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"Alle Jahre wieder" oder "Weihnachten - das größte Schlachtfest" (von Herta Blihall)

Eines natürlichen Todes werden die Tiere nicht sterben. Ihr Schicksal ist vorbestimmt!
Braunschweig: N. | Die gnadenbringende Weihnachszeit,
ist endlich gekommen, jetzt ist es so weit.
Glitzernde Sterne auf allen Straßen,
Menschen im Kaufrausch in allen Gassen.
Alles erstrahlt im Lichterschein
und ach - so sentimental will man sein.
Weihnachtslieder und Glockengebimmel,
dies Pharisäertum schreit förmlich zum Himmel;
und "Nächstenliebe" wird groß geschrieben,
während die Tiere mit Schlägen und Hieben
ins Schlachthaus gezerrt, gefoltert noch werden,
die Hölle erleben, zum Schluß hier auf Erden.
"Ratatatam." - das Förderband rennt,
im Akkord man den Tieren die Kehle durchtrennt!
"Stille Nacht ." doch es gibt kein Erbarmen,
sie hängen am Haken, die Ärmsten der Armen!
"Leise rieselt der Schnee." singt ein Chor -
Aus Millionen Adern schießt Blut hervor!
"Ihr Kinderlein kommet ." und seht euch das an,
was die Menschen den Tieren hier angetan!
"Es ist ein Ros entsprungen ." der Retter ist gebor´n,
nur für den Homo sapiens, nur er ist auserkoren!
"Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter",
kommt je für die Gepeinigten auch einmal ein Retter ?
"Doch alle Jahre wieder ." bei hellem Kerzenschein,
sieht keiner ihre Qualen, es hört sie keiner schrei´n!
Denk nach, oh Mensch - ob´s richtig ist - in dieser heil´gen Nacht,
daß man für´s "Fest des Friedens" Millionen umgebracht.
Ohne Worte - Jessi
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