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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region

Braunschweig, 23.06.2014.

OB verabschiedet sich von Braunschweigs Bürgern

OB Dr. Gert Hoffmann verabschiedet sich nicht im Rahmen einer geschlossenen, offiziellen Abschiedsveranstaltung, sondern öffentlich für alle Bürgerinnen und Bürger ohne besondere Einladung. Diese öffentliche Veranstaltung findet am Sonnabend, 28. Juni, 11 Uhr im Städtischen Museum, Steintorwall 14, statt.
Sie beginnt mit einem kurzen Film über die Amtszeit von OB Dr. Hoffmann. Nach der Begrüßung durch Ersten Stadtrat Ulrich Markurth spricht Dr. Hoffmann. Musikalisch untermalt wird die Veranstaltung durch Klaviermusik von In-Kun Park mit Auszügen aus den Klaviersonaten „Appassionata“ und „Pathétique“ von Ludwig van Beethoven.
Nach der etwa einstündigen Veranstaltung besteht Gelegenheit, sich persönlich von Oberbürgermeister Dr. Hoffmann zu verabschieden. Dann spielt auch die Jazzband „Dixie Fire“ mit Ilo Bröckermann.
Parkmöglichkeiten in der Umgebung gibt es am Wilhelm-Gymnasium (Leonhardstraße 63 und Außenstelle Leonhardstraße 12), an der Gaußschule (Löwenwall 18a), an der Grundschule Edith Stein (Friesenstraße 50), an der Realschule Georg-Eckert-Straße 1 (insgesamt rund 140 Plätze), sowie an der Stadthalle (250 gebührenpflichtige Parkplätze).


Referat Bauordnung für einen Tag nicht erreichbar

Aufgrund einer ganztägigen Schulung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referates Bauordnung (Langer Hof 8) am Mittwoch, 25. Juni nicht erreichbar.


Neue Broschüre für Senioren

Eine Übersicht der Freizeit- und Bildungsangebote für die ältere Generation in Braunschweig gibt es wieder kompakt in der Broschüre „Seniorenfreizeit und Seniorenbildung auf einen Blick“ des Seniorenbüros der Stadt Braunschweig. Ab sofort liegt die Broschüre im Seniorenbüro, der Bürgerberatungsstelle, den Begegnungsstätten, in fast allen öffentlichen Einrichtungen, Museen, Büchereien, Bädern, bei den Bildungsträgern und weiteren bekannten Stellen in Braunschweig aus. Unter www.braunschweig.de/senioren kann die Broschüre auch im Internet eingesehen werden.
Im Freizeitteil zeigen mehr als 200 Braunschweiger Seniorengruppen und Initiativen, wie umfangreich und unterschiedlich die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt sind. Aktivitäten für drinnen und draußen, handwerkliche, künstlerische und geistige Beschäftigungen sowie gesellige Zusammenkünfte vom Stadtzentrum bis in alle Randbezirke Braunschweigs werden vorgestellt. Neben verschiedenen Treffpunkten zeigen sich besonders die Begegnungsstätten als Zentren der Aktivität.
Beeindruckend dokumentiert der Freizeitteil auch die Vielfalt und dem Umfang des ehrenamtlichen Engagements, das aufgebracht wird, um alle Seniorenkreise, Freizeitgruppen und Initiativen aktiv und offen für Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.
Der Bildungsteil, der in Zusammenarbeit mit der „Arbeitsgemeinschaft Seniorenbildungsträger“ herausgegeben wird, schafft einen umfassenden Überblick von Bildungsangeboten für ältere Menschen. Schwerpunkte sind: Bewegung und Gymnastik, Computer und Internet, Fortbildungs- und Studienangebote, Gedächtnistraining, Geschichte, kreatives Gestalten, Kunst und Kultur, Literatur, Malerei, Musik, Politik und Zeitgeschehen, Sprachen, Studienreisen und Exkursionen – insgesamt über 200 Kursangebote. Die 36 Veranstalter mit Ansprechpartnern, Telefonnummern und Öffnungszeiten werden im Anhang ausführlich vorgestellt.
Weitere Informationen im Seniorenbüro der Stadt Braunschweig, Kleine Burg 14, 38100 Braunschweig, Tel. 470-3341.


OB: „Braunschweig sollte ‚Hansestadt‘ werden“

In einer aktuellen Beschlussvorlage empfiehlt Oberbürgermeister Dr. Hoffmann dem Rat der Stadt und seinem Nachfolger die Rolle Braunschweigs als Hansestadt wieder stärker in den Blickpunkt zu rücken und mittelfristig die Bezeichnung „Hansestadt“ anzustreben. Die Stadt Braunschweig soll zunächst dem neu gegründeten Hanseverein als Mitglied beitreten und ihre Aktivitäten im Hansebund wieder verstärken, schlägt der OB vor. Auch an den Hansetagen soll sie wieder aktiver und stärker teilnehmen.
„Meine Teilnahme am diesjährigen Hansetag in Lübeck hat mich sehr beeindruckt. Die Kooperation der Hansestädte hat eine neue Qualität erlangt“, stellt Dr. Hoffmann fest. „Der Begriff der Hansestadt erfährt eine Renaissance, er ist wieder weithin mit einer positiven Wahrnehmung verknüpft.“ Nicht zuletzt die großen und bekannteren Hansestädte Bremen, Hamburg und Lübeck pflegten und prägten das positive Image der Hansestädte sehr konsequent. Seit der Öffnung der Grenzen und der Erweiterung der Europäischen Union nach Osteuropa erfahre auch die alte Tradition des Hansebundes in ihrer internationalen Dimension neue Belebung, die Aktivitäten des Hansebundes fänden wieder stärker Beachtung. „Dies wird nicht zuletzt in der Teilnahme des Bundespräsidenten am diesjährigen Hansetag in Lübeck deutlich, aber auch in seinem großen Publikumszuspruch und der medialen Wirkung. Für mich ist dies Anlass für den Vorstoß, dass die traditionsreiche Hansestadt Braunschweig ihre Rolle wieder stärker wahrnimmt und herausstellt“, begründet Dr. Hoffmann seine Initiative.
Die Hansezugehörigkeit spielt in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Geschichte Braunschweigs eine herausragende Rolle. Schon für das 13. Jahrhundert ist Braunschweiger Handel im hansischen Kontext nachweisbar. Braunschweig gehört zu den wenigen Städten, die seit der Entstehung der so genannten Städtehanse Mitte des 14. Jahrhunderts und bis zum letzten Hansetag 1669 Mitglied waren. Gerade in der Spätzeit der Hanse (16./17. Jahrhundert) hat Braunschweig im Ringen um seine Unabhängigkeit mehrfach auch das politische Netzwerk der Hanse in Anspruch genommen. In wirtschaftlicher Hinsicht war Braunschweig nicht nur Handelsstadt, sondern auch Produktionsstandort, in erster Linie für Tuche, Metallwaren und landwirtschaftliche Produkte. International bekannt war damals und ist bis heute die Braunschweiger Mumme.
„Ich erwarte mir für die nahe Zukunft eine weitere positive Entwicklung der Hanse und eine positive Wirkung für das Image Braunschweigs, wenn wir uns da stärker einbringen“, so der OB. Der Beitritt in den neu gegründeten Hanseverein sei ein erster wichtiger Schritt, in den Folgejahren solle Braunschweig wieder aktiver bei den Hansetagen teilnehmen. „Für die Zukunft sollten wir anstreben, auch den Titel Hansestadt zu führen. Das würde unsere lange Hansetradition und Rolle als Vorstadt der Hanse betonen und sicher positiv wahrgenommen“, empfiehlt Dr. Hoffmann weiter.
Der Hanseverein wurde durch das Hansepräsidium unter Vorsitz des Bürgermeisters der Hansestadt Lübeck gegründet und im Mai offiziell ins Handelsregister eingetragen. Der Zweck ist die Förderung und Unterstützung der Arbeit des nicht rechtsfähigen internationalen Städtebundes DIE HANSE, insbesondere die Abwicklung von Projekten und die Beantragung von Fördermitteln. Der Verein ist den Zielen der HANSE verpflichtet, auf der Grundlage des grenzüberschreitenden Hansegedankens und der geschichtlichen Erfahrungen, die Gedanken und den Geist der europäischen Stadt/Gemeinde wiederzubeleben, das Eigenbewusstsein der Hansestädte zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen diesen Städten / Gemeinden zu entwickeln. Der Stadt entstehen durch eine Mitgliedschaft im Hanseverein unmittelbar keine finanziellen Aufwendungen. „Durch einen Vereinsbeitritt bekennt sich die Stadt Braunschweig zu ihrer hanseatischen Tradition und eröffnet sich dadurch Zugänge zu möglichen Fördermitteln und könnte noch aktiver von den Netzwerkaktivitäten des Vereins partizipieren“, formuliert Dr. Hoffmann die Zielsetzungen des Beitritts.
Die Stadt Braunschweig ist bereits langjähriges Mitglied im 1980 gegründeten Städtebund DIE HANSE, einem Zusammenschluss der internationalen Hansestädte. Der Hansebund veranstaltet jährlich den Hansetag in einer der Mitgliedsstädte. Der Hansetag gibt der auszurichtenden Stadt die Möglichkeit, ihre Tradition und Geschichte sowie ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung einer großen Öffentlichkeit darzustellen. 1985 fand der 5. Hansetag in Braunschweig unter dem Motto „Kultur und Wissenschaft der Hansestädte" statt, der nächste Hansetag in Braunschweig ist 2027 (47. Hansetag). Hierzu hatte sich die Stadt im Jahr 1999 aufgrund eines Beschlusses des Ältestenrates beworben und im Jahr 2000 anlässlich des Hansetages in Zwolle (Niederlande) den Zuschlag erhalten. Dort fand zuletzt eine Präsentation Braunschweigs auf dem Hansetag statt.
Seit 2001 hatte die Stadt Braunschweig primär aus Gründen der Haushaltskonsolidierung darauf verzichtet, regelmäßig eine Delegation zum Hansetag zu entsenden oder sich auf den parallel stattfindenden Hansemärkten zu präsentieren. Im Jahr 2004 war Bürgermeisterin Harlfinger zum Hansetag nach Turku/Finnland entsandt worden, um die Bewerbung Braunschweigs zur Kulturhauptstadt Europas 2010 zu vertreten. Die Stadt gehört seit der Gründung des Vereins in der Mitte des 19. Jahrhunderts auch zu den traditionellen Mitgliedern des Hansischen Geschichtsvereins. Braunschweiger sind dort seither an wesentlicher Stelle präsent, Dr. Henning Steinführer vom Stadtarchiv selbst gehört derzeit dem Vorstand an. Der Hansische Geschichtsverein unterstützt und fördert Forschungen zur Geschichte der Hanse und der Städte, die früher der Hanse angehört haben. Für 2016 ist geplant, die 132. wissenschaftliche Pfingsttagung des Hansischen Geschichtsvereins in Braunschweig zu veranstalten, das Thema soll „Hansestädte und Landesherrschaft“ sein.
Der letzte Hansetag 1669 jährt sich 2019 zum 350. Mal. „Dieses Jubiläum böte einen guten Anlass für eine erneute Beschäftigung mit der hansisch-bürgerlichen Geschichte Braunschweigs“, ist Dr. Hoffmann überzeugt. Die letzte Ausstellung mit dem Titel „Hanse – Städte – Bünde“ fand 1996 statt.
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Gifhorn, 23.06.2014.

Keine aktuellen Meldungen
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Goslar, 23.06.2014.

Keine aktuellen Meldungen
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Helmstedt, 23.06.2014.

Keine aktuellen Meldungen
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Osterode, 23.06.2014.

Innenansichten einer Stadtverwaltung

Tag der offenen Tür im Rathaus am Samstag, 28.06.2014, von 10 bis 15 Uhr mit Führungen, Quiz und buntem Begleitprogramm. Mehr dazu auch unter: www.osterode.de
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Peine, 23.06.2014.

Keine aktuellen Meldungen
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Salzgitter, 23.06.2014.

Keine aktuellen Meldungen
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Wolfenbüttel, 23.06.2014.

Beach-Days auf dem Stadtmarkt

Vom 25. bis 29. Juni 2014 veranstaltet die Stadt Wolfenbüttel, wieder in Kooperation mit dem MTV Wolfenbüttel und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, das Beachvolleyballturnier auf dem Stadtmarkt.
Aufgrund des großen Zuspruchs wird das reine Beachvolleyballturnier bereits im zweiten Jahr ausgebaut. Es kommen nicht nur neue Spielorte, sondern auch mit Beachhandball und Beachbasketball neue Sportarten hinzu.
Ein sportliches Rahmenprogramm für Kinder wird die Veranstaltung flankieren. So wird die ganze Veranstaltungszeit über das Spielmobil der Stadtjugendpflege vor Ort sein. Außerdem wird ein großer Sandkasten aufgebaut werden, in dem die kleinen Besucher Sandburgen bauen oder Sandkuchen backen können. Bitte bringen Sie dafür Sandspielzeug wie Schaufel, Eimer, Förmchen etc. selber mit.
Am Sonntag, dem 29. Juni 2014, wird der MTV Wolfenbüttel zusätzlich einen Aktionsspielbereich für Kinder aufbauen. Dort kann z.B. in einem Slackline-Parcours ausprobiert werden, auf einer Slackline zu balancieren. Wer es schon mal versucht hat, weiß: Es ist gar nicht so einfach, wie es bei den Könnern aussieht!
Der genaue Zeitplan
•Mittwoch, 25. Juni 2014, 16 bis 21 Uhr ◦Beach-Basketball Hobbyturnier auf dem Stadtmarkt
•Donnerstag, 26. Juni 2014, 11 bis 17 Uhr ◦Beach-Volleyball Hochschulturnier (Quattro-Mixed) auf dem Stadtmarkt
◦mit anschließender Studentenparty „Zur Mühle“, Mühlenstraße 2, ab 21 Uhr
◦18.00 Uhr Fußball-WM Deutschland gegen USA, Public Screening auf dem Schlossplatz
•Freitag, 27. Juni 2014 ◦9 bis 13 Uhr: Beach-Volleyball Schulturnier ab Klasse 10 (Quattro-Mixed) auf dem Stadtmarkt
◦14 bis 20 Uhr: Beach-Volleyball Freizeit-/Firmencup (Quattro-Mixed) auf dem Stadtmarkt
•Samstag, 28. Juni 2014 ◦9 bis 19 Uhr: Top 10 Beach-Volleyball Tour Herren und Damen auf dem Stadtmarkt und im Strandwolf (Stadtstrand, Landeshuterplatz)
◦9 bis 18 Uhr: Beach-Handball Herren- und Damenturnier auf der MTV-Anlage (Halchtersche Straße)
◦19 Uhr bis open end: Playersnight (öffentlich) im Strandwolf (Stadtstrand, Landeshuterplatz)
•Sonntag, 29. Juni 2014, 10 bis 16 Uhr ◦Top 10 Beach-Volleyball Tour Herren und Damen Viertelfinale bis Finale sowie
◦Beach-Handball Herren- und Damenfinale auf dem Stadtmarkt.
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Wolfsburg, 23.06.2014.

Gespräch in der Ausstellung der diesjährigen Kunstpreisträgerin

Gespräch in der Ausstellung der diesjährigen Kunstpreisträgerin
Städtische Galerie und Kunstverein Wolfsburg laden ein
Jennifer Bork (Kuratorin Kunstverein Wolfsburg) und Marcus Körber (Kurator Städtische Galerie Wolfsburg) möchten wieder alle Interessierten am kommenden Dienstag, 24. Juni, 18 Uhr, zum Gespräch und Gedankenaustausch in die Ausstellung der diesjährigen Kunstpreisträgerin Bettina Pousttchi einladen.
Bettina Pousttchi arbeitet gleichermaßen in den Medien Fotografie, Video und Skulptur und beschäftigt sich vorrangig mit Thematiken wie Zeitwahrnehmung und Grenzziehungen. Fragen nach Kunst im öffentlichen Raum – den sie auch immer wieder mit Arbeiten bespielt – finden sich in ihrem Werk regelmäßig wieder.
So hat die Künstlerin für das Schloss Wolfsburg auf 2.150 m² eine Fotoinstallation auf einer Plane angebracht, die den Nordflügel des Schlosses und die Seitenflanken bedeckt. „The City“ nimmt Bezug auf die Geschichte Wolfsburgs als Planstadt des frühen 20. Jahrhunderts. Die Künstlerin hat ein zusammenhängendes Motiv aus zehn Gebäuden errichtet, die alle in Bezug stehen zur Geschichte des Wolkenkratzers, der architektonischen Ikone der Moderne. Im Dialog mit der Außenarbeit werden in den Innenräumen in der Städtischen Galerie ein Wandrelief und Skulpturen sowie eine raumgreifende Installation und eine Videoarbeit präsentiert.
Die Gespräche dauern rund 30 Minuten, anschließend laden die Veranstalter zu einem Getränk ein.
Jeder ist herzlich willkommen! Die Veranstaltung ist kostenlos.


Straßensperrungen in Fallersleben

Anlässlich des Volks- und Schützenfestes und des Landestrachtenfestes vom 26. – 29. Juni in der Fallersleber Innenstadt, wir es folgende Änderungen im Straßenverkehr geben.
Beim Schützenfest finden am Donnerstag (26.06.) ab 18.30 Uhr und am Freitag (27.06.) ab 13.30 Uhr und 15.00 Uhr (Kinderumzug) sowie um 22.00 Uhr (Fackelumzug) Umzüge durch die Innenstadt statt. Es kann zu kurzfristig zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Für den Kinderumzug wird die Westerstraße ab Einmündung Hofekamp kurzfristig gesperrt.
Während des Landestrachtenfestes wird die Westerstraße am Samstag, 28. Juni ab 11.30 Uhr bis zum 29. Juni, 19.00 Uhr sowohl ab Einmündung Hofekamp als auch ab Einmündung Am Spieker für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Anliegern können ihre Grundstücke anzufahren. Für den großen Festumzug am Sonntag, 29. Juni wird die Karl-Heise-Straße beim Aufstellen der Umzugsteilnehmer kurzfristig ab Einmündung Herzogin-Clara-Straße und Hoffmann-von-Fallersleben-Straße gesperrt. Durch den Umzug, der ab 15.00 Uhr um die Fallersleber Innenstadt führt, kann es zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Die VerkehrsteilnehmerInnen werden gebeten, die Änderungen oder Einschränkungen im Straßenverkehr zu beachten.


Jugendzentrum Westhagen lädt zu Beauty-Mädchenabend ein

Viele Aktionen für Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren am kommenden Freitag
Im Jugendzentrum Westhagen in der Jenaer Straße 39a findet am Freitag, 27. Juni, von 16 – 20 Uhr ein Abend für Mädchen zwischen zehn und vierzehn Jahren statt.
Im Laufe dieses Abends laden verschiedene Angebote wie Fotoshooting, Nagelstudio und Hennamalerei genauso zum Mitmachen und Ausprobieren ein wie Karaoke und ein Kickerturnier. Außerdem werden Peelings selbst zubereitet und Kosmetiktäschchen und Armbänder gebastelt. Dazu werden Snacks und Sommer-Drinks an der Bar angeboten.
Bitte bequeme Kleindung und Sportschuhe mitbringen, weitere Informationen unter (05361) 888053/54
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