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Hopp, hopp, hopp in die zweite Fitnesswoche

Die Speckweg-Gruppe ist in der zweiten Trainingswoche. Fotos: Obi-Preuß

NB und Fitnessland haben Speckweg-Gruppe am Start – Schon zwei Wochen mit je drei Trainingseinheiten geschafft.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 09.09.2017.

Braunschweig. „Hopp, hopp, hopp, hier geht’s lang“, ruft Gert Loosen und rauscht mit schnellen Schritten durchs „PHYSIO“. Direkt raus auf die Lange Straße, nächster Eingang wieder rein. Eine ganze Gruppe Frauen und Männer rennen dem Trainer hinterher, kaum ist die Schar wieder durch die Eingangstür gekommen, geht es im Laufschritt die Treppen hoch.

Bis in die dritte Etage. Speckweg-Gruppe heißt das Vergnügen, die Abnehmaktion von Fitnessland und der NB ist in der zweiten Woche.
Im Kursraum sinken alle auf die Hocker oder Gymnastikbälle, „Pause“ stöhnt es durch den Raum. Aber die ist kurz. „Wir trainieren heute mal die Kniebeuge“, sagt Gert Loosen und steht schon wieder unternehmungslustig mitten im Raum. „Jetzt mal alle runter mit dem Po“, ruft er und sinkt tief in die Hocke. Wir auch – also relativ tief. „Kniebeugen waren lange verpönt“, erklärt Loosen, „nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aber sind sie ganz wichtig und sehr effektiv für Muskeln und Gelenke.“ Allerdings nur, wenn sie richtig ausgeführt sind. „Deshalb werden wir das an den nächsten Trainingsabenden noch oft üben“, verspricht Loosen.

Erst mal geht es wieder die Treppen runter und hoch, dazwischen fünf Minuten auf die Kardiogeräte. „Schön ins Schwitzen kommen“, lächelt Loosen die Konditionsschwächen weg und macht Mut: „Kommt, die eine Minute schafft ihr auch noch.“ Und tatsächlich, in der Gruppe kommen wir alle weiter als allein.

In der nächsten Pause gibt es Ernährungstipps und Rezeptvorschläge. Wichtigster Hinweis: möglichst wenig Zucker. „Am Ende zählt die tägliche Kalorienzufuhr“, erklärt Loosen, „aber 1000 Kalorien sind nicht gleich 1000 Kalorien, es kommt schon darauf an, was man isst.“ Sinnvoll sind eine fettarme oder eine kohlenhydratarme Ernährung. Loosen setzt auf die Reduzierung der Kohlenhydrate. Wenig Kohlenhydrate und noch weniger Zucker jedenfalls seien für die Fettverbrennung optimal. Allerdings könnten Ernährungsempfehlungen nur sehr grob sein, denn jeder Mensch reagiere anders auf die Ernährung.
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