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Für das Braunschweigische

Zwei Stiftungen werden gebündelt und mit mehr Zwecken bedacht.

Von Andreas Konrad, 29.11.2014.

Braunschweig. Endlich wächst zusammen, was sowieso nie getrennt war. Klingt etwas verwirrend, ist aber im Ergebnis die Braunschweigische Stiftung.

Die Nord LB und die Öffentliche Versicherung errichteten 1994 ihre Stiftung, um Projekte im Braunschweiger Land zu fördern. Mit dem Wunsch der Stadt, eine Multifunktionshalle zu bauen wurde später zu deren Finanzierung die Stiftung Sport und Kultur errichtet, mit einer fast identischen Besetzung der Gremien. Die VW-Halle steht nun einige Jahre und wurde jetzt an die Stadt verkauft, der maßgebliche Stifterwille ist damit erfüllt. Unter Zustimmung der Stifter Volkswagen und Borek konnte deshalb jetzt die Stiftung Sport und Kultur der Stiftung Nord LB/Öffentliche zugelegt werden.
Dass mit der Zulegung auch eine Namensänderung in Braunschweigische Stiftung erfolgte, fand bei allen beteiligten Unternehmen, die nun im Vorstand vertreten sind, ungeteilte Zustimmung. Christoph Schulz (Nord LB, BLSK), Richard Borek, Michael Doering (Öffentliche) und Julius von Ingelheim (VW) begrüßten dies ausdrücklich. „Wir wollen Menschen im Braunschweigischen das Leben schöner machen“, beschreibt Gerhard Glogowski, Vorsitzender des Vorstands, das übergeordnete Anliegen. Konkret wird der bisherige Stiftungszweck (Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft, Wissenschaftstransfer und Forschung, Sport sowie bürgerlichem Engagement) um die Förderung von Bildung und Erziehung und die Förderung von Braunschweigischer Identität ergänzt. Geschäftsführender Vorstand bleibt Axel Richter.
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