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Wildwest-Show nimmt Fahrt auf

„Isch hab Eusch eine Lied mitgebrrracht!“, sagte Louie Bottmer alias Old Schunterhand (r.) beim Pressetermin für „Spiel mir das Lied vom Löwen“ im Lokpark. Jazzkantine-Chef Christian Eitner holte da gleich mal die Mundharmonika raus und stimmte mit ein. Foto: André Pause

Rund 9000 Karten für „Spiel mir das Lied vom Löwen“ im Lokpark sind schon verkauft.

Von André Pause, 24. Mai 2016

Braunschweig. Gut gebrüllt Löwe – und das schon im Vorfeld! Mehr als 9000 der 13 200 Karten für den Braunschweig-Western „Spiel mir das Lied vom Löwen“ des Erfolgsduos Peter Schanz und Christian Eitner sind bereits jetzt vergriffen. „Das ist natürlich ein enormer Vertrauensvorschuss, das freut uns sehr“, betont Jens Müller vom Veranstalter Undercover. Insgesamt 22 Shows werden vom 11. bis zum 28. August im Lokpark aufgeführt.

Dass die Wahl im Falle des neuesten Schanz-Eitner-Streiches auf die reizvolle Location an der Borsigstraße fallen konnte, verdanken die Macher in erster Linie
Dr. Jörg May vom Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde. Er hat dem Kreativteam das Gelände derart schmackhaft gemacht, dass es kurze Zeit später nur eine Zusage geben konnte. „Bei allen Fragen oder Problemen hieß es immer: kein Problem. Das war schon ein irres Entgegenkommen und eine tolle Kooperation“, unterstreicht Projektmanager Paul Kunze.
Mehr als ein Drittel des 30 000 Quadratmeter großen Geländes wird nun bespielt – auch die 1925 erbaute Lokhalle. „Wir wandeln aber nicht die ganze Zeit umher, die Leute werden in gewohnter Form partizipieren. Die Besucher können daher auch gerne im Westernoutfit kommen, aber es ist natürlich keine Bedingung“, sagt Kunze lachend.
16 Personen, darunter sechs Sänger, werden direkt am Spielgeschehen beteiligt sein. Hinzu kommen diverse Helfer, zwei Mitarbeiter des Lokparks und: vier Pferde, zwei Dampfloks und vier Waggons. „Es wird wieder eine Art Liederabend, weil wir schon viel über die Musik erzählen, aber es ist auch eine große Collage mit allen Klischees, die man sich denken kann. Es gibt die glorreichen Halunken, kiffende Indianerhäuptlinge, eine Cowboyband und den dubiosen Saloon von Dolly Zaster“, blickt Christian Eitner voraus.
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1 Kommentar
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Thomas Ostwald aus Braunschweig - Innenstadt | 24.05.2016 | 18:48  
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