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Beste Bauchübung heißt: Küche meiden

Unsere „Speckweg-Gruppe“ am Montagabend im „PHYSIO“ an der Langen Straße. 20 Frauen und Männer werden unter den Fittichen von Trainer Gert Loosen (hinten in der Mitte) Gewicht verlieren und Muskeln aufbauen. Fotos: Nizar Fahem

Neue Braunschweiger und das Fitnessland hatten eingeladen: Speckweg-Gruppe ist am Start.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 30.08.2017.

Braunschweig. Fitnessland und die neue Braunschweiger haben eingeladen, der Anfang ist gemacht: 20 Frauen und Männer haben Glück gehabt. Viele, viele Bewerbungen haben uns erreicht, jetzt steht unsere „Speckweg-Gruppe“ fest. Am Montag war das erste Treffen im „PHYSIO“ an der Langen Straße.

Anfangs ging es noch recht verhalten zu, aber Trainer Gert Loosen nahm den sportlichen Neulingen mit seiner fröhlichen Art gleich jede Scheu. „Die Vorstellungsrunde lief wirklich gut“, sagt Loosen, „alle haben von sich erzählt, auch von den Bereichen, in denen sie vor allem auf Verbesserungen durch den Sport hoffen. Knie, Schulter, Rücken – jeder hat so seine Problemzonen. Gert Loosen weiß aus langjähriger Erfahrung, dass manche Rezepte für alle körperlichen (und häufig auch seelischen) Probleme gut funktionieren. „Die beste Bauchübung der Welt“ zum Beispiel empfiehlt er besonders gern. Sie heißt: „Küche meiden.“
„Weniger Gewicht bedeutet eben auch immer Entlastung für die Gelenke“, begründet Loosen seine „Bauchübung.“ Auf jeden Fall kommt jetzt Bewegung in das Leben unserer „Speckweg-Gruppe“.

Am ersten Trainingsabend führt Trainer Gert Loosen die 20 Frauen und Männer durch das Studio an der Langen Straße. „Wir haben viele Treppen hier“, erzählt Loosen lachend, „die werden wir später noch schön als Trainingseinheit einbauen.“
Auch die verschiedenen Geräte für das Ausdauertraining wurden gezeigt und ausprobiert. „Im Mittelpunkt wird das Training an den Geräten stehen“, erklärt Loosen, in kleinen Gruppen und wechselnden Zirkeln will er immer neue Impulse setzen. „Mein Ziel ist es, dass regelmäßiges Training zur Selbstverständlichkeit im Leben unserer Teilnehmer wird“, sagt er, „sie sollen den Sport lieben lernen.“ Wie viel Training ist nötig? „Das ist sehr unterschiedlich“, erklärt Loosen, „für manche reicht einmal in der Woche, aber nur wenn sie sehr gut Anlagen haben.“
Für unsere Gruppe jedenfalls ist dreimal in der Woche „Pflicht“, denn wir wollen Erfolge sehen. Am Mittwoch geht es ans Eingemachte, dann steigen wir auf die Waage. Fortsetzung folgt.
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