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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region – Bürgerpark wird saniert, Wolfsburg wächst

Braunschweig, 14.10.2014.

Teenie-Flohmarkt in der Mühle

Für 10- bis 15- jährige Mädchen und Jungen bietet das Kinder- und Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, am Sonntag, 19. Oktober, von 14 bis 16.30 Uhr einen Flohmarkt mit Kaffee- und Kuchenbuffet an. Wer zum Beispiel gebrauchte Kleidung oder Spiele verkaufen möchte, braucht nur eine Verkaufsdecke und Spaß am Handeln. Die Standgebühr beträgt einen Euro. Kuchenspenden sind willkommen. Anmeldung und Info unter 0531-17488.

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Bürgerpark wird saniert

Der Bürgerpark wird bis 2017 von der Stadt Braunschweig mit Unterstützung der Richard Borek Stiftung weiter saniert. Dem entsprechenden Konzept hat der Verwaltungsausschuss am Dienstag, 14. Oktober, zugestimmt.
Leitlinie des Pflege- und Entwicklungskonzepts ist es, Raumstrukturen, Sichtbeziehungen und Aspekte des ursprünglichen Parkkonzeptes, wie es sich um 1930 nach Abschluss der Gestaltungsphase darstellte, wieder erlebbar zu machen und zugleich die Infrastruktur zu verbessern. Dabei sollen die Sichtachsen, Durchblicke und Kulissen des ursprünglichen Parkkonzeptes des Schöpfers des Parks, des Herzoglichen Promenadeninspektors Friedrich Kreiß, wieder stärker hervorgehoben werden. Geplant sind Erneuerungen im Bereich des Wegesystems, der Ausstattung, der Parkzugänge und der Oker.
Neben den Arbeiten im Bereich der Vegetation (zum Beispiel Freistellung von Solitärbäumen, Verknüpfung der Parkteile durch wieder zu öffnende Sichtachsen und Durchblicke und Anpflanzung historischer Arten) zählen im Blick auf die Infrastruktur folgende Maßnahmen zum Sanierungskonzept: Die Wiederherstellung des Rondells an der Badetwete, durch welches der Park seine „Drehscheibe“ am nordöstlichen Parkzugang zurückerhält; die Erneuerung des Rondells am Portikus mit Bänken und Wegeanbindungen; Entfernung der Stufen an der Okerbrücke Hoheworth und Bau einer behindertengerechten Rampe, sowie schließlich die Gestaltung des Okerufers im Bereich der ehemaligen Flussbadeanstalten mit dem Ziel, auf die historische Nutzung hinzuweisen. Die bereits in den vergangenen Jahren begonnenen Sanierungsmaßnahmen insbesondere im Bereich der Erschließung und Ausstattung des Kreißbergs werden fortgesetzt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von 340.000 Euro. Es handelt sich um ein Projekt im Rahmen der „4. Vereinbarung über die finanzielle Förderung von natur- und grünflächenbezogenen Projekten der Stadt Braunschweig“ vom 20. September 2013 zwischen der Richard Borek Stiftung und der Stadt Braunschweig.
Zur Geschichte des Bürgerparks
Der Bürgerpark entstand nach der Umgestaltung des damaligen Bahnhofsparks im südlichen Anschluss an das Wasserwerk in mehreren Bauabschnitten ab 1886. Die Bauarbeiten dauerten bis etwa 1925. Der Denkmalwert des Parks ist als kulturhistorisches Zeugnis des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts sehr hoch zu bewerten.

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Warm up für die Battle

Die offizielle Warm Up Party vor dem „Battle Of The Year“ im Jugendzentrum Mühle findet am Freitag, 17. Oktober, im Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, statt. Auf dem Programm steht ein internationales Zwei-gegen-Zwei B-Girl Battle mit Teilnehmerinnen aus Spanien, Griechenland, Bulgarien, Holland, Japan, Neuseeland, der Slowakei und Deutschland. Unten im Café findet ein Funk Style Battle statt. DJs für diesen Abend sind Hooch und Renegade aus England und Mr. Tee und Nobunaga aus Holland. Los geht es um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 9 €.

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Überraschungslesung

Eine Lesung in der Reihe „Blind Date mit einem Text“ mit dem Schauspieler Götz van Ooyen findet am Sonntag, 19. Oktober, um 15 Uhr im Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig, Leonhardstraße 29a, statt. Van Ooyen liest aus einem Text, der erst während der Veranstaltung bekannt gegeben wird. Der Eintritt ist frei. Informationen unter Tel. 0531 70 75 834.

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„Ente, Tod und Tulpe“

Mit viel Musik, viel Zeit und in poetischen Bildern spielt das „Theater zwischen den Dörfern“ aus Wennigsen die Geschichte der Begegnung zwischen der Ente und dem Tod und ihr unvermeidliches Ende: am Freitag, 24. Oktober um 9:30 Uhr im Roten Saal des Schlosses unter dem Titel „Ente, Tod und Tulpe“. Eintritt 5 €, für Gruppen ab fünf Personen 4 €. Das Stück nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Wolf Erlbruch ist für Kinder im Grundschulalter. Weitere Informationen und Reservierungen unter Tel. 0531-470 4863.

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Gifhorn, 14.10.2014.

Sperrung Fischerweg

Der Fischerweg wird im Laufe der 42. Kalenderwoche im Bereich der B 4-Brücke gesperrt. Die Kurze Straße wird aus Richtung Celler Straße zur Einbahnstraße. Hintergrund ist der Abbau der Lärmschutzwände. Hierbei besteht die Gefahr, dass Metallteile von der Brücke fallen und Verkehrsteilnehmer verletzen und Autos beschädigen könnten. Die Verwaltung bittet betroffene Verkehrsteilnehmer für diese Maßnahme um Verständnis.

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Goslar, 14.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Helmstedt, 14.10.2014.

Kreistag hebt Schulbezirke auf

Der Kreistag hat der Aufhebung der Schulbezirke für die Hauptschulen, Realschulen und Oberschulen im Landkreis Helmstedt zugestimmt. Somit haben all die genannten Schulen einen kreisweiten Einzugsbereich. Gleichzeitig wurde beschlossen, die Realschulen auf eine Dreizügigkeit und die Hauptschulen auf eine Zweizügigkeit zu beschränken.

Hintergrund dieser Entscheidung ist auch, künftig die Abwanderung von Schülerinnen und Schülern zu Schulen in Braunschweig oder Wolfsburg zu verhindern und damit die kreiseigenen Schulen, deren Anmeldezahlen aufgrund des demografischen Wandels teilweise bereits erheblich eingebrochen sind, zu stärken und zumindest mittelfristig Schulschließungen zu vermeiden. Damit können die genannten Schulformen eines auswärtigen Schulträgers nur noch im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung besucht werden.

Hiervon nicht betroffen sind die Schulbezirke für das Gymnasium Julianum in Helmstedt und das Gymnasium Anna-Sophianeum in Schöningen. Diese behalten nach wie vor ihre Gültigkeit.

Vom Kreistagbeschluss ebenfalls nicht betroffen ist die Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache und Lernen Wichernschule in Helmstedt mit den Außenstellen in Büddenstedt und Königslutter, deren Einzugsbereich ebenfalls weiterhin Bestand hat.

Das Gymnasium am Bötschenberg, die Giordano-Bruno-Gesamtschule in Helmstedt sowie die Rudolf-Dießel-Schule – Förderschule Schwerpunkt geistige Entwicklung – in Königslutter haben bereits seit Jahren einen kreisweiten Einzugsbereich.

Hierbei ist besonders darauf hinzuweisen, dass die Beförderungs- oder Erstattungspflicht des Landkreises Helmstedt als Träger der Schülerbeförderung nur für den Weg zur nächsten Schule der von der Schülerin oder dem Schüler gewählten Schulform, jedoch innerhalb der gewählten Schulform zur nächsten Schule, die den von der Schülerin oder dem Schüler verfolgten Bildungsgang anbietet, besteht. Dies bedeutet, dass die Schülerbeförderungskosten nur zu dieser Schule übernommen werden. Wer eine weiter entfernte Schule wählt, muss die zusätzlich entstehenden Kosten selber tragen.
eichen Abwägungsprozess zur Frage des öffentlichen Wohls durchzuführen, wie der Landkreis.

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Osterode, 14.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 14.10.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 14.10.2014.

Grenza fast erreicht

Die Grenze von 150.000 Seitenaufrufen hat der Kanal der Stadt Salzgitter bei Youtube bald erreicht - es fehlen nur noch mit Stand 14. Oktober rund 5.000 Aufrufe.

242 Nutzer haben den Kanal bereits abonniert, um kurzfristig über neue Filme der Stadt informiert zu werden. Die Beiträge können aber auch ohne Anmeldung angeschaut werden.
Derzeit sind 47 Filme aufrufbar: So unter anderem eine Zeitreise durch die Stadt Salzgitter - von damals bis 2012, dem 70. Geburtstag Salzgitters. Zu sehen ist auch "Mein Salzgitter" und "Der Fredenberg ist bunt".
Täglich werden bei Youtube vier Milliarden Videos aufgerufen. 25 Prozent der weltweiten Aufrufe erfolgen über Mobilgeräte, wie etwa Smartphones. In Deutschland sind rund 40 Millionen Nutzer bei Youtube angemeldet.

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Wolfenbüttel, 14.10.2014.

Pop- und Rockworkshop

Vom 25. bis 28. Oktober 2014 veranstaltet das Rockbüro Wolfenbüttel in den Räumen des Bildungszentrums Wolfenbüttel einen Pop- und Rockworkshop. An vier Tagen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihrem Instrument geschult. Teilnehmen kann jeder, von Anfänger bis Profi, von jung bis alt.
Die Dozenten Mel Germain (Gesang), Peter van der Meer (Gitarre), Torsten Drewes (Keyboard), Hagen Gödicke (Bass) und Ben Flohr (Schlagzeug) sind allesamt Musiker mit langjähriger Live-, Studio- und Unterrichtserfahrung. Während vormittags der Instrumentalunterricht stattfindet, werden die Teilnehmer nachmittags von den Dozenten in verschiedenen Bands trainiert. Die erarbeiteten Lieder werden dann am Dienstag, dem 28. Oktober 2014, um 19.30 Uhr beim Abschlusskonzert in der Kuba-Halle der Öffentlichkeit präsentiert. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.
Am Montag, dem 27. Oktober 2014, um 20 Uhr findet in der Kuba-Halle das Dozentenkonzert statt. Hier zeigen die Coaches einiges von ihrem Können. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

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Wolfsburg, 1410.2014.

Wolfsburg wächst

Wolfsburg wächst weiter. Die Einwohnerzahl ist bis zum 30. September auf 124.470 gestiegen. Seit Jahresbeginn bedeutet das einen Zuwachs von 664 Bürgern allein in 2014. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ergibt sich eine Steigerung von 735 Menschen.
„Das ist eine erfreuliche Entwicklung und beweist, dass wir mit dem Schaffen von neuem Wohnraum genau richtig liegen. Immer mehr Menschen wollen in Wolfsburg nicht nur arbeiten, sondern auch wohnen“, bekräftigt Oberbürgermeister Klaus Mohrs vor dem Hintergrund der täglich mehr als 75.000 Pendler.
Weil der Wohnstandort Wolfsburg an seine Grenzen gerät, hat die Stadt bereits vor zwei Jahren mit einer groß angelegten Wohnbauoffensive begonnen. Bis zum Jahr 2020 sollen rund 6.000 neue Wohneinheiten entstehen und Wolfsburg dadurch auf 130.000 Einwohner wachsen.

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Offenes Atelier

Die Städtische Galerie lädt am Sonntag, 19. Oktober, von 14 bis 17 Uhr, wieder zum Offenen Atelier ins Schloss Wolfsburg ein. Die Kunstvermittlerin Elke Schulz hat sich ein spannendes Programm zu der soeben eröffneten Ausstellung von Rose Wylie ausgedacht und im Anschluss an Gespräche über Kunst sind alle zum Experimentieren in die Bürgerwerkstatt eingeladen. Wer schon immer mal auf dem Fußboden malen und zeichnen wollte - so wie es Rose Wylie in ihrem kleinen Atelier in Kent oft macht - sollte am Sonntag vorbeischauen.
Die Grundlage für die Arbeiten von Rose Wylie sind persönliche Erinnerungen und Erfahrungen, aber auch Szenen aus Filmen oder auch einfach nur der Blick aus ihrem Fenster. Dabei werden einzelne Bildteile immer wieder collagiert und neu zusammengestellt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und alle Altersgruppen sind willkommen. Mehr Informationen unter www.staedtische-galerie-wolfsburg.de

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Bürger werden befragt

Wolfsburg geht den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer Förderstrategie für ein zukunftsfähiges, bürgerschaftliches Engagement. Am 21. Oktober sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich über das geplante Förderkonzept und den Prozess dorthin zu informieren. Außerdem können sie ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen zum Thema Bürgerengagement mitteilen und untereinander austauschen. Das genaue Programm für die Veranstaltung haben Oberbürgermeister Klaus Mohrs und der Erste Stadtrat Werner Borcherding heute vorgestellt.
Der Bürgerabend findet am kommenden Dienstag  von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Aula des Schulzentrums Vorsfelde statt. Auf dieser Informationsveranstaltung wird Oberbürgermeister Klaus Mohrs die Teilnehmenden begrüßen. Dann werden die externen Berater von der Kölner Kommunikations- und Entwicklungsagentur VIS a VIS und FOGS – Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich den Anwesenden das Vorhaben und das Vorgehen erläutern. Im Folgenden sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Stadt und Berater möchten unter anderem erfahren, wie die Situation im ehrenamtlichen Engagement in Wolfsburg erlebt wird, worauf bei der Erhebung für das Förderkonzept besonders geachtet werden sollte und wo Veränderungsbedarf gesehen wird. Im Anschluss wird es Raum für vertiefende Fragen geben.
Oberbürgermeister Klaus Mohrs hebt hervor, wie wichtig die Mitwirkung der Wolfsburgerinnen und Wolfsburger ist: „Im Prozess für die neue Förderstrategie setzen wir auf die Erfahrungen unserer ehrenamtlich engagierten Mitbürger –  und all derjenigen, die sich bisher noch nicht engagiert haben. Denn wir nehmen immer stärker wahr, dass etabliertes Engagement aufgrund veränderter Lebensentwürfe zunehmend Schwierigkeiten hat, Nachwuchs zu gewinnen. Die Herausforderung wird es sein, aus den gesammelten Erkenntnissen aktivierende und nachhaltige Strukturen zu gewinnen, damit bürgerschaftliches Engagement langfristig gesichert wird.“
Erster Stadtrat Werner Borcherding erläutert, was nach der öffentlichen Veranstaltung am 21. Oktober passiert: „Im Anschluss an den Bürgerabend startet  die stadtweite Befragung – mehr als 600 Organisationen werden angeschrieben, Schlüsselakteure interviewt und Gruppendiskussionen in Fachforen geführt. Die gesammelten Informationen werden systematisch ausgewertet. Dabei sollen in einem ersten Schritt Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken für das Ehrenamt in Wolfsburg herausgearbeitet werden. Im kommenden Frühjahr wird die Öffentlichkeit über erste Zwischenergebnisse informiert.“ Im Anschluss daran soll ein Förderkonzept entwickelt werden, das dem Rat der Stadt im kommenden Jahr abschließend vorgelegt wird.
Begonnen hat der umfassende Prozess zur Entwicklung einer Förderstrategie im September mit einem Einstiegsworkshop mit Vertretern aus Politik und Verwaltung, um das geplante Vorgehen vertieft zu diskutieren und die Einrichtung der prozessbegleitenden Lenkungsgruppe zu initiieren. Im Anschluss  hatte die Lenkungsrunde ihre konstituierende Sitzung. Sie besteht unter anderem aus Vertreterinnen und Vertretern relevanter Engagementbereiche, der Ratsfraktionen, der Verwaltung, der Unternehmerschaft und den externen Prozessbegleitern.
Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.wolfsburg.de/engagiert. Dort können sich interessierte Bürger unter anderem über den aktuellen Stand des Prozesses und erste Ergebnisse informieren.

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Kammermusik im Gartensaal

Zu einem stimmungsvollen Abend mit Musik von Debussy, Ravel, Fauré und einer Uraufführung lädt die Musikschule der Stadt Wolfsburg Musikliebhaber am Freitag, 24. Oktober um 19 Uhr in den Gartensaal von Schloss Wolfsburg ein. Es spielen Kristina Klaus, Maria del Mar Ribas Requena und Dara Navrodska. Alle drei sind Lehrkräfte an der Musikschule der Stadt Wolfsburg für Violine, Violoncello und Klavier. Der Eintritt ist frei
Präsentiert wird ein Programm mit abwechslungsreicher Kammermusik des französischen Impressionismus. Es werden sowohl Violine und Klavier und Violoncello und Klavier als auch alle drei Instrumente gemeinsam als Klaviertrio zu hören sein. Gespielt werden die drei Sätze von Claude Debussys später Sonate für Violoncello und Klavier, das Klaviertrio in d-Moll von Gabriel Fauré, die Rhapsodie „Tzigane“ für Violine und Klavier von Maurice Ravel und „Fin de siècle“ für Klaviertrio von Dara Navrodska.
Maria del Mar Ribas Requena wurde in Valencia/Spanien geboren und ist seit 2007 Diplom-Cellistin und mehrfache Preisträgerin. Kristina Klaus sammelte ihre umfangreiche Orchestererfahrung sowohl im Opern- als auch im Sinfonieorchester unter anderem in den Staatstheatern von Darmstadt und Mainz. Seit 2002 ist sie auch Mitglied des Philharmonic Volkswagen Orchestra. Die aus der Ukraine stammende Pianistin, Komponistin und  Arrangeurin Dara Navrodska istmehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und Festivals vertritt die Stilistik, die man oft als Ethno-Fusion bezeichnet.

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