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ASB und DRK sichern Innenstadt

Die Absage des 37. Braunschweiger Schoduvels kam auch für den Arbeiter-Samariter-Bund RV Braunschweiger Land und das Deutsche Rote Kreuz KV Braunschweig-Salzgitter überraschend.

Rund 30 Fahrzeuge und 150 Einsatzkräfte standen bereit, um den diesjährigen Karnevalsumzug abzusichern. Kurz vor dem offiziellen Start des Schoduvels wurde die Veranstaltung aufgrund einer akuten Terrormeldung abgesagt.
Nachdem alle Einsatzkräfte entlang der Karnevals-Route ihren Standort bezogen und die Sanitätsstationen einsatzbereit gemacht hatten, kam die Bestätigung, dass die Veranstaltung abgesagt wurde. Auf Anweisung der Rettungsleitstelle mussten Bereiche geräumt werden.
Die Einsatzleitung der Arbeitsgemeinschaft Karneval, bestehend aus
ASB und DRK, haben nach einer Krisensitzung beschlossen, Einsatzfahrzeuge in der. Innenstadt zu belassen. „Auch wenn die Veranstaltung abgesagt wurde, sind Menschen zum Feiern in die Innenstadt gekommen. Es besteht weiterhin der Bedarf an schneller Hilfe“ sagt Florian Seichter, Einsatzleiter der Arbeitsgemeinschaft Karneval. „Es ist zwar verhältnismäßig ruhig in der Stadt, doch unsere bisherigen Hilfeleistungen bestätigen unsere Annahme“ so Seichter weiter. Der Großteil der Einsatzfahrzeuge hat sich am Kohlmarkt gesammelt und startet von dort zum Einsatzort. Am Kohlmarkt wurde zudem eine Sanitätsstation errichtet. Viele Feiernde sind auf naheliegende Bars und Restaurants
ausgewichen. Fußstreifen gehen durch die Stadt und kontrollieren diese auf hilfesuchende Personen.
Die anhaltend kalten Temperaturen können besonders für alkoholisierte
Personen gefährlich werden.
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