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Zeichen setzen gegen Rechts

Stadt und Haus der Kulturen veranstalten am Dienstag (15. April) einen Aktionstag für Toleranz.

Braunschweig (leu), 14.04.2013.

Die Stadt zeigt Flagge: Mit einem langen Aktionstag setzt sie am Dienstag (15. April) ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit. Motto: „Braunschweig für Demokratie und Toleranz“.

Im Mittelpunkt steht ein Parcours mit 25 Stationen. Wer mitmachen möchte, kann per Rad ab 15 Uhr vom Platz der Deutschen Einheit aus verschiedene Veranstaltungen anfahren, die – über die ganze Stadt verteilt – jeweils einen anderen Aspekt zum Thema beleuchten. Im Werkschauraum in der Ernst-Amme-Straße bietet der Künstler Ulrich Menzel zum Beispiel einen Kreativworkshop mit dem Titel „Zeich(n)en für mehr Demokratie“ an. Der Deutsch-Polnische-Kulturverein beleuchtet dagegen in der Kapelle des katholischen Friedhofs an der Helmstedter Straße das Schicksal der Minderheiten in Osteuropa. In der Kaffeerösterei am Magnitor 12 findet wiederum eine Lesung mit dem kurdischen Schriftsteller Suliman Ali statt.
Alternativ zu der Fahrradtour wurde von den Veranstaltern – Stadt und Haus der Kulturen – in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-AG auch ein Busshuttleservice eingerichtet. Die einzelnen Stationen können so bequem auf einer „Hop on-Hop off“-Tour angefahren werden. Die Shuttletour beginnt um 13.30 Uhr an der Bushaltestelle Rathaus.
Bereits vor dem Start des Parcours kann um 9.45 Uhr eine Probe des Braunschweiger Staatsorchesters besucht werden. Sie findet im Großen Haus statt. Wer Interesse hat, sollte sich bei Judith Zeithner unter judithzeithner@staatstheater-braunschweig.de per E-Mail anmelden.
Der Tag endet um 19 Uhr im Braunschweiger Rathaus mit einer Vorstellung des Hauses der Kulturen. Anschließend gibt es im Café Riptide, Handelsweg 11 Livemusik und Performances von BBeatz, der Gruppe G Point sowie Tom Hintze und Jule Frentz.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.
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