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„Eine supertolle Erfahrung“

Vier Monate: Speckweg-Gruppe am Ziel – alle Fotos auf www.unser38.de.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 1. Juli 2014
Braunschweig. 13 Wochen mit mindestens zwei Trainingseinheiten, plus Ernährungsumstellung – die Speckweggruppe kann stolz sein. „Insgesamt hattet ihr 93 Tage, die es zu nutzen galt“, zog Trainerin Sarah Tietz Bilanz, denn während der vier Monate stand allen Teilnehmern das Physio offen.
„Unsere Abnehmspitzenreiterin heißt Irina“, fuhr Sarah fort, „sie war 47 mal hier zum Training und sie hat 15 Kilo abgenommen.“ Irina strahlt. „Eine supertolle Erfahrung für mich“, sagt sie, ich bin sooo froh, ich kriege sooo viele Komplimente, ich bleibe auf jeden Fall dabei“, ist sie sicher.
Christa wiegt 13 Kilo weniger, „mein Mann ist stolz wie Bolle“, sagt sie breit grinsend. Sie war insgesamt an 35 Tagen zum Training im Studio. „Ich mache weiter“, steht auch für sie fest.
Mit zehn Kilo weniger auf der Waage ist Anja stolz auf ihren dritten Platz. Auch sie will in Zukunft mindestens zweimal die Woche zum Training. „Wir haben uns verabredet, einige von uns wollen als Gruppe weitermachen, das gibt Halt.“ Und sie bittet noch um Hilfe: „Ich suche dringend einen Job als Küchenhilfe.“ Wer also ein Angebot hat, kann einfach bei der nB anrufen: 3900-750.
Für Ingrid war die Gruppe ein regelrechter Neustart. „Ich bin schon weit über 70“, sagt sie, „und ich bin wieder richtig beweglich geworden. Das gebe ich nicht wieder auf“, freut sie sich.
„Mein Bauch hat sich verkleinert, das ist mir wichtig“, sagt Jürgen, „ich habe zwar nicht so viel Gewicht verloren, aber ich habe Muskeln aufgebaut, mein Körper sieht ganz anders aus.“
Auch Steffen hat eine positive Veränderung erlebt. „Ich will auf jeden Fall versuchen, weiter aktiv zu bleiben“, hat er sich vorgenommen.
Alexander ist deutlich fitter geworden. „Ich laufe jetzt locker acht Kilometer“, erzählt er stolz, „und ich habe eine ganz andere Figur als vorher.“ Und: „Ich schnarche nicht mehr, darüber freut sich vor allem meine Frau.“ Holgers Frau freut sich auch sehr, denn sie hatte ihren Mann angemeldet. „Ich fühle mich echt gut“, sagt er, am Anfang war er skeptisch, „aber jetzt habe ich neun Kilo verloren. Viele Kollegen bei der PTB sprechen mich an, ich bekomme viel Anerkennung dafür“, freut er sich. „Und besonders wichtig: ich bin bei der freiwilligen Feuerwehr, da muss ich doch fit sein.“
Die Trainerinnen Sarah und Frauke gaben noch einige gute Tipps: Mindestens zweimal in der Woche Training, viel Bewegung im Alltag, weniger Kohlenhydrate, und vor allem: „Immer schön fröhlich bleiben.“
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