Anzeige

Glasklar: Großprojekt geplant

Im früheren Bonte-Autohaus soll Braunschweigs größtes Fitnesscenter entstehen.

Von Marion Korth, 09.10.2011

Braunschweig. Geschäftsmann Otto Rui hat sich Großes vorgenommen: Demnächst will er im ehemaligen Autohaus Bonte an der Celler Straße auf 6000 Quadratmetern Fläche „Braunschweigs größtes Sport- und Fitnesscenter“ eröffnen.

Die zuletzt leerstehende Immobilie war in der Zwangsvollstreckung zunächst von der Voets-Gruppe erworben worden, jetzt wird sie Otto Rui (Physio und Fitnessland) für rund 2,2 Millionen Euro übernehmen. „Das Gebäude hat mir immer sehr gefallen, besonders die großen Glasflächen. Ich war früher selbst Kunde bei Bonte“, sagt Rui. Die Idee, genau dort ein modernes Fitnesscenter einzurichten, ist deshalb nicht weit hergeholt. „Das Gebäude hat eine geniale Lage und Atmosphäre, dieses Center wird ein Ausrufezeichen werden“, meint Rui. Für das anspruchsvolle Projekt weiß er ein „grandioses“ Mitarbeiterteam um Geschäftsführer Torben Friedrichs voll hinter sich.
Größter Brocken bei den anstehenden Umbauarbeiten ist der gesamte Bereich mit Ankleiden und Sanitäreinrichtungen. Bauherr Rui denkt aber, dass diese Umgestaltung in vier bis sechs Wochen zu bewältigen ist. Einen festen Eröffnungstermin für das neue Center gibt es aber noch nicht: „Ich benötige erst die Genehmigung von der Stadt für die Nutzungsänderung.“ Seine Anfrage sei aber grundsätzlich positiv aufgenommen worden, Rui rechnet an dieser Stelle nicht mit Hindernissen und deshalb auch mit einem schnellen Baubeginn.
1997 hat Otto Rui sein erstes Studio, das Physio in der Langen Straße eröffnet, im November 2000 das erste Fitnessland (Wilhelmstraße). Seither folgte fast jedes Jahr ein neues Fitnessland, Otto Rui spricht von einer „vorsichtigen Expansion“. Die zehnte Fitnessland-Filiale soll neue Maßstäbe setzen. „Ich möchte die Fitnessbranche nach vorn bringen, Neukunden gewinnen“, sagt Otto Rui.
Einen neuen Schwerpunkt wird das Studio ebenfalls setzen. „Ich habe vor, eine eigene Abteilung für Spitzensportler einzurichten“, sagt Otto Rui. Braunschweigs Basketballer trainieren bereits bei ihm, aber bislang hätten die Kapazitäten gefehlt, um auch auf Eintrachts Bundesliga-Fußballer oder Vereine wie den BSC Acosta mit ebenfalls guten Fußballern zuzugehen. Zehn Vollzeitkräfte sollen zukünftig in dem neuen Center arbeiten, dazu Honorarkräfte für den Kursusbereich.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.