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Holzkreuze erinnern an Unfallopfer

Fotos: Thomas Ammerpohl

Kerzen für zehn tödlich verunglückte Motorradfahrer.

Braunschweig, 25.04.2015.
3000 Biker nahmen heute an der 28. Gedenkfahrt für die Unfallopfer der vergangenen Saison teil.

Die Gedenkfahrt und der 18. Verkehrssicherheitstag in Salzgitter standen unter dem Motto „Fahre und lebe“, zu denen der Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer (acm) eingeladen hatten.

Von Salzgitter fuhren die Biker in einem Konvoi zum Gedenkgottesdienst, der von Motorradfahrern organisiert wurde, nach Braunschweig. Gemeinsam gedachten die Teilnehmer der Unfalltoten des vergangenen Jahres.

Berufsschüler aus Salzgitter hatten Holzkreuze mit Namen und Alter der tödlich verunglückten Biker versehen. Bei der Motorraddemo wurden sie an der Spitze des Konvois begleitet. In der Martinikirche wurden die Kreuze dann aufgestellt.
Die Motorradgedenkfahrt sollte ein Zeichen dafür sein, die Straße partnerschaftlich zu nutzen. Denn alle Menschen nähmen aktiv oder passiv am Straßenverkehr teil. Umsicht und verantwortungsbewusstes Verhalten sollte das Miteinander ausmachen.
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