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„Das Thema Sparen ist populärer denn je“

Freitag ist Weltspartag – Landessparkasse: Kunden wollen Sicherheit.

Von Martina Jurk, 26.10.11

Braunschweig. Am Freitag (28. Oktober) ist Weltspartag. „Eigentlich altmodisch, ist das Thema Sparen gerade jetzt in Krisenzeiten aktueller denn je“, sagt Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse.

Die Studie „Vermögensbarometer 2011“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) belege, dass Sparen wieder populär ist. „Langfristige Träume und Ziele sollten über das Sparen erreicht werden“, so Schulz. Die Krisensituationen in den vergangenen Jahren mache deutlich, wie wichtig solide Finanzierungen und Sparen seien. „Wir wollen den Grundgedanken des Weltspartages wiederbeleben und für bodenständige und solide Geldgeschäfte werben“, betont der Sparkassenchef. Zum Feiertag des Sparens bietet die Sparkasse ein „Goldenes Sparbuch“ an.
Die Ergebnisse des Vermögensbarometers – eine aktuelle, repräsentative Studie, die das Wirtschafts- und Finanzforschungsinstitut Icon im Auftrag des DSGV jedes Jahr durchführt – schlagen sich auch in der Zwischenbilanz der Braunschweigischen Landessparkasse anlässlich des Weltspartages nieder. Die Kunden würden nach nachhaltigen Geldanlageformen nachfragen und hätten einen hohen Sicherheitsbedarf. So hätte das Immobilieneigentum weiter an Wertschätzung gewonnen. „Der Trend, in diese stabile und verlässliche Anlageform zu investieren, hat sich unter anderem durch die Unruhen am Finanzmarkt noch verstärkt“, erklärt Vorstand Werner Schilli. Die Sparkasse verzeichne zweistellige Zuwachsraten bei den Immobilienfinanzierungen und den Bausparverträgen.
Insgesamt gebe es in der Region keine krisenbedingten Ausfälle. „Wir laufen gut“, sagt Christoph Schulz, der mit einem sehr guten Ergebnis für dieses Jahr rechnet. Das Kreditvolumen der Firmenkunden liege auf Vorjahresniveau. „Es wird massiv investiert. Die Auftragslage im Mittelstand ist sehr gut“, bilanziert Vorstand Christoph Schmitz.
Die Sparkassen profitierten derzeit davon, dass sie ein extrem konservatives Geschäftsmodell seien, sagt der Vorstandsvorsitzende. „Sparkassen sammeln Geld ein und transformieren es in Kredite der Kunden und nicht in Risikogeschäfte“, macht Christoph Schulz klar.
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