wie u.a. Richtlinien des Landkreises Helmstedt und Info-Blätter zur Kindertagespflege sind der Homepage des Landkreises zu entnehmen unter www.helmstedt.de.
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Osterode, 24.06.2014.

3 freundliche Tage - Fußgängerzone gesperrt

Wegen des Stadtfestes „3 freundliche Tage“ werden Teile der Fußgängerzone ab Mittwoch, 25. Juni, für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Zeitungen der HarzregionBetroffen sind die Bereiche von der Marientorstraße über den Kornmarkt, den Martin-Luther-Platz, Am Schilde bis zum Rollberg. Dadurch kann es zu Beeinträchtigungen, z. B. für die Anlieger, kommen. Für Fußgänger gelten die Einschränkungen nicht. Die Sperrung wird bis einschließlich Montag, 30. Juni, dauern.

Ebenfalls wegen des Stadtfestes findet der Wochenmarkt am Samstag, 28. Juni, wieder im Kurpark an der Stadthalle statt.
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Neue Wege in der Vereinsarbeit


Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe vergangene Woche durch den Ersten. Stadtrat Thomas Christiansen an Herbert Greger (1. Vorsitzender TV Sösetal) und Udo Küster (1. Vorsitzender MTV Förste) wurde ein neuer Weg der Vereinsarbeit in Förste beschritten.

Zeitungen der HarzregionBeide Vereine hatten bereits Räume in dem Gebäude angemietet. Da für den MTV Förste die Erweiterung seiner Räume dringend erforderlich wurde, konnte gemeinsam mit der Stadt Osterode am Harz eine für alle Beteiligten interessante Lösung gefunden. Der TV Sösetal und der MTV Förste übernehmen im Rahmen einer kostenlosen Nutzung das Gebäude und tragen künftig die Instandhaltung und die Betriebskosten des Gebäudes. Der Vertrag läuft zunächst auf 15 Jahre.

Der MTV Förste stellt darüber hinaus noch Eigenmittel für die Instandsetzung des Obergeschosses zur Verfügung. Hier entstehen Verwaltungs- und Besprechungsräume sowie Möglichkeiten für Gruppenzusammenkünfte. Bei den Umbaumaßnahmen wurde der MTV Förste von der Firma Rump und Salzmann unterstützt, die Ausstattung der neuen Geschäftsstelle wurde durch die Stiftung der Sparkasse Osterode am Harz mit einem Betrag von 2.000 Euro gefördert.
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Peine, 24.06.2014.

Schatz oder Schrott?!

Die Fundsachenversteigerung der Stadt Peine findet in diesem Sommer im Rahmen des von der City-Gemeinschaft organisierten Schnäppchenmarktes (18. – 20. Juli 2014) auf dem Historischen Marktplatz statt.

Am Samstag, den 19. Juli, kommen ab 11 Uhr die Fundstücke unter den Hammer, die sich in einem Jahr angesammelt haben. In bewährter Weise stellt sich Bettina Grete, die Leiterin des Peiner Bürgerbüros - dem auch das städtische Fundbüro angeschlossen ist, für die Durchführung dieser Auktion zur Verfügung.
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Dienstjubiläum beim Landkreis

Auf eine 25-jährige Mitarbeit im Öffentlichen Dienst kann Uwe Lukatis zurückblicken.

Seit 2001 ist er als Schulhausmeister in der Integrierten Gesamtschule in Peine beschäftigt. Zum Jubiläum nimmt Lukatis am Mittwoch, 25. Juni, die Ehrung des Landkreises von Landrat Franz Einhaus entgegen.
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Salzgitter, 24.06.2014.

Neuer Trecker im Museum

Nach fast 40 Jahren Winterdienst für die Kraftverkehrsgesellschaft Braunschweig (KVG) hat ein restaurierter Trecker samt Schneeraumschild seinen Weg in den Ruhestand eingetreten.
Die KVG hat dem Museum Schloss Salder einen restaurierten Porsche-Trecker für die Sammlung übergeben.

Der Allgaier-Porsche-Dieselschlepper A133 wurde dem Museum Schloss Salder als Ausstellungsstück überlassen. Möglich wurde das nur durch den Einsatz mehrerer Mitarbeiter der KVG-Werkstatt Lebenstedt.

Nach einer letzten Fahrt vom KVG Betriebshof zum Museum übergab Christian Gerber, Mitarbeiter der KVG-Werkstatt, gemeinsam mit Axel Gierga, KVG-Geschäftsführer, Thomas Brand, kaufmännischer Leiter der KVG, und Alfred Kune, KVG-Betriebsleiter für Salzgitter/Wolfenbüttel, den restaurierten Trecker an Dr. Jörg Leuschner, Fachdienstleiter Kultur der Stadt Salzgitter. "Besucher, die sich für Technik und Mobilität interessieren, werden ihre Freude an dem Traktor haben", so Dr. Leuschner begeistert über den Neuzugang im Museum. Die Besonderheit: Ende der 70er Jahre wurde der Trecker von Mitarbeitern der KVG mittels einer Eigenkonstruktion zum Schneepflug umgebaut.

Zum Einsatz kam der Trecker 40 Jahre lang auf dem KVG-Betriebshof Bad-Harzburg. Zuvor war das Fahrzeug in der Landwirtschaft tätig. Im Winter 2012/2013 wurde er letztmalig als Schneepflug eingesetzt. Nach einem Motorschaden, der in Bad Harzburg durch Werkstattmeister Arne Scale und Paul Knoblich notdürftig repariert werden konnte, war der Trecker für den aktiven Winterdienst untauglich.

Die KVG-Mitarbeiter Tom Gerber, Christian Gerber, Holger Juskiewitz, Florian Knape und Klaus Garzke zerlegten den Tecker in der Werkstatt in Lebenstedt bis in seine Einzelteile und bereiteten ihn in mühevoller Detailarbeit wieder auf. Unter anderem mussten sie den Motor in Stand setzen und die Elektrik vollständig erneuern. Außerdem wurden die Oberflächen entrostet und anschließend neu lackiert. Lediglich das Schneeraumschild wurde im Originalzustand belassen.

Der Trecker, Baujahr 1956, hat einen 33 PS starken 3-Zylinder-Motor, 2,5 Liter Hubraum und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 6 Kilometer pro Stunde. Eine Besonderheit des Allgaier-Porsche A 133 ist eine für seine Zeit fortschrittliche hydraulische Stromungskupplung.
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Gewinner für das Erlebniswochenende

Gesucht war der beste Vorschlag für ein ereignisreiches Wochenende in der Region. Gewinner Christian Haude aus Salzgitter überzeugte das Preisgericht mit einem abwechslungsreichen Programm, das an einem Wochenende gut zu bewältigen ist.

Es umfasst neben Spaß und Erholung im Thermalsolbad in Salzgitter auch einen Besuch des Lessingtheaters Wolfenbüttel, ein Floßfrühstück auf der Oker sowie eine Besichtigung des Weltkulturerbes Rammelsberg mit Besuch des ehemaligen Erzbergwerks.

Abgerundet wird das Siegerwochenende mit dem Genuss von kulinarischen Köstlichkeiten im Restaurant Seeterrasse am Salzgittersee und im Blockhouse in Braunschweig sowie Übernachtungen in der Region.

Der Gewinner darf sein Erlebniswochenende nun selbst wahrnehmen. "In Salzgitter und dem Umland gibt es viel zu entdecken. Das habe ich versucht, in meinem Vorschlag umzusetzen. Es freut mich natürlich sehr, dass meine Idee überzeugt hat und ich mich nun selbst auf die Reise machen kann", sagt Haude.

Die vielfältigen Ideen für ein Erlebniswochenende deckten die gesamte Region ab. "Wir waren überwältigt von den tollen Vorschlägen, die wir aus der Bevölkerung erhalten haben. Dies zeigt uns einmal mehr, dass die Region gerade im Bereich Freizeit bereits viel für Bürger und Touristen zu bieten hat", sagt Manfred Günterberg, Prokurist der Allianz für die Region GmbH.

Mit dem Entwicklungskonzept "Erlebnisregion 2020", das die Allianz für die Region GmbH gemeinsam mit Partnern aus den Gebietskörperschaften der Region umsetzt, soll die Region in puncto Lebensqualität und Freizeitwert noch weiter verbessert werden.

"Das Gewinnspiel hat uns vielfältige Anregungen geliefert, die wir künftig als Basis für buchbare pauschale Erlebnisangebote in der Region nutzen können", erzählt Elisabeth Fischer vom Tourismusregion Braunschweiger Land e.V. Der Verein betreibt Zeitorte.de, eine Plattform zur gemeinsamen Vermarktung der kunst- und kulturhistorischen Attraktionen der Region.
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Drachenboote fahren wieder


Aller guten Dinge sind drei. Beim Drachenboot-Cup auf dem Salzgittersee geht das größte Wasser-Spektakel der Saison mit dem Fun-Cup, dem Firmen-Cup und dem Schüler-Cup in die mittlerweile neunte Runde.

Am Sonntag, 20. Juli, findet er entlang der Promenade zwischen DLRG-Station und Jachthafen statt. Offizielle Eröffnung ist um 9:30 Uhr, der erste Startschuss fällt um 10:00 Uhr. Sowohl die Boote des Fun-Cups als auch des Firmen-Cups werden dann auf die Jagd nach den schnellsten Zeiten gehen. Pro Lauf starten fünf Boote, jedes Team bekommt auch in diesem Jahr wieder drei Rennen fest garantiert.

Die schnellsten sechs Mannschaften ziehen ins jeweilige Finale um den begehrten Drachenboot-Pokal ein. Wie knapp es in den Rennen zugeht, zeigt ein Blick in die Statistik des Vorjahres. Im Fun-Cup lagen die Plätze eins bis vier nur 46 Hundertstelsekunden auseinander, im Firmen-Cup waren es zwischen Platz eins und fünf nur 51 Hundertstel.
Drachenbootrennen auf dem Salzgittersee. Großbildansicht

Um die nötige Harmonie und Synchronität beim Paddeln zu verbessern, werden ab Donnerstag, 17. Juli 2014, Trainingsstunden angeboten. Die Profi-Steuerleute verraten dabei die wichtigsten Grundregeln und geben wertvolle Tipps für noch schnellere Zeiten.

"Fünf Boote pro Rennen, die auf 250 Metern alles im Kampf gegen die Uhr, sich selbst und die Konkurrenten geben, das wird für Zuschauer, Fans und Aktive ein echtes Spektakel", freut sich Walter Strauß, Geschäftsführer der ausrichtenden Sport und Freizeit Salzgitter GmbH.

Erfreulich für alle Drachenboot-Fahrer: Die Startgelder bleiben weiterhin unverändert. Firmenteams zahlen 450 Euro Startgebühr, Fun- und Vereinsteams ermäßigte 250 Euro. Dafür sitzen 20 Paddler und 1 Trommler in einem Boot, bis zu fünf Ersatzleute können gemeldet werden. Pro Cup sind 20 Startplätze frei, wer sich früh genug anmeldet, hat nach Einzahlung der Startgebühr seinen Platz damit sicher.

Am Montag, 21. Juli, "heizen" zum siebten Mal die Schulen beim Salzgitter AG Schüler Drachenboot-Cup über das Wasser in Richtung Ferien. Teilnehmen dürfen alle Schüler ab 14 Jahre. Auch in diesem Jahr übernimmt die Salzgitter AG 100 Euro, also die Hälfte des Startgeldes.

32 Mannschaften aus 12 Schulen machten davon im vergangenen Jahr Gebrauch, was einen neuen Teilnehmerrekord darstellte. "Dass wir den Rekord von 27 Mannschaften aus dem Jahr 2012 getoppt haben, zeigt, die Schulen aus Salzgitter und auch aus der Umgebung von Braunschweig, Groß Ilsede, Söhlde bis hin nach Helmstedt wissen, wie viel Spaß die sportliche Bewegung beim Drachenboot-Cup macht, besonders wenn man ganz nebenbei den prestigeträchtigen Pokal mitnehmen darf", fiebert Andrea Hoth von der Sport und Freizeit Salzgitter GmbH schon jetzt dem großen Finale entgegen.

Wie heiß die Schüler auf den Pokal in Drachenform sind, spiegelt das Finale des letzten Jahres wider. Zwischen dem Ersten und Fünften lagen gerade einmal 20 Hundertstelsekunden.
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Wolfsburg, 24.06.2014.

Straßensperrung auf der B188

Die B 188 wird zwischen der Feuerwachenkreuzung Vorsfelde und Badelandkreuzung wird am Donnerstag, 26. Juni ab 22:00 Uhr bis Freitag, 27. Juni, 5:00 Uhr in Fahrtrichtung Wolfsburg gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Wolfsburg ist von dieser Sperrung nicht betroffen.

Eine Umleitung ist ausgeschildert. Auftraggeber für diese Baumaßnahme ist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Im Fahrbahnbereich werden Bohrkerne gezogen.
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