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Programmvorschau: Universum Filmtheater im Oktober

Wann? 31.10.2014

Wo? Universum Filmtheater, Neue Straße 8, 38100 Braunschweig DE
Braunschweig: Universum Filmtheater | Auch im Oktober bietet das Universum Kino wieder ein buntes Programm, bei dem von Dokumentar- über Musik- bis hin zu Spielfilm für jeden Geschmack etwas dabei ist. Eine Auswahl der kommenden Filmhighlights und Veranstaltungen im Oktober finden Sie in unserer aktuellen Programmvorschau.

Die Filme laufen in der Regel mindestens für eine Woche ab Starttermin. Reservierungen für unsere Vorführungen sind telefonisch unter

0531 - 70 22 15 50

oder direkt über unsere Homepage »»»» Programmübersicht möglich.

Wir haben täglich von 12:00 - 21:30 Uhr geöffnet.

FILMVORSCHAU OKTOBER 2014

Ab 9.10.
EIN GESCHENK DER GÖTTER
Regie: Oliver Haffner, D 2014, 102 Min.
Aus heiterem Himmel verliert Schauspielerin Anna ihre Anstellung an einem kleinen Stadttheater. Eben noch auf der Bühne findet sie sich nun in der Tristesse des örtlichen Jobcenters wieder. Auf Drängen ihrer theaterbegeisterten Sachbearbeiterin übernimmt sie die Leitung eines Schauspielkurses für acht Langzeitarbeitslose – „schwer Vermittelbare“. Trotz gewaltiger Widerstände gegen die verpflichtende Bildungsmaßnahme formt sich aus den frustrierten Einzelkämpfern zunehmend eine eingeschworene Gruppe, mit der Anna „Antigone“ inszeniert.
Regisseur Oliver Haffner ist am Mittwoch, 15.10. zu Gast im Universum.
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Ab 16.10.
THE CUT
Regie: Fatih Akin, D/ FR/ PL/ TR/ CA/ RU/ IT 2014, 138 Min.
Mardin, 1915: Eines Nachts treibt die türkische Gendarmerie alle armenischen Männer zusammen. Auch der junge Schmied Nazaret Manoogian wird von seiner Familie getrennt. Nachdem es ihm gelingt, den Horror des Völkermordes zu überleben, erreicht ihn Jahre später die Nachricht, dass auch seine Zwillingstöchter am Leben sind. Besessen von dem Gedanken, sie wiederzufinden, folgt er ihren Spuren.
„The Cut“ thematisiert den Völkermord an den Armeniern, der bis heute ein heikles politisches Thema in der Türkei darstellt. Der Film sorgte bereits im Vorfeld für Aufregung: Türkische Nationalisten bedrohten Regisseur Fatih Akin und bei seiner Uraufführung in Venedig sorgte der Film für kontroverse Diskussionen.
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Ab 23.10.
DIESES SCHÖNE SCHEISSLEBEN
Regie: Doris Dörrie, D 2014, 82 Min.
In der männerdominierten Welt der Mariachi-Musik können sich nur wenige Frauen behaupten. Genau wie ihre Lieder, ist „Dieses schöne Scheißleben“ eine liebevolle Momentaufnahme vom Leben, vom Tod und den Dingen dazwischen… Eine musikalische Liebeserklärung von Doris Dörrie an Mexico, die Stärke der Frauen und die Kraft der Musik.
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Am Fr, 10.10., 19:00 in der Reihe „Sound on Screen“ in Kooperation mit dem Café Riptide
20.000 DAYS ON EARTH
Regie: Iain Forsyth, Jane Pollard, UK 2013, 95 Min.
Poetische, teilweise höchst ironische Mockumentary über den (fiktiven) 20.000 Tag im Leben von Indie Papst und Underground-Ikone Nick Cave. Der australische Kultrocker cruised durch seine Heimatstadt Brighton und sinniert über Familie, Drogen, Ruhm und das Wetter – mit viel Musik vom neuen Album. Mit Nick Cave, Blixa Bargeld, Kylie Minogue uva. – Deutsche Vorpremiere!
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Am Mo, 13.10., 19:00 und 20.10. 19:00 in der Reihe „Dokumentation am Montag“
PFARRER
Regie: Chris Wright, Stefan Kolbe, D 2014, 90 Min.
Ein Jahr lang begleiten Chris Wright und Stefan Kolbe eine Gruppe junger Männer und Frauen in der Endphase ihrer Ausbildung zum Pfarrer. Der Ort ist Wittenberg, die Lutherstadt, einst Hochburg der deutschen Reformation, heute gelegen in einer der ungläubigsten Ecken Europas. Zwischen den atheistischen Filmemachern und den gläubigen Protagonisten entsteht ein offener, intimer Dialog über unsere fundamentalen Bedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit und Sinn.
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Ab 30.10.
ZWEI TAGE, EINE NACHT
Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, FR/ BE/ IT 2014, 95 Min.
Zwei Tage und eine Nacht, in denen für Sandra alles auf dem Spiel steht: Achtundvierzig Stunden hat sie Zeit, um ihre Arbeitskollegen zu überreden, auf ihre begehrten Bonuszahlungen zu verzichten, damit sie selbst ihren Job behalten kann…
„Zwei Tage, eine Nacht“ ist das neue Werk von Jean-Pierre und Luc Dardenne („Der Junge auf dem Fahrrad“) mit der Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard („La Vie en Rose“) in der Hauptrolle. Der Film der belgischen Regiemeister feierte im Wettbewerb der internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere.
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Am Mi, 22.10. 19:00 in der Reihe „Can’t be Silent”
WELCOME
Regie: Philippe Lioret, FR 2009, 115 Min.
Um seine Frau zu beeindrucken und zurückzuerobern, nimmt Simon, Bademeister in Calais, das Risiko auf sich, heimlich einem jungen kurdischen Flüchtling zu helfen, der den Ärmelkanal durchschwimmen will.
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Am Mo, 27.10. 19:00 in der Reihe „Dokumentation am Montag”
STILL
Regie: Matti Bauer, D 2013, 80 Min.
Eine junge Frau verlässt den Hof der Eltern und geht auf eine Alm in den Bergen. Abgeschieden von der Welt im Tal führt sie ein einfaches, aber freies Leben, gebunden nur an den Rhythmus, den die Tiere auf der Alm ihr vorgeben. Doch im nächsten Winter ist Uschi schwanger, der Freund weg und der Almsommer in weite Ferne gerückt. Auf dem Hof beginnt ein zähes Ringen zwischen Uschi und ihren Eltern um die Übergabe des Betriebs.
Matti Bauer erzählt in seinem Film die Geschichte einer jungen Bäuerin im bayerischen Oberland. Über beinahe zehn Jahre lässt er uns erleben, wie ihr Traum vom Leben auf der Alm trotz aller äußeren Zwänge doch am Leben bleibt.
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Am Mo, 6.10. 19:00 in der Reihe „Dokumentation am Montag”
WATERMARK
Regie: Jennifer Baichwal, Edward Burtynsky, CA 2013, 93 Min.
Ohne Wasser gibt es kein Leben, keine Zivilisation, keine wirtschaftliche Entwicklung. Der Dokumentarfilm WATERMARK der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Jennifer Baichwal und dem international bekannten Fotografen Edward Burtynsky lädt auf eine beeindruckende Reise zu verschiedenen Orten auf der Welt ein, die der menschliche Eingriff in den Wasserkreislauf tiefgreifend verändert hat. Der Film zeigt den Zuschauern in faszinierenden Bildern die universelle Bedeutung von Wasser für den Menschen und welchen Stellenwert diese wichtige Ressource für die Zukunft hat.
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