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„Alles liegt in unserer Hand“

Pierre Franckh verspricht in seinen Büchern: „Wünsch es dir einfach – aber mit Leichtigkeit“

Von Sebastian Walther, 03.02.2010

Braunschweig. Der ehemalige Schauspieler Pierre Franckh vermittelt am 1. Mai den Besuchern in der Stadthalle, wie sie „Erfolgreich wünschen“ – präsentiert von unserer Zeitung. nB-Mitarbeiter Sebastian Walther sprach vorab mit dem Buchautor.

?Bereits als Sechsjähriger standen Sie auf der Bühne, mit elf gaben Sie Ihr Filmdebüt. Sie agierten anschließend in zahlreichen Filmen und Serien vor der Kamera. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?

!Ich bin in einer Schauspielerfamilie groß geworden und eigentlich auf Probebühnen aufgewachsen. Für mich war auf der Bühne stehen, was für andere der Kindergarten ist. Ich kenne nichts anderes, das war mein Zuhause. Ich war wohl das, was man heute als Kinderstar bezeichnen würde. Mit 15 spielte ich dann in „Der Kommissar“ eine Hauptrolle und wurde über Nacht berühmt.

?In Ihren Büchern geht es um Wunscherfüllung durch das Universum. Haben Sie dort Ihre Schauspielkarriere bestellt?

!Nein, damals hatte ich das überhaupt nicht bestellt und konnte mit diesem Erfolg auch nicht umgehen, wenn man quasi über Nacht aus der Anonymität heraus gerissen wird. Dafür habe ich einige Jahre gebraucht.

?Seit einigen Jahren schreiben Sie Bücher über das Wünschen und die Kraft der positiven Gedanken, Sie treten damit auch vor Publikum auf. Wie oft müssen Sie sich für Ihre doch gewagten Thesen eigentlich rechtfertigen?

!Ich habe mich nicht ein einziges Mal rechtfertigen müssen. Aber ich habe mir dieses Thema ja auch nicht ausgesucht, sondern, es kam auf mich zu. Ich bin angetreten, darüber zu reden, wie ich es tue. Ich sage nicht, dass es für alle der richtige Weg ist. Ich sage nur, dass es für mich funktioniert. Ich habe nur das Glück, dass die Wissenschaft mittlerweile das unterstützt, was ich sage.

?Wo liegt denn Ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen Beten und Wünschen?

!Es gibt überhaupt keinen. Beten funktioniert perfekt, weil wir nichts anderes tun, als eine ganz klare Wunschenergie abzugeben. Wir geben unseren Zweifeln und Sorgen keinen Raum mehr und fokussieren uns auf einen bestimmten Punkt.

?Und das Universum ist der Wunscherfüller?

!Das ist mehr ein Bild, das wir uns machen, weil wir gerne in einer Bilderwelt leben. Nur wir selbst erfüllen uns unsere Wünsche. Wir senden gedankliche Energie aus, und das was wir denken, ist wesentlich und wird von gleichschwingender Energie aufgefangen und in unser Leben gebracht. Denn Gleiches zieht Gleiches an nach dem Resonanzgesetz.

?Darf man sich Banalitäten wünschen?

!Banales wie einen Parkplatz oder Blumenstrauß zu wünschen ist wundervoll, weil wir dadurch die ersten Erfolge feiern. Aber bei Wünschen wie dem Wetter oder dem Sieg für den Fußballverein sollten wir immer aufpassen, dass sie vor allem mit uns zu tun haben, sonst konkurrieren wir mit den Wünschen der anderen.

? Ist das Wünschen auch bei ernsthaften Problemen zu empfehlen?

!Letztlich ist unsere Gedankenkraft essentiell, um heilen zu können. Die Wissenschaft sagt uns eindeutig: Ja, wir können uns selbst heilen. Also, alles liegt in unserer Hand, wie wir uns auch selbst krankmachen können.
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