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Schräger Vogel

Andy Strauß. Foto: Fabian Stürtz

Mittlerweile fest im Jahresprogramm etabliert, ist die „Best of“-Reihe von „Poppin‘ Poetry“. Nun holen sich die Initiatoren das nächste Slam-„Sahnestück“ in den Roten Saal: Andreas Günter Strauß, kurz Andy Strauß, steht dort am 20. Februar ab 20 Uhr auf der Bühne.

Von Falk-Martin Drescher, 10.02.106.

Braunschweig. Ob absurdes Theaterstück („Ist doch egal, das Stück ist von Andy Strauß“), skurrile Buchveröffentlichung („Der Kleine Junkie Nimmerplatt“) oder auch hochgradig markante Slam-Auftritte: Der gebürtige Ostfriese fällt auf.

Im Positiven. Nicht ohne Grund wurde ihm im Jahr 2007 bereits der „Schrägster Vogel“-Slam-Award verliehen. „Zwischen Feingeist und Groteske ist fast alles möglich“, kommentiert der Veranstalter.

Zehn Jahre Erfahrung

Zehn Jahre Erfahrung bringt Strauß auf die Bühne. „Ob er dabei eine humoristische Kurzgeschichte, ein feingeistiges Gedicht oder stumpfe Brummgeräusche von sich gibt kann man im Vorfeld nie genau wissen“, heißt es ergänzend in der Vorankündigung. In Braunschweig wird Strauß ein „Best of“ seiner bisherigen Werke zu Gehör bringen. Karten gibt es für zwölf Euro (ermäßigt acht Euro) zzgl. Vorverkaufsgebühren im Vorverkauf: KingKing Shop, Café Riptide, Petite Crêperie oder online auf www.verlag-reiffer.de.
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