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„Ein Glücksfall für Braunschweig“

30 Jahre Richard Borek Stiftung – Empfang für geladene Gäste am Firmensitz.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 26.06.2011

Braunschweig. 30 Jahre Richard Borek Stiftung. Richard V. ist zwar erst ein paar Tage alt, aber sein Großvater zählt schon jetzt auf ihn: „Wir wünschen uns, dass auch er die Tradition fortsetzen wird“, sagte der amtierende Firmenchef Richard Borek III.

Die Tradition, die der Familie Borek so wichtig ist und das Herz der Stiftung bildet, brachte Johanna Wanka mit dem abgewandelten Zitat von John F. Kennedy auf den Punkt: „Frage nicht, was deine Stadt für dich tun kann, sondern was du für deine Stadt tun kannst.“ Die Ministerin für Wissenschaft und Kultur sprach mit Blick auf das Engagement der Boreks von „einem Glücksfall für Braunschweig“.
Auch Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann hob die besondere Bedeutung des Familienunternehmens im Allgemeinen und die der Familie Borek im Besonderen hervor. Das Handeln der Boreks habe immer Wirkung gezeigt, ihre Leidenschaft und ihr Einsatz seien legendär. „Machen Sie bitte weiter“, appellierte der Oberbürgermeister.
Professor Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, nahm die Gäste im Firmensitz an der Theodor-Heuss-Straße mit auf einen Streifzug durch die Stiftungs-Geschichte. „Eine besondere Dynamik entwickelte sich erst in den vergangenen 30 Jahren“, sagte Fleisch, „und die Borekstiftung ist ganz vorn mit dabei.“

Fakten: Die Stiftung ist nach Richard Borek (1874 – 1947) benannt und wurde 1981 von dessen Sohn Richard Borek II. gegründet, der sich bereits 1959 vergeblich gegen den Abriss des Schlosses eingesetzt und 1968 die „Bürgerschaft Riddagshausen“ zur Sanierung dieses Ortsteils gegründet hatte. Heute führt die Stiftung Richard Borek III. mit seiner Frau Erika. Bisher wurden rund 400 Projekte gefördert.
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