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Zwanglos, locker: Klassik im Park kehrt zurück

Idee stammt aus New York.

Braunschweig (leu), 20.04.11

„Klassik im Park“, präsentiert von der nB, kommt zurück. Am Pfingstsonntag (12. Juni) spielt das Staatsorchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Alexander Joel wieder ab 15 Uhr im Bürgerpark. „Im Mittelpunkt werden im weitesten Sinne Lovestories stehen“, verrät Jens Müller vom Veranstalter Undercover schon einmal. Bereits die erste Ausgabe von „Klassik im Park“ war ein Riesenerfolg: Mehr als 8000 Besucher lauschten im vergangenen Jahr klassischer Musik am Portikusteich – nicht in steifer Abendgarderobe sondern ganz zwanglos mit Decke und Picknickkorb.

Auch in diesem Jahr wird das Event, dank des Engagements von Sponsor Volkswagen Financial Services, für die Besucher kostenfrei sein. „Mit ‚Klassik im Park‘ greifen wir eine Idee auf, die in New York schon seit vielen Jahren Tradition hat: Nämlich Familien und Freunde in lockerer Atmosphäre für klassische Musik zu begeistern“, sagt Jens Müller zum Hintergrund.
Am 12. Juni verwandelt sich der Bürgerpark also ein bisschen in den Central Park, in dem neben dem Staatsorchester auch Solisten auftreten. Im vergangenen Jahr verzauberten zum Beispiel Liana Aleksanyan und Andrej Dunaev mit Werken von Smetana und Puccini.
Damit die Musik überall gut zu hören ist, stellt der Veranstalter Lautsprecher auf. Auch wer nicht direkt vor der Bühne seine Picknickdecke aufschlagen kann, kommt also auf jeden Fall in den Musikgenuss. Geöffnet wird das Gelände anderthalb Stunden vor Konzertbeginn, also um
13.30 Uhr. Es empfiehlt sich, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen. Autofahrer können auf dem Messegelände an der Eisenbütteler Straße parken.
Was die Picknickutensilien betrifft – Essen, Getränke – gibt es keine Einschränkungen, nur Grillen ist nicht erwünscht. Für alle, die keine Lust haben, vorher den Kochlöffel zu schwingen, gibt es allerdings auch Bratwurst, Kaffee und Kuchen vor Ort.
„Trotz des voraussichtlichen Ansturms wird es aber nach den Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr sicher wieder ruhig und harmonisch zugehen“, versichert Müller.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter mitspielt – auch das war bei der ersten Ausgabe perfekt: nicht zu warm und nicht zu kalt.
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